Von hinten nach vorne

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Lügen Falschheit Peinlichkeit Feigheit Gesundheit

Ich habe die letzten Wochen meine Freundin belogen. Ich habe die Gewohnheit, mich nach meinem großen Geschäft von hinten nach vorne abzuwischen - wenn ich es wie normal nach hinten mache, fühle ich mich unsauber. Bisher hat es auch immer geklappt, aber es kam der verhängnisvolle Montag. Ich hatte Stress und Durchfall und schon wieder wurde nach mir gerufen - pflichtbewusst unterbrach ich meine Tätigkeit, wischte mir ohne nachzudenken den Hintern ab und ging meiner Arbeit nach. Abends dann der Schock, an meinen Kronjuwelen klebte Scheiße und mein kleiner bester Freund war entzündet. Am nächsten Mittag ging ich zum Arzt und ich bekam eine Augensalbe verschrieben. Ich musste in die Apotheke, da war eine nette junge Dame, die mich aus Fürsorge fragte, für was ich diese Creme brauche - meine Augen seien ja nicht entzündet. Und da begann der Lügenbaum. Ich log ihr etwas vor und zu Hause wendete ich die Salbe an, ohne die Packungsbeilage zu lesen. Es kam, wie es kommen musste, und meine Freundin hatte Lust auf Sex. Ich wollte ihr aber auf keinen Fall von meinem Missgeschick erzählen und so erfand ich etwas. Es war völlig absurd, aber sie fraß die Lüge. Das ging noch geschlagene zwei Wochen so weiter, bis mein kleiner Freund wieder bereit war. Es tut mir leid, dass ich sie belogen habe, aber sollte ich ihr wirklich von Scheiße an den Kronjuwelen erzählen? Ich glaube nicht. Also Leute - wischt nach hinten ab, sonst geht es euch wie mir!

Beichthaus.com Beichte #00035157 vom 26.02.2015 um 08:38:04 Uhr (16 Kommentare).

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Wie man eine Alleinerziehende verführt

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Begehrlichkeit Falschheit Fremdgehen

Ich (m/41) möchte heute beichten, dass ich unglaublich scharf auf die Mutter einer Mitschülerin meines Kindes bin und die Freundschaft unserer jeweiligen Kinder dazu benutze, um an sie heranzukommen. Ich bin in festen Händen, ich kann also nicht über emotionale oder sexuelle Missstände klagen. Dennoch geht mir diese Frau nicht mehr aus dem Kopf. Das geht schon so, seit unsere Kinder gemeinsam eingeschult wurden. Bisher hielt sich meine Kontaktaufnahme zu ihr in sehr engen Grenzen. Das habe ich jedoch geändert, da sie sich vor Kurzem von ihrem Partner getrennt hat. Seither spiele ich den hilfreichen Freund, zum Beispiel wenn sie mal länger arbeiten muss. Dann hole ich ihr Kind für sie von der Schule ab, wenn ich auch mein Kind abhole. Zum Glück sind unsere Kinder gut miteinander befreundet und ich nutze jede Gelegenheit, um zu ihr gehen zu können, indem ich beispielsweise ihr Kind nach Hause bringe.


Mittlerweile verstehe ich mich so gut mit dieser Frau, dass wir uns persönliche Angelegenheiten oder Sorgen anvertrauen können. Wir begrüßen und verabschieden uns mit einer innigen Umarmung, die jedes Mal große Sehnsüchte in mir weckt. Ich würde definitiv mit ihr etwas anfangen, wenn sie mir entsprechende Signale geben würde. Da sie das bisher nicht getan hat, benutze ich weiterhin die gute Freundschaft unserer Kinder, um mit ihr Kontakt haben zu können. Ich werde das so lange tun, bis ich meine erotischen Sehnsüchte mit ihr ausleben konnte, oder bis sie den Kontakt zu mir nicht mehr in solch einer engen Weise möchte. Mittlerweile geht es so weit, dass ich im Bett mit meiner Partnerin die Augen schließe, um jene andere Frau währenddessen vor Augen zu haben. Auf der einen Seite hoffe ich, dass diese Fantasien mich nur deshalb so erregen, weil es Fantasien sind - und somit auch Fantasie bleiben können. Dann würde nichts weiter geschehen.


Auf der anderen Seite hoffe ich aber auch, dass meine Gefühle auf Dauer nicht unbeantwortet bleiben. Dann jedoch würde ich fremdgehen und meine Partnerin betrügen. Ich vermeide ganz bewusst Gedanken darüber, was nach einem etwaigen Fremdgehen auf mich zu kommen würde. Diese Überlegungen blende ich aus und denke lieber an den Anblick der Frau, die ich begehre. Ich bin sehr vorsichtig, ich lasse mir nichts anmerken, weder gegenüber meiner Partnerin noch der Anderen gegenüber. Ich möchte nicht meine Beziehung verlieren, noch möchte ich erpressbar werden. Daher kann ich nur zusehen, wie sich die Dinge hoffentlich in eine aufregende Richtung entwickeln. Die Geduld dazu aufzubringen, mindert meine Gefühle natürlich nicht, im Gegenteil. Ich bekenne an dieser Stelle, dass ich die Freundschaft unserer Kinder benutze, um meine Lust auf eine fremde Frau zu befriedigen. Ich fühle mich dabei wirklich schlecht, bin aber zugleich vom Verbotenen magisch angezogen.

Beichthaus.com Beichte #00035156 vom 26.02.2015 um 06:54:40 Uhr (11 Kommentare).

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Ein Löwe zum Geburtstag

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Falschheit Lügen Familie

Letztes Jahr stand der Geburtstag meiner Oma bevor. Ich hatte versprochen, ihr ein selbst gemachtes Geschenk zu geben. Ich selbst lege sehr viel Wert auf Versprechungen und Vertrauen, also konnte sich meine Oma auf etwas Tolles freuen. Durch die ganze Hektik um unser neues Geschäftsprojekt hatte ich jedoch nichts anderes im Kopf. Dann geriet ich in Streit mit meiner Freundin und sie legte eine Trennungsphase ein, was mir die Motivation an der Arbeit wegnahm, ich in eine Schaffenskrise geriet und das Geschenk für meine Oma komplett vergaß. Am Abend vor der Geburtstagsfeier stand ich immer noch ideenlos da. Um meine Oma nicht zu enttäuschen, griff ich zu einer Notmaßnahme. Ich kopierte aus dem Internet das Bild eines Löwen im Zirkus. Dies, weil meine Oma als junges Mädchen im Zirkus gewesen war. Dann fügte ich das Bild ins Photoshop-Programm und mit einigen, feinen Bearbeitungen sah der Löwe so aus, als ob ich ihn gezeichnet hätte. Ausdrucken, fertig. An der morgigen Feier im Altersheim schenkte ich es meiner Oma mit der Lüge, ich hätte dieses Bild extra für sie gezeichnet. Ihre Freude war groß, das beruhigte mich. Ich denke, sie hat es mir abgekauft. Meine Eltern hingegen waren da etwas misstrauisch und ich erzählte ihnen auch die Wahrheit. Sie waren dann auch so nett und verrieten nichts.


Nun starb meine Oma im Januar an akutem Nierenversagen. Als wir in ihrem ehemaligen Zimmer ankamen, um ihre Sachen abzuholen, sah ich, dass sie das Bild gegenüber ihrem Bett aufgehängt hatten. Wie ein Schlag in die Magengrube traf es mich, ich hatte plötzlich so ein schlechtes Gewissen, denn ich hatte meine Oma noch nie angelogen. Ich bin jetzt felsenfest entschlossen, in der Zukunft mein Wort stets zu halten. Mittlerweile komme ich auch über den Verlust meiner Großmutter und über meine Lüge hinweg. Immerhin war sie ja vom Geschenk erfreut und dachte, ich hätte es extra für sie gemacht. Und mit dem Löwenbild konnte sie vielleicht auch in ihrer Zirkusvergangenheit schwelgen. Das tröstet mich im Nachhinein. Ich hoffe, meine Oma im Himmel hat mir vergeben.

Beichthaus.com Beichte #00035151 vom 25.02.2015 um 17:22:53 Uhr (7 Kommentare).

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Screenshots peinlicher Fotos

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Geiz Falschheit Selbstsucht

Ich habe eine Hütte im Wald, in der ich oft mit Freunden feiere. Ich liebe es, Fotos zu machen, um Erinnerungsstücke für die Zukunft zu haben. Deshalb machte ich auch an einem unserer Feste wieder Fotos. Es waren neben einem Kumpel auch noch ein paar Mädels anwesend und zu späterer Stunde, nach etwas Alkohol, kam uns die grandiose Idee, uns zu entkleiden. Natürlich knipste ich weiterhin viele Bilder - mit Einverständnis der Mädels. Jedoch waren ihnen ein Paar von diesen Bildern doch zu peinlich, weshalb sie diese teilweise wieder löschten. Nicht mit mir, dachte ich am nächsten Tag und besorgte mir ein Programm aus dem Internet, das Daten wiederherstellen kann und ich somit auch die gelöschten Fotos wieder zurückhabe. Da das Programm jedoch eine Testversion ist und ich die Dateien, die wieder hergestellt wurden, nicht abspeichern kann, sondern sie nur angezeigt werden, machte ich einfach Screenshots und musste mir somit nicht die Vollversion extra kaufen. Deshalb bitte ich um Absolution, einmal wegen der Bilder, die ich ohne ihr Wissen wieder hergestellt habe, und zum Anderen wegen des Betruges an der Firma, die das Programm entwickelten. Die Bilder habe ich übrigens nicht weitergeschickt, sondern sie sind sicher auf meinem PC verwahrt.

Beichthaus.com Beichte #00035149 vom 25.02.2015 um 14:32:36 Uhr (4 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Das letzte Stück Salami-Pizza

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Selbstsucht Boshaftigkeit Falschheit Schule Ernährung

Wie jeden Tag stand ich heute in der Schulmensa in der Warteschlange und schaute auf die Essensvitrine. Hierbei überlegte ich mir, ob ich mir ein Bratwurstbrötchen oder ein vegetarisches Pizzastück kaufen sollte. Neben den vegetarischen Pizzastücken lag noch ein letztes Pizzastück mit Salami, welches ich aber im Vorhinein ausschloss, da mir Salami nicht schmeckt. Plötzlich stand jedoch ein kleiner Unterstufen-Schüler hinter mir und sagte begeistert zu seinem Freund: "Dieses Pizzastück da, das Letzte, das kaufe ich mir! Das will ich unbedingt!" Aufgrund meiner vorderen Position, die soeben zu einer gewissen Machtposition wurde, kaufte ich doch aus purer Boshaftigkeit das letzte Pizzastück mit Salami und lachte schadenfroh, als ich mit der Pizza in der Hand an den kleinen Jungen vorbeilief. Irgendwie tut er mir im Nachhinein leid, auch wenn ich es immer noch ziemlich lustig finde.

Beichthaus.com Beichte #00035145 vom 24.02.2015 um 21:07:29 Uhr (17 Kommentare).

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