Verlangen nach der Kollegin

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Morallosigkeit Kollegen Arbeit

Seit über zehn Jahren arbeite ich nun mit meiner Kollegin zusammen. Seit über einem halben Jahr vis-à-vis. Ich habe mich eigentlich schon immer zu ihr hingezogen gefühlt und ich denke, ihr geht es genauso. Zumindest gab es wirklich viele Situationen, in denen die Luft nur noch elektrisch war und es geknistert hat. Manchmal würde ich sie am liebsten packen und vernaschen. Zwei Dinge halten mich jedoch ab: Wir leben beide in Beziehungen und unsere Zusammenarbeit ist zu konstruktiv. Wenn ich es probiere, mache ich wahrscheinlich alles kaputt - probiere ich es nicht, werde ich nie erfahren, wie sie sich anfühlt. Ein blöder Mist ist das.

Beichthaus.com Beichte #00033043 vom 12.04.2014 um 15:52:15 Uhr (6 Kommentare).

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Begehrenswerte Halbschwester

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Begehrlichkeit Morallosigkeit Schamlosigkeit Familie

Das, was ich (m/31) zu beichten habe, liegt nun schon mehrere Jahre zurück. Ich stamme aus einem kleinen Dorf. Mein Vater war ein echter Don Juan, er hatte überall in unserem und den umliegenden Dörfern seine Liebschaften. Darunter waren einige junge Mädchen, aber auch verheiratete Frauen. Im verhängnisvollen Sommer von 1982 schaffte er es, gleich drei verschiedene Frauen zu schwängern. Darunter meine Mutter, die noch sehr jung und auch alleine war, aber auch zwei vergebene Frauen. Auf Druck ihrer Eltern heiratete mein Vater meine Mutter, aber niemand erfuhr vorerst von den anderen beiden Kindern. So wurde ich also absolut ahnungslos mit meinen zwei Halbschwestern in eine Klasse eingeschult. Eine der beiden war unbeschreiblich hübsch und vom Verhalten her ziemlich wild und jungenhaft, was mir sehr imponierte. Es kam, wie es kommen musste: Eine Sandkastenliebe entstand. Mein Vater und ihre Mutter, die ja beide wussten, was Sache war, versuchten uns zwar den Umgang zu verbieten, aber das bestärkte uns eher noch. Außerdem konnten sich die beiden nicht allzu weit aus dem Fenster lehnen, denn dann hätte ja etwas herauskommen können. Wir trafen uns immer in einer abgelegenen Scheune meines Onkels, die als unser geheimes Versteck fungierte. In der achten Klasse schließlich begannen wir dort, unsere ersten sexuellen Erfahrungen zu sammeln. Erst nur knutschen, dann über dem T-Shirt fummeln, dann drunter.


Dummerweise wurden wir bei genau so einer Aktion erwischt, und es gab ein übles Donnerwetter, als es herauskam. Ab da wurde uns, mit der Begründung wir wären noch zu jung für so etwas, tatsächlich der Umgang verboten. Die Scheune wurde abgeschlossen, und wir wurden recht gründlich kontrolliert, wo wir wann mit wem unterwegs waren. Egal wie wir uns beide anstrengten, der Kontakt kam einfach nicht mehr zustande. Nach dem Abitur zogen wir beide weg, und hörten zwar immer mal wieder was voneinander, aber wir waren beide inzwischen anderweitig vergeben. Dieser Zustand hielt an, bis mein Vater sich mit seinem nagelneuen Audi auf der Landstraße überschätzte, sich um einen Baum wickelte, und noch am Unfallort verstarb. Die Mutter meiner Sandkastenliebe, deren Mann zwischenzeitlich zum Alkoholiker geworden war, begann daraufhin ebenfalls zu trinken und plauderte im Suff öffentlich aus dem Nähkästchen. Sie wusste so ziemlich alles über die Affären meines Vaters und löste damit ein ziemliches Chaos in den umliegenden Dörfern aus. Einige Scheidungen waren unter anderem die Folge. Im Zuge der ganzen Lawine erfuhr ich auch, dass meine Sandkastenliebe in Wahrheit mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit meine Halbschwester war.


Wir nahmen also wieder Kontakt zueinander auf, und näherten uns an. Eine tolle Freundschaft entstand. Eines Abends waren wir mit der Dorfclique von früher unterwegs, und es floss verhältnismäßig viel Alkohol. Ich war zu dem Zeitpunkt Single und sie in einer sehr komplizierten Beziehung mit einem schwierigen Egomanen. Ihr werdet euch schon denken können, was passierte. Sie wollte nicht mehr heimlaufen, und ich bot ihr an, bei mir zu übernachten. Erst kuschelten wir nur, doch dann küssten wir uns, und sie schlug vor, dass wir nur dieses eine Mal vergessen sollten, dass wir verwandt wären, und dort weitermachen könnten, wo wir damals in der Scheune aufgehört hatten, nämlich mit unseren Händen jenseits der Gürtellinie. Den Rest überlasse ich mal der Fantasie der Leser. Nur soviel: Es war die Nacht meines Lebens, auch wenn sie so falsch war, wie sonst kaum irgendetwas. Ich habe nie mit einer Frau vorher oder nachher auf Anhieb derart perfekt harmoniert im Bett. Seitdem benehmen wir uns aber wirklich nur wie Geschwister und machen auch den typischen Geschwisterkram zusammen, auch wenn ab und an schon noch einige Funken fliegen, aber das merkt außer uns glücklicherweise keiner.

Beichthaus.com Beichte #00033037 vom 11.04.2014 um 11:09:02 Uhr (19 Kommentare).

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“Beichte

Netzwerk aus Gefälligkeiten

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Selbstsucht Morallosigkeit Falschheit Hochmut

Ich (m/19) bin in der Schule sehr beliebt, obwohl ich Menschen hasse. Es gibt nur wenige, an denen mir etwas liegt. Die meisten sind mir jedoch vollkommen egal. Mein Talent ist einfach, dass ich anhand von Mimik, Körpersprache und Sprechweise mein Gegenüber sehr gut einschätzen kann. Das war einfach schon immer so, wurde mir aber erst später bewusst. Dadurch finden mich Leute oft sehr sympathisch, da ich mit ihnen auf einer Wellenlänge zu sein scheine. Und ein kurzer Blick in die Tageszeitung gibt mir häufig genug Grundinformationen, um überall mitreden zu können. Dieses Talent nutze ich immer wieder aus - ich zerstöre gezielt Beziehungen, indem ich andere Menschen beeinflusse, wiederum andere zu beeinflussen. So fällt der Verdacht nie auf mich, auch wenn ich schließlich immer davon profitiere und zum Beispiel mit der nun beziehungslosen Frau zusammenkomme


Außerdem nutze ich mein Umfeld immer wieder aus. Viele Menschen denken, ich würde sie als Freunde sehen, dabei lasse ich sie einfach nur andauernd für mich bezahlen. Den wenigsten ist das bisher aufgefallen, und falls es doch mal einer irgendwann gemerkt hat, habe ich mich schnell in einer Weise revanchiert, die einfach billig ist. So hatte ich einen Bekannten, der ein kleines Restaurant besaß. Alle paar Wochen erschien ich dort und bekam Essen und Trinken zum reinen Einkaufspreis, wenn nicht sogar komplett kostenlos. Einen anderen Kollegen, der mir bereits zahlreiche andere Tätigkeiten ausgegeben hat, habe ich einfach mal mitgenommen und konnte so auch ihn billig durchfüttern. Da ich hinten am Tresen den üblichen Minimalpreis zahlte, ist es ihm am Tisch auch nicht aufgefallen. Den Restaurantbesitzer habe ich dann woanders zu einer Party mitgenommen, von der ich wusste, dass dort einige echt scharfe Bräute wieder total besoffen sein würden. Er hatte jedenfalls seinen Spaß und ich wieder ordentlich Punkte bei ihm gesammelt. Mit der Zeit habe ich mir so ein Netzwerk aus Gefälligkeiten zugelegt, ich habe so allein in den letzten drei Monaten über 1800 Euro sparen können. Das ist für einen Schüler, der kurz vorm Abitur steht, echt nicht wenig. Ich vermute, ich werde noch mein gesamtes Leben so verbringen. Oder ich werde Politiker und lasse auch dort andere alles tun. Wer weiß, vielleicht bin ich ja bald euer aller Präsident.

Beichthaus.com Beichte #00033031 vom 10.04.2014 um 16:36:54 Uhr (16 Kommentare).

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Der Lauscher an der Wand

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Masturbation Morallosigkeit Nachbarn

Ich (w/25) beichte, dass ich nachts heimlich an der Wand stehe und meinen Nachbarn beim Sex zuhöre. Dabei besorge ich es mir selbst.

Beichthaus.com Beichte #00033027 vom 10.04.2014 um 05:24:26 Uhr (11 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Lerngruppe mit Vorzügen

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Morallosigkeit Lügen Falschheit Schule

Ich (w/19) schlafe seit geraumer Zeit mit einem meiner Klassenkollegen, mit dem ich gemeinsam für das Abitur lerne. Einfach, weil wir beide momentan kein Interesse an Beziehungen haben und die Aussicht auf regelmäßigen, guten Sex das endlose Lernen um einiges erträglicher macht. Die Beichte? Wir belügen dadurch permanent unser gesamtes Umfeld, das eine etwas mittelalterliche Vorstellung von Moral und Sexualität hat und diese "Lerngruppe mit gewissen Vorzügen" sicher nicht gutheißen würde. Sorry, liebe Mitschüler, aber im Endeffekt seid doch ihr es, die die Augen vor der allzu offensichtlichen Wahrheit verschließen.

Beichthaus.com Beichte #00033018 vom 08.04.2014 um 00:44:24 Uhr (20 Kommentare).

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