Wohnungssuche ohne Internet

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Boshaftigkeit Rache Lügen WG

Ich habe heute meinem Mitbewohner das Internet/Telefon entzogen, indem ich das WLAN-Passwort geändert habe - da es auf meinen Namen läuft, ist das kein Ding. Er ist ein schmarotzender, respektloser, stehlender und anstandsloser Scheinheiliger, der ständig Scheiße baut, es andere ausbaden lässt und es so geschafft hat, dass ich mittlerweile verdammt ungern zu Hause bin. Achja, morgen früh erfährt er, dass er in drei Monaten die Wohnung räumen muss. Zusätzlich sollte ich vielleicht beichten, dass ich zwar Schiss vor seiner Reaktion habe, mich aber freue, dass er ohne Telefon und Internet auf Wohnungssuche gehen darf!

Beichthaus.com Beichte #00032571 vom 15.01.2014 um 00:45:42 Uhr (9 Kommentare).

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Der Schniepel am Schwarzen Brett

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Falschheit Engherzigkeit Stolz Rache Schule

Als ich 15 Jahre alt war, ging ich mit einem Typen von meiner Schule, der allerdings zu dem Jahrgang über mir gehörte. Als wir uns trennten, prahlte er überall rum, dass er mich entjungfert hätte - was allerdings nicht stimmte und ziemlich gegen meinen Stolz ging! Mit meiner besten Freundin startete ich dann eine Racheaktion. Da wir wussten, dass er in einem bekannten Chat angemeldet war, gaben wir uns als heißes Mädel aus und schrieben ihn an. Wir schickten ihm Bilder von einer vollbusigen Blondine, die wir bei Google gefunden hatten. Irgendwann tauschte er mit uns seinen Messenger-Nicknamen und schaltete seine Webcam an. Die vollbusige Blondine überredete ihn dann dazu, seinen Dödel auszupacken und sich vor der Cam "einen von der Palme zu wedeln" - was unser naives Kerlchen auch gleich tat. Er konnte ja nicht wissen, dass wir munter Screenshots machten, unter anderem auch von seinem Gesicht. Der Höhepunkt kam, als wir ihn baten, mal ein Lineal an seinen Schniepel zu halten - was dieser Trottel auch prompt tat! "Ganze" zwölf Zentimeter maß sein Würstchen im erigierten Zustand! Als er am nächsten Tag zur Schule kam, wunderte er sich sicherlich über die Menschentraube, die im Aufenthaltsraum vor dem Schwarzen Brett stand. Bevor die Lehrer die Screenshots entfernen konnten, hatte es schon fast die ganze Schule gesehen und abfotografiert! Tage später bin ich auf dem Schulhof an ihm vorbei und habe leise zu ihm gesagt: "Überlege dir demnächst, was für Unwahrheiten du verbreitest. Mit deinen 12 Zentimetern hast du garantiert noch nie jemanden entjungfert!"

Beichthaus.com Beichte #00032516 vom 04.01.2014 um 22:51:10 Uhr (34 Kommentare).

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Die ignorierten Ex-Freundinnen

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Stolz Falschheit Rache Ignoranz Ex

Früher war ich ein netter Junge und habe den Mädchen vieles Recht gemacht. Ich habe ihnen Blumen geschenkt, nach Dates gefragt und sie schick ausgeführt. Wenn ich mal eine Freundin hatte, wurde ich auch bald wieder für einen "Bad Boy" verlassen und mir blieb nur noch die "Freundschaft". Einmal wurde ich nach der Beziehung auch noch ausgelacht. Und nach so einer Schluss-Aktion habe ich dann immer die ganze Freundschaft gekündigt. Wenn das Mädel nach ein paar Wochen wieder verlassen wurde, oder es mit einer Beziehung nicht geklappt hat, blieb mir wenigstens die Schadenfreude. Selbst heute noch ignoriere ich solche Ex-Freundinnen. Ich grüße nicht und gratuliere nicht zum Geburtstag. Man kann halt nicht alles haben.

Beichthaus.com Beichte #00032503 vom 02.01.2014 um 12:57:20 Uhr (14 Kommentare).

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Wlan-Krieg mit den Nachbarn

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Rache Engherzigkeit Selbstsucht Internet Nachbarn

Ich bin dieses Jahr aus beruflichen Gründen in eine neue Stadt gezogen, die im Süden Deutschlands liegt. Bisher war ich ja auch immer gerne mal in Bayern - aber diese Stadt ist nicht wirklich bayrisch und hat einen völlig anderen Menschenschlag. Da ich durch den recht spontanen Umzug eine berufliche Verbesserung erreichte, tat ich es dennoch. Da ich es allerdings nicht geschafft habe, sofort einen Internetvertrag abzuschließen, beschloss ich, mich im Haus mal vorzustellen und auch gleich zu fragen, ob ich kurzfristig, und gegen eine Übernahme der Monatsrechnung, deren Wlan mitbenutzen könne. Ich wurde angemault, einmal sogar bedroht, mir wurde die Türe vor der Nase zugeschlagen und keiner hatte auch nur den Anstand, mir zur Begrüßung die Hand zu geben. Dazu muss ich sagen, dass ich selbst bei bester Selbstreflexion weder unhöflich noch arrogant war, und mit meiner an sich lockeren, offenen und freundlichen Art eigentlich überall schnell Kontakte knüpfen kann.


Jedenfalls musste ich für einen Monat auf einen teuren LTE-Stick ausweichen, einer mit Prepaid, da ich ihn ansonsten ja nicht brauchte. Als ich diese Story einem Freund erzählte, fragte er mich, wie viele Wlan-Netze es gebe. Die Netze der Nachbarhäuser erreichen mich nicht, da mein Wohnhaus relativ frei steht, waren das nur die der Bewohner. Er sagte mir, er habe kürzlich an einem Gerät gearbeitet, welches Wlan-Netze lahmlegen könne. Und zwar vollständig, es wäre einfach kein Empfang mehr möglich. Gut, dachte ich, wer dermaßen unfreundlich ist, sollte auch kein Netz mehr haben. Fragt mich nicht, ich bin elektronisch gesehen eine Niete, aber er brachte mir das Kästchen mit und siehe da, plötzlich ging nirgends mehr Internet per Wlan. Natürlich wurde ein Stördienst gerufen, und das an einem Sonntag. Aber natürlich ging alles perfekt, solange dieser anwesend war. Dieses Spielchen habe ich etwa drei Wochen getrieben, bis mir der einzige halbwegs normale Nachbar im Haus gestand, dass alle so angespannt und gestresst wegen der erfolglosen Fehlersuche seien, dass man kurz davor sei, sich gegenseitig die Schuld zu geben und sich die Köpfe einzuschlagen. Ich wurde natürlich auch gefragt, aber ich bevorzuge ja kabelgebundenes Internet. Das wurde mir auch anstandslos geglaubt. Und man glaubt es nicht, als ich den Störsender oder wie man es nennen will, abschaltete, waren alle im Haus so erleichtert, dass sich die allgemeine Stimmung inzwischen zu einem halbwegs normalen Verhältnis zwischen den Nachbarn entwickelt hat. Aber bitten werde ich hier sicher niemanden mehr um etwas.

Beichthaus.com Beichte #00032491 vom 31.12.2013 um 03:56:34 Uhr (25 Kommentare).

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Die Dusche meiner Gastfamilie

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Ekel Unreinlichkeit Feigheit Rache

Vor zwei Jahren war ich auf einem Finnlandaustausch. Ich kam in eine Gastfamilie, die von Hygiene und Sauberkeit wirklich nicht viel zu halten schien. Ich hatte mein Zimmer direkt neben deren Sauna mit integrierter Dusche und überhaupt hatte die Familie nicht sonderlich viel Interesse daran, dass ich mich wohlfühlte. Als ich eines Nachts ganz dringend auf die Toilette musste und ich Angst hatte, dass die Austauschpartnerin mich hören könnte, da sie ihr Zimmer direkt neben der Toilette hatte, suchte ich mir eine Alternative. Und deshalb kackte ich kurzerhand in die Dusche. Danach musste ich das Geschäft nur noch mit viel Wasser und Seife beseitigen. Was den Grad der Hygiene betrifft, war ich auch nicht besser, aber ich hatte in dem Moment Angst und wollte mich irgendwie rächen.

Beichthaus.com Beichte #00032488 vom 30.12.2013 um 19:23:00 Uhr (6 Kommentare).

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