Täglicher Streit führt zu Seitensprüngen!

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Ehebruch Fremdgehen Selbstsucht Allendorf

Meine größte Sünde ist wohl die, dass ich meinen Mann betrogen habe. Vor drei Jahren lief es in unserer Ehe überhaupt nicht mehr. Täglicher Streit war an der Tagesordnung. Mein Mann interessierte sich nur noch für sich selbst und für sein Hobby Fußball. Ich blieb immer öfter mit den Kindern allein zu Hause und war nach einiger Zeit echt frustriert. Da wir auf einem kleinen Dorf leben, ist hier auch nicht wirklich viel los. Die einzigen Highlights hier sind die alljährlichen Dorffeste, die im Sommer stattfinden. Genau auf so einem Dorffest passierte es dann. Ich traf einen alten Jugendfreund wieder. Der war schon früher immer scharf auf mich.

Naja, jedenfalls kamen wir ins Gespräch und später gab er mir seine Telefonnummer. Danach dachte ich immer öfter an ihn und schließlich habe ich mich mit ihm verabredet. Die ersten Male haben wir uns einfach nur nett unterhalten. Ich habe ihm immer öfter mein Leid mit meinem Mann geklagt. Irgendwann hatte ich mal wieder einen tierischen Zoff mit meinem Mann und ich habe es echt nicht mehr ausgehalten. Also bin ich zu meinem Jugendfreund gefahren um mich auszuheulen, naja und da ist es dann eben passiert. Ich war völlig aufgelöst und er hat versucht mich zu trösten und als ich mich dann da so geborgen fühlte, da haben wir uns erst geküsst und so kam eins zum anderen und wir haben miteinander geschlafen.

Beichthaus.com Beichte #00026129 vom 22.04.2009 um 12:07:24 Uhr in Allendorf (15 Kommentare).

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Neuste Mode ohne Kosten

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Diebstahl Sucht Potsdam

Ich (m/36) beichte, dass meine Ex-Freundin mich dazu verführt hat, zu stehlen. Es ist schon einige Jahre her, als ich mit einer wirklich hübschen Frau zusammen war. Sie hatte jeden Tag andere Klamotten an und sah jedes Mal umwerfend aus. Die Männer drehten sich auf Straße nach ihr um. Anfangs wunderte ich mich, dass immer wenn wir zusammen shoppen waren, sie nur selten an die Kasse ging, zu Hause jedoch allerhand Zeug auspackte. Sie hatte eine schamlose Methode entwickelt, Sachen zu klauen. Selbstbewusst wie sie war, nahm sie einfach das was sie haben wollte, steckte es ein und verließ geradewegs den Laden. Alles mit einer Selbstverständlichkeit, die ich bis heute noch nicht erlebt habe.

Sie hat mich dazu verführt selbiges zu tun. Wenn kein Diebstahlschutz an der Ware war, habe ich dies auch getan. Nicht so selbstbewusst wie sie, weil mir jedes Mal das Herz stehen blieb, wenn ich den Laden verlassen habe, aber ich sparte während meiner Studienzeit dadurch eine Menge Geld. Ich habe nicht nachgerechnet, aber es waren sicher so um die 2-3.000 Euro, die ich während der Beziehung mit dieser Frau durchs Klauen einsparte. Danach habe ich das nie wieder getan. Wahrscheinlich kam ich mir damals einfach zu dumm vor, für etwas zu bezahlen, während meine Freundin ihre Klamotten umsonst bekam. Auch jetzt, 10 Jahre später, weiß ich, dass sie es immer noch tut.

Beichthaus.com Beichte #00026126 vom 22.04.2009 um 09:39:09 Uhr in Potsdam (7 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Ein


Flirten mit dem DJ

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Hochmut Engherzigkeit Stolz Trunksucht Last Night Graz

Ich (w/28) habe vor einigen Jahren in Österreich gearbeitet. Mit dortigen Freunden bin ich eines Abends, in eine Disco gegangen. Damals war ich durchaus trinkfest und der DJ hatte ein Auge auf mich geworfen. Er sagte dem Barkeeper, dass ich den ganzen Abend auf seine Kosten trinken durfte so viel ich wollte. Ich hielt ständig Blickkontakt mit dem DJ und zu späterer Stunde ging ich auf den Ausgang zu und der DJ folgte mir. Ich wollte zu dem Auto meiner Bekannten und etwas holen. Ich setzte mich auf den Fahrersitz und wie erwartet ging die Beifahrertür auf und der DJ nahm Platz. Da ich ja so viel getrunken hatte erhoffte er sich einiges für die nächsten Minuten. Er fragte mich ganz direkt wie ich es denn gerne hätte und ich meinte dann eigentlich nur, er soll sich erstmal ausziehen weil ich es ihm richtig besorgen werde. Er stellte den Sitz in eine für ihn angenehme Position, öffnete seine Hose und packte schon mal aus. Ich blieb bis dahin ganz ruhig auf dem Fahrersitz sitzen. Als ich dann seine Männlichkeit zu Gesicht bekam, lachte ich ihn hemmungslos aus und fragte ihn ob er "damit" überhaupt schon mal eine Frau glücklich gemacht hat. Ich stieg Kommentar los aus, und ging wieder zur Bar. Mensch Männer so billig sind Frauen eben nicht zu haben - ich vermute das war ihm eine Lehre.

Beichthaus.com Beichte #00026124 vom 21.04.2009 um 15:52:09 Uhr in Graz (46 Kommentare).

Gebeichtet von *becci*
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Drei Probleme aufgrund von Abzocke

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Dummheit Selbstverletzung Verschwendung Medien

Ich bin soeben auf die OpenOffice-Masche reingefallen. Habe mich aus Wissen, dass OpenOffice eigentlich kostenlos ist, naiv irgendwo registriert und auf einmal kostet der Spaß 96 Euro. Irgendwie so ein Drittanbieter-Scheiß. Aus Wut und Dummheit habe ich mir einfach auf die Stirn geschlagen und meinen Kopf aufs Pult geknallt. Leide nun an Nasenbluten, Kopfschmerzen und Geldverlust.

Beichthaus.com Beichte #00026121 vom 20.04.2009 um 21:22:41 Uhr (42 Kommentare).

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“Beichte

Die 5 Kitten vom Bauernhof

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Gewalt Morallosigkeit Tiere Mord

Ich habe eine traurige Geschichte zum Erzählen. Wir lebten damals auf einem Bauernhof im Osten. Es war Sommer, ich war fünf Jahre alt und wir hatten total viel Spaß und tollten herum - wie Kinder eben so sind, in der freien Natur auf einem Bauernhof. Wir hatten auch viele Tiere - Kühe, Hunde, Schweine und eben auch Katzen. Die Katzenmutter Maunzi hatte geworfen und wir hatten fünf junge Kätzchen, mit denen wir immer spielten. Doch meinen Eltern, denen der Hof gehörte, waren das zu viele Katzen und sie wollten kein Geld ausgeben, um sie zu kastrieren und sterilisieren. Also gaben unsere Eltern uns einen Sack und den Auftrag, die Katzenjungen in einem Fluss zu versenken. Mein größerer Bruder und ich packten alle Katzenbabys in den Sack. Die Katzenjungen waren quicklebendig und versuchten, wieder herauszukommen. Wir machten den Sack zu und gingen zum Fluss. Dort warfen wir den Sack in den Fluss und aus einem zaghaften fünf-stimmigen Miauen wurde eine Art kreischen. Der Sack war gut verschnürt und kein Katzenbaby kam heraus. Mein Bruder und ich verabschiedeten uns von "Mikey", "Mimmi", "Mausi", "Murli" und "Schnurri".

Noch heute wache ich nachts schweißgebadet auf und sehe eine kleine Katzenpfote, die aus dem Sack herausschaut und versucht die Schnur zu lockern. Noch heute höre ich die flehenden Katzenstimmchen. Erst ein fiepender Chor von Rattenfängern dann ein schrilles panisches Kreischen. Noch heute sehe ich den flehenden Blick aus dem Sack heraus von Schnurri, der mir sagt "ich habe dich trotzdem lieb". Noch heute sehe ich die Blicke der Katzenmutti Maunzi: "Was habt ihr mit meinen Kitten gemacht?" Gott vergib mir, ich habe gesündigt!

Beichthaus.com Beichte #00026120 vom 20.04.2009 um 18:33:23 Uhr (81 Kommentare).

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