Meine Traumfrau ist männlich!

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Zorn Fetisch Begehrlichkeit Ungerechtigkeit Bergedorf

In meiner ersten Beichte möchte ich (m/39) gleich für zwei Dinge um Abbitte ersuchen.

1.) Ich hasse wohlhabende und reiche Menschen, die Dinge sagen wie: "Wer sich anstrengt, der kann es auch schaffen", "Jeder ist seines Glückes Schmied" oder: "Auch mir ist nicht […]
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Beichthaus.com Beichte #00024964 vom 18.10.2008 um 12:30:26 Uhr in Bergedorf (38 Kommentare).

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Mein onanierender Arbeitskollege

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Ekel Peinlichkeit Masturbation Kollegen

Ich muss echt was loswerden. Ich finde meinen Arbeitskollegen abartig. Was wirklich eben vor zwei Minuten vorgefallen ist, veranlasst mich, zu beichten. Ich komme frühzeitig aus meiner Mittagspause ins Büro zurück und erwische ihn dabei, wie er versucht, krampfhaft unauffällig seine Hose wieder zuzumachen und sein T-Shirt runterzuzerren. Das ist jetzt schon das dritte Mal, dass ich ihn dabei erwische, wie er sich einen runterholt. Er geht davon aus, dass ich es nicht bemerke, weil er immer so tut als wäre nichts gewesen und einfach munter drauf losquatscht, wenn ich mich hingesetzt habe. Und ich könnt fast kotzen. Er sitzt mir genau gegenüber und ich kann genau in seinem Gesicht verfolgen, wenn er manchmal im Internet irgendwelche Pornoseiten ansieht und sich daran ergötzt. Das ist so widerlich. Ich habe auch schon seine Schamhaare auf seiner Tastatur gefunden. Wenn er mal nicht da ist und ich an seinen PC muss, bedecke ich die Maus immer mit Küchenrolle, weil es mich so furchtbar ekelt. Sein Bildschirmschoner besteht aus Tausenden Bildern von nackten Frauen. Ich schäme mich, wenn Leute ins Büro kommen, die Bilder bemerken und peinlich berührt reagieren. Mir fehlen für so viel Sauerei die Worte. Unser Chef, der widerum sein Vater ist, toleriert die offensichtlichen Bilder auf seinem Rechner, weil er sich wohl nichts weiter dabei denkt. Ich finde aber, dass solche anzüglichen Sachen absolut nichts auf Arbeit verloren haben und Privatsache sind. Meine Beichte: Ich bekomme es nicht hin, meinen Kollegen anzuschreien, wie pervers ich ihn finde, weil mir selbst alles so peinlich ist. Hilfe!

Beichthaus.com Beichte #00024953 vom 15.10.2008 um 13:09:23 Uhr (24 Kommentare).

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“Beichte

Brandstifter in Lila

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Peinlichkeit Waghalsigkeit Eitelkeit

Ich beichte, dass ich ein Volltrottel bin! Eine Volltrottelin, genauer gesagt. Ich habe heute einen Topf mit Öl auf den Ofen gestellt und mich dann ins Internet begeben. Ich habe nach knapp 15 Minuten an den Topf gedacht, aber da war es dann schon zu spät. Die Küchentür zeigte hinter der Milchglasscheibe nur noch dunkelgraues Wabern. Ich habe die Feuerwehr angerufen, also eigentlich die Polizei, weil ich nicht mehr wusste, wer jetzt welche Nummer hat und die sind angerückt mit drei großen Autos, die Polizei ist auch gekommen und ein Rettungswagen war noch da. Und zwei Autos von den Stadtwerken, weil ja die Feuerwehr Strom und Gas abgestellt hat. Und ich Vollidiot stand auf der Straße in meiner ausgebeulten, rosa Nikkihose, der ältesten, abgefucktesten löchrigen Strickjacke, die ich besitze, meinen rosa Gummischuhen mit Plastik-Gänseblümchen in den Löchern, die Haare wirr, rauchbedingt feuerwehrautoroten Augen, dem Handy in der Hand und konnte es nicht fassen. Ich glaube, die dachten ich wäre eine Pennerin. Zu allem Überfluss muss ich auch noch gestehen, dass mir das nicht das erste Mal passiert ist.

2001 auch schon. Daraufhin hat mir mein Bruder eine Fritte geschenkt und jetzt ratet mal, habe heute festgestellt, dass die kaputt ist, vor der Öl-in-Topf-Sache. Gebrannt hat es übrigens nicht, nur gequalmt. Der Feuerwehrchef hat mich noch gelobt, weil ich alles richtig gemacht habe. Der Polizist war richtig lustig und meinte, das nächste Mal sollte ich doch die Fischstäbchen ganz normal in der Pfanne machen und die Sanitäter waren auch sehr nett. Ach und zu allem Überfluss weiß mein Dad, der mal Polizist war, auch schon Bescheid. Ich dachte mir noch, den Gruß vom Feuerwehrchef richte ich bestimmt nicht aus. Was eine Scheiße! So, jetzt bitte, lacht euch kaputt und gebt es mir so richtig, ich habe es nicht anders verdient.

Beichthaus.com Beichte #00024945 vom 13.10.2008 um 18:40:47 Uhr (34 Kommentare).

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Gemästet von meiner Spitzenköchin

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Völlerei Maßlosigkeit

Gemästet von meiner Spitzenköchin
Ich (m/27) muss beichten, dass meine neue Freundin so unglaublich gut kocht, dass ich mich mit dem Essen kaum noch zurückhalten kann. Sie ist sehr hübsch und schlank mit langen schwarzen Haaren und dunklen Augen und da kriege ich ein richtig schlechtes Gewissen, da ich schon fast zehn Kilogramm zugenommen habe, seit wir zusammen wohnen und sie regelmäßig für mich kocht. Aber sie scheint es gar nicht groß zu stören, natürlich hat sie schon das ein oder andere Kommentar abgegeben, aber eher neckisch und nicht gemein oder lästernd. Aber die Sachen, die sie kocht und bäckt sind einfach unwiderstehlich! Sie hat schon den einen oder anderen Kochwettbewerb gewonnen und das merkt man auch. Ihre Kokosnuss- und Kirsch-Kuchen sind der totale Hammer. Und gestern, nach einem Spaziergang in der Kälte, gab es richtig leckere Kürbissuppe mit Muskatnuss zum Aufwärmen. Ich fühle mich wie im Paradies!

Beichthaus.com Beichte #00024935 vom 12.10.2008 um 20:08:35 Uhr (35 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Furchtbares Blind-Date

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Boshaftigkeit Falschheit Lügen Dating

Meine Beichte handelt von einem üblen Streich, den ich meinem damaligen besten Freund machte. Es ist schon Jahre her, da antwortete ich auf eine Anzeige - damals gab es noch kein Internet - um ein Mädchen kennenzulernen. Ich war, was Frauen anbelangte, sehr schüchtern. Deshalb diesen Weg. Ich bekam auch eine Antwort von ihr und eine Telefonnummer, die ich auch gleich anrief. Kurzum, wir trafen uns in ein Café. Was soll ich sagen: Es war eine Monsterbacke. Dick und unförmig, schmuddelig und unpassend gekleidet. Fettige Haare und sie roch modrig. Eine selbst gestrickte Wollmütze (es war Winter), die wie eine Kasperlemütze lange an ihr herunterbaumelte. Und mir war das sehr peinlich in diesem überfüllten Cafe. Eine hohe Piepsstimme tat das Übrige. Ich war voll abgeturnt. Ich weiß nicht, wie ich den Kaffee herunterkriegte und auch noch die Unterhaltung am Laufen hielt. Danach liefen wir noch zur U-Bahn, die Gott sei Dank getrennt verlief. Okay, so weit, so schlecht. Ich weiß nicht, was mich geritten hat, welcher Teufel mich heimsuchte. Ich machte ein zweites Date mit ihr aus. Ich dachte mir, dass es dunkel war und sie vielleicht doch nicht so schlecht aussähe etc. Ich traf sie vor dem Kino und sofort schallte ich mich Idiot und wäre am Liebsten weggerannt. Sie war um keinen Deut schöner als ich mir eingebildet hatte. Nun, im Kino war es ja Gott sei Dank dunkel. Nur ihr piepsiges Lachen nervte mich (es lief Pretty Woman - wie passend, den sie ausgewählt hatte).

Auch dieses Mal war ich heilfroh, wieder zu Hause zu sein. Ich darf dazu sagen, dass mein bester Freund ebenfalls solo war. Ich war dermaßen geschockt von diesem Mädchen, dass ich dieses Leid nicht alleine ertragen wollte. Ich traf mich mit meinem Freund und ich sagte ihm, der auch auf der Suche nach einem Mädchen war, dass ich ein nettes Mädchen kennengelernt habe und ich denke, dass es die Richtige für mich ist. Er war dann schon etwas angefressen, wie es halt so ist, wenn man was hat, was der andere nicht hat. Ich dann weiter, dass ich zuvor noch ein anderes ebenso nettes Mädchen traf und ich denke, dass das sicherlich seine Kragenweite wäre. Ich könnte ihm gerne mal ihre Telefonnummer geben, da sie wirklich ganz reizend ist und er einfach sagen solle, dass er sich auf ihre Anzeige meldet. Die Nummer hätte er von seinem Freund, der schon eine andere kennenlernte. Okay, so weit, so gut. Es wurde noch hin und her geredet. Erst nein, das kann man nicht machen und so. Doch am Ende siegte mein ansteckender Enthusiasmus und seine Geilheit. Es dauerte nicht lange und er rief mich an, dass er schon ein Date mit ihr ausgemacht hätte. Ich gratulierte ihn und wünschte ihm viel Erfolg.

Eine Woche darauf rief er mich an und war dermaßen erbost und aufgeregt, was ich für einen Geschmack hätte und was für ein Schwein ich sei. Später als wir uns trafen, erzählte er mir ausführlich über seine Enttäuschung. Ich lachte mich fast tot, so köstlich war es. Weil ich ja ungefähr dasselbe empfand. Er dachte, sagte er mir, als sie ihre Türe aufmachte zuerst, es sei die Schwester von der, die ich ihm so blumig und vollmundig beschrieben hatte. Doch als er merkte, dass sonst niemand in ihrer Wohnung war, dachte er sofort nur noch an mich und all die Sachen, die er mir in dieser Sekunde an den Hals wünschte. Ich weiß, es war nicht fair dem Mädchen gegenüber. Doch im Endeffekt hatte sie ja auch noch die Chance, einen anderen kennenzulernen. Es war damals wirklich eine gewisse Boshaftigkeit dabei, das gebe ich zu. Ich bereue im Nachhinein aber schon, solch ein falsches Spiel angezettelt zu haben.

Beichthaus.com Beichte #00024917 vom 09.10.2008 um 10:01:45 Uhr (20 Kommentare).

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