Gewollt alleinerziehende Mütter

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Hass Schwangerschaft Gesellschaft

Wisst ihr, was mich total aufregt? Diese gewollt alleinerziehenden Mütter! Die erst mit ihrem Typen quasi zwei Monate zusammen wohnen (natürlich inoffiziell, sonst kürzt das Amt die Leistungen), dann schwanger werden und feststellen, dass sie eigentlich faktisch alleinerziehend sein wollen. Die genau wissen, was ihnen vom Kindsvater und vom Amt jetzt zusteht. Ihren Macker aufs Sorgerecht verzichten lassen und dann rumheulen, dass der sich nach Feierabend ja nie kümmern würde. Sie selbst hätten schließlich auch den ganzen Tag geackert. Dabei haben sie so Sachen wie das Sauberhalten der Wohnung und das Waschen der eigenen Wäsche natürlich eingerechnet.

Der arme Kerl muss seine eigene Bude selbstverständlich nach einem Zehnstundentag noch putzen und hat auch noch nicht gekocht. Die Wohnung ist zu klein, sobald das Kind drei Monate alt ist. Das Amt bewilligt schließlich mehr. Der Vater muss eine Spülmaschine und einen Trockner kaufen, weil mit Kind kann man nicht auch noch spülen und Wäsche aufhängen Er könnte ruhig außer der Reihe mal etwas springen lassen, aber zum Pizzabestellen reicht es dann immer noch, wenn Madame mal keinen Bock zum Kochen hat. Und er ist so faul, er kommt noch nicht mal am Wochenende vorbei, um im Haushalt zu helfen. Dabei fahren die Busse jede Stunde. Ehrlich? Wie haben das unsere Mütter und Großmütter früher geregelt?

Beichthaus.com Beichte #00039353 vom 15.02.2017 um 19:37:47 Uhr (16 Kommentare).

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Ich habe mir mit 19 Jahren schon mein Leben versaut!

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Drogen Dummheit Verzweiflung Gesundheit Schwangerschaft

Ich (w/19) habe mein Leben in eine total falsche Richtung geschossen. Ich war in der Schule nie gut und aufgrund diverser Umstände habe ich dann auch noch die Lust daran verloren. Ich hatte zwischendrin auch gute Noten, da ich nicht blöd bin, aber ich war eben faul und habe nie gelernt. Aber man muss dazu sagen, dass ich während der letzten Schuljahre unter Depressionen litt und somit eh den Sinn für alles nicht gesehen habe.

Diese Depressionen haben mich jahrelang begleitet. Ich habe mich geritzt und fing das Hungern an, weil ich mich plötzlich zu fett fand. Ich habe die Morphiumtabletten meiner Mutter geklaut und überdosiert. Ich kam mehrere Male in die Klinik. In der Klinik lernte ich jemanden kennen, der von Anfang an meine Aufmerksamkeit auf sich zog. Wir kamen zusammen. Ich brachte ihn dazu, sich wieder mit seinen Freunden zu treffen, weil er durch die Klinik den Kontakt zu ihnen verloren hatte. Dort stellte ich fest, dass es Freunde sind, die irgendwann die Drogen für sich entdeckt hatten. Wir rauchten hin und wieder zusammen etwas Grünes - aber dabei blieb es nicht. Spät nachts kam der Dealer mit kleinen Pillen. Ich wusste gar nichts über XTC und dessen Wirkung, wollte aber Neues ausprobieren, da die anderen auch ganz begeistert davon geredet haben. Mein damaliger Freund und ich nahmen es zum ersten Mal. Die Wirkung war bei uns beiden nicht so wie bei den anderen - ich hatte nur eine leichte Euphorie und fühlte mich etwas frei. Am nächsten Tag war für mich klar, dass ich mich gerne wieder mit den Freunden treffen wollen würde. Und das war der Beginn meiner Drogensucht.

Etwas mehr als eine Woche später lernte ich Speed kennen. Am Tag danach fuhr ich an Halloween zu einer gewissen Location und nahm wieder XTC. Dann lernte ich auch in geraumer Zeit das Bongrauchen kennen. Bis Neujahr nahm ich noch ein paar Mal XTC, Speed, rauchte Gras und kam auch noch in den Genuss von 2c-b. Ich muss anmerken, dass ich dabei war mein Fachabi zu machen und eigentlich ziemlich gut in der Schule war. Dann habe ich mich von meinem Freund getrennt und mein Partyleben fing an. Ich konsumierte immer mehr, immer häufiger. Täglich Gras war schon Standard. Ich hörte mit dem Ritzen auf und es ging mit meiner Stimmung im Allgemeinen immer weiter bergauf. Aber ich vernachlässigte die Schule. Bald wurde mir gesagt, ich würde das Schuljahr nicht mehr schaffen. Also meldete ich mich von der Schule ab und gleich wieder für das nächste Jahr an. Bis zum Sommer hatte ich meine Drogenpalette ziemlich erweitert. Außer Gras, Speed und MDMA nahm ich das bereits erwähnte 2c-b, Pilze, LSD, MDA, 4-FA und Kokain. Ich nahm sehr viel ab, weil ich wenig aß und des Öfteren eine "Pepp-Diät" vollzog. Ich habe in dieser Zeit aber auch mehrere Tausend Euro nur für Drogen ausgegeben. Dann trat mein Ex wieder in mein Leben.

Er war bis dato in einer Entzugsklinik wegen Speed, ist aber abgehauen und seine Mutter rief mich an, weil sie dachte, er könnte zu mir gekommen sein. Plötzlich kamen wieder Gefühle hoch und ich heulte mir aus Sorge die Augen aus dem Kopf. Wir kamen wieder in Kontakt und beim ersten Treffen vögelten wir auch ziemlich schnell - dann waren wir wieder zusammen. Ich konsumierte zu dem Zeitpunkt schon nicht mehr so häufig, denn das Geld wurde langsam knapp, aber mit einem der letzten Male bekam ich eine nette Psychose ins Gesicht geklatscht. Das neue Schuljahr begann, jedoch konnte ich mich durch die Psychose nicht mehr konzentrieren und mir war dauerhaft unwohl. Ich hatte die wahnsinnige Vorstellung, dass ich einen Bruch am Schambein hatte. Ich hatte unerklärliche Schmerzen in diesem Bereich und spürte, wie ein Splitter von der Bruchstelle zwischen Fleisch und Knochen rutschte und in mir alles aufschnitt - ich war davon überzeugt, bald zu sterben! Dadurch kam es, dass mein Freund ganz krank vor Sorge mit mir zum Krankenhaus fuhr. Mir war es unendlich peinlich, mein Problem zu schildern. Mir war bewusst, dass das bescheuert klang.

Jedenfalls wurden dann Blut und Urin getestet - und es kam raus, dass ich schwanger bin. Ein großer Schock für mich. Ich habe mich zwar ein Baby gewünscht, aber ich war doch gerade dabei meinen Abschluss zu verbessern und war überhaupt nicht in der Situation ein Baby zu bekommen, mit einer Drogensucht und einer kaputten Psyche, ganz ohne Job. Aber mein Freund freute sich. Ich habe ihn zu sich gefahren und dort wollte seine Familie wissen, was los ist. Alle waren gleich unterstützend, dabei war ich eigentlich auf dem Zweig abzutreiben, und die Zeit danach haben sie mir so viel zugeredet, dass ich mich entschieden habe, eine Abtreibung doch nicht übers Herz zu bringen. Ich hörte mit den Drogen und dem Rauchen auf. In der Schule gab ich über die Schwangerschaft Bescheid. Ich hätte das Jahr trotz der auf mich zukommenden Fehltage durch den Mutterschutz mit viel Anstrengung schaffen können. Aber meine Psyche machte mich mehr und mehr fertig.

Ich ging zum Hausarzt, bekam direkt eine Einweisung in die Klinik und war dort dann vom nächsten Tag an. Die Schule musste ich nun doch abbrechen. Mein Traum vom Fachabi war dahin. In der Klinik bekam ich helfende Medikamente. Aber mein Freund ging mir mehr und mehr auf den Senkel und ich machte wieder Schluss. Ich habe mich dann etwas später auf eigenen Wunsch entlassen lassen. Zum Glück brachte mich noch während meiner Zeit in der Schule die Beratungslehrerin zu einer Familienhilfe, mit der ich ein Gespräch hatte. Diese Familienhilfe meldete sich bei mir, da sie sich wunderte, dass sie nichts mehr von mir gehört haben. Ich bekam einen Termin für ein weiteres Gespräch und mir wurde alles wieder erzählt. So kam es, dass ich zum JobCenter ging, weil mir Geld zustände. Und nun stehe ich hier: Hochschwanger mit einem Kind, das ich jetzt sehr liebe, aber anfangs nicht wollte und von dessen Vater ich getrennt bin. Bekomme Geld vom JobCenter. Habe die Schule nicht geschafft. Muss täglich Medikamente nehmen. Wohne bei meinen Eltern, obwohl ich gerne ausziehen würde, aber ich bin auf ihre Unterstützung angewiesen, falls ich Probleme mit dem Kind habe.

Ich habe mir mein Leben die ganzen letzten Jahre versaut. So wollte ich nie leben. Natürlich stehe ich jetzt zum Kind, aber ich bereue dennoch, unverhütet mit meinem Ex geschlafen zu haben. Ich bereue es, Drogen genommen und viel zu viel Geld dafür ausgegeben zu haben. Ich bereue, mich in der Schule nicht angestrengt und so viel geschwänzt zu haben. Ich könnte jetzt mein Fachabi geschafft haben, eigenes Geld verdienen, eine eigene Wohnung haben und vielleicht einen tollen Freund. Ich bereue, wie ich mein Leben gelebt habe.

Beichthaus.com Beichte #00039350 vom 14.02.2017 um 20:29:24 Uhr (17 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Mein Freund ist bisexuell & transsexuell

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Vorurteile Peinlichkeit Partnerschaft Düsseldorf

Ich (w/25) lebe seit ca. drei Jahren mit meinem Freund zusammen. Wir lieben uns wirklich sehr und ich bin wirklich glücklich, dass wir uns kennengelernt haben. Er war schon immer sehr feminin, was mir nichts ausmachte. Er outete sich als bisexuell, er trug Frauenunterwäsche (auch BHs), rasierte sich die Beine und hatte immer lange Haare. Er war so einfach glücklicher und alles andere war mir relativ schnuppe - ich freute mich, dass er so offen damit umging.

Vor knapp einem Jahr kam er eines Nachts zu mir und beichtete mir, dass er sich wie eine Frau fühlt und sich in seiner quasi von der Gesellschaft aufgezwungene Rolle des Mannes, bzw. des maskulineren Teils der Beziehung eingeengt fühlt. Ich bewundere bis heute seinen Mut dazu. Ich könnte so etwas nie. Wir blieben zusammen, da ich mir ein Leben ohne sie nicht mehr vorstellen kann. Ich bin selbst mit der LGBT-Szene groß geworden, kannte mich also zum Thema Transgender und Co schon etwas aus. Wir sprachen also über Namensänderung, Operationen und wie man es ihren Eltern beibringen könnte. Sie lebt jetzt schon seit diesem einem Jahr als Frau und es macht mich so verdammt stolz, sie zu haben und sie in ihrem Vorhaben zu unterstützen. Ich bin zwar nun in der Rolle des Mannes (welche in sich selbst schon Bullshit ist) aber ebenfalls sehr zufrieden.

Dennoch habe ich ein Problem: ich habe manchmal echt Schwierigkeiten, meine Freundin mit ihrem neuen Namen - oder allgemein als Frau - anzusprechen. Ich versuche, alles was ich über ihn weiß auf sie zu übertragen und neu dazuzulernen, es beschämt mich aber schon extrem, wenn wir mit Bekannten sprechen und ich sie immer noch mit ihrem alten, toten Namen anspreche und sie mich verletzt anschaut. Es ist absolut keine Absicht. Ich liebe sie wirklich sehr und versuche alles, um ihr ihre Transition einfacher zu machen, habe aber teilweise Gewissensbisse und denke mir, dass sie etwas Besseres verdient hätte. Sie spricht mich fast nie darauf an, da sie sich schämt und sich in der neuen Rolle als Frau erst mal einfinden muss, ich würde mich aber gerne mit ihr aussprechen, da ich sie unheimlich liebe. Ich bitte um Absolution und gerne auch Tipps!

Beichthaus.com Beichte #00039348 vom 14.02.2017 um 19:56:00 Uhr in Düsseldorf (27 Kommentare).

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Fremdgegangen mit einem 17-Jährigen

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Fremdgehen Partnerschaft

Ich (w) kann und will nicht alleine sein. Letztes Jahr kam ich mit meinem Ex-Freund zusammen und alles lief perfekt - bis ich weggezogen bin, um mein Studium anzufangen. Wir waren danach noch 1,5 Monate zusammen. Ich wollte nicht alleine sein, ihn aber auch nicht betrügen, also machten wir Schluss. Nicht mal eine Woche später habe ich betrunken mit einem Kommilitonen rumgemacht. Drei Tage danach mit einem Anderen, mit dem ich dann F+ hatte. Als ich ein Wochenende wieder in der Heimat war, bin ich betrunken zu meinem Ex gefahren und habe mit ihm geschlafen und wir sind wieder zusammengekommen. Anschließend beendete ich das mit dem 17-Jährigen und er fühlte sich logischerweise verarscht. Daraufhin hatte ich wieder die gleichen Probleme mit meinem Ex und mir war klar, dass wir sowieso wieder Schluss machen.

Ich beichte, dass ich dann mit dem 17-Jährigen rumgemacht habe und direkt sein erstes Mal war und mich schlecht dafür fühle. Zum Einen, weil ich dachte, dass ich auf ihn stehe und etwas verliebt war und zum Zweiten weil er erst 17 ist und ich 20. Und natürlich, weil es passierte, während ich offiziell vergeben war. Mein Freund und ich stritten uns nur noch, bis ich ihn dazu brachte, Schluss zu machen. Zu dem 17-Jährigen sagte ich, dass ich ihn nicht mehr sehen will, weil er weggezogen ist und ich keine Zeit für ihn hätte, obwohl er gehofft hatte, dass wir zusammen kommen. Bei beiden habe ich mich entschuldigt und meinem Ex gebeichtet, dass ich direkt nach unserer Trennung einen anderen hatte, was er schon so schlimm fand, dass ich ihm nicht sagen konnte, dass ich ihn betrogen habe.

Inzwischen hat das nächste Semester angefangen. Ich habe einen süßen Typen im Bus gesehen, wir haben viel Zeit miteinander verbracht und miteinander geschlafen. Zurzeit ignoriert er mich und ich bin schon wieder auf der Suche nach einem Neuen, weil die Bestätigung das ist, was ich brauche. Innerhalb von zwei Monaten hatte ich mit drei verschiedenen Typen Sex.

Beichthaus.com Beichte #00039347 vom 14.02.2017 um 19:48:50 Uhr (21 Kommentare).

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Hilfe, alle meine Freunde nehmen Kokain!

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Drogen Dummheit Kollegen Embrach

Ich (m/19) habe zusammen mit meinem Bruder vor einem halben Jahr die Droge Kokain probiert und wir waren ziemlich begeistert, sodass wir es gleich ein paar Freunden auch zum Probieren gaben. Daraus wurde ein regelrechter Drogenkonsum und mittlerweile stecken schon circa 15 Leute darin. Wir genossen den Genuss nur am Wochenende, wobei ich vor zwei Wochen damit angefangen habe, es auch unter der Woche zunehmen, wenn ich noch Vorrat hatte vom Wochenende. Als ich dann mit meinem Kollegen zusammen an einem Mittwoch etwas nahm und wir gleich noch eine Ladung holten, als die vorherige zu Neige ging, koksten wir weiter bis um vier Uhr morgens. Als diese Ladung auch aufgebraucht war, entschlossen wir uns, jetzt ins Bett zu gehen. Wir wussten, wir hatten es übertrieben. Ich fuhr ihn nach Hause und ging danach sofort ins Bett. Ich habe in dieser Nacht zwei Stunden geschlafen und musste danach zur Arbeit. Meine Augen waren feuerrot und ich war den ganzen Tag mies gelaunt und müde. Das war einer meiner schlimmsten Arbeitstage.

Als mir mein Kollege am Abend schrieb, wie es bei mir gelaufen wäre, sagte ich ihm nur, dass ich an diesem Tag tot war. Er schrieb daraufhin, dass er gar nicht zur Arbeit gegangen war und nicht einmal angerufen hätte. Als seine Firma ihn anrief, nahm er auch nicht das Telefon ab. Er sagte mir schon da, dass er das sehr bereut und er denkt, dass er am nächsten Tag auch nicht zur Arbeit gehen würde. Ich riet ihm, er solle trotzdem gehen und sich dafür entschuldigen. Er tat es nicht. Stattdessen schrieb er seinem Betrieb, dass er krank sei und auch an diesem Tag nicht erscheinen würde. Sie antworteten ihm nur, dass er überhaupt nicht mehr kommen müsse, außer um seine Sachen zu holen. Ich habe inzwischen mit dem Kokain aufgehört, da ich meine Sucht auch nicht kontrollieren kann und nicht so enden möchte. Nun zur Beichte: Ich hätte die Drogen nie meinen Freunden zeigen dürfen, weil es nun alle anderen nehmen. Was ich am Schlimmsten finde, ist, dass ein Kollege von mir es auch seinem Kollegen zeigte, der noch minderjährig ist. Es tut mir wirklich leid, denn ich bin jetzt der Einzige, der die Drogen nicht mehr nimmt.

Beichthaus.com Beichte #00039340 vom 13.02.2017 um 12:39:13 Uhr in Embrach (15 Kommentare).

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