Urinflecken und Ejakulationen in der Bahn

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Masturbation Zorn Ekel Studentenleben Bahn & Co.

Ich (w) rege mich jeden verdammten Morgen über die versifften Leute in den öffentlichen Verkehrsmitteln auf. Da ich leider eine Studentin bin, die kein Auto hat und daher auf die öffentlichen Verkehrsmittel angewiesen ist, wird mir immer schlecht, wenn ich den Leuten dort begegne. Eine halbe Stunde Busfahrt, dann eine Stunde Zug und U-Bahn bringen mich zur Verzweiflung. Immer diese älteren Frauen, die stinken und alte Männer, deren Urinflecken von Weitem auf der Hose sichtbar sind. Wenn ich so etwas sehe, bete ich immer, dass die Fahrt schnell vorbei ist. Das Schlimmste bisher war allerdings ein Mann, der sich neben mich gesetzt hat und einfach masturbierte. Er hat einfach auf meinen Matheordner ejakuliert und ich war doof genug, es nicht zu bemerken. Vertieft in Gedanken habe ich einfach nicht mitbekommen, dass er da unten nackt war und sich einen abrubbelt, bis ich mich fragte, warum seine Hose so komisch aussah. Allerdings war es da auch schon zu spät - ich konnte nur noch mein Deo zücken und ihm damit ins Gesicht sprühen, um Wegrennen zu können. Bitte vergebt mir, aber das ist echt eine Frechheit!

Beichthaus.com Beichte #00033271 vom 14.05.2014 um 03:14:51 Uhr (19 Kommentare).

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Lesbisches Doppelleben im Swingerclub

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Falschheit Lügen Verzweiflung Morallosigkeit

Ich (w/21) habe langsam das Gefühl, mit meinem Doppelleben nicht mehr klarzukommen. Ich bin in einem kleinen, erzkonservativen Dorf im tiefsten Bayern aufgewachsen und bewohne jetzt die Dachgeschosswohnung im Haus meiner Eltern, obwohl ich eigentlich viel lieber in der Großstadt leben würde. Aber ich befinde mich derzeit noch in der Ausbildung und kann mir eine eigene Wohnung vorerst nicht leisten. Meine Eltern legen viel Wert darauf, dass wir nach außen hin einen guten Eindruck machen, bei allen angesehen sind und niemals durch irgendetwas auffallen. Ich bin es gewohnt, dass diese Maßstäbe im Leben meiner Eltern die höchste Priorität haben und ich habe mich eben gefügt, so gut es ging. Aber ich wusste immer, dass ich nicht glücklich damit bin und mich ausleben will, vor allem sexuell. Seit ich mein Abi in der Tasche habe und mich in der Ausbildung befinde, kann ich das mehr denn je tun, wenn auch nur heimlich. Meine Eltern finden es nicht schlimm, wenn ich am Wochenende auch mal wegfahre und Party mache, solange ich meinen Pflichten nachkomme. Das tue ich. Vor ungefähr zwei Monaten lernte ich eine Frau kennen, die zehn Jahre älter ist und mit der ich mich auf Anhieb super verstand.


Zwischen uns funkte es sofort und wir landeten bei ihr im Bett. Es war unglaublich geil und blieb nicht die letzte lesbische Erfahrung. Sie zeigt mir die schönsten Dinge, von denen ich vorher nur zu träumen gewagt hatte. Endlich kann ich mich ausleben. Wir treffen uns regelmäßig, gehen in den Swingerclub, teilen viele Interessen und wollen einfach nur Spaß. Wir sind einfach gute Freundinnen geworden, die sich sexuell anziehend finden und sich gemeinsam ausprobieren. Ich genieße die Zeit mit ihr, den Sex, die Gespräche und habe das Gefühl, bei ihr aufzublühen. Was mich jedoch fertigmacht, sind diese Schuldgefühle meinen Eltern gegenüber. Wenn sie wüssten, was ich heimlich treibe, würden sie nie wieder ein Wort mit mir reden. Wenn sie wüssten, dass ich mich sexuell mit einer Frau vergnüge, könnte ich sofort meine Sachen packen. Sex an sich ist für sie schon ein Tabu-Thema, aber das Thema Homosexualität ist für sie der Horror schlechthin. Nicht auszudenken, was wäre, wenn sie hinter mein Geheimnis kommen. Und erst recht wäre es nicht auszudenken, wenn ich im Swingerclub mal auf jemanden aus unserem Dorf treffen würde, auch wenn wir extra weiter wegfahren, damit das Risiko nicht so hoch ist. Es tut mir leid, dass ich allen das brave, wohlerzogene Mädchen vorspiele, obwohl ich in Wirklichkeit das genaue Gegenteil bin.

Beichthaus.com Beichte #00033270 vom 14.05.2014 um 00:36:25 Uhr (21 Kommentare).

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“Folge

Käufliche Liebe

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Prostitution Fremdgehen Partnerschaft

Ich war heute das erste Mal bei einer Prostituierten, obwohl ich eine Freundin habe. Ich wollte das schon immer ausprobieren und habe es jetzt einfach mal gewagt. Ich fand es echt gut, die käufliche Dame war sehr gepflegt, fairer Preis, schönes Zimmer, kurzum: Es […]
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Beichthaus.com Beichte #00033266 vom 13.05.2014 um 18:35:54 Uhr (27 Kommentare).

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Kanakisch gegen alte Leute

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Aggression Zorn Hass Gesellschaft 50+ Freiburg

Ich habe ein Problem mit alten Leuten - nichts Prinzipielles. Die liebe Oma von gegenüber ist damit nicht gemeint. Aber was mir unglaublich auf die Nerven geht, sind diese Senioren, die mit dem Motto "Ich bin alt, ich habe Sonderrechte, scheiß Jugendliche!" durch […]
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Beichthaus.com Beichte #00033265 vom 13.05.2014 um 17:56:18 Uhr in 79114 Freiburg (Sundgauallee) (18 Kommentare).

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“Beichte

Fremder Slip in der Bonbon-Tüte

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Ehebruch Fremdgehen Rache Boshaftigkeit Trumau

Ich hatte eine Affäre mit einem verheirateten Mann. Zuerst wusste ich nichts von seiner Familie, aber als ich ihn dann zufällig einmal im Einkaufszentrum traf und er vor seiner Frau so tat, als sei ich eine entfernte Bekannte, wusste ich, um was es ging. Ich habe die ganze Sache sofort beendet und bekam dafür böse Worte an den Kopf geschmissen. Ich ärgerte mich zwar darüber, ignorierte ihn aber und versuchte, die ganze Sache zu vergessen. Ungefähr drei Monate später kam eine SMS von ihm, ob wir uns nicht doch wieder treffen könnten, um ein bisschen Spaß zu haben. Zuerst war ich verärgert, ja, sogar schockiert darüber. Doch ich dachte mir, dass ich ihm einen Denkzettel verpassen könnte, und traf mich abends mit ihm. Er redete nicht lange herum und wir fuhren auf einen Feldweg, wo er sofort zur Sache kam. Bevor er allerdings richtig loslegen konnte, blockte ich ab und sagte, dass ich das nicht mehr wolle und dass er mich bitte zurückbringen sollte. Ich zog mich wieder an und von ihm kamen ein paar Widerworte, aber er brachte mich trotzdem anstandslos zurück und verabschiedete mich knapp. Was er allerdings nicht gemerkt hatte, war die Tatsache, dass ich ihm meinen Slip in das Seitenfach der Beifahrertür getan habe - versteckt in einer Tüte mit Bonbons - und die Slipeinlage, die ich an den Dachhimmel seines Autos geklebt hatte. Einige Tage später kamen einige bitterböse SMS, dass seine Frau meine Sachen entdeckt habe und er jetzt daheim die Hölle hat. Ich habe ihn im Handy endgültig auf Ignorieren gesetzt und hoffe, nie wieder etwas von ihm zu hören. Wahrscheinlich habe ich einen verheirateten Familienvater absichtlich in eine schlimme Lage gebracht, aber für sein Verhalten hat er es nicht anders verdient. Ich bitte um Absolution für mein Verhalten.

Beichthaus.com Beichte #00033264 vom 13.05.2014 um 09:14:04 Uhr in 2521 Trumau (Doktor-Körner-Straße) (24 Kommentare).

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