Pinkelzwang unter der Dusche

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Ekel Unreinlichkeit Sucht Zwang Dörpen

Ich möchte beichten, dass ich einfach total gerne unter der Dusche Wasser lasse. Ich mache das seit mehreren Jahren, meistens kam ich morgens zu spät aus dem Bett und dann war das eine Möglichkeit, um etwas Zeit zu sparen. Mittlerweile ist es Gewohnheit und ich halte mich sogar oft bis zum Duschen zurück, da ich es sehr genieße, es dort einfach laufen zu lassen. Bisher ist es auch noch niemandem aufgefallen, was mir auch sehr peinlich wäre. Ich mache es sogar in den Duschkabinen im Schwimmbad, wenn gerade keiner außer mir drin ist. Es beunruhigt mich zwar, dass jederzeit jemand kommen könnte, der es sieht, aber es ist für mich fast eine Sucht, der ich nachgeben muss. Es fühlt sich auch oft einfach so an, als wäre ein starker Harndrang da und dieser hört erst auf, wenn ich zumindest ein paar Tropfen herausdrücken konnte. Ich weiß, dass es andere ekelt und dass es unhygienisch ist. Aber ich kann damit nicht aufhören!

Beichthaus.com Beichte #00023365 vom 13.02.2008 um 22:07:05 Uhr in Dörpen (23 Kommentare).

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Ich kann nicht verlieren!

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Selbstsucht Aggression Sport

Ich hab es im Laufe der Zeit geschafft, mir viele berufliche und gesellschaftliche Wege selbst zu verlegen. Zu einem gewissen Teil geschah das bewusst - vieles aber passierte ungewollt und ich habe es erst im Nachhinein realisiert. Ich möchte hier nur einen kleinen, für viele sicher lächerlich klingenden Teil, beichten. Warum? Weil er mir grade jetzt zum Hals raushängt! Ich spiele seit meiner Jugend Schach, das auch nicht untalentiert, wie sich recht schnell zeigte. Ich habe diverse Jugendmeisterschaften gewonnen und galt auch in Kennerkreisen als aussichtsreicher Nachwuchsspieler. Ich habe das Spiel dann für einige lange Jahre nur noch nebenher betrieben, um mich als erwachsener Mann mangels ernsthafter Alternative zum Zeitvertreib wieder damit zu beschäftigen. Nach kurzer Zeit erreichte ich neue Höhen, einen internationalen Titel auf Lebenszeit und sogar etwas Geld dafür, dass ich in einer sehr hohen Liga antrete.

Nun zur eigentlichen Beichte: Ich kann nicht mehr verlieren. Ich war schon früher kein guter Verlierer, aber heutzutage würde ich jedem, der ein wenig Glück hat und dadurch eine Partie gegen mich gewinnt, am Liebsten eine verpassen. Gewinne ich selbst eine Partie auf diese Art, habe ich kein Problem damit, es als "Gewinn mit etwas Glück" abzuhaken. Ich sehe in beiden Fällen, wo der Fehler lag (zumindest nach einiger Analyse), trotzdem drehe ich bei jeder noch so unbedeutenden Niederlage beinahe am Rad. Auf die Spitze treiben mich dann vor allem Kommentare schwächerer Spieler, wenn ihnen mal ein Sieg gelungen ist. Ich komme mir persönlich beleidigt vor, wenn ich ihre Anmerkungen höre, was zum Teil sicher auch objektiv ist, aber bei Weitem nicht immer, was ich ja weiß. Habe schon mehrere Male auf Schachturniere beinahe eine Schlägerei angezettelt - was beileibe nicht einfach ist! - einfach nur, weil ich manches nicht mehr hören konnte.

Beichthaus.com Beichte #00023357 vom 13.02.2008 um 14:30:14 Uhr (12 Kommentare).

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“Beichte

Flaschen sind nur zum Trinken da!

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Peinlichkeit Masturbation Selbstsucht Dummheit Ex

Letzten Abend hat sich meine Freundin, die ich über alles geliebt habe, von mir getrennt. Es war einfach schrecklich. An dem besagten Abend habe ich eine Punica-PET-Flasche (ca. 3 cm Durchmesser an der Öffnung) leer getrunken und kam dann auf eine Idee, die ich im Nachhinein bereue. Um 22 Uhr legte ich mich mit meiner Freundin ins Bett zum Schlafen. Ich habe gewartet, bis meine Freundin eingeschlafen ist, und dann auch gleich die Flasche, die sich unterm Bett befand, geholt. Ich fing langsam an meinen Penis in die Öffnung zu stecken, ich muss zugeben, dass es richtig geil war. Nach einer Weile wurde es ziemlich warm und ich habe die Bettdecke von mir weggezogen, aber nicht darauf geachtet, dass meine Freundin noch drunterlag. Naja, wie man es sich ja denken kann, ist sie aufgewacht. Ich habe mich schnell umgedreht und so getan, als wäre nichts. Ich wollte meinen kleinen König aus dem Flaschenhals ziehen, doch es ging nicht. Er war so erregt, dass er ein bisschen angeschwollen ist.

Naja, meine Freundin war unruhig und wollte wissen, was ich da mache. So hat sie mich zu sich gewandt und sah mich dann verdutzt an. Sie fing an laut zu lachen und ich wurde knallrot vor Scham. Naja, meine Eltern wurden wach und dachten, es wäre was passiert und stürmten ins Zimmer. Meine Eltern waren schockiert, sagten kein Wort und schauten uns nur komisch an. Ich, so ein Trottel, sagte, es wäre ihre Idee gewesen und da klatschte es auch schon. Ich bekam eine mit Wut geladene, flache Hand auf meine linke Backe. Naja, was soll ich sagen, es tut immer noch weh. Als mein Prinz dann nun nach dieser Tragödie abgeschwollen war, entfernte ich ihn aus der Flasche und bettelte um Verzeihung bei meiner Freundin. Es ist vorbei und ich bin an allem Schuld! Was lerne ich daraus? Flaschen sind nur zum Trinken da und man soll sich nicht so einen Scheiß in den Kopf setzen.

Beichthaus.com Beichte #00023354 vom 13.02.2008 um 08:14:44 Uhr (29 Kommentare).

Gebeichtet von d3!n3 Mutt0r aus Forchheim
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Die Narben meiner Seele

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Verzweiflung Begehrlichkeit Selbstverletzung Gewalt Familie

Meine Arme zieren Narben, die von Rasierklingen stammen. Ich bin zeitig ausgezogen, oft allein und mit mir und meinem Leben nicht zufrieden. Alles fing mit meiner Teenager-Zeit an. Ich war der schlimmste Albtraum der Eltern, zog in der Nacht mit meiner Freundin herum, […]
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Beichthaus.com Beichte #00023352 vom 13.02.2008 um 07:07:46 Uhr (21 Kommentare).

Gebeichtet von sarah89
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Der Tod meiner Küken

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Mord Gewalt Neugier Tiere Oepfershausen

Falls ihr Gewalt und das Töten von Tieren widerlich findet, dann scrollt bitte runter und lest das hier nicht durch. Außerdem will ich vorher sagen, dass das, was ich jetzt erzähle, so gut wie niemand weiß, und dass ich auf keinen Fall auf irgendwas davon stolz […]
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Beichthaus.com Beichte #00023344 vom 13.02.2008 um 02:08:10 Uhr in Oepfershausen (30 Kommentare).

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