Das Sextape mit meinem Lehrer

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Rache Waghalsigkeit Schamlosigkeit Schule

Als damals in der elften Klasse unser neue Mathelehrer in unser Klassenzimmer spaziert ist, war ich scharf auf ihn. Ich habe ihn immer bewusst berührt, wenn er an meinem Tisch stand und oft die Hausaufgaben nicht gemacht, damit ich bei ihm nachsitzen muss. Und dann endlich, nach zwei Jahren, hatten wir miteinander geschlafen. Es passierte, als ich mal wieder nachsitzen musste und es war wunderschön. Doch danach hat der Arsch mich übel abserviert. Er liebe doch seine Frau so sehr und er will seinen Job nicht verlieren und am Liebsten würde er es rückgängig machen. Ich war so wahnsinnig wütend und verletzt, dass ich mir überlegt habe, wie ich mich an ihm rächen konnte. Ich habe es wieder darauf angelegt, dass ich nachsitzen muss und bin dann eine halbe Stunde, bevor das richtige Nachsitzen begann, ins Klassenzimmer gegangen und habe hinten im Schrank eine Kamera versteckt.

Mein Vater ist so ein Technikfreak und hatte die sich erst vor Kurzem gekauft und die hatte allen Schnickschnack, den man sich nur wünschen kann. Als dann mein Lehrer kam, habe ich alles daran gesetzt, ihn nochmal zu verführen. Erst hat er sich gesträubt aber als ich ihm gesagt habe, es sei das letzte Mal, so quasi zum Abschied, und mich dann aufreizend ausgezogen habe, hat er doch nachgegeben. Nachdem ich mein Abi in der Tasche hatte, habe ich das Band an seine Frau und den Direktor geschickt. Jetzt ist er nicht nur seinen Job, sondern auch seine Frau los. Und ich bereue wirklich nichts. Selbst Schuld, wenn er mich auf so eine Weise abserviert.

Beichthaus.com Beichte #00021362 vom 06.04.2007 um 08:32:08 Uhr (12 Kommentare).

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Das eigene Bierzelt

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Maßlosigkeit Trunksucht Diebstahl Gesellschaft

Hallo, ich (m) 16 Jahre alt baue gerade mit 3 Kumpels in einem Wald mittlerweile schon fast eine Art Bierzelt. Doch lasst es mich genauer erläutern: Es fing mit Langeweile an und endete in einer Rauschorgie ohne gleichen. Wir errichteten inmitten eines Waldes, in einem schönen Bayrischem Dorf ein ca. 5 x 4 m großes Holzgerüst. Der erste Bierkasten lies nicht lange auf sich warten. Um uns nicht in den Dreck setzen zu müssen, erbauten wir einfache Holzbänke. Selbstredend stammt das Holz von den umliegenden Bäumen. Auf das Holzgerüst lehnten wir große Baumstämme, sodass es nun innen drin gut 2,30m hoch ist. Die Sauferein wurden immer länger, immer mehr. In der Winterzeit wurde es früh dunkel, sodass wir aus dem, nicht einmal 150 m entferntem Kloster, Opferkerzen taschenweise ins Lager schafften und kombiniert mit Marmeladengläsern eine super Lichtquelle machen. Wir schämen uns dafür in keinster Weise, schließlich bezieht die Kirche, immer noch, trotz Austritt, ungerechtfertigter Weise die Kirchensteuer vom Bruder einer meiner Kumpels. Die sollen bloß nicht meckern. Im übrigen möchte ich beichten, dass so ziemlich alles, in dem Lager geklaut ist. Angefangen bei den Nägeln die das ganze zusammenhalten, bis hin zum Tisch aus dem Wertstoffhof. Auch wir merkten, dass dies ein neue Heimat für uns wird, und dass das ganze Potential dieses Ortes ausgeschöpft werden muss. Deshalb begannen wir mit dem Bau eines ordentlichen Bierregals. Dies hat einige Vorteile:
- Zum einen haben wir das erste mal seit langem wieder gebaut statt gesoffen.
- Zum Zweiten, ergötzen wir uns täglich an diesem kaiserlichen Anblick, meterhoch gestapelter Leergutflaschen, sowie einer 2,5 m breiten Bayernfahne. Wir knieten uns förmlich in dieses Lager und steckten unsere ganze Kreativität hinein. So kam es, dass wir die Seitenwände mit herablassbaren Folien ausstatten, um auch bei Wind und Hagel schön saufen zu können.Dies setzt natürlich ein Wasserdichtes schräges Dach aus Folie und ebenfalls geklauten Holzbrettern voraus. Wir besorgten uns Kies und verteilten diesen auf dem Erdboden. Das Lager wurde mehr und mehr zum Ort der Gemütlichkeit. Eine Reihe Holzregale unterhalb des Daches schmücken mit den seitlich angenagelten Kronkorken das Lager und verleihen ihm den gewissen Touch. Das Lager wurde immer perfekter! Kürzlich bauten wir eine Holztür und sicherten sie mit 3 Zahlenschlössern vor ungebetenen Bierdieben. Denn selbst einem blinden, sind die Jugendlichen, die regelmäßig mit mehreren Kästen Bier in den Wald gehen und anschließend besoffen wieder heraustorkeln nicht abgegangen.
Wir verbrachten mehrere Wochenenden in diesem Lager uns es ist eine 2. Heimat. Heimat setzt Luxus voraus. Auch wir sind gesellschaftlich integriert und wollten ab sofort nicht mehr aus Flaschen trinken, sondern klauten einfach insgesamt 15 Maßkrüge, Weißbier- und Radlergläser, welche selbstverständlich ihren Platz über dem Bierregal finden werden. Im Vollrausch kommen einem auch immer die besten Ideen. So zum Beispiel, die nackte Holzwand mit selbstverständlich geklauten, Verkehrsschildern zu verkleiden. Nun schmückt ein Baustellenschild, ein 30er-Zonenschild, ein "Hunde, kacken verboten"-Schild, sowie das auf die Adalmundstraße hinweisende Schild diese Wand.
Zu gerne würde ich euch nun Bilder, des Bierregales, der Fahne, der Folien und überhaupt des gesamten Lagers zukommen lassen.
Zum Schluss möchte ich euch noch aufs Knie drücken, dass wir letztens das Leergut abgaben und somit direkt unseren nächsten Vollrausch finanzierten. Wir sind Stolz auf uns! Gott mit dir, Du Land der Bayern!

Beichthaus.com Beichte #00021351 vom 06.04.2007 um 01:25:41 Uhr (17 Kommentare).

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Der verkappte Schwule

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Falschheit Verzweiflung Begehrlichkeit

So, nun bin ich mal dran. Ich rede mir seit jeher ein, dass ich (m) nur auf Frauen stehe. So ein Quatsch! Ich bin schwul, durch und durch. Selbst das hier zu schreiben, bringt mich durcheinander. Ich komme damit nicht klar. Ich hätte auch gerne eine Freundin und ein normales Leben. Stattdessen bin ich schon seit über einem Jahr mit einem Mann zusammen und finde nichts schärfer als heiße Typen. Schön? Nein, nicht wirklich. Der ist verheiratet und hat Kinder. Wir haben eigentlich keine Zukunft, lieben uns trotzdem. Und keiner weiß es, glauben wir, aber es können doch nicht alle so blöd sein? Ich hatte Freundinnen, das ging aber spätestens im Bett schief. Da fehlte halt etwas. Und nun? Keine Ahnung. Ich hasse übrigens auch meine Arbeit, aber das ist wohl kaum so schlimm.

Beichthaus.com Beichte #00021332 vom 05.04.2007 um 06:53:04 Uhr (1 Kommentare).

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Mit Stift auf dem Klo

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Neugier Fetisch Kirchenthumbach

Ein guter Freund von mir nimmt auf das Klo immer einen Kuli mit. Ich habe mich nie getraut zu fragen, was er damit macht, also habe ich mir selbst etwas zusammengedichtet, was so ziemlich ins Perverse abgerutscht ist. Ich habe schon langsam Sicherheitsabstand bewahrt, bis er mich fragte, was ich habe. Ich sagte ihm, dass ich mich frage, was er auf dem Klo mit einem Stift macht. Die Antwort war gar nicht so versaut, wie ich dachte: er schreibt das, was ihn gerade nervt aufs Klopapier.

Beichthaus.com Beichte #00021324 vom 05.04.2007 um 00:27:59 Uhr in Kirchenthumbach (4 Kommentare).

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Die lesbische Bekannte bekehren

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Trunksucht Sex Gesellschaft

Es ist schon ein paar Jahre her. Da hatte ich (m) eine flüchtige Bekannte die lesbisch war und noch nie mit einem Mann geschlafen hatte. Irgendwann mal, wir waren stockbesoffen, kam sie mit zu mir nach Hause. Da sie wissen wollte, wie es so mit einem Mann ist, habe ich mich natürlich selbstlos zur Verfügung gestellt :-) Da Lesben mit der Verhütung nicht unbedingt viel am Hut haben, musste ich mir einen Gummi überziehen. Nach 2 Minuten hab ich den aber wieder runtergetan, ohne dass Sie es gemerkt hat. Ich hasse Gummis. Sie hat sich nur danach gewundert, warum Sie so feucht war :-) Ende vom Lied: Ich hatte Glück und sie nicht geschwängert. Bekehren konnte ich sie leider nicht, obwohl ich mir wirklich Mühe gegeben habe. Sie meinte nur ein Frauenkörper wäre viel geiler als ein Männerkörper. Tja, was soll man darauf antworten als Mann... Nur gut, dass nicht alle Frauen so denken. :-)

Beichthaus.com Beichte #00021307 vom 20.02.2007 um 20:32:54 Uhr (7 Kommentare).

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