Selbstbefriedigung im Bett der kleinen Schwester

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Masturbation Schamlosigkeit Begehrlichkeit Last Night

Ich (m/26) war vor einigen Wochen mit meiner Freundin und ein paar Freunden in einer Disco feiern. Die Eltern meiner Freundin wohnen nicht weit weg von besagter Lokalitt, also haben wir die Nacht im Elternhaus meiner Freundin verbracht. Da das alles mehr oder weniger spontan war, hat uns ihre kleine Schwester (17) ihr Bett berlassen und verzog sich selbst die Nacht ber zu einer Freundin. Natrlich hatte ich ordentlich getankt und war so richtig geil, als wir uns ins Bett der Schwester legten. Meine Freundin hatte schon immer ein Problem damit, Sex bei ihren Eltern zu haben, weil sie stndig Angst hatte, dass uns jemand hren knnte. Also habe ich nach kurzen, direkt geblockten Annherungsversuchen aufgegeben und sie einfach schlafen lassen. Wie das aber so ist, lsst sich die Geilheit beim Mann nicht einfach so abstellen. Schlafen war also nicht. Ich musste selbst Hand anlegen. <br /> <br /> <br /> Irgendwie hat es mein betrunkenes Ich damals geschafft, total angeturnt ins Bett der kleinen Schwester - die nebenbei bemerkt einen bombastischen Krper hat - zu ejakulieren. Als ich fertig war, habe ich meinen Saft am Rand des weien Lakens verrieben, um so gut wie mglich meine Spuren zu verwischen. Spter habe ich angefangen ber meine Tat nachzudenken, jedoch festgestellt, dass es mir in keiner Weise leidtut. Beim Einschlafen habe ich meine Schamlosigkeit auf meinen Alkoholpegel geschoben. Am nchsten Morgen fand ich es aber noch viel geiler, und es turnt mich immer noch an, wenn ich daran denke, wie die kleine, se Schwester meiner Freundin in meinem eingetrockneten Sperma geschlafen hat. Nun zu meiner Beichte: Ich bereue es, dass ich nicht auf ein Kissen gekommen bin, sodass sie mglicherweise mit ihrem Gesicht darauf geschlafen htte.

Beichthaus.com Beichte #00035524 vom 22.04.2015 um 11:08:49 Uhr (10 Kommentare).

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Die Grausamkeit der eigenntzigen Offenheit

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Boshaftigkeit Falschheit Verrat

Ich wei alles. Ich kenne all ihre schmutzigen Geheimnisse. Meine Freunde, meine Verwandten, Bekannte, Kollegen, ja manchmal sogar Fremde in der Bar. Sie alle erzhlen mir ihre dunkelsten Geheimnisse, ihre schmutzigsten Fantasien, kranke Verlangen und jedes ungewhnliche Erlebnis. Denn ich strahle eine selbstverstndliche Offenheit aus und meine verstndnisvolle Art gibt jedem Menschen in meiner Nhe das Gefhl, dass ich ihn/sie nicht verurteilen werde. Und natrlich verrate ich diese Menschen nicht. Aber ich muss beichten, dass ich das nicht ganz uneigenntzig mache. Versteht mich nicht falsch, ich hre den Leuten furchtbar gerne zu, denn ich wei, wie hart es ist, wenn man niemanden zum Reden hat.<br /> <br /> Aber eigentlich warte ich stets darauf, dass einer von ihnen mich hintergeht oder mich genug verrgert, um mir eine berechtigte Gelegenheit zu geben, all das gegen ihn zu verwenden. Das habe ich bereits ein paar Mal gemacht. Ein lautes Streitgesprch, eine riesige Szene in einer Gruppe und sobald sie meine Familie oder Freunde in den Dreck ziehen, spreche ich pltzlich viel ruhiger und sage mit kalter und klarer Stimme nur ein Wort oder ein paar Stze. Niemand anderes versteht den Sinn dahinter. Aber mein Gegenber versteht den Fingerzeig auf ihre perversen Geheimnisse, die in meinem Kopf gespeichert sind und dass ich bereit bin, sie gegen ihn/sie zu verwenden. Das schockierte Gesicht, die pltzliche Stille, diese Angst vor meiner Macht - das erregt mich schon fast. Alle halten mich fr einen wunderbaren und guten Menschen, dabei warte ich nur darauf, sie fertigzumachen. Es tut mir so schrecklich leid, aber ich wei nicht, wie ich das kontrollieren kann und ich warte extra immer, bis sie sich wirklich aufs Extremste gegen mich und die Menschen, die ich liebe, wenden, bevor ich mir selbst die Erlaubnis gebe, so grausam zu werden.

Beichthaus.com Beichte #00035523 vom 22.04.2015 um 02:16:30 Uhr (12 Kommentare).

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“Beichte

Lebenslang kleptomanisch veranlagt

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Diebstahl Studentenleben Freiburg

Ich (w/20) war gestern in der Uni auf dem Weg zum Hrsaal und habe pltzlich auf einem Fenstersims etwas liegen gesehen. Als ich nher hinging, sah ich, dass es ein Buchkalender von 2015 war, ganz edel, mit einem wunderschnen Blumenmuster und einem magnetischen Verschluss. Da ich schon mein ganzes Leben lang kleptomanisch veranlagt bin, konnte ich einfach nicht mit dem Gedanken leben, diesen Kalender jetzt hier liegen zu lassen. Selbst, wenn ich damit eigentlich nichts anfangen konnte, da ich vermutete, dass ohnehin schon Eintragungen darin waren. Ich musste ihn mitnehmen. Eine ganze Weile lang stand ich dann da, und immer wenn jemand durchlief, tat ich so, als wrde ich etwas an meinem Handy machen. Bis ich mich endlich traute, den Kalender zu nehmen, vergingen einige lange Minuten. Schlielich nahm ich ihn, verstaute ihn schnell in meiner Tasche und lief unauffllig weg. Gesehen hat mich niemand, trotzdem habe ich mich erst viel spter getraut, den Kalender wieder rauszuholen. Er war nagelneu, das Preisschild klebte sogar noch dran und niemand hatte etwas hineingeschrieben. Nun freue ich mich ber einen tollen Kalender, der viel zu teuer wre, um ihn mir selbst zu kaufen. Ich beichte, dass ich mich erst ewig nicht getraut habe, ihn zu nehmen und mich noch Minuten danach wie eine Verbrecherin gefhlt habe. Was man findet, darf man behalten, und wenn jemand seinen Kalender schon so herumliegen lsst, hat er es nicht anders verdient!

Beichthaus.com Beichte #00035522 vom 22.04.2015 um 00:39:21 Uhr in Freiburg (5 Kommentare).

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Klischees ber Lesben

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Eitelkeit Stolz Vorurteile

Ich bin eine junge Frau, die eben zuflligerweise homosexuell ist. Fr mich ist das selbstverstndlich vollkommen normal. Aber wann immer ich jemanden Neues kennenlerne und die Person frher oder spter beilufig erfhrt, dass ich lesbisch bin, herrscht so gut wie jedes Mal Verwirrung. Sprche wie: &quot;Aber du siehst gar nicht lesbisch aus&quot; oder &quot;Das berrascht mich aber jetzt, du bist doch zu hbsch/feminin fr eine Lesbe&quot; kommen dann oft. Natrlich verteidige ich mich dann immer und betone, dass nicht alle Lesben aussehen wie das Klischee, das den breiten Massen verkauft wird und Lesben auch nur ganz normale Frauen sind und dementsprechend aussehen. Aber trotzdem wecken diese eigentlich homophoben Kommentare einen gewissen Stolz in mir. <br /> <br /> Ich wei, es ist verkorkst und eigentlich sollten wir als Minderheit zusammenhalten, aber ich persnlich finde meine Klischee-Schwestern mit den kurzen Haaren, dem bergewicht, dem Gerede bers vegetarisch leben &amp; Fuball gucken und der bertrieben maskulinen Attitde ungefhr so attraktiv wie eine Mlltonne. Ich spreche es nie aus. Aber ich freue mich insgeheim jedes Mal ber die verwunderten Blicke bezglich meiner sexuellen Orientierung. Vergebt mir bitte meine geheime berheblichkeit.

Beichthaus.com Beichte #00035521 vom 22.04.2015 um 00:01:06 Uhr (11 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Meine unglaubliche Wut auf Frauen

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Hass Verzweiflung Zorn Frankfurt

Ich mchte gerne beichten, dass ich inzwischen eine unsgliche Wut gegenber Frauen aufgebaut habe, was ich scheinbar in Gesprchen mit dem anderen Geschlecht unterschwellig vermittele, ohne dass ich es merke. Ich (m/24) habe eigentlich bereits recht viel Erfahrung []
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Beichthaus.com Beichte #00035520 vom 21.04.2015 um 21:31:07 Uhr in Frankfurt (Wiesenhüttenstraße) (12 Kommentare).

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