Motorrad-Raser

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Waghalsigkeit Ignoranz Auto & Co. Kleve

Ich möchte beichten, das sobald ich auf meinem Motorrad sitze, mein Gehirn ausgeschaltet wird.
Ich fahre wie ein Wildschwein und nehme keine Rücksicht auf andere Verkehrsteilnehmer.
Alle Freunde sagen immer das ich aufpassen soll, weil eigentlich jeder jemanden kennt der tödlich mit dem Motorrad verunglückt ist. Das ist mir aber auch egal. Ich habe sogar schon einen schweren Unfall (allerdings als Sozius) hinter mir, mein Fahrverhalten beeinflusst das aber trotzdem nicht. Ich lebe nach dem Standpunkt: "Niemand lebt ewig!" Solange es schnell vorbei geht ist mir das egal. Allerdings habe ich echt Angst davor als Krüppel im Rollstuhl zu landen.
Weiterhin möchte ich noch beichten das ich absichtlich mit meinem Motorrad die Starrenkästen (Blitzer) auslöse und dabei einen Mittelfinger in die Kamera halte. Dabei lache ich mich innerlich immer kaputt.

Beichthaus.com Beichte #00027088 vom 08.10.2009 um 13:35:01 Uhr in Kleve (49 Kommentare).

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Fingernägel

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Zwang Ignoranz Eitelkeit Heidelberg

Ich (w/20) muss beichten, dass mir meine Fingernägel wichtiger sind als meine Familie, meine Freunde oder alles andere. Es kam auch schon vor, dass ich meine Freunde versetzt habe, nur weil ich mir mal wieder aufwendig die Nägel lackieren wollte. Langsam gehen mir echt die Ausreden aus. Mir tut es schon ein wenig Leid, aber ich bin so stolz auf meine langen Krallen. Ich habe sie mir früher immer abgekaut und seit ich meinen Freund habe, kaue ich nicht mehr rum, sondern lasse sie wachsen. Oh man, ich muss echt damit aufhören, mir tut es wirklich Leid.

Beichthaus.com Beichte #00027070 vom 05.10.2009 um 02:38:41 Uhr in Heidelberg (20 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Morgenmuffel

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Dummheit Ignoranz Freunde

Ich, 18, bin ein ziemlicher Morgenmuffel. Morgens im Bus und im Zug brauche ich einfach nur meine Ruhe und laute Musik um mich wach zu kriegen. Am meisten nervt es mich dann wenn mich irgendwelche Leute, die ich nicht besonders gut kenne oder die ich nicht so gut leiden kann, ansprechen und dann die ganze Zug- oder Busfahrt über irgendeinen Mist quatschen wollen. Mit ein paar Ausnahmen ist es mir dann eigentlich auch jeden Tag gelungen solchen Personen aus dem Weg zu gehen, unter anderem auch, weil ich einfach ehrlich war, und den Leuten die ich öfters traf am Morgen freundlich klar machte, dass ich so früh lieber für mich alleine bin. So auch meiner Klassenkameradin und ex-techtelmechtel Nadine (Name sinnloserweise geändert), die jeden Morgen in den selben Bus steigt wie ich.
2 schöne Jahre hat sie mich dann immer brav in Ruhe gelassen, bis zu einem Montagmorgen, wo ich im Bus zwar ungestört war, sie aber jedoch danach am Bahnhof nach dem Bus auf mich gewartet hat.
Etwas genervt stieg ich aus, nahm den einen Stöpsel aus meinem Ohr, stellte die Musik etwas leiser und sagte ihr gutmütigerweise sogar "Guten Morgen". Danach ist sie neben mir zum Gleis gelaufen, hat aber kein Wort mit mir gesprochen und ich dachte nurnoch: "Mädchen, wenn du mich schon aus meiner Morgenmeditation reißt, dann sprich doch wenigstens mit mir damit es nicht umsonst war..." Tat sie aber nicht. Fast schon wütend lief ich auf dem Gleis dann einfach weiter als sie stehen blieb und fing wieder an Musik zu hören. So weit, so gut.
Zwei Tage später dann, am Mittwoch, wartet sie wieder auf mich. Noch etwas verärgert von ihrer Aktion am Montag stieg ich aus, nahm den Stöpsel NICHT aus dem Ohr, stellte die Musik NICHT leiser und winkte ihr nur kurz zu zur Begrüßung. Den Weg bis zum Gleis ignorierte ich sie total und machte mich dann wieder aus dem Staub als sie stehen blieb. Sehr schön, die Zugfahrt war ich also allein und hatte meinen Frieden. Als ich dann an meiner Station angekommen bin, bin ich ausgestiegen und wer wartet da auf mich? Nadine natürlich. Na gut, diesmal Stöpsel aus den Ohren. Sie sagt wieder den ganzen Weg bis zur Schule kein Sterbenswörtchen, worüber ich mich wiederum innerlich zu Tode aufrege. Als wir dann auf dem Pausenplatz angekommen sind, machte sie endlich ihren Mund auf: "Kannst du mal kurz meine Zigarette halten?" Ich nehme ihre Kippe und sie beginnt plötzlich zu rennen. Etwas verwirrt stelle ich fest, dass eine andere Klassenkameradin ihr entgegenrennt und laut ruft: "HAPPY BIRTHDAY!!!"
Mist! Ich habe mich daraufhin bei Nadine entschuldigt.
Gratuliert habe ich ihr aber nicht... Blöde Kuh!

Beichthaus.com Beichte #00026996 vom 15.09.2009 um 22:15:59 Uhr (27 Kommentare).

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Der Mord an meiner Mutter

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Mord Ignoranz Verzweiflung Familie

Als ich 13 Jahre alt war, wohnte ich mit meiner Mutter, ihrem Lebenspartner (ich nannte ihn Onkel) mit dem ich irgendwie nie viel gemeinsam hatte und meiner Großmutter zusammen, die mich sehr nervte, da sie immer ins Wohnzimmer reinkam, während ich Fernsehen geschaut […]
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Beichthaus.com Beichte #00026973 vom 10.09.2009 um 00:16:35 Uhr (32 Kommentare).

Gebeichtet von fubu13
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“Folge

Glucoseampullen

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Dummheit Ignoranz Waghalsigkeit Gesundheit

In meiner Lehre als Arzthelferin habe ich einmal ein Medikament vertauscht. Eine Patientin kam zur Infusionstherapie wie immer. Wir hatten einen neuen, jungen Assistenzarzt und ich richtete die Infusion. Ich hatte die Glucoseampullen erwischt und es war mir nicht aufgefallen und ich habe auch die Ampullen, gleich weggeworfen. Normalerweise stellt man die aufgezogene Ampulle dazu. Der Arzt hatte nicht weiter nachgefragt, er vertraute mir und hat die Infusion angelegt. Nach einer Weile wurde ein richtiger Notfall aus der Geschichte und keiner wusste warum die Frau halbwegs im Koma lag und der junge Arzt wurde richtig gefordert. Es war für ihn unerklärlich was da plötzlich mit der Frau geschehen war. Und ich selbst hatte es nicht geschnallt. Ich war so dumm und hatte nicht mal im Kopf, dass die Patientin insulinpflichtige Diabetikerin war, und es vielleicht daran liegen konnte. Vielleicht wäre dann alles nicht so schlimm geworden. Erst der Ehemann, der sie ahnungslos, abholen wollte, sagte das. Der Arzt hat dann reagieren können und es kam alles wieder ins Lot. Erst dann schoss es mir in den Kopf, ob ich womöglich der Verursacher gewesen war. Mir wurde ganz schlecht. Ich sagte keinen Ton. Den Arzt hat das ziemlich mitgenommen und er hatte, als der erfahrene Chef wieder da war, mächtig Ärger bekommen. Keiner ist auf die Idee gekommen, dass ich "Hirn" was falsch gemacht hatte. Auch das habe ich nie irgend jemandem erzählt. Jene Patientin hat heute noch den Verdacht, das der Arzt was falsch gemacht hat und der Arzt denkt womöglich heute noch, mit Schrecken an diese Geschichte. Es tut mir Leid.

Beichthaus.com Beichte #00026926 vom 31.08.2009 um 12:50:35 Uhr (25 Kommentare).

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