Fremdgehen mit der Schwägerin

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Ehebruch Fremdgehen Morallosigkeit Familie Dassendorf

Ich beichte hiermit, dass ich seit ein paar Jahren ein Verhältnis mit meiner Schwägerin (Schwester meiner Frau) habe. Eigentlich sind wir beide glücklich verheiratet (also, sie ist glücklich mit ihrem Mann verheiratet, ich glücklich mit meiner Frau) und als wir zum ersten mal miteinander Sex hatten, waren wir beide auch nicht mehr ganz nüchtern.
Da wir damals davon ausgingen, dass es nie wieder passieren würde, haben wir es im Bett ziemlich krachen lassen. Seitdem schlafen wir regelmäßig miteinander, mindestens einmal im Monat. Das geht, da unsere Ehepartner beruflich ziemlich eingespannt sind, so können wir uns des öfteren heimlich treffen. Wir haben beide ein schlechtes Gewissen, aber dennoch haben wir es bisher nicht geschafft das Verhältnis zu beenden. Ich bereue es, meine Frau so dermaßen zu hintergehen, aber ich schaffe es einfach nicht, mich von ihrer Schwester zu lösen.

Beichthaus.com Beichte #00028702 vom 08.03.2011 um 01:11:00 Uhr in Dassendorf (42 Kommentare).

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Tour mit meinem Opel Rekord

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Vandalismus Feigheit Berlin

Als ich vor über 20 Jahren meinen Führerschein in Berlin machte, wollte ich natürlich sehr oft mit einem Auto unterwegs sein. Also kaufte ich mir einen alten Opel Rekord, der aber trotz seines gnadenvollen Alters noch gute Dienste leistete. Er war riesengroß, man saß darin wie in einem fahrenden Sofa. Jedoch war er aus heutiger Sicht sehr träge, da er ein sehr hohes Eigengewicht hatte und im Verhältnis dazu eine nur geringe PS-Zahl und Motorleistung. Außerdem verfügte er um einen nur sehr kleinen Wendekreis und keine Servolenkung. Dies sollte mir innerhalb kürzester Zeit zum Verhängnis werden.<br />
Eines Tages wollte ich einen mir bekannten Fußballspieler bei einem seiner zahlreichen Fußballspiele besuchen. Das Stadion befand sich in einer stark frequentierten Straße Berlins. Hier gab es sehr wenige Parkmöglichkeiten. Ich wusste jedoch, dass sich unweit entfernt des Stadions ein sogenannter "wilder Parkplatz" befand, der ähnlich einer Bauzufahrt auf Bauplätzen beschaffen war. Der Platz war klein, voller Schutt und Steine und jeder parkte dort nicht nach einem Raster, sondern irgendwie.

Da ich erst nach Beginn des Spiels dort ankam, war auch dieser Parkplatz bereits völlig überfüllt. Die Einfahrt war jedoch auch gleichzeitig die Ausfahrt. Und hier begann meine Odyssee! Ich fuhr den schmalen Weg hinein, es ging ein bisschen bergab, links und rechts standen überall Autos. Kein freier Parkplatz in Sicht, schon gar nicht für ein großes Auto. Also musste ich wieder zurück. Aber wie? Rückwärts fahren, bergauf? Nie im Leben! Als Fahranfänger traute ich mir das niemals zu! Also begann ich, das schwere, träge Auto zu wenden. Und peng! Da war es auch schon geschehen! Ich touchierte ein neu aussehendes Auto mit meiner Rückfront. Die Schweißausbrüche begannen, mein Blick ging herum, ob es Zuschauer gab. Nein, niemand weit und breit in Sicht. Aber das Auto war noch lange nicht gewendet. Also weiter, vor, zurück, nochmal. Plötzlich, vor mir erneut ein Kracher, das nächste Auto hatte ich beschädigt! Als ich endlich mein Auto gewendet hatte, fuhr ich von Schweiß durchnässt schnell nach Hause. Eigentlich schäme ich mich heute noch dafür.

Beichthaus.com Beichte #00028699 vom 06.03.2011 um 13:43:39 Uhr in 14053 Berlin (Olympischer Platz 3) (22 Kommentare).

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Ich war es nicht!

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Lügen Falschheit Feigheit Auto & Co. Magdeburg

Ich war zehn Jahre lang mit einem wirklich ekelhaften Mann verheiratet. Er schikanierte mich und die Kinder bis aufs Äußerste. Ich war jung, dumm und hatte wenig Selbstvertrauen, darum wehrte ich mich auch nicht gegen ihn. Eines Tages bin ich von meiner Freundin zum Kaffee trinken eingeladen worden. Nach einer langen Debatte mit meinem damaligen Mann erlaubte er mir und den Kindern schließlich für zwei Stunden zu ihr zu fahren. Ich solle aber ja pünktlich wieder da sein, um ihm sein Essen zu kochen.
Fröhlich meinem Mann ein paar Stunden zu entkommen, packte ich meine Kinder ins neue Auto und fuhr in den nächsten Ort zu meiner Freundin. Wir hatten viel Spaß mit den Kindern und als es Zeit wurde wieder heimzufahren, bettelten meine Kinder noch länger bleiben zu dürfen, was ich ihnen schweren Herzens verweigern musste. Wir hätten in den nächsten Tagen schwere Zeiten gehabt. Wir stiegen wieder ins Auto und fuhren gerade aus der Einfahrt meiner Freundin, als ich die Entfernung der Mauerecke falsch einschätzte und mit der ganzen Tür der Fahrerseite über die Mauerecke schrammte. Mit zittrigen Knien stieg ich aus und sah mir die Bescherung an. Das würde Tausende von Euro kosten.
Als wir zu Hause ankamen hatte ich panische Angst, so dass ich meinem Mann die Schramme vorerst verschwieg. Kurze Zeit später fuhren wir zum Einkaufen. Bevor er sich das Auto näher ansah, sagte ich im vorwurfsvollen Ton, warum er mir nicht gesagt habe, dass er eine Schramme ins Auto gefahren oder einen Unfall mit dem Auto gehabt habe. Er war ziemlich sprachlos und konnte es sich nicht erklären.

Beichthaus.com Beichte #00028692 vom 03.03.2011 um 11:20:23 Uhr in Magdeburg (Baumschulenweg) (26 Kommentare).

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Noch schnell ein paar Burger holen

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Waghalsigkeit Hochmut Stolz Auto & Co. Schule K&ouml;ln

Meine Sünde ist schon ein paar Jährchen her. Ich ging damals noch zur Schule in Köln und habe bei dem verpeiltesten Lehrer der Schule, welcher auch noch die Theater AG leitete, für das anstehende Stück mit einem Kumpel die Kulissen gebaut. Folglich waren wir bei jeder Probe dabei. Bei einer Probe kam dann besagter Lehrer auf mich zu und meinte, ich solle doch mit seinem Autoschlüssel an den Kofferraum seines Wagens gehen und eine kleine Stereoanlage heraus holen, damit die Musik für das Stück abgespielt werden könne, da die Techniker mal wieder irgendwas kaputt gemacht hatten und nix lief. Ich also raus und der Schlüssel in meiner Hand fühlte sich echt gut an. Kurzerhand hab ich mir 3 Kumpels gepackt und wir sind mit dem Wagen unseres Lehrers zum nächsten Fastfood Restaurant mit dem gelben M gefahren und haben uns was zu essen geholt. Danach hab ich den Wagen wieder fein säuberlich auf den gleichen Parkplatz gesetzt und bin mit der McD*nalds Tüte in der rechten und der Anlage in der linken Hand wieder in die Aula gelatscht. Das geilste daran: Der verpeilte Lehrer hat nix gemerkt und hatte eine unwahrscheinlich hohe Meinung von mir da ich ja so engagiert für die AG arbeiten würde. Es tut mir Leid.

Beichthaus.com Beichte #00028691 vom 02.03.2011 um 12:59:18 Uhr in Köln (16 Kommentare).

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Die Zeitungen im Aufzugsschacht

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Faulheit Betrug Dummheit Arbeit Duisburg

Ich (m) trage schon seit zwei Jahren Zeitungen aus. An einem Samstag kam mir die Idee, die Zeitungen, welche oft Einlagen enthielten, direkt auf die Arme aufzuladen und den Wagen einfach an einer Straßenecke stehen zu lassen. Die Einlagen hatte ich am Abend davor nicht in die Zeitung mit einsortiert, sondern separat verteilt. Als ich fast fertig war, bemerkte ich, dass es vier verschiedene Einlagentypen gab. Das hätte bedeutet, ich müsste mein Gebiet, welches 1038 Zeitungen benötigt, erneut durchlaufen um nochmal alle anderen Einlagen loszuwerden. Dann kam mir die Idee! Ich ging heim, rief den Aufzug, nahm die restlichen 3000 Einlagen und warf sie durch einen dünnen Schlitz in den Aufzugsschacht. Aus den Augen - aus dem Sinn! Ende 2010 habe ich mit dem Austragen der Zeitungen aufgehört. Heute erhielt ich einen Anruf von der Werbeagentur, dass man rund 3000 Zeitungen entdeckt hätte und ob ich in irgendeiner Weise was damit zu tun hätte. Ich stellte mich dumm und tat einfach ahnungslos und überrascht. Wie das Ganze ausgehen wird, weiß ich nicht, hoffe aber, das man mich einfach nicht mehr darauf anspricht.

Beichthaus.com Beichte #00028690 vom 01.03.2011 um 15:40:36 Uhr in Duisburg (17 Kommentare).

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