Ich bin wunderschön und schwul

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Verzweiflung Eitelkeit Hochmut Kaisersesch

Ich (m/20) weiß, ich sehe total gut aus. Ich habe tolle blonde Haare, bin über 1.90m, habe eine gute Statur und ein schönes Gesicht. Diese Aussagen kann ich nur von mir machen, da ich andauernd Komplimente in meiner Bank, wo ich arbeite, bekomme, oder von neidischen Kumpels, die fragen, wie ich das mache, oder von Weibern die mich toll finden. Das macht halt eingebildet! Jetzt der Knaller: Niemand weiß, dass ich schwul bin. Ich habe alle paar Tage Dates mit Typen und das weiß niemand. Jeder Zweite sieht zum Kotzen aus, mit dem Rest schlafe ich, wenn es dazu kommt. Trotz meines großen Selbstbewusstseins traue ich mich nicht, mich zu outen. Dabei zerfrisst es mich innerlich, dass ich keine Beziehung haben kann, einfach mehr als nur Sex. Gleichgesinnte oder Tipps?

Beichthaus.com Beichte #00025011 vom 28.10.2008 um 18:49:19 Uhr in Kaisersesch (21 Kommentare).

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Zu schüchtern für das Glück

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Verzweiflung Begehrlichkeit Gesellschaft Magdeburg

Ich (m/16) verzweifele langsam an meinem Dasein. In der Schule bin ich durchschnittlich, das stört mich aber nicht weiter. Meine Familie ist auch ziemlich locker in dieser Beziehung. Ich bin ein freundlicher Mensch und habe viele gute Freunde, aber ich hatte noch keine Freundin. Ich bin mit recht vielen Mädchen befreundet, bin allerdings zu schüchtern. Fremde Mädchen kann ich aufgrund meiner Schüchternheit nicht ansprechen und bei denen, die ich ein wenig kenne, läuft es leider oft auf eine gute Freundschaft hinaus. Meist kommen am Ende solche Sprüche wie: "Du bist zwar nett, aber nicht mein Typ". Danach flacht das Ganze ab und wir bleiben Freunde. Mit jedem Korb werde ich trauriger und verliere mehr und mehr an Selbstbewusstsein. Meine besten Freunde verstehen mich, aber sie wissen auch nicht unbedingt den besten Rat. Ich bin eher der Frauenversteher und kann einfach nicht begreifen, warum Frauen eher auf solche Arschlochtypen stehen! Solche arroganten, selbstverliebten, eingebildeten Schnösel, die eh nach zwei Monaten wieder Schluss machen. Ich bin zwar eine Frohnatur und jeden Tag gut gelaunt, aber in letzter Zeit verspüre ich eine gewisse Depression und Schwerfälligkeit. Ich bin zwar noch immer fröhlich und relativ unbeschwert, aber diesen Zustand zu halten ist sehr schwer für mich.

An sich ist mein Leben ziemlich glücklich, aber dieser eine Faktor erschwert mir die ganze Sache. Schon früh verspürte ich an meiner konservativen Schule den Drang, zu rebellieren. Obwohl ich nicht der ultraharte Metaller bin, habe ich noch immer lange Haare. Neulich riet mir eine meiner besten Freundinnen, meine Haare zu schneiden, weil es besser für mich sei, denn so könnte ich glücklicher werden. Ich verstehe ihren Einwand und spiele auch mit dem Gedanken, aber ich möchte mich nicht diesem unterdrückenden System Untertan machen. Ich habe Angst, einer dieser Sunnyboys zu werden, die ich so verabscheue. Langsam treibt mich diese Unschlüssigkeit noch an den Rand der Verzweiflung.

Beichthaus.com Beichte #00025000 vom 27.10.2008 um 17:23:22 Uhr in Magdeburg (41 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

In einer WG teilt man alles!

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Diebstahl Selbstsucht WG Ostalb

Ich (m/19) lebe in einer WG in Süddeutschland, wo ich studiere. Ich habe gerade geduscht und mich ausgiebig im Bad ausgetobt. Ich habe den Rasierer meines Mitbewohners benutzt, um mir die Schamhaare zu rasieren. Auch habe ich die Mundspülung meiner anderen Mitbewohnerin benutzt und des Weiteren ihren Fön missbraucht. Auch das After-Shave durfte natürlich nicht fehlen. Ich fühle mich gerade Pudelwohl und finde das auch nicht schlimm, wenn ich mir diverse Sachen ausleihe um mich zu pflegen.

Beichthaus.com Beichte #00024970 vom 20.10.2008 um 10:20:25 Uhr in Ostalb (23 Kommentare).

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Meine Traumfrau ist männlich!

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Zorn Fetisch Begehrlichkeit Ungerechtigkeit Bergedorf

In meiner ersten Beichte möchte ich (m/39) gleich für zwei Dinge um Abbitte ersuchen.

1.) Ich hasse wohlhabende und reiche Menschen, die Dinge sagen wie: "Wer sich anstrengt, der kann es auch schaffen", "Jeder ist seines Glückes Schmied" oder: "Auch mir ist nicht […]
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Beichthaus.com Beichte #00024964 vom 18.10.2008 um 12:30:26 Uhr in Bergedorf (38 Kommentare).

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“Beichte

Mein onanierender Arbeitskollege

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Ekel Peinlichkeit Masturbation Kollegen

Ich muss echt was loswerden. Ich finde meinen Arbeitskollegen abartig. Was wirklich eben vor zwei Minuten vorgefallen ist, veranlasst mich, zu beichten. Ich komme frühzeitig aus meiner Mittagspause ins Büro zurück und erwische ihn dabei, wie er versucht, krampfhaft unauffällig seine Hose wieder zuzumachen und sein T-Shirt runterzuzerren. Das ist jetzt schon das dritte Mal, dass ich ihn dabei erwische, wie er sich einen runterholt. Er geht davon aus, dass ich es nicht bemerke, weil er immer so tut als wäre nichts gewesen und einfach munter drauf losquatscht, wenn ich mich hingesetzt habe. Und ich könnt fast kotzen. Er sitzt mir genau gegenüber und ich kann genau in seinem Gesicht verfolgen, wenn er manchmal im Internet irgendwelche Pornoseiten ansieht und sich daran ergötzt. Das ist so widerlich. Ich habe auch schon seine Schamhaare auf seiner Tastatur gefunden. Wenn er mal nicht da ist und ich an seinen PC muss, bedecke ich die Maus immer mit Küchenrolle, weil es mich so furchtbar ekelt. Sein Bildschirmschoner besteht aus Tausenden Bildern von nackten Frauen. Ich schäme mich, wenn Leute ins Büro kommen, die Bilder bemerken und peinlich berührt reagieren. Mir fehlen für so viel Sauerei die Worte. Unser Chef, der widerum sein Vater ist, toleriert die offensichtlichen Bilder auf seinem Rechner, weil er sich wohl nichts weiter dabei denkt. Ich finde aber, dass solche anzüglichen Sachen absolut nichts auf Arbeit verloren haben und Privatsache sind. Meine Beichte: Ich bekomme es nicht hin, meinen Kollegen anzuschreien, wie pervers ich ihn finde, weil mir selbst alles so peinlich ist. Hilfe!

Beichthaus.com Beichte #00024953 vom 15.10.2008 um 13:09:23 Uhr (24 Kommentare).

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