Mein Freund liebt brutalen Sex

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Gewalt Fetisch Intim München

Die sexuellen Wünsche meines Verlobten machen mir Angst. Er will mich beim Sex würgen, schlagen und an den Haaren ziehen. Er liebt den Doggystyle und wenn wir dabei sind, packt er meine Arme und zieht sie nach hinten. Er geht dann so rabiat vor, dass ich Schmerzen […]
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Beichthaus.com Beichte #00040668 vom 22.11.2017 um 13:47:08 Uhr in München (22 Kommentare).

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Auf der Flucht vor meiner Familie

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Lügen Diebstahl Waghalsigkeit Missbrauch München

Ich habe drei Jahre meine Eltern mit Noten belogen. Anfangs aus Minus ein Plus gemacht. Ich habe Klassenarbeiten und Zeugnisse gefälscht. So professionell, dass ich an anderen Schulen gefälschte Klassenarbeiten für 25 Euro das Stück anbot. Ich hatte sieben bis acht Stammkunden. Durch die guten Zensuren sahen meine Eltern keinen Grund, zum Elternsprechtag zu gehen. Da meine Noten in real immer schlechter wurden, irreal stabil supergut blieben und ich einen blauen Brief erhielt, mussten meine Eltern ran. Der blaue Brief war kurioserweise für das falsche Fach adressiert, mir gelang es, den neuen Brief abzufangen. Ich fälschte die Unterschrift. Irgendwie gelang es mir, den Lehrer hinzuhalten und mit besseren Leistungen zu beeindrucken.

Nach drei Jahren, ich war in der 9. Klasse, wollten meine Eltern zum Elternsprechtag. Könnte man mal wieder hin. Mein Vater ging hin, zum Englischlehrer. Meine Versetzung war in den Fächern Mathe, Französisch und Englisch gefährdet. Morgens saß ich im Unterricht und freute mich, dass ich bald sterben würde. An jenem Tag unternahm ich einen Selbstmordversuch. Er misslang. Ich ging nach Hause. Weinte schrecklich, bis ich nach einigen Worten verstand: Der Lehrer hatte sich derartig zweideutig ausgedrückt, dass mein Vater von den schlechten Zensuren nichts erfahren hatte. Ich musste mir rasant am Küchentisch eine neue Geschichte einfallen lassen.

Da die Hoffnung auf eine Versetzung in die 10. Klasse rasant schwand, musste ich im Mai 2005 handeln. Es stand ein Sprechtag bevor, dieses Mal wollte meine strengere Mutter vorbeischauen. Vorbereitend fälschte ich ein Tagebuch, um die Polizei auf eine falsche Spur zu führen. Dort erfand ich eine Freundin, die ich nie hatte. Ich klaute die Waffe meines Vaters, die ich als Kind beim Suchen nach Weihnachtsgeschenken gefunden hatte, packte sie in meinem Rucksack. Ich sah meine Mutter in der Innenstadt zur Schule gehen. Nach einigem Nachdenken - Suizid oder Abhauen - haute ich von zu Hause ab. Ich war insgesamt sechs Wochen auf Flucht. Selten blieb ich am selben Ort, lernte ich jemanden kennen, verließ ich den Ort. In Bad Reichenhall fiel ich auf einen Typen rein, der mir Nahrung anbot. Ich aß mich satt, ich wusch mich rein, dafür gab es einen Handjob. Irgendwie redete ich mich aus der Wohnung raus.

Ich klaute ein Fahrrad, mit dem ich durch die Alpen tourte. Irgendwann erreichte ich München. Das Rad stellte ich mit einem Zettel in einem Vorort von München ab ("Dieses Rad ist aus Österreich, Salzburg, es tut mir unendlich leid.") Ich stahl vor allem in Tankstellen. Ich saß an der Theresienwiese und malte. Ich stahl mir alles. In einem Park wurde ich sexuell missbraucht. Ich erhielt dafür 10 Euro und eine Lebensberatung, wie wichtig Familie sei. Manchmal schauten mich Passanten in den U-Bahn-Stationen an. Die Zahnspange begann zu schmerzen, eigentlich sollte sie längst raus. Ich unternahm einen Versuch, sie selbst zu entfernen, was mir teilweise gelang. Auf einer Toilette einer S-Bahn-Station.

Kurz darauf wurde mir mein Rucksack gestohlen. Ich schlief auf Zeitungen in einer Parkanlage. Ich zog mir eine schlimme Zahnfleischentzündung zu. Ich klaute im Hertie-Kaufhaus einige Flaschen Fruchtsaft. Ein Ladendetektiv erwischte mich. Man brachte mich in eine Jugendeinrichtung. Am nächsten Tag besuchten mich meine Eltern. Die Schule plante meinen Rauswurf, den die schulpsychologische Beratungsstelle unterband. Davon erfuhr ich erst Jahre später. Ich habe überlebt, aber es brauchte sehr lange, bis ich Sex genoss.

Beichthaus.com Beichte #00040642 vom 13.11.2017 um 19:35:01 Uhr in München (17 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Urlaub in New York

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Lügen Falschheit Begehrlichkeit Urlaub USA

Ich (w/20) habe, seit ich fünfzehn bin, mein Geld gespart um Urlaub in den USA zu machen. Vor etwa einem Monat habe ich mir diesen Traum erfüllt und verbrachte ganze zwei Wochen in New York. Nachdem ich genug vom Sight-Seeing hatte, besuchte ich eines Abend eine recht gut besuchte Bar und lernte dort zwei attraktive Männer kennen, beide waren dunkelhäutig und waren deutlich muskulöser als die Jungs, mit denen ich zuvor zusammen war. Ich rede hier wirklich von Jungs, denn gegen diese beiden kamen meine bisherigen Freunde nicht an. Zudem hatten sie einen tollen Sinn für Humor und wir waren direkt auf einer Wellenlänge. Um das Ganze abzukürzen: Wir hatten einen Dreier in meinem Hotelzimmer. Und das nicht nur einmal. Und obwohl ich sehr zierlich bin, hatte ich keine Schmerzen, es war der Wahnsinn.

Am nächsten Tag haben wir zu dritt gefrühstückt und die beiden haben mir noch weitere interessante Ecken von New York gezeigt. Ich verbrachte meine letzte Woche ausschließlich mit den beiden Männern, ich konnte gar nicht genug von dem Sex bekommen und vermisste meinen Urlaub, als ich wieder in Deutschland war. Ich habe niemanden betrogen und immer verhütet, dennoch habe ich meine Eltern, die eine rassistische Einstellung haben, angelogen. Sie fragten, wie mir die Reise gefallen hatte und was ich denn alles gemacht hätte, ich behauptete, Theaterstücke und Ausstellungen besucht zu haben. Sie lobten mich, während ich schon für den nächsten Urlaub in New York spare.

Beichthaus.com Beichte #00040617 vom 08.11.2017 um 08:50:55 Uhr in USA (New York) (56 Kommentare).

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Betrunken in Lissabon

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Trunksucht Maßlosigkeit Last Night Lissabon

Vor zwei Wochen bin ich nach Lissabon gezogen, um dort einen neuen Job anzufangen und gestern Abend ging es das erste Mal mit den neuen Arbeitskollegen auf die Piste. In meinem Hotelzimmer hatte ich natürlich schon ordentlich vorgeglüht und bin dann los. Dann sind wir durch die Stadt gezogen und haben ordentlich gebechert. So gegen ein Uhr in der Früh war ich voll wie noch nie und wir sind deshalb in keinen Club mehr gekommen. Ich habe meine Freunde wohl mit ordentlich Blödsinn zugetextet, aber habe fast keine Erinnerung mehr an den Abend. Anscheinend habe ich mich tausend Mal für alles entschuldigt und ihnen gesagt, dass ich sie alle liebe. Dann bin ich mit dem Taxi zurück zum Hotel und habe richtig übel hinten ins Taxi gekotzt. Eigentlich wollte ich ja schlafen gehen, aber als ich sah, dass die Bar um die Ecke noch offen hat, habe ich gar nicht mehr daran gedacht. Also auf in die Bar und weiter saufen bis zum Absturz. Filmriss.

Das Nächste, woran ich mich erinnere, ist dass ich im Hotel in den Mülleimer gekotzt habe. Ich wusste nicht, was ich damit machen soll und wollte es vom Balkon kippen, aber unten waren Leute. Also ist mein betrunkenes Ich ins Bad gegangen und hat ein Haufen Klopapier geholt, es in den Mülleimer geworfen und angezündet. Es hat fürchterlich gestunken. Heute Morgen bin ich nackt vor meinem Zimmer aufgewacht und die Tür stand offen. Ich bin erst einmal rein und habe ausgiebig in das Klo gekotzt. So schlimm wie noch nie. Ich hatte derbe Kopfschmerzen. Also duschen, auf zur Apotheke und in den Supermarkt zum Wasser holen. Als ich in meinen E-Banking-Account schaute, sah ich, dass ich im Dispo bin. Ich habe voll viel ausgegeben. 30 Euro bei McDonalds. Vorhin hat mir der Rezeptionist erzählt, dass ich morgens um fünf Uhr frühstücken gehen wollte und ums Verrecken auf mein Frühstück bestanden habe. Ich beichte also, dass ich letzte Nacht richtig die Kontrolle über mein Leben verloren habe. Ich werde sicher nie wieder so viel saufen.

Beichthaus.com Beichte #00040559 vom 30.10.2017 um 01:21:44 Uhr in Lissabon (16 Kommentare).

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“Beichte

Mittel gegen Stress und Kopfschmerzen

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Masturbation Waghalsigkeit Schamlosigkeit Bahn & Co.

Ich (w/23) studiere und muss regelmäßig von einer norddeutschen Großstadt in eine andere pendeln. Meist muss ich dann zu unmenschlichen Zeiten aufstehen, Ewigkeiten fahren und komme am späten Nachmittag ausgelaugt und erschöpft wieder nach Hause. Aber seit einigen Monaten habe ich mir etwas angewöhnt, was meine Situation etwas erträglicher macht. Wenn ich nach einem harten Tag in die Bahn einsteige, ist sie meist relativ leer. Ich setze mich ans Fenster und sorge möglichst dafür, dass mich keiner von der Seite beobachten kann. Dann lege ich meine große Handtasche auf den Schoß, öffne den Hosenstall und fingere mich schnell zum Orgasmus. Manchmal lese ich dazu noch ein paar geile Sexgeschichten auf dem Handy. Dabei achte ich immer drauf, dass mich keiner sieht. Ich bin nämlich nicht exhibitionistisch veranlagt oder sowas Ähnliches, sondern ich tue das nur fürs Wohlbefinden. Das Ganze dauert maximal fünf Minuten und hinterher fühle ich mich erfrischt, belebt und die Kopfschmerzen werden gelindert. So ein guter Orgasmus ist tausend Mal besser als eine Kopfschmerztablette und eine Wellness-Ruhepause.

Beichthaus.com Beichte #00040524 vom 23.10.2017 um 20:08:27 Uhr (19 Kommentare).

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