20 Überraschungseier

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Diebstahl Maßlosigkeit Völlerei Falschheit Schule Feldafing

Ich möchte eine Beichte ablegen über eine Tat welche sich vor knapp 10 Jahren abspielte. Ich war damals noch in der Grundschule und die Klasse unternahm eine Klassenfahrt. Ich durfte aus gesundheitlichen Gründe leider nicht mit, also sind knapp 30 Leute mit Lehrern in eine andere Stadt gefahren und ich war für die 5 Tage in einer anderen Klasse. Die neue klasse war recht angenehm, die meisten Schüler kannte ich und alle waren nett. doch die ganze zeit fragte ich mich was die anderen auf der Klassenfahrt machen. Also beschloss ich einfach mal in meinen Klassenraum zu gehen, der über diese Zeit leer stand. Aus irgendeinem Grund war die Tür nicht abgeschlossen, und das gesamte Stockwerk war leer (alle Klassen dieses Stockwerkes waren auf Klassenfahrt). Also bin ich in meine Klasse reingegangen und hatte keine Sorge das mich jemand sieht. Doch ich sah etwas: Auf jedem Platz war eine Schale, voll mit Süßigkeiten und mit jeweils einem Überraschungsei. Die Lehrerin hatte die Sachen dort platziert damit sich alle freuen können wenn sie wieder da sind (denkste!). Ich nahm mir die Süßigkeiten welche auf meinem Platz waren und somit mir gehörten und ging raus. Am nächsten Tag kam mir die Idee wieder hinzugehen und einfach die Sachen der anderen mitzunehmen. Aber ein wenig hatte ich auch angst erwischt zu werden, also nahm ich nicht gleich alles auf einmal sondern kam jeden Tag nach der Schule zurück und nahm mir wieder was mit. Dies wiederholte ich bis zum letzten Tag als schließlich so gut wie alles weg war (nur die meiner Freunde ließ ich da)! In der nächsten Woche ging ich dann voller Ahnungslosigkeit in die Klasse und wunderte mich mit den anderen wer da wohl alles mitgenommen hat. Unsere Lehrerin fragte uns dann wem denn alles was fehle und diesen Leuten werde sie dann etwas neues kaufen. Auch ich meldete mich, mir wurde als Klassensprecher und Klassenbester sofort geglaubt und bekam obendrauf noch etwas! Somit aß ich circa 20 Überraschungseier und andere Süßigkeiten und bekam nochmal eins. Mir hat das ganze nie Leid getan und immer wenn ich dran denke beneide ich meine damalige Kindheit und wie ich ohne über die Konsequenzen erwischt zu werden nachdachte und alles mitnahm. Heute hätte ich mich so etwas nie getraut.

Beichthaus.com Beichte #00028181 vom 01.10.2010 um 20:08:57 Uhr in Feldafing (16 Kommentare).

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Der Querulant

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Rache Neugier Arbeit Shopping Aachen

Der Querulant
Ich hatte zu Studienzeiten einen Nebenjob bei einem Computerhändler. Ich habe in der Technik gearbeitet und Computer zusammengeschraubt, sowie alte Rechner auf Fehler geprüft, neu installiert, etc. Ich kann mich noch sehr genau erinnern, dass ich damals für einen Typen einen absoluten Highend-PC für mehrere Tausend D-Mark zusammengebaut habe. Von allem nur das beste, schnellste, ich war schwer beeindruckt, neben den 0815-Rechnern mal so ein Höllenteil zusammengebaut zu haben. Das Problem war allerdings der Kunde. Ein Tag nach der Abholung stand er wieder auf der Matte und behauptete eine CPU wäre kaputt. Die Kollegen nahmen den Rechner wieder an und er landete bei mir. Es war alles in Ordnung, aber er kam in den nächsten Tagen immer wieder mit neuen Geschichten. Ich muss wohl nicht erwähnen, dass der Typ jedes mal einen tierischen Aufriss im Laden gemacht hat. Als er wieder in den Laden kam und behauptet hat, dass der CD-Brenner nicht funktioniert, hat es mir dann gereicht. Der Brenner funktionierte natürlich einwandfrei. Ich hatte mir allerdings beim Brenner-Test mal einen genauen Überblick über seine Festplatte verschafft und dabei eine erstaunliche Porno-Sammlung entdeckt, dessen Inhalt recht speziell war. Ich habe dann zum "testen" besagte Sammlung komplett auf diverse CD's gebrannt und diese dann dem Rechner beigelegt. Die Kollegen waren nicht eingeweiht und sagten dem Kunden, dass alle beiliegenden CD's als Test bzw. Funktionsbeweis gebrannt wurden. Wir haben nie wieder was von dem Typen gehört. Was bei so einem Querulanten so komisch war, dass dies selbst meinem Chef auffiel und er mich fragte, was nun mit dem Rechner war. Ich erzählte ihm die Story und rechnete schon mit einem Anpfiff, aber er musste nur dreckig lachen und klopfte mir anerkennend auf die Schulter. Hiermit beichte ich, dass ich damals den Typen bloßgestellt habe, weil ich ohne Verstand einfach meinem Herzen gefolgt bin. Es hätte ja auch einen Mordsärger geben können. Heute hätte ich die Eier zu sowas wohl nicht mehr, weil ich wohl viel zu viel Angst vor Konsequenzen hätte.

Beichthaus.com Beichte #00028178 vom 30.09.2010 um 23:22:29 Uhr in Aachen (20 Kommentare).

Gebeichtet von Fero aus Münster
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“Folge

Stubenarrest auf der Klassenfahrt

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Masturbation Wollust Peinlichkeit Schule Gohrisch

Stubenarrest auf der Klassenfahrt
Ich (w) muss etwas superpeinliches beichten: Damals mit 15 war ich ziemlich aufsässig und habe oft gegen Regeln verstoßen, so auch auf unserer Klassenfahrt. Alkohol war verboten, aber fast jeder in der Klasse hatte das eine oder andere als harmlose Limo getarnte, […]
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Beichthaus.com Beichte #00028174 vom 30.09.2010 um 13:33:51 Uhr in 01824 Gohrisch (Pionierlagerstraße 89a) (32 Kommentare).

Gebeichtet von Ipod7
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Muffins mit Buttercreme

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Rache Schule

Muffins mit Buttercreme
Schulzeit - Eine der schönsten, aber auch schlimmsten Zeiten des Lebens. Man lernt nette Leute kennen, kann aber auch bösen Intriganten begegnen. Egal, ob das nun Lehrer oder Klassenkameraden sind, die Leute kann man sich nicht unbedingt aussuchen. So erging es auch mir und ich musste natürlich die schlimmste Lehrerin überhaupt erwischen. Zwei Schuljahre sollten wir zusammen ertragen und schon in der ersten Woche gab es den erwarteten Ärger. Egal was ich machte, immer war es falsch. Also ließ ich mir etwas einfallen, denn auch meine Freundinnen, die ja das Spektakel jeden Tag mitbekamen, fanden das Verhalten der Lehrerin unmöglich. Oftmals durchblätterte sie sogar einfach unsere Terminplaner oder nahm sich auch mal ein Bonbon oder Kaugummi aus unserem Schreibetui. Mein Plan war nicht unbedingt anständig, aber ich war mir sicher, dass er in Erinnerung und der Dame eine Lehre bleiben würde. Meine Freundinnen und ich backten Muffins, alle außer drei, toppten wir mit einer Buttercreme mit Abführmittel und nahmen sie mit in die Schule. Im Unterricht essend, kam die Lehrerin auf uns zu, packte ohne zu fragen in die Dose und nahm uns den Rest weg. Die nächsten drei Tage meldete sie sich krank. Seitdem ließ sie uns endlich in Ruhe.

Beichthaus.com Beichte #00028167 vom 26.09.2010 um 02:30:50 Uhr (35 Kommentare).

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“Beichte

IHK Prüfung

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Betrug Ungerechtigkeit Schule

IHK Prüfung
Ich habe vor 8 Jahren meine Gesellenprüfung zum Veranstaltungstechniker vor mir gehabt und hatte schon bei der Projektabgabe bei der IHK meinen Prüfer kennenlernen dürfen. Er galt als Haifisch unter den Prüfern und schaute immer sehr genau hin - alle hatten Angst vor ihm - ich natürlich auch. Der Tag der praktischen Prüfung rückte näher und er meldete sich auch schonmal bei mir telefonisch an. Er würde so gegen 19 Uhr am Veranstaltungsort vorbeischauen. Der Einlass war auch auf 19 Uhr angesetzt und der Soundcheck müsste dann natürlich auch schon vorbei sein. Es kam halt etwas anders. Die Band erschien leider erst um 18:30 Uhr und ich war um circa 20 Uhr fertig mit dem Aufbau und dem Soundcheck. Der Prüfer war aber pünktlich und somit musste er mir bei der Arbeit zuschauen und ich war unter Megastress. Aber der Prüfer hatte sich alles in Ruhe angeschaut und beobachtet. Der Einlass begann dann halt eine Stunde später und Konzertbeginn war um circa 21 Uhr. Nun hatte er seine Zeit mich mit Fragen über den Veranstaltungsort, aufgebaute Technik und Sicherheitsbestimmungen zu quälen. Er ging nach einer gefühlten Stunde - der praktische Teil war somit fast überstanden.

Es folgten einige Tage, an denen ich mich immer wieder fragte, ob ich denn alles richtig gemacht hätte und vor allem seine Fragen richtig beantwortete. Eines Abends klingelte dann mein Handy und ich hielt den Atem an als ich die Nummer von dem Haifisch im Display sah. Er klang etwas betrunken und meinte zu mir er müsste mir noch etwas erzählen aber das ginge nicht am Telefon - ich sollte noch an diesem Abend zu ihm in die Privat Wohnung. Nun war ich natürlich total verunsichert. Was wollte er von mir? Mir vielleicht weiß machen, dass der Job rein gar nichts für mich ist? Das die Antworten die ich gab auf meine unreife hindeuteten und ich lieber noch ein halbes Jahr dranhängen sollte? Ist er Gay?

Nein, es kam anders. Als ich bei ihm in der Wohnung stand, bat er mich mit in die Küche zu kommen und fragte schon auf dem Weg, ob ich denn auch was trinken möchte. Ich setzte mich - er holte Bier. Als er mir einschenkte wies er auf einen Stapel Papier der in einer grünen Mappe auf dem Tisch lag und meinte ich sollte mal reinschauen. Ich konnte meinen Augen nicht trauen. Es war die komplette schriftliche Prüfung samt Antworten. Ich schaute ihn fragend an und er meinte er hätte noch nie einen so fitten Prüfling gehabt in seiner Laufbahn und ihn würde es sehr traurig machen, wenn ich an dem schriftlichen scheitern würde. Er gab mir ein Block zum abschreiben und ich wartet eigentlich nur auf den Moment, wo er seine Hose öffnet und naja ihr wisst schon, aber nichts der gleichen. Ich schrieb und schrieb und er trank und trank. Nach 2 Stunden hatte ich alles abgeschrieben und er ermahnte mich nochmals, ich dürfe das niemanden erzählen. Das tat ich bis jetzt auch nicht.

Beichthaus.com Beichte #00028166 vom 25.09.2010 um 03:55:24 Uhr (43 Kommentare).

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