Der Kick der Grenzkontrolle

17

Drogen Hochmut Waghalsigkeit Auto & Co.

Hatte hier schonmal eine Beichte abgelegt. In der ging es um eine Eistee und Urin Geschichte! Vielleicht erinnert sich der ein oder andere noch. Wie auch immer, ich schrieb das ich mal ne zeitlang böse viel gekifft habe. Das ist zwar nicht mehr so schlimm wie einst, []
Diese Beichte kann nur von Beichthaus Bewohnern gelesen werden. Jetzt schnell anmelden!

Beichthaus.com Beichte #00025395 vom 15.12.2008 um 23:05:20 Uhr (17 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Skurriles im Krankenhaus

50

anhören

Ekel Aggression Peinlichkeit Gesundheit Müllrose

Ich wurde vor Kurzem das zweite Mal an der gleichen Stelle operiert. Eine denkbar unnstige Stelle für einen Eingriff - r mich, nicht für die allgemeine Chirurgie des Hospitals meiner Wahl. So wurde ich also ein zweites Mal am Stebein operiert. Ich wrde mich deswegen in diesem Metier schon als &quot;alten Hasen&quot; bezeichnen. Auf den Eingriff selbst kann und will ich hier nicht weiter eingehen, aber die Geschehnisse davor und danach sind hoffentlich die paar Zeilen und eure Zeit wert. So wurde mir, nach Entdeckung des Befundes von diversen, meist osteuropäischen Chirurgen (was mich schon hätte stutzig machen ssen) versichert, dass die spter entstehende Wunde klein, wenn nicht sogar minimal ausfallen würde (im besten Falle hätte genäht werden nnen und meine Wenigkeit wre glücklich und zufrieden von dannen gezogen). Dem war narlich nicht so. r /> /> Eher das Gegenteil war der Fall. Auch die Tatsache, dass beide Narkoseschwestern - von denen einer ein Kerl zu sein schien, sich jedoch scheinbar jeglichen nnlichen Merkmalen entledigt hatte - bekennende Dortmund-Fans waren und meinem Verein sämtliche Chancen auf den Meistertitel absprachen, machte meine Situation vor der Operation nicht wirklich erträglicher. Auch nach der OP schien meine Gckssträhne nicht reißen zu wollen und ich landete in einem Zimmer, ich nenne es dezent &quot;das Zimmer der lebenden Toten&quot;, aus dem ich, selbst noch in nachwirkender Trance der Narkose, zu fliehen versuchte. Die Bettgitter, die besonders aktive Narkosepatienten in Zaum halten sollen, taten ihre Sache gut, r meine erdachten Vorhaben leider zu gut. So lag zu meiner rechten ein Herr, ich schätze ihn auf Mitte 80, der sowohl beim Ein- als auch beim Ausatmen Gerusche von sich gab, die jeder Form menschlicher Natur, ob hier oder in den fernsten Teilen der Erde, entbehrten. Zu meiner linken hingegen lag ein, nicht viel jngeres Opfer der Zeit, welches mir quasi schon im Hereingeschoben werden ein Gesprch über seine Vergangenheit, seine gegenrtigen Gehle und die Zeit nach diesem, unserem Krankenhausaufenthalt auf Station 6, aufzwang. Aber der Schwierigkeitsgrad lie sich noch erhöhen, denn dieser, mein linker Bettnachbar, kam, wie schon die halbe Belegschaft, aus einem ehemals von uns besetztem Ostgebiet. So versuchte ich Wortfetzen aus polnischer und altdeutscher Sprache, hervorgebracht durch eine mangelhaft arritierte Zahnprothese, zu deuten und konnte mich meist nur zu einem gezwungenen cheln und einem leichten Kopfnicken durchringen. Was er scheinbar deutlich als Aufforderung verstand weiter zu sprechen. r /> /> Unterbrochen wurden wir zum Glück von einer Schwester, die ihm das karge Fhstück servierte. Zwei trockene Brtchen und eine Birne. Nun eine der skurrilsten Szenen meines Aufenthalts in diesem Hospital. Der alte, zierlich wirkende ltere Mann, polnischer Herkunft fing an die Schwester, ob seines abwechslungsarmen Frhscks, in seiner Landessprache zu beschimpfen. Danach folgte ein verbaler Disput in unsere Sprache, den ich liebend gerne wiedergeben rde, mich aber leider nicht an alle Einzelheiten erinnern kann. Darum nur eine gerzte Fassung um wenigstens den Inhalt (sofern es ihn denn gibt) des Gespchs wiederzugeben: /> /> Alter Mann: &quot;Is nix haben zwei trocken Brotchen.&quot;<br /> Schwester: &quot;Das haben sie gestern so bestellt.&quot; /> Alter Mann: &quot;Nix bestellt das Brotchen!&quot;<br /> Schwester: &quot;Sie haben gestern zwei trockene Brötchen ohne Auflage und ein Teil frisches Obst bestellt.&quot; /> Alter Mann: &quot;NIX!! NIX IS HABEN DAS...MIT NUR TROCKEN!!! IS EST EGAL...NIX VERSTEHST! IS ESSEN!&quot;r /> Schwester: &quot;Das geht auch ruhiger und freundlicher! Hier liegen noch andere Patienten!...Mchten sie für morgen Auflage?? Marmelade???&quot; /> Alter Mann: &quot;Jaaaaa...das...Marmelade! Jaaaja...!&quot; /> Schwester: &quot;Wurst?&quot;<br /> Alter Mann: &quot;Jaaaaaaaaa..ja.&quot; /> /> Leider kann man die Situationskomik nicht so gut rberbringen, weil ich weder den Akzent des Mannes noch die grenzenlose Unsinnigkeit seiner Worte schriftlich zum Besten geben kann - leider. Aber das war eindeutig ein Highlight meines Krankenhausaufenthaltes. /> Die beiden Herren wurden aber zum Glück am nächsten Tag entlassen und ich dachte, ich wrde bers Wochenende wohl ein schnes Einzelzimmer bewohnen. Weit gefehlt. Erst kam ein ca. 40 Jahre alter Kiffer (wie er mir spter stolz erzhlte) und ster der 82 Jahre alte Herr Voigt mit seiner 54 Jahre alten Liebschaft Agathe auf mein Zimmer. Doch zu beiden später mehr. Denn nun war der Zeitpunkt gekommen, meine Wunde das erste Mal zu versorgen. So suchte ich die Dusche auf, zog mich aus, nahm den Verband ab und zog die Tamponage aus der offenen Wunde (Tja, war doch nicht klein genug, um genäht zu werden - welch Wunder). Nach kurzzeitigen Schwindelgefhlen und dem dringenden Berfnis, mich zu übergeben, sah ich mir das volle Ausmaß an und mich überlief ein leichter Schauer. Das Leiden, das mich zum zweiten Mal zu einer OP zwang, &quot;eröffnete&quot; sich mir in einer doppelt so groen Wunde, wie sie mir schon vor einigen Monaten zu teil wurde. Doch das konnte mich nicht schocken, tapfer splte und tamponierte ich sie aus. /> /> Das zweite Mal ausduschen wurde auch zu meinem zweiten, wenn auch zweifelhaften Highlight, meines Zwangsurlaubs. Denn unter der Dusche angekommen srte und sah ich dann, dass meine Tamponage, mein Wundabdeckungspolster und ein guter Teil meines überaus ansehnlichen Krankenhaushemdes voller Blut war. Das allein schockierte mich noch nicht vollends, als ich mich aber zur Wand und wieder zuckdrehte, meinen Blick ber die Schulter schweifen li und die vorhin wee Wand, als rot gesprenkelt erkannte, stieg doch eine gewisse Panik in mir auf. Noch einmal im Kreis gedreht, die Backen zusammengepresst und wieder lockerlassen, hatte ich dann dem Rest des Badezimmers den gleichen Anstrich wie zuvor erhnter Wand gegeben. Ein letzter kontrollierender Blick in den Spiegel überzeugte mich, dass tatchlich eine kleine Blutfontäne aus dem Loch überhalb meines Afters kam. Das versetzte mich, gelinde gesagt, doch etwas in Panik. Zum Glck gab es in jedem Raum den &quot;Schwestern-Knopf&quot;. Ich versicherte mich mit ein, zwei gezielten Faustschlgen, dass ich diesen auch wirklich betätigt hatte. Nach nagenden Minuten des &quot;Backen-Zusammenpressens&quot; tat sich jedoch leider nichts. So ging ich mit leicht watschelndem Gang zur Tür, wohlgemerkt splitterfasernackt, und rief erst leise und flehentlich und danach doch etwas lauter und ich glaube mit einigen Flchen versehrt, das diensthabende Personal. Einige &quot;verfickte Scheiße!&quot; und &quot;meine Fresse kommt ma ran hier eeeey&quot; später schlug die erste Schwester auf. Trotz der Notsituation, in der ich mich augenscheinlich befand, traf der erste Blick der Pflegerin zielgerichtet mein Glied, (stutzig macht mich, dass ich scheinbar ihrem ersten Blick gefolgt sein muss, da ich es sonst ja nicht hätte weitergeben nnen) was ich sonst relaxt über mich hätte ergehen lassen, wenn da nicht der Springbrunnen unterhalb meines letzten Rckenwirbels gewesen re. Ihr zweiter Blick, deutlich professioneller, erfasste dann die Situation bis ins kleinste Detail und sie riet mir, ein Handtuch fest auf die Wunde zu drücken. Ich war kurz davor zu sagen: &quot;Hey Schatz, toll das du da bist, haste nicht noch so einen Geistesblitz auf Lager?!&quot; Doch die Situation, man hre und staune, verschlug mir doch etwas die Sprache. /> /> So wurde dann nach kurzem Zögern, die diensthabende rztin zurate gezogen. Da stand ich also im Bad mit einer durchaus attraktiven Ärztin, einer noch attraktiveren Schwestern - nackt - und mit sprudelnder Wunde knapp über dem Arsch. Noch nicht skurril genug, die Szene?! Stimmt! Kurz nach eingehender Betrachtung der ganzen Szenerie, d.h. das komplett rot gesprenkelte Bad, der verwirrten Schwester und dem nackten Jugendlichen, der sich jetzt lediglich das Handtuch vor das Gemcht hielt, damit die junge Ärztin Platz zum Siagnostizieren hatte, fing ebendiese lauthals an zu lachen. Und auch die Schwester viel wenig spter in das Gelächter ein. Auch ich konnte mir dann ein Schmunzeln nicht verkneifen. Laut Frau Doktor war nur ein kleines Äderchen geplatzt, das &quot;viel Lärm um nichts machen wrde&quot; das heißt ich war deutlich auer Lebensgefahr, in der ich mich narlich nur gehlt befand. Trotz alledem musste die &quot;undichte Stelle&quot; genht werden, was auch prompt im Bad erledigt wurde. Ich stand leicht vorgebeugt mit einer Hand aufs Waschbecken gestzt (die andere Hand hielt das Handtuch) während die Ärztin mit Nadel und Faden das kleine Äderchen bearbeitete. Die Schwester stellte dann, im Zuge ihrer Unttigkeit, die allerbeste Frage, die sie unter diesen Bedingungen hätte stellen können: &quot;Kann ich auch etwas halten?&quot; In dem Moment sah die Ärztin auf und unsere Blicke trafen sich im Spiegel und trotz oder gerade wegen der vielen Antwortmglichkeiten (die ihr euch sicher denken könnt) mussten wir beide so dermaßen loslachen, dass die Ärztin sogar das Nhen kurz einstellen musste. Diese Situation werde ich meinen Lebtag nicht vergessen.r /> /> So verbrachte ich dann noch zwei weitere Tage ohne große Zwischenlle auf meinem Zimmer und musste mir von dem Kiffer stolz erhlen lassen, dass ihm die dreifache &quot;Drhnung&quot;(=Narkose) verabreicht werden musste. Zudem erklärte mir Agathe, die Freundin meines 82 jährigen Nachbars, der brigens beim Saunagang abgeklappt war und die Notarztbelegschaft beim Abtransportieren komplett vollkotzte, dass sie eigentlich bei ihrer Mutter hätte Rasen hen mssen, aber ihr aufgrund des Wetters die Hände gebunden waren. Da dachte ich quasi: ALTER, WAYNE. BITCH! Mir schoss gestern eine verfickte Blutfonne aus dem Arsch, aber ich binde es dir auch nicht auf die Nase! Meine Beichte: Ich hasse Krankenhuser und will nie wieder eines von innen sehen. Was mir aber definitiv nicht vernnt sein wird!<br />

Beichthaus.com Beichte #00025392 vom 15.12.2008 um 18:46:52 Uhr in Müllrose (50 Kommentare).

In WhatsApp teilen
“35.000

“Folge

Meine Schwester schweigt...

34

Gewalt Neid Zorn Z&uuml;rich

Ich (w,20) hab vor fnf Tagen meine 16 jhrige Schwester so zusammen geschlagen dass sie ins Spital gehen musste, die offene Wunde im Gesicht zu hen. Alles nur weil ich herausbekommen habe, dass sie einen Freund hat und mir nichts gesagt hat. Ich bereue es heute []
Diese Beichte kann nur von Beichthaus Bewohnern gelesen werden. Jetzt schnell anmelden!

Beichthaus.com Beichte #00025317 vom 06.12.2008 um 01:22:30 Uhr in Zürich (34 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Sieben Stewardessen

21

Fremdgehen Engherzigkeit Wollust Flug & Co. M&uuml;nchen

Ich habe eine Stewardess einer deutschen Airline als Freundin. Durch sie habe ich mittlerweile einige Kolleginnen kennengelernt, sodass ich mittlerweile vier gut aussehende Damen dieser Airline beglücke. Man muss dazu sagen, dass nicht alle Stewardessen dem Klischee []
Diese Beichte kann nur von Beichthaus Bewohnern gelesen werden. Jetzt schnell anmelden!

Beichthaus.com Beichte #00025310 vom 05.12.2008 um 14:30:22 Uhr in München (21 Kommentare).

In WhatsApp teilen
Zufallsbeichte
“Folge

Meine Karriere als leichtes Mdchen

17

Prostitution Habgier Morallosigkeit Schamlosigkeit

Ich beichte, dass ich als leichtes Mädchen gearbeitet habe - während ich einen Freund hatte. Angefangen hat es damit, dass ein erfolgreicher Gescftsmann aus meinem Freundeskreis mir Geld r erotische Bilder angeboten hat. Naja, eines kommt zum anderen und irgendwann []
Diese Beichte kann nur von Beichthaus Bewohnern gelesen werden. Jetzt schnell anmelden!

Beichthaus.com Beichte #00025273 vom 02.12.2008 um 08:12:07 Uhr (17 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht  

“Folge