Vollbremsung auf der Autobahn

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Waghalsigkeit Rache Maßlosigkeit Auto & Co.

Ich (m/31) bin Pendler und fahre täglich 100 Kilometer auf der Autobahn. Dabei würde ich mich selbst als vorausschauenden Fahrer bezeichnen, der den Blinker nicht nur vom Hörensagen kennt und einen Spurwechsel vor dessen Beginn anzeigt. Ich bewege mich meist im Bereich der Richtgeschwindigkeit. Eines Tages wurde ich kurz nach dem Auffahren auf die Autobahn geschnitten, da ein anderer, der zuvor hinter einem LKW fuhr, kurz vor meinem PKW herauszog. Fast überflüssig zu erwähnen, dass der Blinker erst gesetzt wurde, als der Spurwechsel bereits zur Hälfte vollzogen war. Ich gab die Lichthupe. Im Nachhinein war das nicht okay und hätte ich es nicht getan, wäre das Folgende wahrscheinlich nicht passiert.


Der andere betätigte seine Wisch-Wasch-Anlage so sehr, dass er die Scheibe meines PKWs vollgesaut hat. Jetzt wurde ich aggressiv. Es dauerte 10 km, bis ich den anderen überholen konnte. Ich schnitt ihn und legte eine Vollbremsung bis zum Stillstand hin. Ich fuhr wieder los, der andere Kerl hupte und gab Lichthupe - erneute Vollbremsung meinerseits. Der andere Fahrer fuhr dann ab und die Geschichte war vorbei. Erst im Nachhinhein wurde mir klar, wie gefährlich das war, da Unbeteiligte im nachfolgenden Verkehr dadurch in einen Unfall hätten verwickelt werden können.

Beichthaus.com Beichte #00037380 vom 12.01.2016 um 07:14:29 Uhr (13 Kommentare).

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Silvesterparty bei der Nachbarin

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Fremdgehen Ehebruch Selbstsucht Silvester

Silvesterparty bei der Nachbarin
Ich beichte, dass ich meine Frau in der Silvesternacht mit einer Nachbarin betrogen habe. Es war eigentlich alles ganz normal, wir sind nachts mit dem Taxi nach Hause und meine Frau ist - wie immer - sofort zu Hause auf dem Sofa eingeschlafen. Ich konnte allerdings noch nicht schlafen und ein Nachbar ein paar Blocks weiter war noch am Feiern und meinte, ich könne ja noch vorbeikommen. Als ich bei ihm war, war alles wie immer, wir zockten PS4 und redeten und tranken ein paar Bier nebenbei, dann klingelte es, seine Nachbarin kam von einer Party nach Hause und war gut angetrunken, dann feierten wir zu dritt noch ein bisschen. Als ich dann nach Hause wollte, fragte sie mich, ob ich sie mitnehme. Ich antwortete aus Spaß: "Ja, klar", und als wir die Treppen runter sind, hielt sie mich auf einmal fest und küsste mich einfach. Gleichzeitig griff sie zu, ich war geschockt - aber von 0 auf 100 geil. Sie sagte: "Komm rein, mein Mann ist schon arbeiten."

Ich ging also mit zu ihr in die Wohnung und wir hatten Sex und nicht nur eine Runde, sondern mehrmals. Als ich dann total ausgepowert war, wurde mir klar, was ich grade gemacht hatte. Ich bin dann nach Hause gegangen und habe erst einmal geduscht. Danach bin ich ins Bett - meine Frau schlief immer noch. Ich weiß im Nachhinein nicht, wie das passieren konnte. Eigentlich bin ich kein Fremdgänger. Ich bitte um Verzeihung. Soll ich es meiner Frau beichten? Auch wenn dann alles vorbei ist?

Beichthaus.com Beichte #00037376 vom 11.01.2016 um 10:39:53 Uhr (42 Kommentare).

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Was bleibt, sind Leichen

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Gewalt Morallosigkeit Drogen Maßlosigkeit

Mit 28 bin ich (m) noch am Abend meiner Studienabschlussfeier, in das Rekrutierungsbüro einer bekannten "Sicherheitsfirma" nach Paris gefahren, um mich eintragen zu lassen. 16 Monate verbrachte ich danach in Guatemala. Es schimmeln einem dort die Socken unter den Füßen weg und man reagiert irgendwann nur noch auf Gebrüll. Wir rannten - getrieben davon - den furchtbarsten Bedrohungen entgegen und lernten, einfach zu funktionieren. Irgendwann ließ man uns in Hotels zwei Wochen ausspannen. Es gab allen erdenklichen Luxus. Von Drinks und Leckereien über Drogen und Nutten, mehr als irgendwer "konsumieren" konnte. Zu diesem Zeitpunkt waren wir zu fünft. Eine Eierschale nannte man das. Sobald einer draufging, war man geliefert, es gab kein Back-up, keinen Plan B. Als wir vollgefressen und leergefickt waren, flog man uns nach Pakistan, irgendwo in die Wüste. Es gab dort absolut nichts, gar nichts. Unser Ziel war ein Stützpunkt in Afghanistan. Der 2005 einzige, den der Westen seit gut 10 Jahren halten konnte. Dort wurden wir sofort vom Rest separiert und in einer Art eigenen Dorfes untergebracht.


Was die nächsten zwei Jahre passierte, ist unbeschreiblich. Wir wüteten. Alle drei Tage fuhren wir aus, vollgepumpt mit Meth und anderen Amphis. Wenn wir zurückkamen, wurden die Überlebenden sofort an den Tropf gehängt und wir schliefen. Wie lange konnte man meist erst feststellen, wenn man irgendwann aufgeweckt wurde und ins Quartier zurück durfte. Mal waren es Stunden, mal Tage. Was draußen passiert war, daran hatten wir keine Erinnerung. Diese kam langsam und viel später erst zurück. Weiche Drogen waren leichter zu bekommen als daheim und jeder hatte eine Notfallapotheke voller Cannabis, Temesta und Valium, um schlafen zu können.


Heute bekomme ich von der Firma eine gute Pension, weil ich vor einem Jahr endgültig nach Hause durfte, nachdem man mir meinen linken Fuß samt Wadenbein weggesprengt hat. Verdient hätte ich noch viel Schlimmeres. Die vielen Hundert Männern, an denen wir unaussprechliche Gräuel begangen haben, verfolgen mich jede Nacht. Ganz zu schweigen von den geschändeten Babys, Kindern, Frauen und Greisen. Die Hölle ist wohl gerade gut genug für uns und ich beichte, dass ich dem keinerlei Verteidigung entgegenzusetzen habe. Ich hoffe nur, dass die Menschen irgendwann verstehen, was sie meinen, wenn sie von Krieg sprechen. Es bleiben nur Leichen zurück - tote und lebende Leichen.

Beichthaus.com Beichte #00037374 vom 10.01.2016 um 20:55:03 Uhr (31 Kommentare).

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Sex auf einem Heuballen

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Schamlosigkeit Begehrlichkeit Maßlosigkeit

Ich (m/34) war mal mit einer Jungbäuerin zusammen, die den Hof nach dem frühen Tod ihrer Eltern alleine bewirtschaftet hat. Wie das so ist, habe ich ihr morgens natürlich manchmal geholfen, wenn ich bei ihr schlief, was zu 99 Prozent der Fall war, da sie ja - wie gesagt - fast alles alleine machte. Normalerweise war es so, dass wir, bevor wir in den Stall gingen, miteinander schliefen, da sie danach ja entsprechend roch. Duschen war abends angesagt, danach wiederholte sich der Sex. Doch an diesem Abend hatten wir etwas gestritten, und so zog sie sich am nächsten Morgen an und ging erst einmal alleine in den Stall. Nach einiger Zeit folge ich ihr, und sie drehte mir, stur, wie Landwirte nun einmal sind, die ganze Zeit den Rücken zu. Nun war ihr Hintern in der engen Latzhose ein netter Anblick und ich war unbefriedigt. Ich fing an, sie von hinten zu umarmen und zu befummeln, und nach anfänglicher Abwehr riss sie sich selbst die Hose bis zu den Stiefeln runter und meinte, dann mach doch, wenn du dich traust.

Kurz gesagt: Ich traute mich. Und die Mischung aus dem deutlich wahrnehmbaren, aber für mich nicht unangenehmen Schweißgeruch auf ihrer Haut und dem Stallduft, der aber nicht sehr stark war, da er sehr sauber war, spornte mich extrem an, der Stall als ungewöhnlicher Ort kam dazu, und wütender Sex auch noch. Jedenfalls war mein bester Freund härter als je zuvor und sie kam in den knapp 10 Minuten nach ihrer Angabe um die acht Mal. Mit dem Stall selber hatten wir keine Berührungspunkte, da ich stand und sie auf ihrer Hose auf einem Heuballen kniete. Seitdem wiederholten wir die Stallnummer alle paar Wochen. Leider wurde die Beziehung von anderen zerstört, da ihre restliche Verwandtschaft einen Erbschleicher in mir vermutete, und endete etwa ein Jahr später. Aber das, was da abging, ist eine andere Geschichte und soll ein andermal gebeichtet werden. So guten, wilden Sex hatte ich danach jedenfalls nie mehr.

Beichthaus.com Beichte #00037373 vom 10.01.2016 um 17:01:25 Uhr (11 Kommentare).

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Prank mit Terroristen

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Waghalsigkeit Schamlosigkeit Dummheit Engherzigkeit

Mein heutiger Tag ging gründlich daneben. Heute war ich (m/23) mit einem Kumpel im Park. Dort wollten wir einen Prank aufnehmen - für unseren geplanten Youtube-Channel. Schon lange geisterte bei uns die Idee eines Youtube-Channels, doch leider hatten wir kaum Content. Als ich aber mitbekam, wie lustig und erfolgreich diese Pranks sind, hatte ich endlich ein richtiges Konzept. Wir wollten gleich mit einem sehr sensiblem Prank starten, der zur Zeiten des Terrorismus wohl eher unangebracht zu sein schien. Mit einem weißen Araber-Umhang und einem Rucksack wollte ich das Fußvolk ein wenig trollen. Ich fand nach ein paar Minuten meine ersten Opfer.


Zwei Leute in den Mittdreißigern saßen auf einer Parkbank und genossen die verschneite Landschaft. Unauffällig warf ich etwas in die Mülltonne, bis ich aus heiterem Himmel "Allahu Akbar" rief und den Rucksack vor ihren Augen fallen ließ. Ich rannte wie ein Irrer zu meinem Kumpel. Ängstlich, wie die beiden waren, rannten diese erschrocken weg. Scheinbar waren sie aber weniger ängstlich als gedacht, denn sie sprinteten in meine Richtung. In vielen Prank-Videos habe ich gesehen, dass man in solchen Fällen ein klärendes Gespräch führt, was in meinem Fall aber unschön endete. Ich outete mich als harmloser junger Mann, bekam aber trotzdem eine reingehauen. Einer von denen hat mir erbost klargemacht, dass man sich mit solchen Späßen nur Ärger reinholt.


Dann sollte ich vor deren Augen noch das Video löschen. Anschließend gab es noch eine heftige Ohrfeige und ich musste noch seine ekelhafte Spucke im Gesicht spüren. Vielleicht war es wirklich unangebracht. Diese Art von Prank sah ich schon vielfach auf Youtube, aber offenbar gab es weniger Ärger für die Uploader. Jedenfalls war mein Tag damit gelaufen. Weiterfilmen konnte ich nicht, da der Rüpel mir mit der Polizei drohte. Ich beichte, unschuldige Leute verärgert zu haben. Jetzt muss ich mir ein anderes Konzept einfallen lassen.

Beichthaus.com Beichte #00037360 vom 07.01.2016 um 23:31:59 Uhr (33 Kommentare).

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