Scheisserei auf dem Musikfestival

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Ekel Peinlichkeit Unreinlichkeit Kalletal-Varenholz

Scheisserei auf dem Musikfestival
Ich (m/23) habe mir letztes Jahr auf einem bekannten Musikfestival in die Hose geschissen. Das Ganze kam so:
Ich saß mit Leuten, die ich noch nicht lange kannte am Zelt, als sich plötzlich mein Darm meldete. Es kam wie aus dem Nichts. Also aufgesprungen und ab zu den Wasser gespülten Toiletten, die natürlich mehrere hundert Meter weg waren. Doch schon nach der Hälfte des Weges merkte ich, dass das Ganze ganz, ganz böse ausgehen wird. Und dann geschah es: Beim Laufen strömte mir eine dünnflüssige braune Masse aus dem Hintern, die sich in meiner Unterhose ausbreitete. Auf der Toilette angekommen und nachdem ich den Rest, der noch nicht in meine Unterhose gekommen war, ins Klo gefeuert hatte, sah ich das ganze Ausmaß meiner Scheisserei. Ich ekelte mich vor mir selber, wusch mich so gut es ging in der kleinen Toilettenkabine und ließ meine vollgeschissene Unterhose einfach liegen. Dann ab zum Auto und schnell eine Neue angezogen. Ich ging dann zurück zum Zelt und tat so als wäre nichts gewesen. Im Übrigen hatte ich vorher so gut wie keinen Alkohol getrunken und sowohl vor als auch nach diesem Ereignis hat mein Darm einwandfrei funktioniert. Die Sache war mir so peinlich, dass ich sie bis heute niemandem erzählt habe. Es tut mir außerdem für die Reinigungskräfte Leid, die meine zugekackte Unterhose aufsammeln durften. Ich bitte um Vergebung.

Beichthaus.com Beichte #00028528 vom 16.01.2011 um 23:29:52 Uhr in Kalletal-Varenholz (29 Kommentare).

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Das Spielzeugauto

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Feigheit Ignoranz Ekel Unreinlichkeit Glauburg

Das Spielzeugauto
Vor zwei Wochen war ich im Baumarkt. Meinen Sohn (4 Jahre alt) hatte ich mitgenommen, weil der Baumarkt sein Lieblingsort ist. Er will alle Artikel dort genau erklärt bekommen (stöhn!). Mittendrin musste er aufs Klo. Ich ließ mir an der Information den Schlüssel geben und ging mit ihm aufs Kundenklo. Hose runter, Pippi in die Kloschüssel gemacht. Als wir die Hose hochzogen, klapperte es: eines seiner Spielzeugautos war in die Kloschüssel gefallen. Er hat es gemerkt und verlangte, dass ich das Auto wieder aus der Kloschüssel raushole. Dazu hatte ich keinen Bock, denn die Schüssel samt Abflussrohr war total eingesaut, braune Streifen und so. Deswegen habe ich schnell abgezogen und ihm gesagt, jetzt sei alles weggespült, erledigt. Er heulte auf wie eine Sirene, worauf die Mitarbeiterin von der Information angerannt kam, weil sie dachte, es hätte sich ein Unglück ereignet. Nachdem ich ihr den Sachverhalt erklärt hatte, meinte sie: "Kein Problem!", krempelte sich die Ärmel hoch, fasste in das Abflussrohr, steckte dann bis zur Achsel drin, fingerte eine Weile, sah zu mir hoch, fing an zu keuchen und sagte dann strahlend: "Ich habs!"
Ich bedankte mich überschwänglich, wusch am Waschbecken Hände und Spielzeugauto und machte dann Platz für sie. Sie machte aber nur mit dem Arm ein paar Schwingbewegungen, um die Flüssigkeit abzuschütteln, krempelte sich die Ärmel wieder runter und ging zurück zur Rezeption. Ich möchte mich bei allen Kunden entschuldigen, die ihr danach die Hand schüttelten.

Beichthaus.com Beichte #00028513 vom 12.01.2011 um 19:51:06 Uhr in Glauburg (26 Kommentare).

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“Beichte

Hausverbot in einem Londoner Club

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Drogen Schamlosigkeit Unreinlichkeit Ekel Last Night London

Mein Freund und ich wurden in einem Londoner Szene Club rausgeworfen wegen Sex auf der Toilette. Wir waren eigentlich nur gemeinsam drin um zu koksen, was natürlich noch schlimmer gewesen wäre. Was sie auch nicht wissen: kurz vorher habe ich dort in einer dunklen […]
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Beichthaus.com Beichte #00028497 vom 09.01.2011 um 20:34:47 Uhr in London (44 Kommentare).

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Filmriss zum Jahreswechsel

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Trunksucht Maßlosigkeit Unreinlichkeit Last Night Silvester Hallbergmoos

Es passierte dieses Jahr an Silvester 2010/2011. Eine Freundin von mir wusste wo am besagten Abend eine große Party stattfinden sollte und zerrte mich mit hin. Es gab viel zu trinken, das neue Jahr wurde begrüßt. Alles war gut, bis FILMRISS! Ich wachte in meinem alten Kinderzimmer bei meinen Eltern auf. Ich wohne seit circa einem Jahr nicht mehr bei meinen Eltern, allerdings in derselben Stadt. Die Folgen von letzter Nacht: Nicht nur, dass ich an den Schrank, in den Schrank, an das Fenster, aus dem Fenster, ins Bett sowie mich selbst mit Kotze eingesaut habe. Nein, ich habe auch noch den kompletten Teppichfußboden vollgereiert. Anscheinend hatte ich in meinem Suff noch versucht mit einem Bademantel (wohl gemerkt, nicht mein Bademantel) alles sauber zu machen. Wobei ich hierbei eigentlich nur alles verteilt hatte. Es kommt allerdings noch dicker: Ich merkte plötzlich, dass meine rechte Hand höllisch schmerzte. Als später mein Vater meine Hand gesehen hat, brachte er mich sofort ins Krankenhaus. Diagnose: Mittelfinger gebrochen. Wieder zu hause angekommen, musste ich meiner Mutter dabei zugucken, wie sie mein Zimmer sauber machte. Ihr Blick war deutlich angewidert und ich fragte immer wieder "Kann ich dir helfen?", allerdings war uns Beiden klar, dass mit Gips das Mithelfen nicht wirklich möglich war. Einen Tag später erfuhr ich, dass der Teppich erneuert werden muss und ein Maler für die Wand bestellt wurde. Und nun zur Beichte: Lieber Papa, Liebe Mama: Ich bin nicht ausgerutscht, weil es glatt war und habe mir dabei den Finger gebrochen. Nein, ich weiß schlicht und ergreifend nicht mehr was passiert ist. Des weiteren habe ich keine Magen-Darm-Grippe gehabt. Nein, ich war einfach nur sterbensbetrunken gewesen. Tut mir sehr Leid.

Beichthaus.com Beichte #00028485 vom 07.01.2011 um 03:17:32 Uhr in Hallbergmoos (25 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Marzipan Kartoffeln

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Masturbation Neugier Wollust Unreinlichkeit Oberursel

Also ich so circa 15 Jahre alt gewesen bin, habe ich mir mal zwei Packungen von diesen Marzipan Kartoffeln gekauft, also die richtig großen Packungen. Habe dann alle Kartoffeln genommen, habe sie zusammen gedrückt und eine ovale Kugel daraus geformt. Darin habe ich […]
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Beichthaus.com Beichte #00028476 vom 05.01.2011 um 03:54:36 Uhr in 61440 Oberursel (38 Kommentare).

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