Ich bin das schwarze Schaf der Familie!

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Drogen Schamlosigkeit Engherzigkeit Sex

Ich (37) habe, glaube ich, schwer gesündigt. Und zwar hat meine Mutter ein Patenkind, das letztens 18 wurde. Ich habe dieses Mädchen, das ich mit aufwachsen sah, zwei Tage nach ihrem 18. Geburtstag entjungfert. Unsere Familien sind erzkatholisch, weitläufig verwandt und wir leben auch noch in Bayern. Ich aber bin ein Metalhead, das schwarze Schaf der Familie, vor dem komischerweise viele sogar Angst haben. Noch dazu rauche ich gerne mal einen Joint. Außerdem bin ich im Dorf eine Art dunkle Legende, nur zum Teil zurecht, weil ich dem Dorfmacker auf dem Volksfest mal so die Fresse poliert habe, dass er nicht mehr wusste, wo oben und unten ist. Der Typ ist aber 10 cm größer und 30 Kilo schwerer als ich: Ein typischer Dorfmacho gewesen. Und obwohl ich mich mit dem Typen längst versöhnt habe, wir sind heute sogar sehr gute Freunde, bin ich trotzdem ein totaler Außenseiter geblieben. Was mich wenig juckt, da ich einen festen und guten Freundeskreis in der nächsten Stadt habe und trotzdem die Abgeschiedenheit des Dorfes mag. Wenn es da mal laut ist, bin ich es, da ich aber in einem Nebengebäude des ehemaligen Hofes meiner Eltern lebe und dieses gut isoliert ist, juckt das keinen.


Das Maderl und ich hatten auch kaum Kontakt außerhalb des Sonntagskaffees bei meinen Eltern. Aber vor knapp einem halben Jahr kontaktierte sie mich via Handymessenger, dass sie gerne mal so mit mir reden würde. Und ziemlich schnell kam raus, dass sie mit der Spießigkeit in unserem Kaff nichts anfangen kann. Wir kamen halt ins Reden, aber alles so weit normal. Kurz nach ihrem 18. Geburtstag stand sie nachts um ein Uhr auf einmal vor der Tür. Ich bat sie natürlich rein und wir saßen in meinem Wohnzimmer, redeten und tranken ein bisschen mehr Met. Irgendwann fragte sie dann, ob ich etwas zum Rauchen da hätte. Ich hatte noch ein wenig übrig, eigentlich zu wenig, um es in einem Joint zu teilen und meinte, dass ich zwar was habe, aber wir eine Bong bräuchten.


Das Maderl hat sich dann als handwerklich sehr geschickt erwiesen und wenigen Minuten aus einer Flasche, Alufolie und einem Kuli eine gebaut. Ziemlich klar, dass sie das nicht das erste Mal machte. Sie erzählte mir dann auch, dass sie seit Jahren sowohl heftig kifft, als auch bekifft beim Gedanken an mich heftig masturbiert. Ich sah sie mir an und dachte: "Oha, die Kleine ist erwachsen geworden." Sie hat zwar etwas Babyspeck, aber ist extrem hübsch und süß und wirkt wirklich wie die sprichwörtliche Unschuld vom Land. Mich ließ das nicht ungerührt und eines kam zum anderen. Aber gerade als ich eindringen wollte, sagte sie, sie wäre noch Jungfrau. Ich fragte sie, ob sie das wirklich will, und sie meinte, ich solle es tun. Ich ging sehr auf sie ein, war vorsichtig und schaffte es tatsächlich, dass es für sie sehr schön wurde.


Das Nachspiel war jedoch nicht so schön. Ihr Vater hatte sie nämlich verfolgt und mitgekriegt, wo sie hinging. Als sie am nächsten Morgen nach Hause kam, hatte dieser sozialbehinderte Bauerntölpel nichts Besseres im Sinn, als sie anzugreifen. Ihre Mutter holte letztlich die Polizei. Diese wiederum brachte das Mädel auf eigenen Wunsch dann bei mir unter. Das Dumme ist aber: Ich will nichts weiter von ihr und sie nicht von mir. Im Gegenteil, nüchtern nervt sie wie Hölle. Nach Hause kann sie aber wegen dem verblödeten Mistgabelschwinger, der ihr Vater ist, auch nicht. An mich traut sich der Depp zum Glück nicht ran.


Daher bekommen wir in wenigen Stunden Besuch. Dieser Besuch besteht aus einer Mitarbeiterin des Jugendamtes, welches sie in eine betreute Wohngemeinschaft bringen wird. Sie weiß davon aber nichts. Was das Ganze für meinen Ruf in meinem Kaff tun wird, ist klar, denn der böse schwarze Metaller hat die eiserne Jungfrau geknackt. Meine Eltern sind entsetzt und reden nur noch das Nötigste mit mir. Ich schwanke ehrlich gesagt zwischen schlechten Gewissen und dem Bedürfnis laut zu jubeln. Und ja, natürlich habe ich in dem Moment, als sie vor der Türe stand, Hintergedanken gehabt. Aber ich wollte ihr auch nichts Schlechtes.

Beichthaus.com Beichte #00037851 vom 16.03.2016 um 10:12:54 Uhr (20 Kommentare).

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Hilfe, ich darf meine Freundin nicht nackt sehen!

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Fetisch Begehrlichkeit Partnerschaft

Ich (m/34) beichte hiermit, dass ich die wohl seltsamste Beziehung der Welt führe. Und zwar bin ich mehr oder weniger mit einer jungen Türkin, die aber schon mit 22 geschieden ist, zusammen. Das Komische ist aber, dass wir keinen Sex haben - uns eigentlich nicht einmal berühren, da sie einen seltsamen Fetisch hat. Schon als sie mich das erste Mal besuchte, hat sie mich nach knapp einer Stunde gebeten, mich auszuziehen. Ich dachte natürlich, das läuft jetzt schön auf Sex raus, aber nein, nichts dergleichen. Sie wollte mich einfach nackt sehen. Selbstverständlich hatte ich in Anbetracht der Situation ein extremes Rohr, aber von ihr blieb jegliche sexuelle Aktion aus, sie blieb auch selbst komplett angezogen. Ich habe ihr aber gesagt, dass ich, wenn sie nichts tut, die Sache selbst in die Hand nehme, worauf sie sehr frech: "Ja, dann mach doch", sagte. Mittlerweile weiß ich, dass sie an mir auslebt, was sie selbst erleben musste, denn ihr Ex-Mann hat ihr verboten, in der Wohnung jemals Kleidung zu tragen.


Seltsamerweise betrachtet sie uns dennoch als Paar. Und bevor jemand fragt: Nein, ihre Familie hat kein Problem damit und ihr großer Bruder ist viel zu fett und faul, um irgendwelchen Stress anzufangen und noch dazu ein lieber Kerl. Tatsächlich kam es gestern endlich einmal zum Sex, aber sie war dabei bis auf einen Slip komplett angezogen und ich habe nichts zu sehen bekommen. Sie zog lediglich den Slip unter ihrem Rock aus und setzte sich auf mich. Ich durfte ihre Brüste nur durch das Shirt massieren. Es war zwar geil, aber ich würde meine Freundin trotzdem gerne mal nackt sehen.

Beichthaus.com Beichte #00037849 vom 16.03.2016 um 09:30:39 Uhr (30 Kommentare).

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Hilfe, meine innere Stimme ist ein Monster!

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Verzweiflung Zwang Schamlosigkeit

Ich (m/20) beichte, dass ich Angst habe, dass sich meine Persönlichkeit spaltet. Meine innere Stimme ist mittlerweile unerträglich geworden. Sie beschimpft mich, macht mich runter und spricht mir jeglichen Erfolg ab, den ich haben könnte, bis ich mich selbst bis aufs Blut hasse. Außerdem beichte ich, dass ich eine Affäre mit der Freundin meines Stiefbruders hatte, ihn dafür hasse, wie er mit ihr umgeht, und denke, dass ich ein fürchterlicher Mensch bin, weil ich diese Beziehung überhaupt angefangen habe. Auch wenn es mir nur ihr gegenüber leidtut, weil ich mich nicht für sie freuen kann, wenn es zwischen den beiden besser läuft. Es tut mir leid, dass ich ihr diese zusätzliche Bürde aufgeladen habe, die sie jetzt tragen muss.

Beichthaus.com Beichte #00037844 vom 15.03.2016 um 17:20:45 Uhr (8 Kommentare).

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Ein fast geiler Dreier

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Ekel Begehrlichkeit Fetisch Sex

Eine Freundin, mit der ich vor vielen Jahren mal zusammen war, hat seit einiger Zeit einen Freund. Ich treffe mich so ein, zwei Mal im Monat mit ihr und wir unternehmen zusammen etwas - aber nur rein freundschaftlich. Sie hat mich dann kürzlich abends zu sich eingeladen, weil sie mir ihren neuen Freund vorstellen wollte. Wir saßen also zusammen und tranken was und ich dachte mir, dass er eigentlich ganz nett ist und sie so einen wirklich verdient hatte. Die beiden küssten sich öfters und irgendwann hatte er eine Hand in ihrer Hose, denn der Alkohol hatte seine Wirkung nicht verfehlt. Ich wollte höflich sein und verabschiedete mich, er meinte jedoch nur, warum ich schon gehen wolle, denn der Abend ist ja noch jung. Sie lächelte mich auch an und ich ahnte, auf was es hinauslaufen sollte - zumindest dachte ich das. Sie machten weiter und heftiger rum und irgendwann streifte er sich ein Kondom über, und während er sie vögelte, war sie an meiner Hose zugange und fing an, mir einen zu blasen. Mittendrin fragte sie mich, ob ich gerne mal etwas Neues ausprobieren würde und dass ich unbedingt mitmachen sollte.


Ich nahm an, es ging darum, ein Sandwich zu machen, bei dem sie in der Mitte wäre, und freute mich insgeheim darauf, wieder mal Sex mit ihr zu haben nach all den Jahren. Das Ende vom Lied war jedoch, dass ich vor ihm kniete und er mich nach ein bisschen Gefingere und einer Ladung Gleitmittel in meinen Allerwertesten vögelte, während ich sie oral verwöhnte. Ich bin weder schwul noch hatte ich jemals etwas im Hintern stecken, somit war es eine der schmerzhaftesten Erfahrungen meines Lebens. Es fühlte sich an, als ob er einen U-Bahn-Waggon reinschob und nicht seinen Lörres. Noch bevor er seinen Orgasmus hatte, brach ich ab, zog mich an und ging nach Hause. Seit diesem Abend habe ich jeglichen Kontakt zu meiner ehemals besten Freundin abgebrochen und antworte auch nicht auf ihre Anrufe und Nachrichten. Ich möchte beichten, dass ich mich wegen meiner niederen Triebe zu sexuellen Praktiken hinreißen ließ, die ich eigentlich verabscheue und bitte darum, mir den ganzen Abend und den abgebrochenen Kontakt zu vergeben.

Beichthaus.com Beichte #00037838 vom 15.03.2016 um 13:17:49 Uhr (18 Kommentare).

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“Beichte

Können wir das alles schaffen?

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Falschheit Misstrauen Engherzigkeit

Ich (w/26) weiß echt nicht mehr, was ich glauben soll. Auf der einen Seite tun mir die ganzen Flüchtlinge echt leid und ich wünsche mir, dass jeder Mensch, der politisch verfolgt wird oder wegen eines Krieges aus seinem Land fliehen muss, einen sicheren Platz zum Leben findet und ich bin froh darüber, dass den Menschen hier in Deutschland geholfen wird. Auf der anderen Seite habe ich langsam aber echt Angst. Angst, dass es zu viel wird. Können wir wirklich jeden aufnehmen? Wie ändert sich dadurch das Leben für mich? Muss ich wirklich Angst haben, nachts alleine nach Hause zu laufen? Ich bin irgendwie ziemlich zerrissen und beichte hiermit, dass ich nach außen eine ziemlich deutliche Pro-Flüchtlings-Meinung äußere und trotzdem manchmal hoffe, dass nicht noch mehr kommen und die Grenzen dichtgemacht werden.

Beichthaus.com Beichte #00037828 vom 14.03.2016 um 17:36:44 Uhr (62 Kommentare).

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