Überwachung per Handy

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Misstrauen Falschheit Fremdgehen Telefon Partnerschaft

Meine Freundin und ich führen derzeit eine Fernbeziehung, jetzt, nach zehn Monaten, wollen wir zusammenziehen. Allerdings hatte ich vor ihr etwas mit einer Arbeitskollegin - und diese hatte einen Freund, während sie mit mir zusammen war. Ich habe also live beobachten können, wie sie erst mit ihrem Freund telefonierte, sagte, dass sie ihn liebt und dann wieder zu mir ins Bett gestiegen ist. Eigentlich habe ich auch großes Vertrauen zu meiner neuen Freundin, aber nachdem sie einmal vom Feiern mit ihren Freundinnen zurückkam und eine neue Nummer mit dem Namen "süßer Hammer" gespeichert hatte, und behauptete, dass es ein alter Unifreund sei, wurde ich misstrauisch. Er hat sie auch immer nach Treffen gefragt, was sie aber abblockte und ihn anlog - sie behauptete ihm gegenüber nämlich gerne, dass sie bei Freundinnen war, obwohl sie den Tag mit mir verbracht hat. Wegen dieser Aktion und der Erfahrung mit meiner ehemaligen Kollegin bin ich extrem misstrauisch geworden. Was ich beichten möchte, ist, dass ich ein Programm für das Handy meiner Freundin geschrieben habe, welches ihr Handy im Hintergrund ortet, sodass ich den ganzen Tag weiß, wo sie gerade ist. Manchmal fühle ich mich schrecklich, weil ich so etwas tue, aber das hilft wenigstens gegen das Misstrauen.

Beichthaus.com Beichte #00033472 vom 18.06.2014 um 14:26:22 Uhr (8 Kommentare).

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Die Affäre meiner Verlobten

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Fremdgehen Verzweiflung Feigheit Partnerschaft Bruchmühlbach-Miesau

Ich (m/28) bin vor einiger Zeit früher von der Arbeit nach Hause gekommen. Leider erwischte ich meine Verlobte mit ihrer Arbeitskollegin bei einigen lesbischen Spielchen. Eigentlich wollte ich immer schon einen Dreier mit zwei Frauen, doch als ich die beiden bei ihrem "Vergnügen" erwischte, war es bei mir irgendwie rum. Bis heute weiß meine Verlobte nicht, dass ich die Zwei damals erwischt habe. Ich habe sie nämlich nicht gestört, sondern bin in meine Stammkneipe und habe mich volllaufen lassen. Leider plagen mich seitdem verschiedene Sorgen, da ich nicht wissen kann, ob meine Verlobte mich nur ein Mal betrogen hat, oder doch öfters. Und wenn, ob es nur die Kollegin war, oder ob auch andere Frauen oder auch Männer im Spiel waren? Manchmal zweifele ich daran, ob ich sie hätte stören oder zumindest auf diesen Abend ansprechen sollen. Denn jedes Mal, wenn ich jetzt nach Hause komme, habe ich Angst davor, dass ich eine Überraschung in unserem Bett erlebe und sie wieder beim Fremdgehen erwische.

Beichthaus.com Beichte #00033466 vom 17.06.2014 um 14:41:00 Uhr in 66892 Bruchmühlbach-Miesau (29 Kommentare).

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Die schlimmste Tat meines Lebens

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Fremdgehen Verzweiflung Trunksucht Partnerschaft Ganderkesee

Meine Beichte fängt damit an, dass ich euch von meiner Freundin erzählen muss. Ich bin so glücklich mit ihr und liebe sie über alles. Sie ist das Wichtigste auf der Welt für mich, seit ich sie kenne, hat sich mein Leben in eine Richtung geändert, die ich selbst nie vermutet hätte. Ich habe für sie mit vielen neuen Hobbys angefangen. Ich versuche, sie jeden Tag zum Lachen zu bringen und gebe mir die größte Mühe, der beste Freund auf der Welt zu sein, weil sie einfach das Größte für mich ist. Ich möchte am liebsten nur noch mit ihr Zeit verbringen - sogar soviel, dass sich meine Freunde beschweren, dass ich kaum noch dabei bin, wenn sie mal eine Party machen oder feiern. Ich muss sagen, dass meine Freundin diese Woche mit ihrer Familie in den Urlaub gefahren ist. Wir sind sonst nie getrennt und verbringen viel Zeit miteinander. Dass sie mal nicht da ist, passiert höchst selten, und auch wenn sie wenig Zeit für mich hat, und ich dann oft auf sie warten muss, bin ich dankbar für jede Sekunde, die wir miteinander verbringen. Wir passen echt gut zusammen und haben "zu zweit" immer eine Menge Spaß. Ich weiß, dass alle Männer auf dieses Thema fixiert sind, aber ich glaube, wenn wir die Gelegenheit haben, sind wir ein äußerst aktives Paar. Da war es für mich ein großes Problem, mal eine Woche von ihr getrennt zu sein.


Die Woche hat also schon schlecht angefangen. Mein Vater hatte mich für einen Tag daheim „vertrieben“ und es ist wohl nur meiner Mutter zu verdanken, dass ich wieder daheim wohne. Ich fühlte mich die Woche echt beschissen und war deprimiert. Als meine Freunde mir dann sagten, dass sie am Wochenende saufen wollten, sagte ich nicht Nein. Ich habe an dem Tag also ordentlich zu Trinken eingekauft, habe eine Freundin abgeholt, die weiter weg wohnt, und bin dann zu der Party gegangen. An viel kann ich mich nicht mehr erinnern, aber es war wohl eine gute Party. Auch wenn sie ein wenig davon getrübt wurde, dass besagte Freundin, die ich mitgebracht hatte, vorherige Woche fast einen One-Night-Stand mit einem meiner Freunde hatte. Dieser war deswegen noch sauer auf sie und war so gemein, dass er sie im Laufe des Abends mehrmals zum Heulen gebracht hatte. Wir waren also beide schlecht drauf, und um diesen Mist zu vergessen, beschlossen wir, unabhängig voneinander, uns richtig die Kante zu geben. Was sonst noch passiert ist, entzieht sich meinen Erinnerungen und ich war am nächsten Tag wirklich überrascht, dass ich es tatsächlich nach Hause geschafft hatte. Wie ihr euch alle schon denken könnt, wachte ich aber nicht alleine auf. Ich lag zusammen mit der Freundin nackt in meinem Bett. Nachdem ich sie nach Hause gefahren hatte, klärte ein Gespräch mit meiner Schwester, die anscheinend auch sehr spät nach Hause gekommen war, meinen Verdacht.


Ich habe meine Freundin betrogen. Ich finde das total scheiße und hasse mich dafür. Ich fühle mich so beschissen und möchte gar nicht daran denken. Vor allem, da ich bei meiner Beziehung auf Vertrauen und Ehrlichkeit viel Wert lege. Außerdem würde ich am liebsten jeden aufschlitzen, der meine Freundin begafft, sie zu lange ansieht oder ihr gar zu nahe kommt. Ich werde schnell eifersüchtig und würde in diesem Zustand wohl auch nicht vor extremen Taten zurückschrecken. Noch dazu ist so etwas für mich unterste Schublade und richtig erbärmlich. Ich hasse mich dafür und würde es am liebsten rückgängig machen. Es ist einfach das Letzte. Und trotzdem habe ich es getan. Ich hasse Männer, die so etwas machen. Es gibt keine Entschuldigung für das, was ich getan habe und ich möchte auch gar nicht versuchen, Absolution zu erbitten.

Beichthaus.com Beichte #00033455 vom 15.06.2014 um 19:31:19 Uhr in Ganderkesee (27 Kommentare).

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Mein Betrug als Trophäe

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Fremdgehen Boshaftigkeit Selbstsucht Lügen Partnerschaft Aschaffenburg

Ich habe meinen Partner schon mehrmals betrogen und mir jedes Mal hinterlistige Geschichten über die jeweiligen Männer ausgedacht, um selbst besser dazustehen. Es macht mir irgendwie Spaß, meinem Partner zu erzählen, dass ich ihn betrogen habe. Um dann zu sehen, wie es ihn fertigmacht und welche Angst er hat, mich zu verlieren. Es gibt mir Bestätigung. Ich weiß, dass es mies ist und ich schäme mich so sehr dafür, dass es mir sogar unangenehm ist, das hier anonym aufzuschreiben. Ich bitte um Absolution, denn wenn mir eine Lösung für meine egoistischen und niederträchtigen Gefühle einfällt, würde ich diese nur zu gerne umsetzen.

Beichthaus.com Beichte #00033426 vom 09.06.2014 um 19:08:59 Uhr in Aschaffenburg (29 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Manie, Sex und Alkohol

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Fremdgehen Falschheit Morallosigkeit Manie

Ich habe mich nach längerem Kontakt mit einem alten Schulfreund getroffen, es funkte sofort wieder, wie sowieso schon in den Wochen des Telefonierens erwartet. Weil wir beide mittlerweile liiert waren, mussten wir uns in einer anderen Stadt treffen und landeten auch ziemlich schnell im Wald, wo wir uns stundenlang in allen Positionen im und auf dem Auto austobten. Wir tranken, obwohl er mit dem Auto dort war, Alkohol und waren ziemlich enthemmt. Er erzählte mir, wie frigide und langweilig seine Freundin ist, und wie sie ihn oft vor anderen demütigte - dass sie so herrisch war, spornte mich zu Höchstleistungen an. Als wir hinterher dann erschöpft und betrunken dalagen, hatten wir irgendwie das Bedürfnis uns mitzuteilen und er ließ mich seine Freundin anrufen. Ich erzählte ihr, wie gut ihr Freund es einem besorgen konnte, und verspottete sie. Sie glaubte mir erst nicht, doch später war sie natürlich sauer. Nach einer kurzen Liaison kehrten wir demütig zu unseren Partnern zurück. Ich nahm damals Antidepressiva und habe oft das Gefühl, das ich in einer Manie gefangen war. Niemals wäre ich heute oder jemals zuvor so enthemmt gewesen. Und im Nachhinein, mit ein wenig mehr Reife und ohne Psychopharmaka im Blut, tut es mir sehr leid!

Beichthaus.com Beichte #00033424 vom 09.06.2014 um 17:14:31 Uhr (12 Kommentare).

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