Penetrante Tierschützer

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Hass Tiere

Ich liebe Tiere, esse kaum Fleisch, entdecke immer mehr vegetarische und vegane Alternativen für mich und weiß sehr gut Bescheid darüber wie es unseren Nutztieren so geht und das auch bio nicht viel besser ist. Aber was mich aufregt, sind penetrante Tierschützer, […]
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Beichthaus.com Beichte #00040162 vom 08.08.2017 um 11:53:35 Uhr (5 Kommentare).

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Der Kater aus meiner Kindheit

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Verzweiflung Ungerechtigkeit Tiere München

Vor drei Wochen ist der Kater unserer Nachbarn verstorben. Meine Kommilitonen und Freunde machen sich schon Sorgen um mich, weil ich krankhaft dünn und bleich aussehe. Ich (w/19) wohne noch bei meinen Eltern und bin mit diesem Kater aufgewachsen. Da wir im Erdgeschoss wohnen, kam er immer auf unseren Balkon, er war ziemlich verfressen, einmal hatten wir vergessen die Balkontür zu schließen, er hat sich in die Wohnung geschlichen und das Hähnchen, unser Mittagessen, gegessen. Manchmal ließen wir ihn in die Wohnung und er legte sich in mein Bett und schlief dort. Ich war damals noch klein und fand es lustig, ihn mit Wasser zu bespritzen, wofür ich mich noch heute verachte. Er hatte Angst und kam immer seltener, doch irgendwann schien er mir verziehen zu haben und aus dem grummeligen Kater, der sich nicht streicheln ließ, wurde ein Freund. Ich habe ihm immer Katzenfutter hingestellt, weil die Nachbarn mittlerweile einen Hund hatten, wurde er nämlich vernachlässigt.

Er schnurrte, wenn ich ihn streichelte und leckte mir über die Hand, kam sogar wieder in die Wohnung, um zu schlafen. Einmal wollte er sogar in der Wohnung bleiben, obwohl er sonst immer herumstreunte. Wenn er im Treppenhaus war und nicht in den Hof konnte, wartete er immer vor unserer Haustür und kam sofort auf mich zu. Ich kann einfach nicht glauben, dass er gestorben ist und muss schon wieder weinen. Ich vermisse alles an ihm so sehr und wünschte, ich hätte ihn noch einmal gesehen. Er hat mich auf seine eigene Art aufgemuntert, wenn es mir schlecht ging, wir hatten keinen tollen Start, aber ein schönes Ende. Einige würden nun vielleicht sagen, dass es nur ein verfressener Kater war, einer von vielen, aber für mich wird er immer einzigartig sein. Mein süßer, grummeliger Kater, ich hoffe, dass er nicht leiden musste. Alles, was mir von ihm bleibt, ist ein Foto, auf dem ich als Dreijährige abgebildet bin, er sitzt auf einem Stuhl und schaut in meine Richtung.

Beichthaus.com Beichte #00040126 vom 29.07.2017 um 21:40:08 Uhr in München (11 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Die Insekten haben sich gegen mich verschworen!

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Aggression Hass Tiere Karlsruhe

Ich (m/19) hasse Insekten und Spinnen, außer Bienen! Sie sind nervig, sehen eklig aus und fühlen sich unglaublich mächtig, wenn sie durch mein Fenster fliegen, in der Hoffnung, meinen Tag zu ruinieren. Gestern Nacht flog eine Motte in mein Zimmer und schwirrte wie […]
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Beichthaus.com Beichte #00040075 vom 22.07.2017 um 13:55:31 Uhr in Karlsruhe (19 Kommentare).

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Das Leiden meiner Degus

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Faulheit Lügen Tiere Mord Oberhausen

Ich (m/25) war Besitzer dreier Degus, bis ich Karneval vor ein paar Jahren vergessen habe sie zu füttern. Zwei starben, während der Dritte überlebte. Es war ein schrecklicher Anblick. Damit meine Eltern es nicht bemerkten, setzte ich zwei neue dazu, die ich auch […]
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Beichthaus.com Beichte #00040048 vom 16.07.2017 um 16:25:13 Uhr in Oberhausen (18 Kommentare).

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Die Frauen, die unschuldige Welpen quälten

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Peinlichkeit Verzweiflung Tiere Bahn & Co.

Ich (m/30) bin gestern mit dem Zug nach Hause gefahren. Ich bin 1,96 und haben einen Vollbart, manche würden mich als eher finstere Erscheinung beschreiben. Ich bin eigentlich kein emotionaler Mensch. Gestern konnte ich mich aber selber einmal überhaupt nicht beherrschen.

Als ich im Zug saß, habe ich auf meinem Tablet im Internet gesurft und ein paar ältere Meldungen gelesen. Unter anderem entdeckte ich dort eine Meldung über zwei junge Frauen, die mehrere Tiere, vor allem kleine Hunde und Katzen zu Tode gequält hatten. Das hat natürlich meine Laune nicht gerade gehoben, da ich das eigentlich nur traurig fand. Trotzdem habe ich es mir durchgelesen, meistens empfinde ich zwar Mitleid, wenn ich so etwas lese, aber es geht mir nicht zu nahe. Bei dieser Meldung waren auch Bilder dabei, die einige Taten der beiden Frauen zeigten, die sie dokumentiert hatten. Auf einem sah man einen kleinen, hellbraunen Hund mit zugebundener Schnauze, der ängstlich und traurig in die Kamera blickte und später getötet wurde. Dieser Hund erinnerte mich an meine liebe Hündin, die vor etwa einem halben Jahr gestorben ist. Einen Moment saß ich nur da, dann fing ich unkontrolliert an zu weinen. Die traurige Geschichte, gepaart mit dem Bild, das mich an meine Hündin erinnerte und der verzweifelte Blick waren einfach zu viel gewesen.

Die Dame, die neben mir saß und geschlafen hatte, schreckte natürlich hoch und nachdem sie erst einmal etwas verwirrt war, begann sie mich freundlich zu trösten. Sie fragte mich mehrmals, was denn passiert wäre und als ich es ihr erzählte, wirkte sie ziemlich geknickt aufgrund der Story mit den Hunden. Wir saßen dann beide einfach nur da und blickten zu Boden. Schwiegen und waren traurig. Ich wollte sie nicht erschrecken und ihre Laune verderben, es tut mir leid.

Beichthaus.com Beichte #00039846 vom 04.06.2017 um 17:47:41 Uhr (13 Kommentare).

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