Der Vater der besten Freundin

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Missbrauch Peinlichkeit Ekel Bergisch Gladbach

Ich (w/19) war damals 13 oder 14, als ich eine sehr gute Freundin kennenlernte. Wir hatten jede Menge Spaß zusammen und ich war fast jeden Tag bei ihr und ihrer Familie. Eines Tages traf ich ihren Stiefvater und er fragte mich, ob ich mit ihm meine Freundin von der Schule abholen wolle. Ich willigte selbstverständlich ein, ohne mir etwas dabei zu denken. Es kam mir schon komisch vor, als wir, anstatt sie abzuholen, zu IKEA fuhren, wo der Stiefvater mir eine hübsche Tasse kaufte. Mit meinen naiven 14 Jahren dachte ich, er wäre bloß gut drauf und wollte mir aus reiner Freundlichkeit etwas Nettes kaufen. Als wir uns wieder ins Auto setzten - ich hinten auf der Fahrerseite - fing er an, mich während der Fahrt an meinen Unterschenkeln zu berühren. Mir war das ziemlich unangenehm und ich wusste, was er vorhatte. Zum Glück erreichten wir bald die Schule meiner Freundin und holten sie ab. Auch während sie im Auto saß, berührte er mich.


Es ging sogar so weit, dass er die Freundin wegschickte - sie sollte Wasser kaufen - um mit mir allein zu sein. Ich hatte riesige Angst und aus irgendeinem Grund habe ich so getan, als würde ich schlafen, vielleicht in der Hoffnung, er würde mich dann in Ruhe lassen. Stattdessen drehte er sich auf dem Fahrersitz um und fuhr mit seinen Händen meine Oberschenkel hoch. Ich saß wie erstarrt da und habe mich nicht getraut "aufzuwachen", weil ich Angst vor seiner Reaktion hatte. Als seine Hände immer höher wanderten, habe ich bloß für die schnelle Rückkehr meiner Freundin gebetet. Sie kam zum Glück recht schnell wieder und wir fuhren nach Hause, während er mich immer wieder berührte. Seit diesem Tag habe ich mich kaum in seine Nähe getraut und bin mit ihm nur ins Auto gestiegen, wenn andere dabei waren und dann nur auf der Beifahrerseite.


Es gab öfter solches Verhalten von ihm, z.B. sagte er mir einmal, wie schön meine Brüste seien, oder entschuldigte sich per ICQ bei mir, weil er Streit mit meiner Freundin hatte, während ich dabei war. Ich habe nie jemandem davon erzählt, weil es mir ziemlich peinlich ist, obwohl er eigentlich die Drecksau ist und war. Ich muss heute noch daran denken, weil es mich so enorm traumatisiert hat und ich heilfroh bin, dass er nicht weitergegangen ist. Er hat zwei kleine Kinder und ich habe aufgrund seiner Neigung die Angst, er könnte ihnen ebenfalls etwas antun.

Beichthaus.com Beichte #00035300 vom 22.03.2015 um 19:51:54 Uhr in 51465 Bergisch Gladbach (Wilhelmshöhe) (16 Kommentare).

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Das Dilemma mit der Bus-Toilette

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Morallosigkeit Ekel Peinlichkeit

Ich habe eine Fernbeziehung, mein Schatz wohnt knapp 1,5 Stunden von meinem Wohnort entfernt. Und es war ein Freitag, an die mich mal wieder zu ihr unterwegs war. Ich fahre neuerdings immer mit den Fernbussen, da dies viel günstiger ist, als mit der Deutschen Bahn. Da sich das Unternehmen, mit dem ich immer fahre, im Moment mit einer anderen Firma zusammentut, gab es schon manchmal Einbußen in der Qualität für die Kunden. Jedenfalls, als ich so unterwegs war, merkte ich, dass ich dringend auf die Toilette musste - ich musste wirklich dringend pinkeln. Mein Sitzplatz war ganz hinten im Bus, ich ging also zur Toilette, die sich im Bus befindet, diese war jedoch verschlossen. Also ging ich zum Fahrer vor und fragte wegen der Toilette. Der Busfahrer gab mir jedoch zu verstehen, dass die Toilette nicht zu benutzen sei, weil angeblich kein Wasser da war. Funktionieren die Bus-Toiletten überhaupt mit Wasser? Na egal - weil die Bus-Toilette außer Funktion war, ging ich zurück zu meinem Sitzplatz, der sich ganz hinten im Bus befand. Dort saß ich als einziger. Die anderen Leute saßen alle vor mir, auf den Bus verteilt. Weil ich meinen Druck auf der Blase bald nicht mehr halten konnte, bin ich auf eine Idee gekommen. Ich saß also auf meinem Platz, ganz hinten im Bus, und traute mich dann, nach einer Weile, erst meinen Gürtel zu öffnen und dann auch noch den obersten Knopf meiner Hose zu öffnen. Ich zog dann meine Hose und anschließend zog ich noch mein Boxershort runter. Hose und Boxershort zog ich ungefähr bis zu meinen Knien runter. Dabei sah ich, dass mein Penis schon total hart war, weil dieser voll Urin war.


Als ich so nackt auf meinen Sitz saß und ich merkte, dass es gleich passieren würde, dass mein Pipi von ganz alleine rauskommt und ich nichts mehr dagegen machen konnte. Also lehnte ich mich etwas zur Seite, sodass es nicht zu auffällig war, bis mein Penis auf den Sitz neben mir zeigte, was nicht schwer war, weil mein bestes Stück leicht nach links zeigt. Sobald ich die Position eingenommen hatte, passierte es auch schon. Mein Pipi lief, und das direkt auf den Sitz neben mir. Als meine Blase leer war, war ich richtig erleichtert. Ich hätte es nie geschafft, es bis zu meiner Ankunft einzuhalten und dort auf eine Toilette zu gehen. Ich zog mich danach wieder an, und wartete, bis der Bus an meinem Zielpunkt angekommen war. Ich beichte, da mir das alles so leidtut - für die Mitreisenden und für die Busfahrer.

Beichthaus.com Beichte #00035297 vom 22.03.2015 um 13:48:16 Uhr (16 Kommentare).

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Spinne im Flur

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Feigheit Peinlichkeit Verzweiflung Studentenleben

Ich bin ein 24-jähriger Student und kann nicht schlafen, weil im Flur eine Spinne sitzt. Ich schäme mich.

Beichthaus.com Beichte #00035280 vom 20.03.2015 um 04:34:29 Uhr (19 Kommentare).

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Die Wette der Frauenhelden

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Peinlichkeit Schamlosigkeit Hochmut Schule

Ich (m/27) habe mich in der heißen Phase des Abiturs auf eine dämliche Wette eingelassen. Damals war ich Anfang 18 der Mädchenschwarm der Oberstufe. Heute habe ich dank meines üppigen Speiseplans leider nicht mehr diese Anziehungskraft an das weibliche Geschlecht. Wie dem auch sei, zu dieser Zeit gab es diesen von mir verhassten Oliver im Deutsch-Grundkurs, der mit mir um die heißesten Schnitten konkurrierte. Irgendwie hatte er auch dieses gewisse Etwas, um regelmäßig bei Frauen zu landen. Als er es dann wirklich brachte, die süße Jenny zu angeln, war bei mir Ende im Gelände. Ich schubste ihn nach Schulschluss von der Treppe, damit er sieht, dass die Weiber dort mein Eigen sind. Tragischerweise kam er unverletzt davon, bemerkte aber meinen Neid. Um herauszufinden, wer der größte Stecher ist, bot er mir eine Wette an. Wer es schafft, bis zu den mündlichen Prüfungen mehr Mädels ins Bett zu kriegen, durfte sich vom Verlierer vor versammelter Klasse einen blasen lassen. Ich dachte, das sei endlich die Gelegenheit für die absolute Demütigung meines Gegenspielers. Damit auch wirklich alles fair abläuft, sollte nach jeder Nummer ein Foto von den damals schlechten Handykameras geschossen werden. Zu sehen sollten der Stecher und die Gestochene sein - und zwar beide nackt. Es sollte ja keiner betrügen dürfen.

Die Wette lief erst mal zwei Wochen vor sich hin. Während ich gerade eine aus der Disco abschleppen konnte, konnte mein Gegenüber gleich mit drei Bettbekanntschaften prahlen. So ein Mist, dachte ich. Die Fotos haben es eindeutig belegt. Aber es waren zum Glück noch drei Wochen bis zu den mündlichen Prüfungen. Mit dem Gedanken, nun mehr Gas geben zu müssen, griff ich in die Trickkiste. Zuerst überredte ich meine Schwester dazu, mit mir ein Nacktfoto schießen zu lassen. Das klingt problematischer als es ist, da niemand meine Schwester kennt und sie mit einem Zehner entschädigt wurde. Ins Lusthaus meiner Kleinstadt musste ich leider auch. Schließlich war es die unkomplizierteste Methode für einen schnellen Verkehr. Schwierig war es nur, heimlich das Foto zu machen. So vergingen auch schon die drei Wochen. Bei mir blieb es leider bei den drei Nummern, doch zu meinem Glück ruhte sich mein Gegner aus. Es stand also Unentschieden. Irgendwie war das für beide Seiten eine dämliche Situation, da die Klasse sehnsüchtig die Einlösung der Wette erwartete. Also musste das Körbewerfen am Basketballfeld entscheiden. Derjenige, der zuerst fünf Mal den Korb trifft, hat gewonnen.

Unter der sengenden Hitze spielten meine Nerven verrückt. Ich verlor glasklar mit 5:1. Damit war mein Schicksal besiegelt. Nach der Chemie-Stunde löste ich unter Gelächter meine Wette ein. Noch nie wurde ich so erniedrigt. Man steht da wie ein Loser, wenn man vor der ganzen Kameradschaft, dem Feind seinen Willi lutschen muss. Die Videos verbreiteten sich wie ein Lauffeuer, sodass ich für die restlichen Wochen ein bestimmtes Image hatte. Von nun an war ich nicht mehr der Frauenheld, sondern der Homo. Bis heute schaffe ich es nicht mehr, mich mit Kumpels auf Wetten einzulassen, geschweige denn Basketball zu spielen. Jedenfalls konnte ich mich schnell der Hölle befreien, weil ich für das Stadium meinen Wohnort wechseln musste. Also Leute, lasst euch nicht auf pubertäre Wetten ein!

Beichthaus.com Beichte #00035278 vom 19.03.2015 um 20:22:30 Uhr (20 Kommentare).

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Mein enthaarter Po

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Peinlichkeit Feigheit Eitelkeit Unreinlichkeit Minden

Mein enthaarter Po
Ich (m/Anfang 30) bin sehr stark behaart und dies auch an meinem Darmausgang. Da die Haare beim Saubermachen je nach Konsistenz der Ausscheidung einfach nur extrem störend sind, habe ich mir mit einer Haarentfernungscreme die Haare in meiner Pofalte entfernt. An einer Stelle, die durch eine Intimrasur leicht irritiert war, hat es ein wenig gebrannt, aber insgesamt war am nächsten Morgen alles gut und höchstes leicht irritiert. Ich muss sagen: Es war die vielleicht beste Entscheidung meines Lebens!

Mittlerweile kann ich kacken, was ich will, am Ende ist immer alles supersauber, ohne Stundenlanges wischen und rubbeln! Meine Beichte? Ich habe diese Aktion heimlich nachts um 23.30 Uhr bei uns im Bad durchgeführt, während meine Freundin leicht kränklich und schlafend auf dem Sofa lag, da wir beide bisher immer Männer mit glatt rasierter Brust und etc. etwas verspottet haben und es mir superpeinlich ist, meiner Freundin zu sagen, dass meine Popofalte nun samtig weich wie Babyhaut ist, damit ich besser kacken und abputzen kann! Außerdem finde ich das Ganze mittlerweile gar nicht mehr so absurd und spiele nun mit dem Gedanken ein paar mehr Haare zu entfernen.

Beichthaus.com Beichte #00035277 vom 19.03.2015 um 14:49:41 Uhr in Minden (Marienstraße) (22 Kommentare).

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