Mein Wunderhändchen

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Fetisch Selbstsucht Sex Partnerschaft Dänischenhagen

Ich hatte schon immer das Verlangen, meine sehr zierliche, hübsche Freundin zu fisten. Die ganzen Videos aus dem Netz hatten mich wirklich neugierig gemacht und ich wollte unbedingt sehen, wie meine Hand in dem Körper dieser Frau verschwindet. Nach einer gefühlten […]
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Beichthaus.com Beichte #00034967 vom 28.01.2015 um 07:36:48 Uhr in Dänischenhagen (23 Kommentare).

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Der Facebook-Account meines Ex-Freundes

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Falschheit Hochmut Internet Ex

Der Facebook-Account meines Ex-Freundes
Ich (w/Anfang 20) möchte hiermit beichten, dass ich ab und an die Facebook-Nachrichten meines Ex-Freundes lese. Seine Mail und sein Passwort sind auf meinem PC bis heute nämlich automatisch gespeichert. Ich habe mich vor über einem Jahr getrennt und ich habe keinerlei romantische Gefühle mehr, nur vielleicht noch einen leichten Groll darüber, dass ich mit meinen Steuern den Lebensstil dieses dauerzugedröhnten Arbeitsverweigerers finanzieren muss. Ich schnüffele deshalb in seinen Nachrichten, weil ich seine plumpe und absolut unreife Art, sich an Frauen heranzumachen, so wie seine erfundenen Geschichten, über sich und sein Leben, absolut unterhaltsam finde. Er schreibt zum Beispiel vielen Leuten, dass er einen Job und angeblich bald eine Wohnung hat, politisch engagiert und sehr gebildet ist. Das alles stimmt jedoch nicht, was aus Nachrichten an seine richtigen Freunde sowie meinen Erfahrungen hervorgeht. Er hat weder eine Ausbildung noch eine Arbeit und ist vor einiger Zeit selbst verschuldet aus seiner alten Bude herausgeflogen.

Besonders amüsiere ich mich über seine Streitgespräche, aber auch wenn er von Frauen einen Korb kriegt oder sich selbst als Opfer darstellt. Mitleid habe ich unter anderem deshalb keines, weil dieser werte Herr sich gegenüber Frauen absolut respektlos verhält und keinerlei Einsicht in irgendeiner Hinsicht zeigt. Kurz: Es ist für mich superunterhaltsam, da der Fremdschämeffekt doppelt so hoch ist, wie in einschlägigen Mittags-Sendungen. Ich schäme mich für mein kindisches Geschnüffel und möchte mir das auf Dauer abgewöhnen.

Beichthaus.com Beichte #00034966 vom 27.01.2015 um 21:00:48 Uhr (15 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Entschuldigung, aber Sie stinken!

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Unreinlichkeit Ekel Peinlichkeit Faulheit Trägheit Wiesenfelden

Ich muss beichten, dass ich es mit meiner Faulheit in letzter Zeit übertreibe. Ich war schon immer eher der faule Typ, und seit ich zum Studieren nach Frankfurt gezogen bin, ist es noch schlimmer geworden. In meiner Bude ist alles verstaubt und aufgeräumt habe ich hier noch nie. Ich putze höchstens mal die Böden, aber auch eher selten. Aber noch schlimmer ist es mit meiner Waschfaulheit. Ich habe mich eigentlich noch nie morgens gewaschen, weil ich keinen Bock habe, früher aufzustehen. Aber normalerweise habe ich so alle vier bis sechs Tage geduscht. Das gab früher schon immer Diskussionen mit meinen Eltern. Aber seit ich von zu Hause weg bin, hat sich das noch verschlimmert. Ich versuche, alles immer möglichst lange aufzuschieben. So kommt es vor, dass ich mich die ganze Woche nicht rasiere und in den gleichen Klamotten rumlaufe. Ich denke mir halt oft, dass es Deo auch tut. Aber seit einiger Zeit übertreibe ich es.


Ich habe vor den Weihnachtsferien mal zwei Wochen nicht geduscht. Als ich aus den Ferien zurückkam, habe ich festgestellt, dass ich meine Zahnbürste vergessen habe, aber ich habe mir bis heute noch keine Neue gekauft. Gestern früh bin ich zur Uni und hatte seit zehn Tagen nicht geduscht, mich seit fünf oder sechs Tagen nicht mehr rasiert, mir seit knapp drei Wochen nicht mehr die Zähne geputzt und ich habe seit zehn Tagen die gleichen Klamotten an. Dazu kommt, dass ich meine Boxershorts schon seit drei Wochen anhabe, weil ich keine frische mehr habe, aber zum Waschen im Moment zu faul bin. Und dann ist es passiert: In der U-Bahn sprach mich jemand auf meinen Geruch an. Das war mir echt unangenehm. Zumal der Typ auch noch echt laut gesprochen hat und sich die Leute schon umgeguckt haben. Als ich gestern Nachmittag dann aber wieder daheim war, hatte ich wieder keine Lust aufs Duschen.
Ich habe mir nur schnell die Haare gewaschen und das hat mir schon gereicht. Zum Rasieren habe ich mich dann noch gezwungen, aber dann hat die Faulheit doch wieder gesiegt.

Beichthaus.com Beichte #00034965 vom 27.01.2015 um 19:06:47 Uhr in Wiesenfelden (17 Kommentare).

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Kleine Diebereien einer Künstlerseele

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Diebstahl Manie Zwang Wiesbaden

Ich (w/24) möchte beichten, dass ich oft kleine Dinge mitgehen lasse. Am Liebsten mache ich das bei WG-Feiern. Ich schaue, sobald ich auf der Party bin, was man gut einstecken könnte und überlege dann, wann der beste Zeitpunkt gekommen ist, es sich unauffällig in die Tasche zu stecken. Dabei handelt es sich allerdings nicht um echte Wertgegenstände, sondern um so etwas wie Werbepostkarten, Verpackungen von Gitarrensaiten mit schönem Design, Flyern, ein ausgewaschenes Würstchenglas und so weiter. Es sind Sachen, die oft im Altpapier, im Müll oder auf dem Flur liegen, oder von denen mehr als zwei vorhanden sind, so wie bei den Flyern oder Postkarten - ohne Schrift hinten, also solche, die nicht von Freunden aus dem Ausland geschickt wurden. Mit den gestohlenen Sachen bastele ich Collagen, Poster und andere Dinge. Die Gläser benutze ich für Teelichter, als Stifthalter oder Wassergläser beim Malen. Auch toll sind bunte Glasscherben, daraus sind schon diverse Mobile entstanden.


Ich dekoriere damit öfter meine Wohnung um, fülle mein Privatkunstarchiv oder verschenke die Sachen unter anderem an die Leute, von denen ich sie einst habe mitgehen lassen. Dinge, die ich nicht wieder verwerten kann, sammle ich in einer kleinen Box bei mir zu Hause und erfreue mich an meiner "Beute", wenn mir danach ist. Ab und zu tausche ich auch einfach aus Lust und Laune die gleichen Sachen aus. Ich habe z.B. immer eine volle Packung Streichhölzer bei mir, wenn ich ausgehe. Auf der letzten Feier entdeckte ich zu meiner großen Freude die gleiche Packung im Flur. Ich tauschte den Inhalt dieser Packung mit meiner, als keiner in der Nähe war, und setzte mich nach der "Tat" wieder zu den anderen, als wäre nichts gewesen. Besonders gerne mache ich das mit Kugelschreibern, da es gerade hier immer die gleichen Modelle gibt. Auch hier wird drauf geachtet, dass der Ausgetauschte, den ich zurücklasse, noch funktionstüchtig ist. Ich weiß, es ist völlig bescheuert und belanglos, schließlich könnte ich die Leute auch einfach fragen, aber ich brauche diesen kleinen Kick beim Klauen von Sachen und dieses kleine Gangstergefühl "Ich nehme mir, was ich will und wann ich es will!" Zudem mag ich es, wenn Dinge eine "Geschichte" haben, so kommen auf einer Collage quasi viele "Erinnerungen" zusammen. Mein Leben ist alles andere als langweilig, aber von dieser Macke, die letzten Endes trotzdem Diebstahl bleibt, komme ich nicht los.

Beichthaus.com Beichte #00034964 vom 27.01.2015 um 16:52:45 Uhr in 65203 Wiesbaden (Straße der Republik) (8 Kommentare).

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“Beichte

Einbruch in unseren Kindergarten

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Dummheit Morallosigkeit Vandalismus Diebstahl Kindergarten

Ich beichte hiermit, dass ich ein richtiges Assikind war. Damals war mir das natürlich nicht klar, aber in meiner Familie war Einiges nicht in Ordnung. Schläge, Alkoholsucht, Vaterlosigkeit etc. Das hat sich nur bedingt auf meine schulischen Leistungen ausgewirkt, ich war immer ziemlich gut in der Schule, aber auf andere Art und Weise natürlich schon. Nun zu dem, was ich beichten möchte: Als ich noch in den Kindergarten ging und mein knapp 9-jähriger Bruder schon zur Schule, sind wir einmal - wahrscheinlich am Wochenende - in meinen Kindergarten eingebrochen. Wir sind, mitten am Tag, die Regenrinne raufgeklettert, auf das Dach und in einen Innenhof. Dort war eine Tür offen und so sind wir in das Gebäude gelangt. Dann sind wir durch die Räume geschlichen, mein Bruder faselte irgendwas von Kameras, und zum Schluss haben wir irgendeine große Flagge mitgehen lassen.


Ich kann mich nicht mehr erinnern, was wir damit gemacht haben. Rausgekommen sind wir wieder über das Dach. Diese Aktion hatte keine Folgen für uns, keine Ahnung, ob uns jemand gesehen hat. Wahrscheinlich schon, der Kindergarten lag mitten in einer Wohnsiedlung und es war, wie geschrieben, mitten am Tag. Damals habe ich mir absolut nichts dabei gedacht, so war ich eben. Meine Geschwister übrigens auch. Wir sind in Mülltonnen rumgekrabbelt, haben in alten, verlassenen Häusern unser Lager aufgeschlagen, in Läden geklaut und unheimlich viel Mist gebaut. Ich beichte also, dass ich ein Dreckskind war. Heute kann ich mich über dieses Kind, das ich war, nur wundern. Es tut mir leid.

Beichthaus.com Beichte #00034963 vom 27.01.2015 um 15:47:55 Uhr (3 Kommentare).

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