Das unangenehme Schaukeln

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Ekel Peinlichkeit Urlaub

Das unangenehme Schaukeln
Mit 16 durfte ich mit meinem damaligen Freund zum ersten Mal in den Urlaub fahren. Zelten in Österreich, nichts besonderes, aber für uns war nur wichtig, weg von den Eltern. Wir hatten täglich mehrmals Sex. Ich wollte gerne mal surfen lernen, meine ersten Versuche scheiterten aber und dann hatte ich keine Lust mehr, zumal ich das Schaukeln auf dem Wasser überhaupt nicht vertrage. Ich kann nicht mal mit der Luftmatratze am Seeufer dümpeln, da wird mir schon schlecht. Das glaubte mir mein Süßer aber nicht so recht. Getrieben von dem Eifer, noch ausgefallenere Orte für Sex zu finden, hob er mich auf das Surfbrett, gab dem Brett einen Schubs und innerhalb kürzester Zeit waren wir mitten auf dem See. Ich merkte schon, wie mir flau im Magen wurde. Er gab richtig Gas. Ein Bein rechts vom Brett, ein Bein links und schon ging es los. Ich fand es ja echt super erregend, aber das Schaukeln wurde immer heftiger. Irgendwann meldete ich mich zu Wort: "Schaaatz". Er: "Ja Süße", ich: "Schaaaatz", er "super geil", ich "Schaaaatz", er: "ja, gibs mir", ich: "öööööörg". Ich habe gerade noch den Kopf zur Seite bekommen und ins Wasser gekotzt. Sein Kommentar war nur: "Ich wusste nicht, dass Sex mit mir so schlecht ist". Mir war es peinlich; nur gut, dass Männer diesbezüglich eine hohe Schmerzgrenze haben. Andersherum und ich hätte mich zum Sterben ins Wasser gestürzt. Es war trotzdem ein super geiler Urlaub.

Beichthaus.com Beichte #00031000 vom 09.04.2013 um 21:40:39 Uhr (20 Kommentare).

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Mein Wunsch nach einer Affäre

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Fremdgehen Begehrlichkeit Dating Nürnberg

Ich bin selbst für mich unerträglich. Aber von vorn. Ich bin 25 Jahre alt, verheiratet und habe einen Sohn mit meinem Mann. Allerdings will ich unbedingt eine Affäre zu einem Mann aufbauen, der mir nicht aus dem Kopf geht! Wir haben uns an Silvester 2011/2012 kennengelernt und haben uns danach zweimal getroffen, aber nur zum reden. Beim zweiten Treffen hat er mich so geil gemacht - dieser Mann strahlt schon pure Sünde aus-, dass ich mich kaum halten konnte und mich ein drittes Mal mit ihm verabredete. Diesmal trafen wir uns in seiner Wohnung. Kaum war ich drin, schon war ich ausgezogen. Das war der beste Sex meines Lebens. Es hat fast anderthalb Stunden gedauert und er ist der Wahnsinn vom Aussehen her und vom Körperbau. Nach dieser Nacht haben wir uns beide bei dem anderen nicht mehr gemeldet. Wir leben beide in einer ziemlich großen Stadt, dennoch nicht weit weg voneinander. Wie das Schicksal es so will, haben wir uns immer wieder in Cafés in der Innenstadt getroffen. Da waren auch mein Mann und mein Kind dabei, aber er hat so getan, als ob wir uns nicht kennen würden. Wir sehen uns auch regelmäßig bei Freunden und da bekomme ich immer verstohlene Blicke von ihm, so dass mich Freunde (von uns weiß niemand etwas) schon ansprechen, ob ich was mit ihm habe, weil er mir die Kleider auszieht mit seinen Blicken. Und anders ist es leider auch nicht.<br /> <br /> <br /> Wenn ich ihn schon sehe, werde ich geil, ich kann nicht aufhören, an ihn zu denken. Ich weiß jede Einzelheit dieser einzigen Nacht mit ihm. Obwohl es schon so lange her ist. Nun zu meiner Beichte: ich habe ihm mal bei Whats App einen Spruch geschickt: "Es ist das Unbekannte, was so reizt. Reizt es immer noch, wenn es bekannt ist, dann ist es das Besondere." Prompt kam eine Antwort zurück: "Was soll das heißen?" Und so fing es an. Wir hatten fast vier Wochen regelmäßig Kontakt, waren miteinander fort und haben miteinander getanzt, aber nicht geküsst oder mehr. Seit diesem Abend bekomme ich ihn aber gar nicht mehr aus dem Sinn. Ich liebe meinen Mann wirklich sehr und würde ihn aus freien Stücken niemals verlassen. Ich habe ihm meinen Seitensprung gebeichtet und er hat mir verziehen, weil ich ihm auch einen Fehltritt verziehen habe. Aber nun wünsche ich mir, mit dem geilen Typ eine Affäre zu haben, oder zumindest eine Freundschaft, wo wir normal miteinander umgehen können, wenn wir unter Freunden sind. Aber dazu wird es wohl nicht kommen. Denn seit ich ihm gesagt habe, dass ich meinen Mann mehr als jeden anderen liebe und ihn für niemanden verlassen werde, meldet er sich nicht mehr. Ich fühle mich schrecklich, aber ich weiß, dass ich es selbst verschuldet habe und hoffe, es klärt sich bald, denn ich habe meinem Mann auch ein schlechtes Gewissen gegenüber, denn das verdient er nicht, dass seine Frau einen anderen im Kopf hat.

Beichthaus.com Beichte #00030999 vom 09.04.2013 um 19:27:10 Uhr in Nürnberg (Adlerstraße) (25 Kommentare).

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Den lieben Freund verletzt

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Fremdgehen Ungerechtigkeit Ex

Mit 16 kam ich mit meiner ersten großen Liebe zusammen, zwei Jahre hielt es. Ich hätte alles für ihn getan, ich dachte, er auch für mich. Er war zwei Jahre älter als ich, und stand mir in der schwersten Zeit meines Lebens bei. In dieser Zeit hat er mich allerdings auch das erste Mal geohrfeigt, da waren wir ein Jahr zusammen. Dann wurde es immer schlimmer. Er hat mich geschlagen, bedroht, eingesperrt. Vieles war wohl auf seinen Drogenkonsum zurückzuführen. Und ich kam einfach nicht von ihm los, ich hatte Angst vor ihm. Und war ihm gleichzeitig verfallen. Dann schaffte ich es, mich zu trennen und bin weggezogen, zu meinem Vater. Ein halbes Jahr später, mit 19, lernte ich dann jemanden kennen. Er hat mich vom ersten Moment an verzaubert, er war so anders, so normal. Ich verliebte mich unglaublich und er sich auch in mich. Ich war so glücklich wie wahrscheinlich noch nie. Wir waren zweieinhalb Jahre zusammen, waren eine Einheit. Ich hatte mein erstes richtiges Mal mit ihm, wir waren immer zusammen, hatten den gleichen Humor. Es gab nie Streit, wir waren immer füreinander da. Nach mehr als zwei Jahren merkte ich jedoch, dass mir etwas fehlt, das irgendwas nicht stimmt, obwohl doch eigentlich alles perfekt war. Er ließ sich alles gefallen, wollte mir immer alles recht machen.<br /> <br /> <br /> Genau in dieser Zeit meldete sich mein Ex bei mir. Er sagte, er hätte sich geändert, hat nun einen Job. Und er möchte mich zurück um jeden Preis. Ich ging zuerst überhaupt nicht darauf ein, es hat mich nicht interessiert. Zwei Monate später hat er sich wieder gemeldet. Und ich bin eingeknickt. Ich habe zugestimmt, mich mit ihm zu treffen, hinter dem Rücken meines Freundes. Ich habe mit ihm telefoniert, SMS geschrieben. Und mich erneut in ihn verliebt. Alles hinter dem Rücken meines Freundes. Ich habe mich mit ihm getroffen, in einem Hotel übernachtet und mit ihm geschlafen. Ich konnte es meinem Freund nicht sagen, ich konnte ihn nicht verletzen, ich hatte einfach nicht den Mut. Da wir auch zusammen gewohnt haben, und er mir ja auch unglaublich viel bedeutet hat. Eines Mittags, ich habe geschlafen, ist mein Freund an mein Handy gegangen, da er etwas geahnt hatte. Er hat mich geweckt, und ich habe direkt gesehen, dass er es weiß. Für ihn ist eine Welt zusammengebrochen. Er ist rausgestürmt. Ich stand da und wusste gar nicht, was tun. Dann habe ich eine Tasche gepackt und bin in den Bus gestiegen, einfach nur weg. Zu meiner Schwester. Er hat mich angerufen, mich trotz allem angefleht, zurückzukommen. Aber ich bin nicht zurückgegangen. Stattdessen bin ich zurück zu meinem ersten Ex. Aber ich habe kurz darauf gemerkt, dass er sich zwar wirklich geändert hat, aber ich mich auch. Und ich die Vergangenheit nicht vergessen kann. Mit meinem zweiten Ex habe ich mich noch zwei Mal getroffen, allerdings gab es für mich keinen Weg zurück, obwohl er mich angefleht hat. Ich habe mir in meiner alten Heimat ein neues eigenes Leben aufgebaut und mich irgendwann neu verliebt. Wir sind seit über einem Jahr zusammen, und ich habe das Gefühl, angekommen zu sein. Mein zweiter Ex weiß nur, dass ich einen anderen geküsst habe und SMS-Kontakt hatte, ich konnte ihm die Wahrheit nicht sagen. Mein Freund weiß davon fast gar nichts. Ich habe Angst, dass er dann ganz schlecht über mich denkt. Ich schäme mich so sehr für das alles, mein Schlechtes Gewissen belastet mich noch immer sehr. Mein Ex hat mittlerweile eine neue Freundin, ich hoffe wirklich, dass er glücklich ist. Ich kann mir einfach nicht verzeihen, dass ich den einzigen Menschen, der mich bis dahin niemals enttäuscht hat, so verletzt habe. Ich werde so etwas nie wieder tun.

Beichthaus.com Beichte #00030998 vom 09.04.2013 um 18:18:26 Uhr (17 Kommentare).

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Verwirrt und bestohlen

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Diebstahl Kinder Familie

Ich (w/28) bin mittlerweile Mutter und glücklich in einer Beziehung. Als Kind lebte ich mit meiner Familie und meinen Großeltern, sowie meiner Uroma, in einem Haus. Nun zu meiner Beichte: Als Kind habe ich, gemeinsam mit meinem Bruder, meine Uroma ständig mit Klopfen an der Türe verwirrt. Wir haben also geklopft und uns dann ganz schnell versteckt und gelauert, bis sie an der Türe verwundert fragte, ob da jemand sei. Da sie einen Tante Emma Laden besaß, schlichen wir uns ganz leise am Wohnzimmer vorbei und schauten heimlich in die Kasse und fanden dort immer kleine Pfennige oder Groschen. Davon kauften wir uns immer etwas Süßes. Ich bereue es heute zutiefst, meine Uroma, die mittlerweile nicht mehr lebt, so geärgert und verwirrt zu haben und sie ihres Geldes bestohlen zu haben. Seit sie anfing, an sich zu zweifeln und sich als verrückt zu erklären, dass ständig Geld in der Kasse fehle, hörten wir schließlich damit auf. Heute fühle ich mich schuldig, sie bestohlen und verwirrt zu haben. Ich würde ihr gern selbst sagen, wie leid es mir tut, was ich damals getan habe, wäre sie noch am Leben.

Beichthaus.com Beichte #00030996 vom 09.04.2013 um 12:47:19 Uhr (7 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Die Sucht nach Aufmerksamkeit

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Selbstsucht Ignoranz Verzweiflung Schule

Andere sollen mein Beispiel lesen und selbst den Mut haben etwas zu wagen. Wer daran glaubt, der wird auch erfolgreich sein. Ich war und bin (heute immer noch etwas) traurig und bereue das was ich getan habe. Ich habe nie jemandem absichtlich in irgendeiner Art und Weise verletzt - aber genervt. Außerdem war ich süchtig nach dem Spiel World of Wacraft. Fast 2 Jahre lang. Offiziell bin ich Schüler, aber in Wahrheit bin ich meistens alleine gewesen. Meinen Geburtstag habe ich seit 9 Jahren nicht mehr gefeiert. Alles nur wegen meinem Verhalten. Ich kann es nur wiederholen: Ich bereue es aus tiefsten Herzen, dass ich all das getan habe und mich und andere auf eine gewisse Art und Weise verletzt habe<br /> Es hat alles mit meiner richtigen Mutter angefangen. Sie hat mich immer wieder in die Heimat zu Verwandten meines Vaters geschickt und erst nach Monaten wieder zurückgeholt - so als ob ich eine Puppe wäre. Irgendwann gab es Riesenstreitereien und mein Vater holte mich dann zu sich. Danach hat meine Mutter irgendwann den Kontakt ganz abgebrochen. Obwohl ich es in meiner neuen Familie und Stiefmutter eigentlich immer gut hatte und auch Hilfe bekommen habe, gab es Probleme, weil mein Bruder ist ein Tyrann. Meine Familie hat sich dann um ihn und um eine jüngere Schwester gekümmert und hat geglaubt ich käme meistens alleine klar.<br /> <br /> Mir fehlte aber eine Sache: Aufmerksamkeit. Die habe ich mir dann geholt, indem ich mich in der fünften Klasse in neuen Schule immer zum Clown gemacht und viel dummes Zeug gelabert habe. Alle haben mich beachtet und über mich gelacht. Aber ich war glücklich. Das habe ich bis zur 9. Klasse durchgezogen. Der Nachteil war, dass die Leute irgendwann von mir genervt waren und keine Lust mehr auf mich hatten. Sie wollten nichts mehr mit mir zu tun haben. Deswegen war ich ein schon früh ein Außenseiter, aber ich konnte nicht aufhören. Ich fühlte mich gut dabei. Meine einzigen Freunde waren zwei andere Außenseiter aus meiner Stufe. Ich sehe normal aus und habe oft guten Noten gehabt, aber während andere mit Freunden Party gemacht oder unterwegs waren - bin ich immer zu hause geblieben und habe mich mit Fantasy-Büchern beschäftigt, Serien geguckt oder ein Fantasy-Spiel gespielt, von dem ich schnell süchtig geworden bin. Dann kam vor drei Jahren die Oberstufe und die Zeit um sich für das Abitur zu qualifizieren. Meine Stufe wurde mit der jüngeren Stufe wegen den Schulreformen zusammengelegt und es kamen welche von anderen Schulen dazu und machten jetzt gleichzeitig unseren Abschluss. Deswegen war meine Jahrgangsstufe nun doppelt so groß<br /> Mein Sozialleben hat sich ab da etwas verbessert. Ich habe wie gesagt mein Problem und den Grund früh bemerkt und es nun langsam geändert. Ich habe neue Freunde gefunden, war das erste Mal in meinem Leben richtig feiern und habe sogar eine feste Freundin gehabt. Ich war glücklich weil ich nun Aufmerksamkeit bekommen habe, ohne seelische Schmerzen zu haben und mich zum Affen machen zu müssen.<br /> <br /> Aber ich Vollidiot konnte es sein lassen und wurde rückfällig. Ich habe mich wieder mal zum Affen gemacht und Schwachsinn geredet. Ab und zu den anderen immer zugehört, wenn sie Probleme hatten, aber mehr war nicht drin. Alle meine Freunde waren dann genervt und haben mich alleine gelassen und meine anderen Kontakte wollten dann auch nichts mehr mit mir zu tun haben. Ich habe nur noch zwei Bekannte und die sagten mir, dass mich die Leute nicht hassen würden.<br /> Danach wurde ich sehr faul und war alleine. Zuhause haben sich die Problem nicht verbessert. Ich bin immer wieder mal zwei Wochen lang unrasiert in die Schule gekommen, habe ab und zu geschwänzt, habe viel geredet, aber selten Hausaufgaben gemacht und habe durchschnittliche Noten bekommen. Im Unterricht hat es die Leute genervt, wenn ich lange gesprochen habe un in den Pausen und Freistunden sind sie alle vor mir abgehauen, weil sie meinen Blödsinn nicht hören wollten oder ich saß mal ab und zu bei den Leuten habe nur zugehört, wenn sich die Cliquen unterhalte haben. Solange ich was normales gesagt habe oder ruhig war, hat man mich akzeptiert. Ich war selten unterwegs und habe in der Schule ab und zu den Leuten bei Problemen und Organisation geholfen. Aber richtige Freunde habe ich nicht mehr gefunden.<br /> <br /> Heute sind fast 3 Jahre seit dem Anfang der Zeit in der Oberstufe vergangen. Jetzt mache ich mein Abitur. Ich muss nur noch ein paar Prüfungen schreiben und bestehen und bekomme ich ein paar Wochen mein Abschlusszeugnis. Ich bereue es mich zum Idioten und Außenseiter gemacht zu haben. Ich habe eine großartige Chance wie Müll weggeschmissen. Mir reicht es endgültig. Ich habe mir eine Sache geschworen. Wenn ich mein Abitur habe und mich an den Unis bewerben werde ich ich mich vollkommen ändern. Ich habe es immer wieder probiert und meine zwei Bekannten haben mir auch geholfen, aber irgendwann wendete es immer gleich. Aber jetzt reicht es. Ich habe viele Enttäuschungen und Rückschläge erlebt, aber ich vertraue Menschen. Meine Erlebnisse muss ich selbst verantworten. Ich werde mich mich vollkommen ändern, wenn das Studium anfängt. Ich weiß was ich studieren will und in der Zukunft sicher ist. Ich werde mein Aussehen noch diese Woche etwas ändern ,darauf achten, dass ich normal gepflegt bin und normal oder gar nicht rede. Ich suche mir auch neue und normale Hobbies wie z.B. Fußball und anderen Sport, die nicht wie World of Warcraft süchtig machen oder komisch wirken.<br /> <br /> Es klingt oberflächlich, aber das ist es nicht. Ich habe viele neue Sachen entdeckt, die früher gehasst habe und heute mag. Ich ändere meinen erbärmlichen Lebensstil nicht für die Anderen, sondern nur für mich selbst. Ich kenne meine guten und schlechten Eigenschaften und weiß, dass die guten Eigenschaften mir helfen werden, endlich ein normales, glückliches Leben zu führen. Einige Ziele habe ich schon erreicht. Meine Sucht nach World of Warcraft habe auch ich erfolgreich bekämpft. Das ist keine Angeberei. Meine Interesse für Science Fiction und Fantasy Bücher, Serien und Spiele und das Universum (Sterne, Planeten, Galaxien) werden aber erstmal bleiben. Außerdem werde ich mir Mühe beim Lernen für das Abitur machen und mich auch im Studium anstrengen. <br /> Ich bereue mein altes Verhalten so sehr und ich entschuldige mich für die ganzen Nervereien, Unannehmlichkeiten und meine Dummheit,die meine Mitmenschen wegen mir 9 Jahre lang ertragen mussten nur weil ich ein Bedürfnis nach Aufmerksamkeit hatte. Auch diesen Spiel hat mich kaputt gemacht. Das war sehr selbstsüchtig, auch wenn ich mich am Ende nur selbst verletzt habe. Wenn ich im Studium neue Leute kennen lerne, lasse ich meine Vergangenheit hinter mir und versaue es nicht nochmal. So kann ich gute Leistungen bringen und ein wunderbares Sozialleben haben. Das ist mein größter Traum.

Beichthaus.com Beichte #00030992 vom 09.04.2013 um 06:14:36 Uhr (20 Kommentare).

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