Von Schulpflicht und Hygienevorschriften

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Zorn Ungerechtigkeit Gesellschaft Verrat Schule Dresden

In der Grundschulklasse meines Sohnes dürfen die Jungen mit Migrationshintergrund in der Unterhose am Schwimmunterricht teilnehmen, wenn sie ihre Badehose vergessen haben. Die deutschen Kinder dürfen nicht im Slip ins Wasser, sondern erhalten einen Eintrag ins Hausaufgabenheft an die Eltern. Die Mädchen mit Kopftuch müssen gar nicht ins Wasser, wenn die Eltern das ablehnen, da wird das Schwimmen auf dem Zeugnis nicht bewertet. Und jeden Freitag verlassen zwei Kinder den Unterricht nach der dritten Stunde, um in die Moschee zum Beten zu gehen. Sie müssen den Unterricht auch nicht an einem anderen Tag nachholen. Der Schule haben deren Eltern mit einer Anzeige wegen Verletzung der Religionsfreiheit gedroht, als Eltern anderer Kinder sich dagegen ausgesprochen haben. Ich beichte, dass ich vorhabe, mich beim Schulamt darüber zu beschweren, denn es gibt nicht umsonst Hygienevorschriften und eine Schulpflicht.

Beichthaus.com Beichte #00041155 vom 07.04.2018 um 11:39:46 Uhr in Dresden (46 Kommentare).

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Brillen sind hässlich!

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Eitelkeit Hass Gesellschaft NRW

Ich hasse jegliche Art von Brillen. Während es vor einigen Jahren noch verpönt war, sein Nasenfahrrad öffentlich zur Schau zu stellen, ist es seit Anbruch des Hipster-Zeitalters zur Normalität geworden, sein Gesicht mit überdimensionalen Drahtgestellen zu verschandeln. Es kann mir niemand, wirklich niemand erzählen, dass er sowas ernsthaft schön findet. Nicht umsonst sind Nerds, Besserwisser und hässliche Entlein in Filmen ausschließlich Brillenträger. Mir blutet das Herz, wenn attraktive Menschen ihre schönen Augen hinter Glas verbergen und nur noch seelenlose Äuglein hervorblicken, die entweder stark verkleinert (Maulwurfsaugen lassen grüßen) erscheinen oder sich in Glubschaugen verwandeln.

Ich beichte, dass ich am liebsten allen Brillenträgern ihr Drahtgestell von der Nase reißen und durch diskrete Kontaktlinsen ersetzen möchte. Nicht aus Bosheit, sondern weil ich zeigen möchte, wie viel schöner ein Gesicht ohne Glaswand und Metallkonstrukt anzuschauen ist. Schade, dass unsere Krankenkassen keine Kontaktlinsen oder Laseroperationen zahlen, dann würde die Situation hierzulande anders aussehen und Brillenträger zum Auslaufmodell werden. Genauso wie diese lästige F***mann Werbung, in der zufällige Leute, ähnlich wie Castingshowteilnehmer für ein bisschen Geld vorgeführt werden.

Beichthaus.com Beichte #00041153 vom 06.04.2018 um 22:42:20 Uhr in NRW (30 Kommentare).

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Kontostand lieber nicht angucken

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Feigheit Geld Kulmbach

Weil es mich immer aufgeregt hat, dass ich zwar viel Geld auf mein Konto eingezahlt habe, das dann aber wieder genauso schnell weg war, habe ich aufgehört mein Konto anzuschauen. Das geht jetzt fast ein Jahr so und ich traue mich nicht reinzuschauen, weil ich Angst habe, dass mich der Schlag trifft. Bislang ging immer alles gut. Aber der Kontostand könnte irgendwo zwischen 0 und 20.000,00 Euro liegen. Ich bin gespannt, wann ich aus dieser Schleife wieder rauskomme.

Beichthaus.com Beichte #00041151 vom 06.04.2018 um 22:30:29 Uhr in Kulmbach (8 Kommentare).

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Lieber anal als vaginal

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Fetisch Osnabrück

Ich (w/21) hatte mein erstes Mal mit 13 und er durfte nur in mein Hinterstübchen, weil ich nicht schwanger werden wollte. Ich hatte solche Schmerzen dabei, dass ich mir schwor nie wieder Sex zu haben. Mittlerweile habe ich einen tierischen Analfetisch und mag es lieber als Vaginal. Man muss nur wissen, wie man es richtig macht.

Beichthaus.com Beichte #00041150 vom 06.04.2018 um 22:14:43 Uhr in Osnabrück (16 Kommentare).

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“Beichte

Ich liebe meine Toilette

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Dummheit Peinlichkeit Liebe Karlsruhe

Ich (m/31) empfinde große Freude über saubere Toiletten und eine dazu passende Umgebung. Ich vermeide öffentliche Toiletten wann immer es geht. Auch auf der Arbeit gehe ich ungern zur Toilette. Die sind zwar sauber, aber es können jederzeit andere Personen in den Raum kommen, was mich dann wiederum stört. Ich möchte gerne die Zeit auf der Toilette genießen, egal ob bei einem großen oder kleinen Geschäft. Auch wenn es nur wenige Minuten sind. Ich hasse Schmutz, Uringestank und Störungen durch andere Leute, wenn ich mich gerade erleichtere.

In meinem eigenen Badezimmer spielt das alles natürlich keine Rolle, weshalb ich meine Toilette dort regelrecht vergöttere. Dort ist es warm, ruhig, sauber, niemand stört mich und ich habe alle Zeit der Welt. Bis hierhin kann wohl jeder meine Ausführungen nachvollziehen oder findet sich selbst darin wieder. Nun gehe ich jedoch noch einige Schritte weiter. Ich mag meine Toilette so sehr, dass ich sie sehr gut pflege und sie regelmäßig liebevoll putze. Inzwischen habe ich dem Spülkasten und auch dem frisch geputzten Klodeckel schon Küsse gegeben. Ebenso streiche ich mit meinen Händen zärtlich über die Ecken und Kanten des Spülkastens und der eigentlichen Toilette. Manchmal knie ich dazu auf dem Boden und streichele dann einige Minuten lang meine Toilette. Gelegentlich habe ich auch schon mit ihr gesprochen und ihr gesagt, wie sehr ich sie mag.

Ich weiß, wie schwachsinnig diese Handlung ist, aber ich kann nicht anders. Auch habe ich mich schon von ihr verabschiedet, wenn ich zur Arbeit gehe und sie begrüßt, wenn ich zurückkomme. Vielleicht habe ich mit meiner Toilette eine Art Objektfetisch. Vielleicht liegt es auch daran, dass ich zuviel alleine bin und daher auf solche Gedanken komme. Da meine Toilette immer für mich da ist, habe ich auch eine entsprechende Bindung zu ihr aufgebaut. Trotzdem finde ich mein Verhalten komisch. Ich hoffe, dass ihr mir mein schwachsinniges Handeln vergeben könnt.

Beichthaus.com Beichte #00041148 vom 06.04.2018 um 20:13:00 Uhr in Karlsruhe (12 Kommentare).

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