Die perfekte Frau fr einen Dreier

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Falschheit Begehrlichkeit Schamlosigkeit Garbsen

Ich (m/27) muss etwas beichten. Ich bin in einer glcklichen Beziehung seit mittlerweile ca. 1,5 Jahren. Meine Freundin (w/21) und ich haben zum Teil denselben Frauen-Geschmack und planen schon eine Weile einen Dreier. Sie ist also bisexuell. Ich nicht. Sie erlaubt mir in gewisser Weise, Frauen fr uns auszukundschaften. Ich habe bisher also versucht, einige Damen in unserem Umfeld dafr zu gewinnen. Bei einer bin ich sicher, dass sie mich ohne meine Freundin sofort nehmen wrde. Doch wegen eben dieser blockt sie meist ab. Manchmal schreiben wir uns dennoch oder senden uns versaute Bilder oder Sprachnachrichten zu. Ich nutze also das Auskundschaften nicht nur, um den Dreier klar zu machen, sondern auch, um mir einen zustzlichen Kick zu dem ohnehin schon groartigen Sex mit meiner Freundin zu holen. Neulich ging ich so weit, dem besagten Mdel zur Verabschiedung von hinten den Po zu massieren und rieb meinen harten Schwanz an ihr. Sie lchelte offensichtlich und meine Freundin machte es ebenfalls geil. Ich werde nicht fremdgehen, aber obwohl ich wei, dass der Dreier fr das Mdel nicht infrage kommt, kann ich nicht aufhren, es zu versuchen. Bei zwei anderen Damen ist es hnlich, aber dort habe ich dann der Freundschaft wegen aufgehrt. Meine Freundin denkt, die Frau spielt nur die schwer zu kriegen Nummer. Ich bitte um Absolution

Beichthaus.com Beichte #00035687 vom 12.05.2015 um 08:10:26 Uhr in 30826 Garbsen (Märchenstraße) (12 Kommentare).

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Kacke auf dem Schulhof

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Peinlichkeit Ekel Schule Bochum

Ich (m/18) hatte im Sportunterricht der Grundschule einmal dramatische Magenschmerzen und fragte den Lehrer, ob ich aufs Klo knnte. Wir waren drauen auf dem Sportplatz, aber die Magenschmerzen waren wirklich schlimm und ich konnte nicht mehr einhalten. Direkt neben meiner Grundschule war eine Hauptschule und ich stellte mich in eine Ecke und kackte dorthin. Als ich fertig war, hatte ich Angst, dass jemand meine Scheie sieht. Ich schwang also meinen Fu und trat die Kacke einfach weg. Was nicht sonderlich schlau war, denn danach war wirklich alles voller Kacke und man hat es eindeutig gesehen und gerochen. Um das ein bisschen zu kaschieren, habe ich Erde aus dem Boden gerissen und die Flecken damit eingerieben. Ich glaube es hat niemand bemerkt - jedenfalls wurde ich nie darauf angesprochen.

Beichthaus.com Beichte #00035686 vom 11.05.2015 um 22:22:27 Uhr in 44869 Bochum (Wattenscheider Hellweg) (6 Kommentare).

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Mit der Ex auf einer Feier

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Masturbation Eifersucht Trunksucht Ex Last Night Berlin

Ich (m/19) war auf einer Feier von einem Freund. Am Anfang war die Feier zimlich gut, die Leute haben getanzt und sich unterhalten. Dann habe ich die erste Extasy-Pille genommnen. Pltzlich kam unangemeldet meine Ex mit ihrem neuen Freund zu der Feier. Ich war sofort eiferschtig. Als die beiden dann auch noch auf ein Zimmer gegangen sind, bin ich durchgedreht. Ich habe die Jgermeisterflasche mit auf Toilette genommen und hinein onaniert. Nach einer Weile sind die beiden wieder aus dem Zimmer gekommen und haben wenig spter einen Shot aus der Jgermeisterflasche getrunken. Meine Ex hat zum Glck nichts bemerkt. Ich habe es ihr auch nie gesagt. Im Nachhinein fhle ich mich wie ein kleines Kind.

Beichthaus.com Beichte #00035685 vom 11.05.2015 um 15:12:57 Uhr in 10961 Berlin (Gneisenaustraße) (9 Kommentare).

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Der Nachtclubbesitzer in der Nachbarschaft

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Rache Nachbarn

Meine Eltern, meine Schwester und ich (m/32) lebten frher in einem etwas nobleren Vorort einer greren deutschen Stadt. Die Millionrsdichte war dort recht hoch, und die Nachbargrundstcke alle ziemlich gut voneinander abgeschirmt. Zu unserer linken Seite lebte - in einer Villa mit sehr groem Garten, inklusive Teich und einem darum herum gelegten kleinen vier-Loch Golfplatz, das Grundstck umgeben von einem hohen Sichtschutzzaun und Zypressen - ein lteres Ehepaar, mit denen wir uns sehr gut verstanden. Wir unternahmen viel zusammen und als meine Schwester und ich noch jnger waren, passte das ltere Ehepaar auf uns auf, wenn unsere Eltern arbeiten waren. Auf der anderen Seite jedoch wohnte ein unsympathischer Typ, damals vielleicht reichlich vierzig Jahre alt und Junggeselle. Er besa einen Nachtclub, trug mit Vorliebe dicke Goldringe und Goldkettchen, hatte einen unglaublich fetten Ranzen, und telefonierte den ganzen Tag lang mit seinem Handy. Er fuhr einen sehr aufflligen Ferrari, whrend sich unsere sonstigen Nachbarn eher in Understatement bten. Sein Grundstck war umgeben von einer riesigen, knapp drei Meter hohen Steinmauer, sodass wirklich niemand sehen konnte, was er in seinem Garten so trieb. Das Einzige war, dass man nachts immer mal lautes Gegrle und Musik vernahm, aber wenn die Polizei eintraf, war es dann meistens wieder ruhig. <br /> <br /> <br /> Eines Tages jedoch berschwemmte eine defekte Abwasserleitung unser Grundstck und das unserer Nachbarn zur Linken, der kleine Golfkurs war daraufhin komplett ruiniert. Abpumpen half nichts, und so versuchten die Wasserwerke mit uns zusammen die Ursache zu finden. Der Unsympath behauptete, als die Wasserwerker bei ihm klingelten, er wisse von nichts, bei ihm wre alles paletti, und sie sollten sich geflligst dnnemachen. Natrlich stellte sich recht schnell heraus, dass Mr. Grokotz versucht hatte, widerrechtlich seinen Pool zu erweitern, und dass die von ihm beauftragte Baufirma in die Drainage und die Abwasserleitung gebaggert hatte. Die Baufirma hatte versucht, das auf seine Anweisung hin behelfsmig zu beheben, aber dabei alle Grundstcke links von ihm unter Wasser gesetzt. Er bekam natrlich mchtigen rger, auch wenn er vollkommen uneinsichtig war, und wurde nach einigen Rechtsstreitigkeiten dazu verdonnert, eine neue Abwasserleitung zu verlegen und auch die Drainage zu erneuern. Was dazu fhrte, dass die riesige Mauer nun eine winzige Stelle hatte, an der man auf sein Grundstck sehen konnte, und zwar trotz des wirklich kleinen Loches recht gut. Da diese ffnung sich jedoch hinter unserer Hecke befand, wiegte er wohl sich in Sicherheit. <br /> <br /> <br /> Natrlich konnten meine Schwester und ich der Versuchung nicht widerstehen und schielten immer mal hinber. Meistens flanierte er im Bademantel mit heraushngendem Gemcht telefonierend durch den Garten. In den meisten Fllen befanden sich nackte junge Mdchen an seinem Pool, die bestenfalls halb so alt waren wie er. Eine davon stach mir ganz besonders ins Auge: Sie hatte vollkommen unnatrliche, gigantische Brste, und sah auch ansonsten recht knstlich aus. Allerdings schien sie seine Favoritin zu sein, denn er lie sich am liebsten von ihr oral befriedigen, im Beisein der anderen Mdchen. Dabei telefonierte er jedoch oft einfach weiter. Manchmal hatte er auch Verkehr mit den Mdchen, das dauerte jedoch dann meistens nur eine Minute, danach griff er sich wieder das Handy. Gelegentlich spielte er irgendwelche erniedrigenden Spiele mit den Mdchen, die oft sexuellen Charakter hatten. Sie mussten sich zum Beispiel in einer Reihe vor ihm hinknien, und er fhrte ihnen irgendwelchen Kram anal ein, und sie mussten den jeweiligen Gegenstand erraten. Wir erzhlten das unseren Eltern, und auch dem lteren Ehepaar von nebenan, die natrlich auch mal sehen wollten, was da so vor sich ging, und es anschlieend unfassbar fanden.<br /> <br /> <br /> Wir machten also einen Plan, wie wir ihm seine Abwasseraktion heimzahlen konnten. Wir holten noch mehr Leute mit ins Boot, die seinetwegen Wasser im Garten gehabt hatten. Immer wenn wir ihn dabei erwischten, wie er irgendwelchen Erniedrigungskram machte, oder Sex hatte, klingelte daraufhin einer unserer Nachbarn bei ihm, um irgendetwas zu erfragen. Er brach dann immer frustriert den Akt ab, und ging eiligen Schrittes zum Tor, wo er den Klingelnden anpflaumte. Manchmal schafften wir das ganze Spielchen eine halbe Stunde lang, bis er wtend seine Sklavinnen nach Hause schickte. Unfassbarerweise fand er nie heraus, wer oder was dahintersteckte, und wie wir dabei vorgingen. Nach zwei Jahren verkaufte er entnervt seine Htte schlielich, obwohl er extra eine Kameraanlage am Tor installiert hatte, wir den Spa aber trotzdem nicht sein lieen, und es ihn trotz der visuellen Gegensprechanlage gewaltig zu stren schien. Mittlerweile finde ich die Klingelstreichnummer zwar recht kindisch, aber es ist ja niemand zu schaden gekommen, und recht harmlos war es auerdem auch. Meine Eltern und das ltere Ehepaar lachen sich jedoch heute noch ber die Geschichte kaputt.

Beichthaus.com Beichte #00035684 vom 11.05.2015 um 13:24:53 Uhr (16 Kommentare).

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Die Tasche auf der Kirmes

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Diebstahl Boshaftigkeit Engherzigkeit

Ich beichte, dass ich mit ca. 13-14 Jahren auf der Kirmes eine Tasche gefunden und an mich genommen habe. Ich sah die Tasche auf einer Bank liegen und setzte mich daneben, um zu schauen, ob der Besitzer kommt oder nicht. Als nach einer Weile nichts passierte, verschwand ich mit der Tasche in einen Park. Es fhlte sich an wie ein Abenteuer. Ich durchsuchte also die Tasche und fand einige Kondome und das Portemonnaie. Insgesamt erbeutete ich ca. 20 Euro. Im Portemonnaie befand sich auch der Ausweis der Besitzerin. Ich kannte sie. Aber ich hatte schon immer etwas gegen sie und so lie ich ihre Papiere und Karten in eine blaue Tonne wandern. Das war nicht besonders nett, aber wie kann man auch seine Tasche irgendwo liegen lassen?

Beichthaus.com Beichte #00035683 vom 10.05.2015 um 21:12:45 Uhr (6 Kommentare).

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