Im Grunde ist das Diebstahl

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Diebstahl Geiz Habgier Musik Mönchengladbach

Da es keine gute Tat war, möchte ich kurz beichten, dass ich in einem CD-Laden das Preisschild einer CD mit dem einer viel billigeren getauscht habe. Im Grunde ist das Diebstahl.

Beichthaus.com Beichte #00025378 vom 13.12.2008 um 19:15:33 Uhr in Mönchengladbach (21 Kommentare).

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Vom Online-Rollenspiel bekehrt

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Diebstahl Habgier Neid Games Gesundheit Unterthingau

Vom Online-Rollenspiel bekehrt
Ich beichte, dass ich bei einem Mehrspieler-Onlinespiel das Passwort von meinem Kumpel erraten habe und sein ganzes Gold und Inventar auf meinen Account übertragen habe. Er hat dann meinetwegen das Zocken komplett aufgegeben und ist jetzt verheiratet mit einer hübschen Frau, die gerade von ihm schwanger ist. Ich hingegen sitze immer noch allein in meinem Kellerzimmer und bin rund um die Uhr vor meinem PC, wenn ich rausgehe, dann nur zu Aldi oder einen Döner kaufen. Es tut mir leid, dass ich ihm damals das ganze Gold geklaut habe, allerdings hoffe ich, dass daran auch etwas Gutes war, denn sonst wäre er wohl jetzt auch so wie ich.

Beichthaus.com Beichte #00025315 vom 05.12.2008 um 20:35:47 Uhr in Unterthingau (25 Kommentare).

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“Beichte

Meine Karriere als leichtes Mädchen

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Prostitution Habgier Morallosigkeit Schamlosigkeit

Ich beichte, dass ich als leichtes Mädchen gearbeitet habe - während ich einen Freund hatte. Angefangen hat es damit, dass ein erfolgreicher Geschäftsmann aus meinem Freundeskreis mir Geld für erotische Bilder angeboten hat. Naja, eines kommt zum anderen und irgendwann […]
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Beichthaus.com Beichte #00025273 vom 02.12.2008 um 08:12:07 Uhr (17 Kommentare).

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700 Euro von einem Bewusstlosen

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Diebstahl Habgier

Ich muss unbedingt etwas beichten, das mir schon einige Jahre auf der Seele liegt. Ich war gerade 19 Jahre alt und war, wie wohl jeder Jugendliche, recht knapp bei Kasse. Ich fuhr mit meinem gammeligen Golf damals auf einer Landstraße. Es war bereits 21 Uhr im Sommer und eigentlich noch recht hell. Als ich einen Wagen auf einem Feld sah, der sich mehrfach überschlagen hatte. Es handelte sich um einen dicken Mercedes. Ich bin also zu der Unfallstelle hin und habe nachgesehen, was dort vor sich geht. Im Auto lag ein Mann, der eine Platzwunde am Kopf hatte und nicht bei Bewusstsein war. Nun kommt die eigentliche Beichte: Ich habe mich nur schnell vergewissert, dass der Mann noch einen Puls hat und habe dann seine Brieftasche gestohlen! Es waren über 700 DM in dem Geldbeutel, was damals eine riesige Summe für mich war. Ich habe damals ernsthaft darüber nachgedacht, noch das Radio auszubauen. Ich habe dann noch den Notruf benachrichtigt und bin schnell weggefahren.

Beichthaus.com Beichte #00025228 vom 27.11.2008 um 12:29:03 Uhr (42 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Überfall mit Wohlstandsbauch

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Diebstahl Dummheit Habgier

Bis vor einigen Jahren hatte ich einen gut bezahlten Job bei einem namhaften Großunternehmen. Leider wurde ich dann gekündigt und konnte die Raten für mein Haus nicht mehr abzahlen. Darum kam ich auf die grandiose Idee, einen Laden zu überfallen, um mir ein wenig Bargeld zu generieren. Da ich keinen echten Waffenschein besitze, musste ich die Softgun meines Sohnes, die täuschend echt aussieht, nehmen. Weil ich nicht in den nächsten Ort laufen wollte, nahm ich mein Auto, war aber schlau genug, nur eines der beiden Nummernschilder abzuschrauben. Ich maskierte mich mit einem Schal und suchte mir ein geeignetes Opfer aus. Meine Wahl fiel auf einen kleinen Teeladen, weil es dort nicht so viele Zeugen gibt. Ich stürmte mit gezogenen (unechter) Waffe in den Laden und erpresste gigantische 300 Euro von der total verängstigten Kassiererin. Nach erfolgreichem Raubzug fuhr ich glücklich nach Hause. Wie oben schon erwähnt, hatte ich ja leider vergessen, beide Nummernschilder abzuschrauben.

Darum war es für die Polizei ein Leichtes, meinen Wohnsitz nach echt kurzer Zeit ausfindig zu machen. Nachdem sogar ein Polizeihubschrauber und ein Sondereinsatzkommando vor meinem Haus campierte, bekam ich es dann doch mit der Angst zu tun. Also ergriff ich die Flucht zu Fuß aus der Hintertür Richtung Wald. Blöderweise wurde ich tatsächlich dabei bemerkt und nach ein paar Sekunden auf einem Feld von Beamten niedergestreckt. Man muss dazu sagen, dass ich ein gestandener Mann mit einem Wohlstandsbauch bin und deswegen gegen die jungen Bullen keine Chance hatte. War ja auch unfair, ich war ja alleine. Aber das Ganze ist gar nicht so schlimm, denn ich bin ja jetzt auf Staatskosten untergebracht!

Beichthaus.com Beichte #00025176 vom 21.11.2008 um 18:25:59 Uhr (21 Kommentare).

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