Heißer Flirt mit dem Koch

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Begehrlichkeit Morallosigkeit Selbstsucht Verzweiflung Arbeit Straubing

Ich (w/24) arbeite in einem Altenpflegeheim. Das Heim ist recht klein und es geht sehr familiär bei uns zu. Man versteht sich mit den Kollegen aus den anderen Stockwerken super, unsere Reinigungskräfte gehören selbstverständlich zum Team und auch mit dem Personal der Küche versteht sich jeder gut. Besonders ich. Seit Jahr und Tag herrscht zwischen dem Koch und mir ein besonderes Verhältnis. Wir sind etwa gleich alt, haben denselben Humor, und wenn wir zusammensitzen, ist es die hellste Freude. Unser Gesprächston war immer schon etwas flapsiger und leicht derb, aber mittlerweile kann man nicht mehr leugnen, dass sich ein flirtender Unterton eingeschlichen hat. Was heißt Unterton?! Wir flirten, was das Zeug hält! Die Möglichkeit einer Affäre am Arbeitsplatz ist schon zur Genüge "besprochen" und es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis das Ganze "eskaliert" - schön und gut, mag man sagen. Nur ist er verheiratet und Vater eines süßen, kleinen Sohnes. Tja. Was tut die vernünftige Frau in solch einer Situation? Man beendet das Ganze. Flirten ja, alles andere macht man am besten zu Hause. Das Dumme ist nur: Für mich ist es nicht nur ein kleiner Flirt mit Ausbaupotenzial. Ich bin wahnsinnig verschossen in ihn. Seit dem ersten Augenkontakt. Ich kann und mag mir meinen Tag ohne ihn nicht mehr vorstellen. Er ist der Einzige, der mich so zum Lachen bringen kann, dass ich keine Luft mehr bekomme. Er überrascht mich und ist für mich da. Er sorgt sich um mich, fährt mich im Regen nach Hause und ist der Typ Mann, der dir im Winter seine Jacke gibt und im Shirt weiterläuft. Und mit einem Blick macht er mich völlig schwach. Er wäre "der Eine" - wäre da nicht die Familie im Hintergrund. Ich weiß, dass er mit seiner Frau nicht mehr wirklich glücklich ist, die Ehe mehr einer Wohngemeinschaft gleicht und dass das Kind ein süßer, aber nicht gewollter Unfall war - trotzdem: Eine Ehe ist eine Ehe! Ich überlege schon, den Arbeitsplatz zu wechseln, um diesem Konflikt zu entgehen, denn ich weiß genau: Sollte er den ersten Schritt machen, ist sämtliche Moral passé. Ich bin ihm absolut verfallen.

Beichthaus.com Beichte #00033378 vom 01.06.2014 um 20:06:39 Uhr in 94315 Straubing (14 Kommentare).

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Flirt mit süßen Kumpels

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Begehrlichkeit Eitelkeit Eifersucht Leiblfing

Ich (w/33) genieße es sehr, dass mein Partner so süße Kumpels hat. Immer wieder schwärme ich für den einen davon. Immer gerade der, der mir mehr Aufmerksamkeit schenkt oder immer wieder mit mir flirtet. Auch wenn wir alle vergeben sind, aber ein wenig flirten ist ja nicht schlimm! Allerdings steigere ich mich oft viel zu sehr hinein, gebe diesen Situationen zu viel Bedeutung und dann geht mir der Kumpel auch nicht mehr aus dem Kopf. Seit fast drei Jahren ist in unserem Freundeskreis ein Typ, den mein Partner seit seiner Kindheit kennt. Ich freue mich natürlich immer, wenn wir ihn treffen oder etwas mit ihm unternehmen. Ich träume sehr oft von ihm, auch heiße Tagträume. Ich habe sogar einmal so heiß von ihm geträumt, dass ich ganz erregt war und mich berührt habe. Mein Partner sieht, dass es gegenseitige Sympathien zwischen mir und seinen Kumpels gibt. Ihn freut es natürlich, dass wir alle sehr gut auskommen. Und er freut sich auch, wenn einer der Jungs ihm dann mal sagt, dass er froh sein soll, eine so tolle Frau wie mich zu haben. Aber ihm nervt es schon manchmal, dass ich viel schwärme. Ich bin aber der Meinung, dass das ganz normal ist. Jeder genießt es doch, wenn man nicht nur vom Partner viel Aufmerksamkeit bekommt. Wir sind beide nicht krankhaft eifersüchtig, daher werde ich sicherlich nicht mit dem Flirten aufhören - oder damit, an andere Männer zu denken. Wir lieben uns über alles und ich würde ihn nie betrügen, dazu bin ich auch nicht der Typ und die Konsequenzen wären furchtbar!

Beichthaus.com Beichte #00033319 vom 23.05.2014 um 12:07:09 Uhr in Leiblfing (17 Kommentare).

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Das Unglück auf dem Heimweg

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Peinlichkeit Trunksucht Verzweiflung Ekel Last Night Kesseling

Vor ein paar Monaten war ich (w) endlich mal wieder mit ein paar Freunden unterwegs und natürlich begossen wir das Wiedersehen mit einer Menge Alkohol. Ich hatte am Tag kaum gegessen und war relativ schnell angeheitert. Irgendwann wollten wir dann nach Hause. Ich fuhr alleine, weil sonst keiner in meiner Gegend wohnt. Als ich in eine andere Bahn umsteigen musste, fiel mir ein, dass ich ja noch Zigaretten kaufen könnte. Dabei lernte ich einen echt süßen Typen kennen. Wir kamen irgendwie ins Gespräch, gingen noch kurz was trinken und es stellte sich heraus, dass wir in dieselbe Richtung mussten. Also fuhren wir zusammen. Auf der Fahrt grummelte mein Magen heftig und ich merkte, dass ich ganz schnell ein stilles Örtchen benötigte. Dazu kam, dass in der Bahn die Fenster offen waren, es zog und war kalt und ich konnte es kaum aushalten. Als dann endlich unsere Station angesagt wurde, wollte ich einfach schnell aufstehen und nach Hause. Zum Glück stand er vor mir und stieg vor mir aus, denn als ich so abrupt aufstand, entleerte sich mein Durchfall in meine Hose. Geistesgegenwärtig stellte ich fest, dass ich einen langen Mantel an hatte und man es bestimmt nicht sah, aber der Geruch! Verdammt überhaupt die ganze Situation! Wie konnte das nur passieren? Ich sagte ganz schnell "Tschüss" und betete, dass er es nicht bemerkt hat. So etwas Peinliches ist mir noch nie passiert. Zu Hause angekommen brach ich auch erst einmal in Tränen aus. Als erwachsene Frau hatte ich mir in die Hose gemacht. Vor einem Typen. Einem verdammt netten Typen, von dem ich nun nicht mal die Nummer hatte. Bestimmt drei Wochen lang habe ich mich intensiv selbst gehasst. Mittlerweile geht es wieder, aber manchmal will ich trotzdem immer noch im Boden versinken.

Beichthaus.com Beichte #00033145 vom 27.04.2014 um 10:27:52 Uhr in Kesseling (13 Kommentare).

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Die Schnell-Abspritzer

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Engherzigkeit Ungerechtigkeit Selbstsucht Sex Last Night

Die Schnell-Abspritzer
Jedes Wochenende rege ich (w/23) mich erneut über das egoistische Verhalten der Männerwelt auf. Im Club werde ich von allen Seiten angebaggert. Egal ob ich den süßen Medizinstudenten oder den migrierten Macho-Möchtegerngangster mit nach Hause nehme, es endet immer nur mit einem einseitigen Happy End. Kaum geht es zur Sache wird auch schon abgespritzt. Oft ist schon 1-2 Minuten nach dem Eindringen Schluss. Und das unter Alkoholeinfluss! Wenn man mir danach per Hand oder Mund wenigstens einen Gefallen tun würde, aber daran denkt natürlich keiner. Ich habe dafür kein Verständnis mehr! Seit gestern habe ich eine Stoppuhr neben dem Bett liegen. Der Experte von letzter Nacht kam auf knapp 40 Sekunden! Hätte ich das gewusst, hätte ich die Stoppuhr gar nicht erst aus der Hand legen müssen. Ich beichte, dass ich den Typen sofort nach der Dusche rausgeschmissen habe. Das ist in der entlegenen Gegend, wo ich wohne, nicht gerade nett, aber ich hatte mir schon zuvor das 3-Minuten-Minimum-Limit gesetzt.

Beichthaus.com Beichte #00033046 vom 13.04.2014 um 18:04:23 Uhr (72 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Die Liebe meines Hundes

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Falschheit Engherzigkeit Tiere

Ich (w) habe seit circa einem halben Jahr einen unfassbar süßen und lieben Hund. Er gehört zu den besten Dingen, die mir je passiert sind. Wir haben ihn zwar offiziell als "Familienhund" angeschafft, aber da es eh geplant ist, dass ich ihn bei meinem Auszug mitnehme, weiß eigentlich jeder, dass er in erster Linie mein Hund ist. Das wird vor allem dadurch bestätigt, dass ich mich die meiste Zeit um ihn kümmere. Nun ist es allerdings so, dass meine Schwester vor einer Woche aus Kanada zurückgekommen ist, wo sie ein Auslandsjahr gemacht hat. Ich liebe meine Schwester und habe mich schon unheimlich auf sie gefreut. Allerdings hatte ich auch Angst, dass sie irgendwann die neue Bezugsperson meines Hundes wird, da sie ja fortan sehr viel zu Hause sein würde. Und am Anfang wurde diese Angst nur geschürt. Er findet sie nämlich super. Das gönne ich ihr und ihm ja auch, aber, auch wenn es egoistisch ist, wollte ich seine "Mama" bleiben. Aber nun zur Beichte. Meine Schwester wollte alleine mit meinem Vater shoppen gehen und sie wollten den Hund mitnehmen. Aber schon bei dem Gedanken bekam ich die Krise, ich wollte nicht, dass mein Kleiner nicht da ist, wenn ich von der Schule nach Hause käme. Aber was wollte ich machen, ich fügte mich also und ging normal zur Schule. Auf dem Weg nach Hause traf ich dann meine Schwester, als sie gerade mit dem Kleinen Spazieren war. Natürlich begleitete ich sie dann ein Stück und an einer Wiese ließ sie ihn von der Leine und ich verabschiedete mich von ihr. Allerdings nicht von ihm, da ich wusste, wie er dann reagieren würde.


Normalerweise ist er nämlich nicht gerne von mir getrennt und würde dann hinter mir herlaufen. Deswegen habe ich dann versucht, mich unbemerkt davonzuschleichen, in der Hoffnung, dass er mir hinterherläuft. Und nach ein paar Metern tat er auch genau das, denn ich hörte meine Schwester seinen Namen rufen und sah, dass er auf der Suche nach mir war. Er wurde ganz aufgeregt, und als er mich sah, flitzte er sofort los und rannte zu mir. Ich habe mich gefreut wie ein Keks. Nicht nur darüber, dass er mich offenbar mehr mag als sie, sondern auch darüber, dass er auf ihr Rufen gar nicht reagierte. Ich brachte ihn dann zu ihr, wo sie ihn an die Leine nahm und als wir dann beide unserer Wege gingen, hörte ich ihn noch eine ganze Weile laut winseln und bellen. Ich möchte also beichten, dass ich von der Liebe meines Hundes abhängig bin, und dass ich meine Schwester nicht über sein Verhalten aufgeklärt habe. Außerdem möchte ich beichten, dass ich mich tierisch gefreut habe, die Bestätigung meines Hundes in dieser Form zu sehen. Ich weiß, das klingt echt armselig und vermutlich wird das auch niemand verstehen. Aber ich könnte es einfach nicht ertragen, wenn er eine neue Bezugsperson entdecken würde.

Beichthaus.com Beichte #00032423 vom 19.12.2013 um 18:07:30 Uhr (7 Kommentare).

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