Wasserverschwendung für meine Befriedigung

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Masturbation Verschwendung Selbstsucht

Ich (w/24) muss zugeben, dass ich immer, wenn ich meine Eltern besuche, die Gunst der Stunde nutze und mich im Bad einschließe, wenn sonst niemand mehr zu Hause ist. Das mache ich, damit ich es mir mit dem Duschstrahl so richtig besorgen kann. Denn der, den ich in meiner Wohnung habe, bringt es einfach nicht und daheim bei meinen Eltern kann ich immer richtig schön genießen und entspannen. Allerdings fühle ich mich ziemlich schäbig dabei, denn sie wundern sich, sollten sie es trotzdem einmal mitbekommen, warum ich so lange dusche und so viel Wasser verschwende. Hiermit beichte ich, dass ich vermutlich für einen großen Teil der erhöhten Wasserkosten meiner Eltern verantwortlich bin, und das nur, um mich selbst zu befriedigen.

Beichthaus.com Beichte #00031964 vom 28.09.2013 um 15:29:56 Uhr (15 Kommentare).

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Imaginäres Gespräch mit der Polizei

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Ignoranz Aggression Neugier Zorn

Ich (m/28) bewohne mit meiner Freundin eine schöne Mietwohnung im Dachgeschoss mit wunderbarer Aussicht. Vorne ist eine verkehrsberuhigte Zone und hinten kann man das Dorf, in dem wir wohnen, komplett überblicken. Da meine Freundin Nachtschicht hatte und seit dem frühen Nachmittag außer Haus war, ohne vorher die Jalousien hochzuziehen, habe ich das dann halt getan. Auf der Straße lief ein älteres Rentnerehepaar, das dann prompt stehen blieb. Ich sah, wie die Frau ihr Gesicht verzog und irgendetwas mit ihrem vermutlichen Ehemann tuschelte - der daraufhin ebenfalls grimmig in meine Richtung blickte. Die beiden starrten mich dann doch tatsächlich unvermittelt an - man hat ja nichts Besseres zu tun. Ich habe daraufhin natürlich ihr Starren erwidert und währenddessen eher reflexartig, als geplant, mein Handy gezückt und so getan, als würde ich eine dreistellige Nummer wählen. Nach einer kurzen Wartezeit fing ich dann an, ein imaginäres Gespräch mit der Polizei zu führen, dass ich mich von zwei Personen im Rentenalter belästigt fühlen würde. Das Fenster war allerdings verschlossen, sodass Oma und Opa mich nicht hören konnten. Die Beiden hatten scheinbar Gefallen an meiner Fensterscheibe gefunden und glotzten unverblümt und munter weiter durch dieselbige - nach knapp einer Minute machten sie sich dann aber wieder auf die Socken und setzten ihren Weg fort. Jedoch nicht, ohne dauernd zu mir zurückzuschauen und etwas zu bequatschen. Was ich beichten möchte? Dass ich dieses Gegaffe, egal ob Rentner oder nicht, zum Kotzen und einfach nur unhöflich finde. Haben die Leute denn keine Erziehung genossen? Für das Rentnerpaar tut es mir leid, falls ich ihnen einen Schrecken eingejagt haben sollte.

Beichthaus.com Beichte #00031960 vom 27.09.2013 um 17:29:12 Uhr (13 Kommentare).

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Dreier mit fatalen Folgen

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Fremdgehen Ehebruch Falschheit Selbstsucht Partnerschaft

Ich (w/28) bin seit fünf Jahren mit meinem Mann verheiratet. Wir waren schon immer sehr offen in unserer Beziehung, was den Sex angeht. Wir konnten immer unsere Wünsche äußern und auch umsetzen. Irgendwann kam mein Mann mit dem Wunsch einen Dreier zu haben - allerdings mit einem zweiten Mann. Das war dann das erste Mal, dass ich etwas dagegen hatte, schließlich müsste ich dann mit einem anderen Mann schlafen. Wir führten einige Diskussionen darüber, meine Meinung dazu änderte sich jedoch nicht. An einem Samstagabend kam mein Mann nach einem Disco-Besuch mit seinem besten Freund zu uns nach Hause, allerdings viel zu früh. Da ich immer auf meinen Mann warte und nie alleine ins Bett gehe, wusste er, dass ich wach war. Sie meinten beide, dass nichts los gewesen sei und sie deshalb so früh wieder nach Hause gekommen wären. Wir tranken noch ein wenig Sekt, den die beiden mitgebracht hatten, und dann küsste mich sein Freund vor den Augen meines Mannes. Ich war hin und weg, denn ich konnte zu diesen Lippen einfach nicht Nein sagen. Wir haben dann eine wunderschöne Nacht zu dritt verbracht und am nächsten Tag schrieb ich noch mit dem Freund meines Mannes.

Er machte mir tolle Komplimente und wir schrieben uns irgendwann richtig böse und dreckige Sexnachrichten. Wir merkten irgendwann, dass wir einfach zu scharf aufeinander sind, und haben uns wieder getroffen. Dieses Mal war mein Mann allerdings nicht dabei, aber ihm gegenüber habe ich kein schlechtes Gewissen, denn er hat den Stein ja ins Rollen gebracht. Ich kann von seinem Freund nicht mehr die Finger lassen und ich bin mir sicher, wir werden uns noch oft alleine treffen und jede Gelegenheit dazu nutzen, Sex miteinander zu haben. Ich beichte dies erstens, weil ich es keinem erzählen kann und zweitens, weil ich ein schlechtes Gewissen seiner Ehefrau gegenüber habe.

Beichthaus.com Beichte #00031952 vom 25.09.2013 um 19:05:23 Uhr (28 Kommentare).

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Die Duftkerze der etwas anderen Art

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Ekel Unreinlichkeit Faulheit Falschheit

Heute muss ich etwas beichten, das mir, wenn ich so darüber nachdenke, irgendwie ein Schmunzeln auf das Gesicht zaubert. Seit der Geburt meiner Tochter, und dem Umzug in eine deutlich größere Wohnung, habe ich mich dazu entschieden, nur noch am Dachfenster im Flur zu rauchen, damit mein Kind in einem Nicht-Raucher Haushalt aufwächst. Da der Flur aber sehr klein ist, und man das Fenster nicht kontinuierlich aufhaben kann, hat meine Freundin mir eine Duftkerze mitgebracht. Das ist so eine Kerze, in die man unten ein Teelicht stellt und oben eine "Geschmacksrichtung" mit etwas Wasser in eine Glasschale träufelt. Sobald die Kerze genug Hitze an diese Glasschale abgibt, fängt es an zu dampfen und lässt den Flur wunderbar duften. Natürlich kann man sich vorstellen, dass meine Lust, jedes Mal diese Kerze anzumachen, sehr gering ist - irgendwo bin ich eben doch ein Kerl.

Gelegentlich spiele ich jedoch ein Computerspiel, das man nicht pausieren kann, wenn man einmal angefangen hat. Deshalb bleibt mir zum Rauchen meist nur ein kleines Zeitfenster, das ich dazu nutze, wie ein geölter Blitz in den Flur zu stürmen und schnellstmöglich eine Zigarette zu vernichten. Dadurch fehlt mir allerdings die Zeit, zur Toilette zu gehen, weshalb ich abends, wenn es dunkel ist, einfach eine leere Flasche benutze. Mittlerweile bin ich da echt geübt, und den Inhalt der Flasche kippe ich einfach regelmäßig aus dem Dachfenster, der nächste Regen vernichtet meine Spuren dann. Das lief super, bis ich eine Flasche vergaß und meine Freundin mich dann darauf ansprach, was das Komisches sei. In meiner Not sagte ich ihr, dass ich wieder damit anfangen wollte, das Teelicht zu benutzen, damit es nicht mehr so nach Qualm riecht. Den Rest kann man sich denken, auch wenn mir nicht klar ist, warum sie es nicht bemerkt hat - aber meine Freundin macht mir nun jeden Abend ein Teelicht mit dem Flascheninhalt und Lavendel. Sie findet es nämlich sehr löblich, dass ich etwas für einen frischeren Geruch tun möchte. Ich schütte es nur nicht weg, weil ich jedes Mal schmunzeln muss, wenn ich jetzt rauche. Aber es ist schon irgendwie eklig, auch wenn man den Geruch dank der "Geschmacksrichtung" kaum bemerkt.

Beichthaus.com Beichte #00031940 vom 23.09.2013 um 16:24:28 Uhr (24 Kommentare).

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Hilfe, meine Freundin kann nicht kochen!

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Lügen Falschheit Peinlichkeit Partnerschaft Ernährung

Hilfe, meine Freundin kann nicht kochen!
Ich (m) habe die beste Freundin, die man sich nur wünschen kann. Sie ist intelligent, nett, hilfsbereit und einfach nur wunderhübsch. Ich liebe sie über alles. Es gibt jedoch ein kleines Problem, denn sie kann absolut nicht kochen. Ich kenne niemanden, der in dieser Kunst so wenig begabt wäre. Sie liebt es, mit den Gerichten zu experimentieren, eigene Rezepte zu entwickeln und so weiter. Und es schmeckt immer grauenhaft. Sie bekommt es sogar hin, einfache Gerichte zu verderben. Aber ich schaffe es einfach nicht, es ihr zu sagen, denn ich möchte sie nicht verletzen. Mittlerweile wissen es alle unsere Freunde und die ganze Familie. Jedes Treffen bei uns verläuft sehr angespannt - aufgrund des Essens. Vor Kurzem habe ich meiner Freundin angeboten, dass sie sich ausruhen soll und ich kochen werde. Ich bin zwar kein Meisterkoch, aber mit einem guten Kochbuch und viel Übung kann man nicht viel falsch machen. Seitdem bekomme ich heimliche Anrufe von Freunden und Verwandten, mit der Bitte, dass ich bei der nächsten Feier wieder kochen soll.

Beichthaus.com Beichte #00031917 vom 19.09.2013 um 13:24:55 Uhr (33 Kommentare).

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