Penner bestohlen

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Diebstahl Schamlosigkeit Trunksucht Last Night Berlin

Hiermit möchte ich (m/22) etwas beichten, das mich einerseits sehr belustigt jedoch auch irgendwie bedrückt. Vor circa 1,5 Jahren habe ich meinen guten Freund in Berlin in seiner Wohnung besucht. Dort sind wir natürlich des nachts dann auch los zum Feiern gegangen. Auf dem Weg zum Rosis sind wir dann leicht beschwipst an einer Bank vorbei gelaufen. Wir bemerkten das dort circa 5 Obdachlose, könnten auch 8 gewesen sein, schliefen. Sie hatten ein 6-Pack Bier in der Mitte thronend zwischen sich aufgestellt, sprich sie schliefen im Kreis um den Schatz herum, was uns natürlich auf eine prächtige Idee brachte. Im Suff kamen wir auf die Idee Meisterdieb a la Tom Cruise in Mission Impossible zu spielen, sind aber dann zum Schluss gekommen, dass einfach rüberklettern doch weniger anstrengend ist. Lange Rede kurzer Sinn, wir klauten den Pennern den Six-Pack und rannten davon. Es tut mir Leid.

Beichthaus.com Beichte #00028875 vom 28.04.2011 um 22:01:17 Uhr in 10245 Berlin (Revaler Straße) (17 Kommentare).

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Absinth

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Trunksucht Maßlosigkeit Peinlichkeit Last Night

Vor circa einem Jahr waren meine beste Freundin und ihr Freund bei mir und meinem Freund zu Hause, um zu grillen. Der Freund meiner Freundin war zum ersten Mal bei uns und wir vier verstanden uns echt gut. Nach dem Essen fingen wir an, etwas Wein und Bier zu trinken. Mein Freund hatte die glorreiche Idee, wir könnten Absinth trinken, da er von seinem Arbeitskollegen Absinth aus Ungarn bekommen hatte (80-prozentiger Absinth). Wir hatten vor diesem Abend diesen Absinth schon mal probiert und wussten, dass das Getränk echt hart ist. Aber die Wirkung an diesem Abend war alles andere als gewünscht, echt zu heftig.


Jedenfalls tranken wir ein Glas Absinth, mit karamellisiertem Zucker und Wasser. Meine beste Freundin trank keinen Absinth, Ihr Freund nur einen Halben. Nach dem ersten Glas weiß ich von nichts mehr. Am nächsten Tag wurde ich in meinem Bett munter und war fertig, weil ich mich an gar nichts mehr erinnern konnte. Ich hatte nur ein paar merkwürdige Träume und Erinnerungen an Sex und Gesprächen mit Leuten. Ich schaute auf mein Handy und hatte mehrere SMS meiner besten Freundin bekommen. Es waren Entschuldigungs-SMS. Ich hatte keine Ahnung, was sie meinte. Ich weckte meinen Freund auf und es ging ihm gleich. Wir hatten beide einen Blackout. Ich rief meine Freundin an und bat sie darum zu kommen und alles zu schildern. Also klärte sie uns auf:


Nach dem ersten Glas Absinth waren wir schon total merkwürdig drauf und mein Freund schlug vor, noch einen weiteren Absinth zu trinken. Wir tranken den zweiten Absinth, der noch stärker als der Erste war und es war um uns geschehen. Ich wälzte mich auf dem Boden und sang peinliche Lieder, während mein Freund durch die Wohnung wankte und auf unserer Terrasse mitsamt unserer größten Palme hinfiel und sich aufschürfte. Als wenn das noch nicht peinlich genug gewesen wäre, fingen wir daraufhin an, meine Freundin und ihren Freund, der an diesem Abend meinen Freund kennenlernte, zu beschimpfen und haben dann gar nichts mehr mit den Beiden geredet. Bevor die Beiden gegangen sind, saß mein Freund noch auf der Couch und er war kreidebleich geworden und ich machte Rockstar Einlagen auf dem Boden, wie mit einer Luftgitarre. Als die beiden genug von uns hatten, gingen sie und ich ging mit, um in der Kneipe neben unserer Wohnung noch etwas zu trinken. Keine Ahnung wie lange ich in der Kneipe war, ich dachte am Morgen ich hätte nur geträumt. Das einzige woran ich mich noch etwas erinnern konnte, waren Gespräche mit einem alten Bekannten. Es war alles wie in einem Traum oder in einem Drogenrausch. An den besten Sex meines Lebens in dieser Nacht mit meinem Freund konnte ich mich auch nur noch geringfügig erinnern, aber die Gedankenfetzen reichten aus, um zu wissen: Es war echt verdammt heißer und guter Sex.


Nach dieser Nacht verschüttete ich den restlichen Absinth und es ist mir und meinem Freund noch bis heute mehr als peinlich, dass wir als Gastgeber so eine Aktion abgeliefert haben. Meine beste Freundin lacht noch heute öfters darüber, aber ich und mein Freund sind bis heute noch nicht gut auf das Thema Absinth zu sprechen. Wir schämen uns bis heute und es wäre uns beiden lieber wenn wir diese Flasche niemals angerührt hätten!

Beichthaus.com Beichte #00028816 vom 12.04.2011 um 07:38:10 Uhr (28 Kommentare).

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“Beichte

Leben auf der Überholspur

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Drogen Trunksucht Sucht Lügen Familie Olsberg

Ich (w/32) habe mein ganzes Leben irgendwie verpfuscht. Mein Vater hat sich das Leben genommen als ich 4 Jahre alt war. Meine Mutter ist daraufhin zu einem nervlichen Wrack mutiert. Sie hat meine Geschwister und mich verprügelt, uns das Leben zur Hölle gemacht. Sie […]
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Beichthaus.com Beichte #00028806 vom 07.04.2011 um 16:13:59 Uhr in 59939 Olsberg (Zur Grotte) (36 Kommentare).

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Clubtomanie

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Diebstahl Trunksucht Last Night Berlin

Ich muss gestehen, dass ich immer wenn ich einiges getrunken habe, zum Kleptomanen werde. Bei mir zu hause stapeln sich die Handys, Kameras und Geldbeutel. Alles habe ich in Clubs oder Bars aus unbeobachteten Handtaschen geklaut. In diesen Momenten fühle ich mich immer wie ein Geheimagent, der unbedingt dieses oder jenes aus der Tasche entwenden muss, um die Welt zu retten. Ich benutze das Zeug nicht und verkaufe auch nichts. Die folgenden Tage hab ich immer ein furchtbar schlechtes Gewissen und bereue zutiefst, was ich getan habe. Am Schlimmsten ist der Gedanke daran, was die Leute danach für einen Aufwand haben, die Sachen zu ersetzen, zeitlich sowie finanziell. Ich bin froh, dass ich noch nie erwischt wurde, denn sonst würde ich wohl sofort meinen Job verlieren. Eigentlich seltsam, dass es so einfach ist in Clubs aus Handtaschen zu stehlen. Passt also gut auf euer Zeug auf!

Beichthaus.com Beichte #00028805 vom 07.04.2011 um 05:28:41 Uhr in Berlin (25 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Komasaufen

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Trunksucht Maßlosigkeit Peinlichkeit Last Night Mettmann

Ich bin eigentlich jemand, der seinen Alkoholkonsum sehr gut unter Kontrolle hat. Ich trinke relativ häufig mal was, bin allerdings wirklich wer, von dem man sagen würde "der kennt seine Grenzen". Hatte nie größere Probleme, komme immer gut nach Hause und mache keinen Unfug, wenn ich betrunken bin. Mit einer Ausnahme leider: Ich war auf einer Gartenparty von einem relativ guten Freund eingeladen. Seine halbe Familie inklusive Bekanntenkreis und seine Freundin (die auch eine Freundin von mir ist) waren anwesend. Ich kam etwa 3 Stunden später als der Großteil der anderen Gäste und hatte demnach an Alkoholkonsum einiges nachzuholen, da alle anderen bereits gut angeheitert waren. Also trank ich kräftig drauf los, unterhielt mich ein wenig und mir wurde ständig guten Willens nachgeschenkt, so dass ich schon nach kurzer Zeit, ohne es richtig zu realisieren, viel zu viel in mich reingekippt hatte. Wie das so ist, merkt man dann immer erst, wie viel man intus hat, wenn man mal aufsteht. So auch bei mir - ich musste auf Toilette, ging ins Haus und merkte auf dem Weg, wie höllisch betrunken ich in dieser kurzen Zeit geworden war (ich war vielleicht eine Stunde anwesend). Ich torkelte also zur Toilette und erleichterte meine Blase, hatte allerdings Probleme, meinen Hosenknopf wieder zuzumachen. Kurz gespült, weiter versucht, torkelte ich dabei langsam zurück, bis ich auf einmal rückwärts über den Badewannenrand stolperte und mit dem Hintern (zum Glück ohne mich ernsthaft zu verletzen) in der Wanne landete. Meine Beine hingen noch über den Rand und ich versuchte mit aller Kraft, mich wieder aufzurichten, was allerdings völlig zwecklos war - ich war viel zu betrunken.


So lag ich also in der Badewanne in einem etwa 15-Minütigen, mäßig angenehmen "Koma", als plötzlich die Tür zum Bad aufging und einige Sekunden später ein schriller Schrei zu hören war. Eine Bekannte meines Freundes wollte auf Toilette gehen und hatte mich erst entdeckt, als sie sich bereits mit herunter gelassener Hose hingesetzt hatte. Wieder einige Minuten mussten wohl vergangen sein, als mein Freund mich mit einem kräftigen Ruck aus der Badewanne zog, und in ein Zimmer brachte, wo ich mich aufs Bett legen konnte. Alles drehte sich höllisch, wie selten zuvor. ich erinnere mich nur noch verschwommen, wie er und seine Freundin im Raum waren und er etwas auf seinem Keyboard spielte, als es mir plötzlich hoch kam. Ohne Vorwarnung kotzte ich sein halbes Zimmer voll und war zu überhaupt nichts mehr in der Lage. Als die Gäste davon mitbekamen brach eine kleine Panik aus und sie überlegten, ob sie einen Krankenwagen rufen sollten. Die Party war jedenfalls geplatzt. Schließlich riefen sie mir dann ein Taxi und beauftragten den Taxifahrer, mich in meine Wohnung zu bringen.
Das alles wurde mir im Nachhinein so erzählt. Der Freund von mir hat es zwar nie zugegeben, aber seit diesem Tag ist der Kontakt größtenteils abgebrochen und ich denke, ich bin bei ihm und seinem Bekanntenkreis ziemlich untendurch.

Beichthaus.com Beichte #00028796 vom 02.04.2011 um 18:25:05 Uhr in Mettmann (Herrenhauser Straße) (24 Kommentare).

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