Hass auf den Werkstattmeister

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Hass Aggression Arbeit

Ich muss beichten, dass ich einen unendlichen Hass gegen meinen Werkstattmeister entwickelt habe. Er ist einfach das größte Arschloch, das Gott auf diese Welt geschissen hat. Er stinkt so dermaßen aus der Fresse. Ich sterbe fast jeden Tag an diesem fürchterlichen Gestank. Und dann, seine Überheblichkeit, sein "Ich bin der Beste und ihr seid alle nichts" getue. Es ist einfach ekelhaft. Ich will Kotzen. In seine Fresse. Ich will ihn tagtäglich nur noch anschreien, ihm sagen, wie sehr ich ihn hasse. Gott! Lass etwas ganz Schreckliches mit ihm geschehen. dann glaube ich auch wieder an dich! BITTE! Bevor ich mich nicht mehr halten kann und die Sache selbst in die Hand nehme!

Beichthaus.com Beichte #00012680 vom 26.07.2006 um 05:06:38 Uhr (0 Kommentare).

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Anstarren in der Bahn

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Engherzigkeit Morallosigkeit Bahn & Co.

Ich habe mal ein Jahr lang in der Bahn immer denselben Menschen angestarrt. Das war ihm richtig unangenehm und hat ihm Angst gemacht. Ich habe manchmal ewig an der Haltestelle gewartet, nur um seine Bahn zu nehmen. Jetzt ist er ein guter Freund von mir und es tut mir irgendwie leid. Trotzdem kann er es immer noch nicht leiden, wenn ich ihn anschaue. Ich bereite ihm Unbehagen.

Beichthaus.com Beichte #00012679 vom 26.07.2006 um 04:57:28 Uhr (5 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Als Selbstständiger gegen das Finanzamt

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Zorn Hass Geld

Ich würde gerne mal ins Finanzamt gehen und diesen Ärschen die Fresse polieren. Sollen die doch mal ein Jahr lang auf Probe selbstständig kämpfen. Nach einer Woche würden sie sich wieder an ihren faulen Schreibtisch mit der festen Kohle jeden Monat zurücksehnen. Ob die nun ihre Umsatzsteuer einen Tag früher oder später bekommen - hey, wir kämpfen für Deutschland, nicht ihr! (Ihr = Finanzbeamte). Nehmt uns nur alle Motivation, dann habt ihr auch bald nix mehr zum Fressen.

Beichthaus.com Beichte #00012655 vom 26.07.2006 um 00:15:37 Uhr (1 Kommentare).

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Eine geisterhafte Jugendsünde

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Engherzigkeit Maßlosigkeit Schamlosigkeit

Als Jugendliche haben wir mal zu dritt Gläserrücken probiert, aber das hat nicht funktioniert. Einer war aber so überzeugt und wollte es immer wieder probieren, sodass wir uns entschlossen haben, etwas nachzuhelfen. Er war fasziniert von dem "Ergebnis", ist schnell sauer geworden, wenn wir uns vor Lachen schon nicht mehr eingekriegt haben und hat uns stets zur Ernsthaftigkeit gemahnt, was das Ganze ja noch viel lustiger machte. Wir haben begonnen, uns schon immer vorher zu treffen, um den Ort des Geschehens entsprechend zu präparieren und uns gute Geschichten und "Geister" auszudenken, die dann während der "Session" meist noch spontan verfeinert wurden.

Anfangs waren es noch kleine Dinge, die über dünne Drahtseile umgeworfen wurden oder versteckte Zigaretten, die später "als Geschenk" auftauchten (meist mit aberwitzigen Bedingungen geknüpft: "Wenn Du dieses Geschenk jemals jemandem zeigst, wirst du sehr krank werden"). Bald wurden die Seilsysteme ausgeklügelter: schwere Dinge fielen, Glas ging zu Bruch, Mehl verstaubte uns, Wasserbomben trafen genau auf ihn, Sylvesterknaller explodierten elektronisch gezündet; wir trieben richtig professionelle Scherze auf Kosten eines anderen, was anfangs ein paar Mal auf Tonband mitgeschnitten und später sogar gefilmt wurde. Immer wenn er misstrauisch wurde, haben ihm "die Geister" wieder ein schlechtes Gewissen eingeredet.

Ich weiß gar nicht mehr, wie lange oder oft wir das gemacht haben, aber es war sehr häufig und wir haben zwischendrin immer wieder längere Pausen eingelegt, damit wir Zeit für die Vorbereitungen hatten und es für ihn etwas Besonderes war (für uns aber schon auch...). Eigentlich war es ja verdammt mies von uns, aber das war teilweise so auffällig, dass uns eigentlich selbst der Dümmste hätte darauf kommen müssen - wir haben einfach seine grenzenlose Naivität schamlos und bis auf das Letzte ausgenutzt und hatten unseren goldenen Spaß dabei. Ich glaube sogar, er hat davon einen Knacks mitgekriegt und ich hatte später dann ein schlechtes Gewissen, aber inzwischen sind so viele Jahre vergangen, dass ich es als etwas größere "Jugendsünde" abtun kann.

Beichthaus.com Beichte #00012645 vom 25.07.2006 um 22:21:58 Uhr (3 Kommentare).

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“Beichte

Bin ich ein Nazi?

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Aggression Hass Gewalt Zorn

Mir stinkt es so langsam! Seit gut einem Jahr bin ich nicht mehr in der rechten Szene vertreten, weil ich eingesehen habe, dass es falsch ist. Und selbst heute noch werde ich von Ausländern als "Scheiß Nazi" bezeichnet. Was soll ich denn noch alles machen?! Ich verstehe mich jetzt relativ gut mit Punks und helfe anderen Leuten, wo es nur geht! Mich kotzt es so langsam richtig an, immer als Nazi dazustehen und deshalb habe ich gestern einem Türken, der mich 20 Minuten am Stück damit aufgezogen hat, mal so richtig eine abgeräumt. Habe ihm so eine richtig harte Kopfnuss gegeben. Naja und jetzt tut es mir irgendwie leid und ich werde ihn morgen wohl mal im Krankenhaus besuchen und mich entschuldigen. Ist man rechtsradikal, wenn man vor lauter Wut mal einen Türken krankenhausreif schlägt?!

Beichthaus.com Beichte #00012613 vom 25.07.2006 um 11:43:33 Uhr (14 Kommentare).

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