Meine Vorgesetzte ist eine Hexe!

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Zorn Ungerechtigkeit Chef

Ich spucke meiner Vorgesetzten in den Kaffee! Sie ist eine totale Hexe - neulich erst hat sie mich eine halbe Stunde lang zur Sau gemacht und mich anschlieend gebeten, ihr einen Kaffee aus dem Automaten zu ziehen. Es berkam mich einfach und ich habe reingespuckt. Seitdem spucke ich ihr immer in den Kaffee, wenn sie mich zu unrecht zusammenscheit und mich dann, quasi als Krnung des Ganzen, noch einen Kaffee holen schickt. Es verschafft mir eine Genugtuung und sie wei nichts davon. Diskutieren kann man mit dieser Person nicht. Sie ist 100 Prozent von sich berzeugt - und davon, immer absolut im Recht zu sein. Keiner wei etwas so gut wie sie. Sie verdreht ihren Gesprchspartnern die Worte im Mund, sodass man berhaupt nichts mehr sagen will, auer: "Ja", und "Ich wei", denn alles andere lsst sie nicht gelten! Andererseits, in Momenten, in denen sie auch mal ein wenig netter ist, tut es mir fast leid. Denn scheinbar vertraut sie mir ja und traut mir nicht zu, dass ich ihr in den Kaffee spucke.

Beichthaus.com Beichte #00035625 vom 03.05.2015 um 15:54:40 Uhr (12 Kommentare).

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Das Spenden von Pfandbons

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Ungerechtigkeit Zorn

Ich (m/28) mchte beichten, dass ich im Gegensatz zu vielen anderen &quot;Gutmenschen&quot; mein Pfand am Automaten nicht spende. Es gibt ja diese Mglichkeit bei manchen Supermrkten, den Pfandbon fr einen guten Zweck zu spenden. Dagegen wehre ich mich strikt. Selbst wenn ich nur eine einzige Flasche abgebe, lse ich den Pfandbon an der Kasse ein. Ich finde diese Masche mit dem Pfandbon-Spenden einfach nur hinterlistig. Den Supermrkten geht es doch gar nicht um die Menschen, die das Geld bekommen sollen. Das wird doch nur gemacht, um ein gutes Image zu haben. Der Dumme ist dabei der Verbraucher, nur merken das viele Leute gar nicht. Wir lassen die Supermrkte Milliarden verdienen, nicht zuletzt aufgrund der zahlreichen berteuerten Produkte. Der Gewinn aus diesen Produkten geht aber nicht an die Bedrftigen, sondern in die Taschen der Bosse. <br /> <br /> <br /> Wir Verbraucher werden jedoch gentigt, unsere Pfandbons zu spenden, weil sich ja der Supermarkt um die Bedrftigen kmmern will. Wie krank ist das denn? Zieht doch lieber von jedem Einkauf pauschal 0,5 Prozent als Spende ab, dann spenden Verbraucher und Supermarkt nmlich gleichzeitig. Aber dann wrde man ja weniger an den Produkten verdienen. Daher sollen wir gleichgeschalteten Hornochsen lieber brav unsere Pfandbons spenden, whrend die Supermrkte weiterhin ihre Milliardengewinne einstreichen. Ihr knnt mich mal! Ich rechne euch jede einzelne Flasche ab! Schiebt den Bedrftigen einfach mal ein paar Milliarden rber, dann braucht ihr auch den Omas nicht mehr den Pfandbon abluchsen.

Beichthaus.com Beichte #00035624 vom 03.05.2015 um 13:26:28 Uhr (19 Kommentare).

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Freundschaft zwischen Todkranken

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Verzweiflung Feigheit Gesundheit

Vor ein paar Wochen kam ich in ein Krankenhaus, weil ich fast ein multiples Organversagen hatte. Aufgrund einer Herzattacke im letzten Jahr habe ich extrem organschdliche Medikamente bekommen. Aber wie es so kommt: Mein Sohn hat sich eine Grippe und dann die Magen-Darm-Grippe zugezogen. Als Familie teilten wir natrlich alles. So fielen einige Termine beim Kardiologen aus, welcher permanent meine Blutwerte berprfte. Im selben Zimmer lag ein weiterer Patient, welcher sogenannte &quot;kalte&quot; Chemos bekam. Es war seine letzte Chance. Die rzte sagten nur, dass bei Erfolgslosigkeit der Chemos alles aus sei. Wir kamen ins Gesprch und haben eine schne Beziehung aufgebaut. Wir halfen uns gegenseitig beim Ankleiden, Essen, Tee holen, Betten reinigen etc. Natrlich htte das Personal dies machen mssen, aber wir waren einfach nur stolz darauf, es selbst zu machen.<br /> <br /> <br /> Meine Werte wurden immer besser und seine wurden immer schlechter. Heute wurde er in ein Hospiz in der Nhe verlegt, um seine letzten Tage zu verbringen. Und damit komme ich nicht zurecht! Ich schme mich dafr, dass ich Angst habe, ihn zu besuchen. Gerade bin ich dem Tod von der Schippe gesprungen und nun will, oder kann, ich nicht das Leid anderer teilen. Aber wir hatten ein inniges Verhltnis mit sehr intimen Gesprchen. Was soll ich nur tun? Ich kann mir morgens noch nicht einmal mein Spiegelbild ansehen. Es tut mir so leid.

Beichthaus.com Beichte #00035623 vom 03.05.2015 um 13:18:30 Uhr (16 Kommentare).

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Single dank Masturbation

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Masturbation Verzweiflung Nachbarn Partnerschaft

Ich (w/25) schreibe gerne Geschichten und in einer meiner Geschichten gibt es einen jungen Mann, der mir sehr gefllt. Wenn ich masturbiere, denke ich an Sexszenen aus der Geschichte und das bringt mich immer sehr in Fahrt. Anscheinend sthne ich dabei auch &quot;Ian&quot;, also seinen Namen. Nichtsdestotrotz habe ich einen Freund, den ich sehr liebe. Nur weil ich beim Masturbieren nicht an ihn denke, sondern an eine fiktionale Figur, heit das noch lange nicht, dass ich ihn nicht liebe oder mir der Sex mit ihm nicht gefllt! Mnner schauen schlielich auch in Beziehungen Pornos und genieen dennoch ihre Freundinnen, nicht wahr? So weit ist also eigentlich alles in Ordnung. Wie sich nun herausstellte, befindet sich das Schlafzimmer meiner Nachbarn wohl genau an meiner Schlafzimmerwand und peinlicherweise haben die mich wohl schon hufiger gehrt - und das haben sie natrlich nicht mir gesagt. Der Typ traf meinen Freund im Aufzug, gratulierte ihm und nannte ihn Ian. Nun, mein Freund heit natrlich nicht Ian. Das Ende vom Lied: ich bin Single, obwohl ich meinen Freund liebe und ihn nicht betrogen habe, ganz einfach, weil ich beim Masturbieren die Klappe nicht halten kann.

Beichthaus.com Beichte #00035622 vom 03.05.2015 um 09:40:05 Uhr (11 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Deutschland - Ein Volk der Egoisten

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Ignoranz Selbstsucht Gesellschaft Studentenleben Nepal

Deutschland - Ein Volk der Egoisten
Ich selbst habe schon viel Dummes in meinem Leben angestellt, aber dieses Mal mchte ich stellvertretend fr jemanden anders beichten. Es geht um das Erdbeben in Nepal mit bisher ber 7.000 Toten. Ich habe Nachrichten gesehen und auf einmal wurde eine Gruppe von deutschen Studenten gezeigt, die in Nepal auf irgendeiner Exkursion waren und nach der Katastrophe nichts Besseres zu tun hatten, als in einem Zelt am Flughafen in Kathmandu herumzulungern und darauf zu hoffen, ihren Rckflug nach Deutschland vorverlegen zu knnen.<br /> <br /> Whrenddessen waren vermutlich nur einige wenige Kilometer entfernt tausende Einheimische damit beschftigt, ihre Angehrigen aus den Trmmern zerstrter Gebude auszugraben. Htten diese dummen, verfressenen und gleichgltigen Studenten aus Deutschland auch nur ein bisschen Anstand und einen kleinen Rest von Menschlichkeit brig, dann htten sie ihren ursprnglichen Abreisetermin behalten und den Nepalesen beim Graben geholfen, anstatt in der Zeit auf ihren Rckflug zu warten. Offensichtlich war Nepal fr diese Studenten also gut genug, um dort Urlaub zu machen, aber nicht wichtig genug, um den Menschen vor Ort zu helfen. Wie dem auch sei: Ich mache die Studenten nicht allein fr ihr selbstschtiges Verhalten verantwortlich. Ich glaube, dass diese nicht vorhandene Solidaritt und Mitmenschlichkeit ein gesellschaftliches Problem ist - wir sind, anders gesagt, einfach ein Volk von Arschlchern.

Beichthaus.com Beichte #00035621 vom 03.05.2015 um 03:40:42 Uhr in Nepal (Kathmandu) (23 Kommentare).

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