Ich mäste meinen Freund

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Fetisch Maßlosigkeit Völlerei Partnerschaft

Ich mäste meinen Freund. Ich stehe total auf dicke Männer. Das war noch nicht immer so, aber seit ich mit meinem Freund zusammen bin (Seit etwas mehr als einem Jahr) weiß ich es.
Er ist 1,80 m groß und wiegt etwa 125 Kilo. (110 als wir uns kennengelernt haben). […]
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Beichthaus.com Beichte #00027639 vom 22.03.2010 um 23:31:59 Uhr (48 Kommentare).

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In der Stadt das Gesicht verloren

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Wollust Maßlosigkeit

Ich muss hiermit zugeben, dass ich mich selbst nicht mehr im Spiegel anschauen kann. Ich (m/20) habe alles gevögelt was kam. Ich sehe recht gut aus und bin muskulös gebaut, aber habe mein Gesicht verloren. Allein in unserer Stadt waren es mehr als 30 Weiber, die genagelt […]
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Beichthaus.com Beichte #00027633 vom 20.03.2010 um 00:31:50 Uhr (35 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Werbespots ausgetauscht

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Maßlosigkeit Ignoranz Sucht Medien Kiel

Werbespots ausgetauscht
Ich (m) habe damals (circa 20 Jahre her) ein Schul-Praktikum in der Technik bei einem privaten Radio-Sender gemacht. Meine Aufgabe bestand darin, aus einer Vielzahl von Werbespot-Tapes, anhand einer Liste die richtigen Spots in der richtigen Reihenfolge zu einem Haufen zusammenzutragen und sie dem Techniker zu geben. Der hat die dann anhand meiner Reihenfolge abgespielt. Danach trug ich sie wieder in das riesige Regal zurück. Die Tapes sahen aus wie halbierte Videokassetten, waren also recht groß und auf jedem war nur 1 Spot drauf. Zu der Zeit hatte die Firma Bahlsen einen Spot, der auf dem Instrumental von dem Song "Nightshift" der Band "Commodores" basierte (Marvin - he was a friend of mine). Und zwar ging das so: "Bahlsen - Du wirst jetzt Hundert Jahr. Und darum schenken wir, Dir unser Bestes..." Ich fand das Lied damals so dermaßen geil, dass ich ihn immer rausgesucht habe, auch wenn er in der betreffende Zeit gar nicht gespielt werden sollte. Dafür habe ich andere, nervigere Spots weggelassen (Möbelhaus, Krankenklassen, Versicherungen). Ihr könnt davon ausgehen, dass ich in den 4 Wochen meines Praktikums diesen Spot bei 9 Stunden Arbeitszeit, täglich 9x ausstrahlen lies. Es hat nie einer gemerkt. Es tut mir Leid um die anderen Firmen, aber der Song war einfach zu schön!

Beichthaus.com Beichte #00027624 vom 16.03.2010 um 12:45:13 Uhr in Kiel (29 Kommentare).

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Taschenklau

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Diebstahl Habgier Maßlosigkeit Dummheit Shopping Bonn

Letzten Sommer bin ich (w) mit zwei Freundinnen in einen Taschenladen der, als einzigste Laden in der Stadt, Longchamp-Taschen verkauft. Die hingen alle an so einem Ständer, schön zusammengefaltet und der Größe nach sortiert. Wir also nacheinander alle rein, und haben so getan als würden wir uns nicht kennen. Meine Aufgabe war es die eine Verkäuferin abzulenken. Also hab ich ihr erzählt ich würde nach einer Tasche suchen die so und so aussieht und das und das hat. Jedenfalls sind die Beiden zu den Longchamptaschen, taten immer noch so als würden sie sich nicht kennen, und steckten insgesamt drei Taschen ein. Für Jede eine. Danach ganz unauffällig wieder raus, ich bin ihnen ein paar Minuten später gefolgt und zum vorher vereinbarten Treffpunkt. Wir haben uns dumm und dusselig über die neuen Taschen gefreut. Wir sind, total glücklich, in Kaufh*f und waren noch so berauscht, dass wir anfingen uns jeder 1-2 DVD's einzustecken (in unsere gerade geklauten Taschen). Beim rausgehen wurden wir aufgehalten.
Wir haben alle so einen Ärger bekommen, so viel Stress hatte ich noch nie. Polizei, 15 Stunden gemeinnützige Arbeit und die ganze Scheiße zog sich richtig lange hin. Das mit den Taschen kam nicht raus. Das bleibt unser Geheimnis. Aber wir wissen alle drei, dass es nur fair war. Ich klaue überhaupt nicht mehr. Die Vorstellung nochmal erwischt zu werden, das waren wirklich die furchtbarsten Wochen meines Lebens.

Beichthaus.com Beichte #00027621 vom 15.03.2010 um 17:27:12 Uhr in Bonn (37 Kommentare).

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“Beichte

Banker und Langzeitarbeitslos

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Habgier Falschheit Maßlosigkeit

Ich (m/34), bin sehr wahrscheinlich einer der glücklichsten (Langzeit-)Arbeitslosen überhaupt! Da ich als Banker einen ziemlich guten Lohn hatte, kriege ich monatlich eine hübsche Summe. Wenn ich dann mal ein Arbeitsangebot habe, verbocke ich mir immer (absichtlich) die Stelle, heuchle aber, um den Schein zu wahren, ein großes Interesse am Job vor. Meine eigentliche Beichte besteht aber darin, dass ich nicht vollständig arbeitslos bin, sondern mich den lieben langen Tag im Forex (Währungshandel-Spekulationen) engagiere, und täglich größere Summen abstaube. Ende des Monats hat sich das Arbeitslosengeld meist vervielfacht. Da diese Gewinne steuerfrei sind, bekommt das Amt nichts mit, doch ich lebe auf großem Fuß, unterstützt vom Staat, der mir das Geld noch hinterher wirft. Ein bisschen Leid tut es mir schon.

Beichthaus.com Beichte #00027616 vom 13.03.2010 um 12:22:58 Uhr (33 Kommentare).

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