Kotze im Wäschekorb versteckt

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Trunksucht Feigheit Ekel Unreinlichkeit Kollegen Bruchsal

Vor einigen Jahren war ich (m) mit zwei meiner Kolleginnen auf der Kirmes feiern. Spät in der Nacht gingen wir zu dritt in ihre Wohnung, da wir zuvor abgemacht hatten, dass ich bei ihr schlafen könne. Wir redeten noch etwas bei gemütlicher Musik, als mir plötzlich richtig übel wurde. Bier, Schnaps und Baileys forderten ihren Tribut. Ich entschuldigte mich, mal austreten zu müssen. Doch kaum hatte ich die Badezimmertür geschlossen, kam es mir schon den Hals hoch - das Klo hinter meinem Rücken. Ich übergab mich in ihr ganzes Bad, zur Toilette hat es einfach nicht mehr gereicht.


Der Versuch, es dennoch bis zur Schüssel zu schaffen, endete darin, dass Ihre zwei Teppiche, die Wanne und ihr Badschränkchen samt Utensilien nur so vor meinem Erbrochenen trieften. Damit sie nichts mitbekam, nahm ich aus ihrer Schmutzwäsche alte Handtücher und putzte alles mühsam weg. Nun hatte ich mindestens drei Handtücher, voll mit meinem Mageninhalt. Das Bad war zwar sauber, aber wohin mit den Handtüchern? In meiner Panik nahm ich den großen Schmutzwäschekorb, schüttete ihn aus und versteckte die Handtücher ganz unten - die andere Wäsche packte ich einfach wieder darauf. Alles Bestens! Ich habe mich gefreut wie ein Igel. Während ich mir dann vorkam wie MacGyver, hat sie nichts gerafft. Zwei Wochen später kam diese Kollegin dann allerdings auf mich zu und gab mir zu verstehen, dass sie die Handtücher gefunden hatte. Ich bin fast im Boden versunken. Sprachlos und mit knallrotem Kopf. Die Peinlichkeit war allerdings schnell hinüber, als ich somit feststellte, dass diese Frau wohl wochenlang nicht daran gedacht hatte, ihren Wäschekorb zu leeren. Zum Zeitpunkt meines Missgeschicks war er ja schon komplett voll - und dann braucht sie noch mal zwei Wochen?! Am Ende habe ich mich wohl mehr vor ihr geekelt, als sie sich vor mir.

Beichthaus.com Beichte #00032084 vom 21.10.2013 um 15:07:54 Uhr in Bruchsal (12 Kommentare).

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Das verkorkste Gör

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Hass Aggression Zorn Kinder

Ich hasse die Tochter einer Bekannten! Wir waren zeitgleich mit unseren ersten Kindern schwanger und nur, aber auch wirklich nur deshalb bin ich mit ihr in Kontakt gekommen. Ich fand das Kind bereits als Baby merkwürdig - es war in allem der totale Spätzünder und […]
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Beichthaus.com Beichte #00032083 vom 21.10.2013 um 17:51:33 Uhr (19 Kommentare).

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“Folge

Donnerwetter in der Grundschule

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Engherzigkeit Morallosigkeit Rache Hass Schule

Ich möchte beichten, dass es wohl in einem oder zwei Jahren ein gehöriges Donnerwetter in unserer örtlichen Grundschule geben wird. Aber kurz zu der Vorgeschichte: Ich (m/21) habe vor einem Jahr eine sehr gute, IT-spezifische Ausbildung bei einer namhaften deutschen […]
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Beichthaus.com Beichte #00032082 vom 21.10.2013 um 10:21:06 Uhr (30 Kommentare).

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Der Rasierer meiner Schwester

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Diebstahl Peinlichkeit Ekel

Wie das so ist, wachsen einem an den unmöglichsten Stellen Haare, wenn man in die Pubertät kommt. Weil ich (w/22) aber leider eher zu den behaarteren Menschen gehöre und mich das schon von Anfang an gestört hat, mussten die Haare unbedingt weg. Ich weiß nicht, was ich mir damals gedacht habe, aber ich habe mehrmals den Rasierer meiner Schwester geklaut. Ich stand natürlich immer unter extremer Panik, dabei erwischt zu werden. Irgendwann hat sie auch gemerkt, dass sich ihre Rasierklingen immer sehr schnell abwetzen, direkt gesagt hat sie aber nie etwas. Heute würde ich das nie mehr machen, weil ich den Gedanken, dass jemand meinen Rasierer benutzen könnte, ziemlich eklig finde. Ich habe das noch nie jemandem erzählt und es tut mir leid.

Beichthaus.com Beichte #00032078 vom 20.10.2013 um 18:51:55 Uhr (4 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Alles nur aus Dankbarkeit

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Boshaftigkeit Falschheit Morallosigkeit

Wer kennt das nicht: Ein Problem kommt selten allein. In den letzten anderthalb Jahren ging es bei mir drunter und drüber. Ich habe fast meine Wohnung verloren, die Bank hat mein Konto gesperrt, ich verlor meinen Geldbeutel mit meinen letzten 100 Euro darin und noch mehr kleinere Sachen. Nun habe ich ganz liebe Freunde, die mir sehr geholfen haben, das alles durchzustehen. Sie liehen mir nicht nur eine größere Menge Geld, um alles zu regeln, sie brachten mir auch wöchentlich Tabak und Essen vorbei, bis ich wieder an Geld gekommen war, und unterstützen mich so gut sie konnten. So weit - so gut. Nun habe ich in letzter Zeit immer wieder dieselben Gedanken, und zwar wünsche ich mir, dass einigen meiner Freunde, die die mir geholfen haben, irgendetwas passiert. Nicht Schlimmes. Sie sollen ja auf keinen Fall verletzt werden oder Ähnliches. Aber irgendwie wünsche ich mir, dass ihnen die Wohnung abbrennt oder so etwas in der Art. Damit ich ihnen helfen kann und sie meine Hilfe auch benötigen. Sie haben mir so sehr geholfen, und ohne sie wäre ich obdachlos und wer weiß, was sonst noch. Ich habe mich tausend Mal herzlich bedankt und sie sagen auch, dass sie es gern gemacht haben - aber irgendwie will ich auch etwas für sie tun. Beim Umzug helfen und ihnen das Auto waschen ist mir als Dank nicht genug. Deshalb habe ich diesen kranken Wunsch, dass sie irgendwann meine Hilfe so sehr benötigen, wie ich ihre. Würde zum Beispiel ihre Wohnung abbrennen, könnten sie bei mir übernachten. Ich finde diese Gedanken sehr krank und verstörend und es tut mir sehr leid, dass ich den Menschen, die mir in schlimmen Zeiten geholfen haben, ein Unglück wünsche.

Beichthaus.com Beichte #00032076 vom 20.10.2013 um 18:36:04 Uhr (21 Kommentare).

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