Wer ist die wahre große Liebe?

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Fremdgehen Schamlosigkeit Selbstsucht Verzweiflung Partnerschaft

Ich (m/18) hatte seit Oktober letzten Jahres eine sehr gute Beziehung. Wie gesagt: hatte. Im Februar diesen Jahres war ich mit ein paar Freunden in unserer Stammkneipe, wo auch ein sehr attraktives Mädchen in meinem Alter dabei war. Gegen 22 Uhr brachte ich meine Freundin zum Bus, da sie am nächsten Tag für raus musste. Als ich wieder in die Kneipe kam, setzte ich mich zu dem besagten Mädchen. Nach einiger Zeit und etwas Alkohol fingen wir an, uns zu küssen. Wenige Tage später wieder dasselbe. Wir haben uns getroffen und irgendwann haben wir uns wieder geküsst. Und jetzt komme ich zu meiner Beichte. Nach einer Woche habe ich mit meiner Freundin Schlussgemacht, da ich der festen Überzeugung war, dass die andere die Wahre ist. Ich beichte hiermit, dass ich ein Idiot bin und meine große Liebe weggeworfen habe. Zu der anderen habe ich auch jeden Kontakt abgebrochen, da ich mich so schäme.

Beichthaus.com Beichte #00036694 vom 24.09.2015 um 09:33:57 Uhr (12 Kommentare).

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Mannsweiber in Schlabberklamotten

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Ungerechtigkeit Vorurteile Feigheit

Ich (w/26) bin wohl das, was man ein Mannsweib nennt. Ich sehe nicht aus, wie man sich das typische Mannsweib vorstellt, kleide mich weiblich und lebe in einer heterosexuellen Beziehung - meine Gestik, Sprechweise und Gangart sind allerdings nicht gerade prinzessinnenhaft. Ich war von klein auf so. Hing lieber mit Jungs rum, kleidete mich männlich und identifizierte mich immer mehr mit männlichen Vorbildern oder Charakteren als mit weiblichen. Mein langjähriger Freund hat es geschafft, dass ich meine Weiblichkeit angenommen habe und mich seit einigen Jahren gerne körperbetont und weiblich kleide. So weit wäre das alles eigentlich kein Problem, wenn ich dasselbe Verhalten bei anderen Frauen nicht so furchtbar ätzend fände. Da ich nicht so wirken will, reflektiere ich mein Verhalten ständig und versuche mich anders zu geben, was ziemlich anstrengend und zudem von mäßigem Erfolg gekrönt ist. Es wird halt doch immer komisch geguckt, wenn Frau sich nicht wie Frau verhält.

Beichthaus.com Beichte #00036388 vom 18.08.2015 um 18:22:53 Uhr (8 Kommentare).

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“Beichte

Bruder vor Luder?

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Fremdgehen Schamlosigkeit Selbstsucht Falschheit

Ich (m/19) beichte hiermit, dass ich einmal einen Ausrutscher mit der Freundin eines guten Klassenkameraden hatte.
Das Ganze begann, als mir mein Kumpel seine neue Freundin vorstellte. Sofort hatte ich ein Auge für sie. Für mich war aber klar: Bruder vor Luder. Was ich nicht wusste, war, dass sie dasselbe auch für mich empfand. Da sie dieselbe Berufsschule wie wir besuchte, trafen wir sie öfter in der Mittagspause oder nach der Schule in einer Bar. Eines Tages, als ich meinen Kumpel zum Lernen treffen wollte, niemand zu Hause war und er nicht an sein Telefon ging, rief ich sie an und sie sagte, ich solle doch zu ihr fahren. Sein Telefon sei kaputt und er wäre gerade losgefahren, um sich ein Neues zu kaufen. Ich solle doch einfach bei ihr warten, bis er zurückkommt. Gesagt, getan: Ich fuhr zu ihr. Als ich die Tür öffnete, traf mich fast der Schlag. Sie trug Dessous, welche wir vor knapp einem Jahr gemeinsam für unsere Freundinnen gekauft hatten. So traf sie natürlich genau meinen Geschmack.


Es kam, was kommen musste, und wir amüsierten uns für knapp eine Stunde. Plötzlich rief er mich an. Er fragte, wo ich wäre, denn er warte schon seit über einer Stunde bei mir zu Hause vor der Tür. Er war gerade am Fahren, als ich ihn angerufen habe und seine Freundin hat dies eiskalt ausgenutzt, um mich zu verführen. Er weiß bis heute nichts davon und wir treffen uns noch immer regelmäßig, um uns zusammen auf Prüfungen vorzubereiten oder Hausaufgaben zu erledigen. Ich schäme mich so sehr dafür.

Beichthaus.com Beichte #00036353 vom 13.08.2015 um 14:18:25 Uhr (7 Kommentare).

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Duschen? Einmal in der Woche reicht!

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Ekel Unreinlichkeit

Duschen? Einmal in der Woche reicht!
Ich (w/21) war früher sehr ungepflegt. Für mich war es lange Zeit normal, mich nur Sonntags zu waschen, das hat in der Volksschule so angefangen und als ich auf das Gymnasium kam und meine Mutter meinte, ich solle mich öfter waschen, sah ich das nicht ganz ein. Ich roch mich selbst nicht so und wieso sollte ich meinen Waschrythmus jetzt ändern? Wie oft meine Eltern duschen, kann ich jetzt nicht mehr sagen, aber dadurch, dass es für mich einmal in der Woche normal war, schätze ich, dass sie in der Hinsicht ein nicht all zu gutes Vorbild waren. In der Schule bemerkten die anderen offenbar, dass ich nicht immer ganz so frisch roch. Ich zog auch jeden Tag dasselbe an, eine ganze Woche lang. Meine Haare wurden in der Pubertät natürlich auch schneller fettiger, aber mir fiel das gar nicht so auf. Erst als ich von den "coolen" Kindern gehänselt wurde, weil ich stank, machte es Klick bei mir. Ich begann mich öfter zu waschen, zumindest jeden zweiten Tag und auch öfter mein Shirt zu wechseln.

Blöderweise funktionierten meine Schweißdrüsen in der Pubertät sehr gut, sobald mir ein wenig warm wurde, schwitzte ich, auch wenn ich Deo auftrug. Außerdem schwitzte ich auch, wenn ich nervös war. Meinen Ruf wurde ich deswegen nur sehr schwer wieder los. In der Oberstufe verließ ich die Schule dann und begann eine Ausbildung, dann wurde das mit dem Schwitzen auch besser. Zum Teil liegt das daran, dass ich älter wurde und wieder aus der Pubertät war, zum anderen sicher auch daran, dass ich selbstbewusster wurde und nicht mehr so schnell nervös wurde. Mir ist das jetzt im Nachhinein so peinlich, niemand weiß, dass ich früher so eklig war, nicht einmal mein Freund. Aber für mich war es damals wirklich normal, mich nicht öfter zu waschen. Ich ärgere mich auch ein wenig über meine Eltern, die mir da keine guten Vorbilder waren. Mittlerweile dusche ich übrigens jeden Tag und schwitzen tue ich auch nur, wenn es richtig heiß ist oder ich mich körperlich anstrenge.

Beichthaus.com Beichte #00036336 vom 10.08.2015 um 17:48:09 Uhr (10 Kommentare).

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Warum ich mit meiner Jugendliebe fremdgehe und mein Freund nix merkt

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Fremdgehen Manie Falschheit Partnerschaft Fulda

Warum ich mit meiner Jugendliebe fremdgehe und mein Freund nix merkt
Ich (w/27) hintergehe meinen Freund seit einigen Monaten mit meiner Jugendliebe, mit der ich vor circa 10 Jahren zusammen war. Im März war ich allein auf der Geburtstagsfeier einer alten Freundin, da mein Freund (31) mit seinem Sportverein unterwegs war. Dort traf ich auf meine einstige Jugendliebe (29), die ich seit der Trennung kaum gesehen hatte, da er für einen Job weggezogen war. Nun war er, frisch getrennt, zurückgekommen und auf derselben Party. Anfangs sprachen wir nur kurz miteinander, es war komisch, sich wiederzusehen. Als dann die Stimmung mit dem Alkohol etwas lockerer wurde, kamen wir dann aber doch ins Gespräch.

Wir sprachen über Gott und die Welt und verstanden und richtig gut - wie früher. Dass mein Freund nicht dabei war, störte mich überhaupt nicht mehr. Im Gegenteil, die ganze Sache verfiel in einen lockeren Flirt und ich habe es genossen. Als die Party gegen vier Uhr morgens und nach zu vielen Cocktails zu Ende war, bot er an, mich noch nach Hause zu begleiten. Ich nahm das Angebot gerne an, denn ich bemerkte, dass er auf mehr aus war und ich (zu meiner Schande) auch.

Zu Hause angekommen, landeten wir prompt im Bett. Und es war gut. Früher hatten wir nur Blümchensex - ich wollte ihm nicht mal einen blasen. Er hat mich damals entjungfert, ich war das schüchterne Mädchen, das nicht aus sich rausgekommen ist. In der Zwischenzeit habe ich natürlich meine Erfahrungen gemacht und genau das machte den Sex mit ihm erst so richtig heiß. Und ich muss gestehen, dass es besser war, als mit meinem Freund in knapp 1,5 Jahren Beziehung. Mein Freund ist dieser zwei-Mal-die-Woche-Sex-in-Missionarsstellung-Typ, dem es schon nicht recht ist, wenn ich ihm abends auf dem Sofa einen blasen will.

Bei diesem einen Mal ist es natürlich nicht geblieben. Wir treffen uns regelmäßig und poppen was das Zeug hält. Ich hole mir alles, was ich bei meinem Freund nicht kriege. Anfangs waren wir mega vorsichtig. Ich war nur bei ihm, da mein Freund ja einen Schlüssel zu meiner Wohnung hat. Mit der Zeit wurde das lockerer, wir waren dann auch mal zusammen unterwegs. Mein Freund weiß mittlerweile, dass wir quasi Freunde sind. Ich hatte Sex im Auto, danach dann auch in meiner Wohnung, wo wir jeden Moment hätten erwischt werden können. Es war mir regelrecht egal, weil ich mir diesen Sex nicht entgehen lassen wollte.

Vor circa zwei Wochen sind wir aber aufgeflogen. Ich war nach der Arbeit bei ihm und wir hatten Sex auf dem Küchentisch. Er nahm mich von hinten, als auf einmal die Wohnungstür aufging und seine Mutter vorbeikam. Wir waren nackt, er noch in mir und sie stand mit rotem Kopf vor uns und ist gleich rückwärts wieder raus. Nicht mal das konnte uns stoppen. Wir treffen uns weiterhin. Ich beichte, dass seit ich meiner Jugendliebe begegnet bin, ich quasi zum betrügerischen Sexmonster mutiert bin. Es tut mit leid, meinen Freund zu hintergehen, so etwas hat niemand verdient. Trotzdem kann ich nicht anders. Dieser heimliche Sex macht mich so an, es wäre nicht dasselbe, wäre ich entweder Single oder mit meiner Jugendliebe zusammen. Ich bitte um Absolution - auch wenn ich es nicht verdient habe.

Beichthaus.com Beichte #00036319 vom 06.08.2015 um 21:48:05 Uhr in Fulda (31 Kommentare).

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