Das schlimmste Praktikum der Welt!

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Hass Faulheit Arbeit Augsburg

Ich absolviere derzeit ein Praktikum in einer Versicherungsagentur und die meiste Zeit, die ich dort verbringe, vertreibe ich mir mit dem Lesen von Beichten. Der Grund dafür ist, dass ich hier ausschließlich stumpfsinnige Aufgaben erhalte und hier, nach nun mehr sieben Wochen noch rein gar nichts gelernt habe. Der Chef sitzt immer hinten in seinem Kabuff, wo er meist in seinem Stuhl zurück gelehnt irgendetwas isst, manchmal telefoniert er auch. Hinzu kommt seine Tochter, die dort angestellt ist. Diese "arbeitet" pro Woche maximal 10 Stunden, wobei ihre Motivation mit der ihres Vaters zu vergleichen ist. Den Montag und den Freitag schenkt sie sich meist, als Ausgleich dafür macht sie jeden Monat eine Woche Urlaub.

Die Krönung allerdings ist die Angestellte von den beiden, sie ist etwa 60 Jahre alt und stinkt nach Kot, das kann ich auch bei fünf Metern Entfernung riechen. Deshalb habe ich es mir zur Gewohnheit gemacht, kurz bevor sie erscheint, etwas Deo in die Luft zu sprühen, damit es nicht ganz so widerlich herüber weht. Glücklicherweise arbeitet diese Frau nur Nachmittags, wobei ich noch ihre Arbeit definieren möchte: Teilweise telefoniert sie oder gibt irgendwas in den PC ein, teilweise putzt sie aber auch das winzige Büro, in dem es übrigens an die 30 Grad hat. Wenn man den IQ der Tochter des Chefs und der Angestellten addiert, kommt man etwa auf die Temperatur, welche hier herrscht. In zwei Wochen bin ich hier weg, und ich zähle bereits jede Minute davon!

Beichthaus.com Beichte #00026622 vom 06.07.2009 um 12:52:32 Uhr in Augsburg (15 Kommentare).

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Spaß auf dem Turm

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Peinlichkeit Trunksucht Masturbation

Spaß auf dem Turm
Ich (m/17) trinke ab und zu auf Partys und sonstigen Anlässen etwas zu viel und mache dann wenn ich betrunken bin fast jede Dummheit mit, wie dieses Jahr zum Männertag. Ich nahm mir vor mich dieses mal nicht so schlimm abzufüllen aber das klappte nicht so gut. Ich war ziemlich stark betrunken und irgendwie kam ich auf die Idee auf einem nahe gelegenen Turm zu masturbieren, wenn der Einsatz stimmte. Schnell lagen 7 Euro auf dem Tisch und ich machte mich daran, auf den Turm zu steigen. Oben angekommen begann ich sofort und ließ mich auch nicht von den Leuten die auf dem Turm waren beirren. Doch ich war viel zu betrunken um zu einem Erfolg zu kommen. Leider waren um den Turm herum zu viele Leute mit Digitalkameras versammelt die genug Beweismaterial sammelten. Am nächsten Tag wurden die Bilder dieses Schauspiels sofort im Schuelervz hochgeladen und innerhalb weniger tage war ich das Gespött der ganzen Schule.

Beichthaus.com Beichte #00026620 vom 05.07.2009 um 23:49:26 Uhr (39 Kommentare).

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“Beichte

Mehr haben wir nicht!

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Betrug Geiz Ungerechtigkeit Last Night Duisburg

Ich war mit einem Kollegen in der Disko. Als wir mit der Bahn nach Hause fahren wollten, mussten wir feststellen, dass die Bahn aufgrund eines "Personenschadens", also Selbstmord, für mehrere Stunden ausfällt! Also haben wir, damals noch beide Schüler, ein Taxi gerufen und haben vorher ausgemacht, dass wir keinen Cent bezahlen würden, da die Bahn ja Schuld war.
Also sind wir ins Taxi und circa 25 km gefahren. Wir unterhielten uns nett mit dem Fahrer während der Fahrt zwischen Mülheim und Duisburg. Als wir angekommen waren, sagte der Kollege: "Sorry beschwere Dich bei der Bahn" und ist abgehauen. Da ich ein schlechtes Gewissen hatte, habe ich dem Fahrer mein Kleingeld (vielleicht 20 Cent) in den Fußraum geworfen und habe gesagt: "Sorry, mehr habe ich nicht!" Das war gelogen, ich hatte noch einen 50 Euro-Schein dabei. Wir haben unsere Füße in die Hand genommen und sind weggelaufen! Der Fahrer ist raus und hat uns aufs übelste beschimpft. Am nächsten Tag haben wir erfahren, dass wir einfach nur einen Stempel der Bahn gebraucht hätten, dann hätten wir für lau Taxi fahren können. Tja, so musste der Taxifahrer dran glauben.

Beichthaus.com Beichte #00026614 vom 04.07.2009 um 14:51:51 Uhr in Duisburg (23 Kommentare).

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Ich verpasse mein Leben!

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Trägheit Trunksucht Maßlosigkeit Games

Ich (m/37) lebe seit drei Monaten mit meiner Freundin zusammen, ein Paar sind wir schon seit neun Jahren. Ich bin noch nie wirklich mit mir und meinem Leben zurechtgekommen. In letzter Zeit bin ich gar nicht mehr entspannt. Der Job nervt mich, die neue Wohnung ist lauter als gedacht, und ich muss mich noch daran gewöhnen, dass jemand zu Hause ist, wenn ich Feierabend habe. Alles läuft nur noch wie ein Programm ab: Das Einzige, wo ich mich wirklich entspannen kann, ist, wenn ich Counter-Strike spiele. In der letzten Zeit spiele ich es aber erst, wenn meine Freundin eingeschlafen ist, vorher habe ich keine Ruhe dazu. Ich spiele oft bis zwei Uhr morgens, ab Mitte der Woche bekomme ich zunehmend Probleme, morgens Früh aufzustehen. 3 Stunden Schlaf sind auf Dauer zu wenig. Dazu kommt, dass ich mir dabei immer 4-5 Bier reinpfeife, was das Aufstehen noch schwerer macht. Nach den drei Stunden Schlaf habe ich bestimmt auch noch einen ordentlichen Restalkohol-Pegel.

Tagsüber trinke ich gar nichts und mein Feierabendbier auch erst um 21:00 oder so, wenn alles erledigt ist. Aber in letzter Zeit bleibt es zu oft nicht bei einem Bierchen. Ich habe Angst, ein Alki zu werden. Wie gesagt, tagsüber trinke ich gar nichts, aber trotzdem ist das bedenklich viel. Und dass ich in meinem Alter noch CSS spiele, ist auch nicht ganz normal. Aber man kann dort schnell einsteigen, und schnell wieder raus, ohne dass man irgendetwas verpasst wie bei WoW oder so. Solche Spiele jucken mich gar nicht. Nur CSS bin ich verfallen. Ich stehe irgendwie auf der Stelle. Ich bin unreif und sehe irgendwie auch gar keine Möglichkeit mehr, mein Leben so umzuschmeißen, damit es so läuft, wie bei anderen in meinem Alter (H-Wort, Kinder etc.). Das Leben geht an mir vorbei. Seit ich 20 war, habe ich mich nicht mehr nennenswert weiterentwickelt. Das war es wohl für mich.

Beichthaus.com Beichte #00026610 vom 04.07.2009 um 10:40:47 Uhr (35 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Der Schleimer

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Rache Zwietracht Kollegen

Der Schleimer
Ein Kollege kriecht und schleimt in widerlicher Weise beim Vorgesetzten. Er schwärzt regelmäßig Kollegen beim Chef an, wenn die mal die Mittagspause überzogen haben oder während der Arbeitszeit private Unterhaltungen führen oder privat telefonieren.
Als ich im Internet eine Karikatur gefunden habe, wo ein Mann seinem Chef in den Hintern kriecht, habe ich das Bild ausgedruckt, darunter den Namen des schleimenden Kollegen geschrieben und das Ganze ans schwarze Brett gehängt. Alle konnten es sehen und haben darüber gelacht.

Beichthaus.com Beichte #00026606 vom 03.07.2009 um 16:15:47 Uhr (20 Kommentare).

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