Erfundene Freundin

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Verzweiflung Falschheit Lügen

Ich (w) war oft einsam und habe deshalb eine Freundin erfunden. Ihr Name ist Misaki und sie ist mittlerweile 23 Jahre alt. Die Psychologen schieben es darauf, dass ich Borderline habe. Und das Schlimmste ist, jetzt, wo ich richtige Freunde gefunden habe, lüge ich sie an und erzähle ihnen, dass meine Freundin und ich so viel miteinander erlebt haben.

Beichthaus.com Beichte #00036109 vom 07.07.2015 um 16:26:54 Uhr (7 Kommentare).

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Die verlogene Freundin meiner toten Mutter

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Hass Zorn Verzweiflung Falschheit Familie

Ich möchte beichten, dass ich die Freundin meines Vaters abgrundtief hasse und, wenn ich keine Kinder und Familie hätte, sie schon längst ausgelöscht hätte. Diese Hassgedanken kann ich nicht ausschalten, obwohl ich diese nicht will und eigentlich ein sehr friedlicher […]
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Beichthaus.com Beichte #00036108 vom 07.07.2015 um 14:38:41 Uhr (8 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Bin ich beziehungsunfähig?

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Verzweiflung Begehrlichkeit Dating

Ich möchte beichten, dass ich vermutlich beziehungsunfähig bin. Ich war vor zwei Jahren schwanger und wurde von meinem damaligen Freund sitzen gelassen - ein Mann wir ein Baum, aber emotional ein Krüppel. Zu allem Überfluss habe ich mein Kind verloren und stand vor den Scherben meines Lebens. Er hat mir immer geschworen für mich da zu sein und hat mich angehimmelt. Bis ich merkte, was er wirklich für ein Mensch war, nur dann war es zu spät. Nach ihm lernte ich einen anderen Mann kennen, es war die absolute Katastrophe. Ich habe ihn nicht ertragen, er war eine Heulsuse. Es war der absolute Horror, wenn er mich umarmt hat, er musste ständig um mich herum sein und hat mich angehimmelt. Er hat mich über alles geliebt, ich habe nur die Aufmerksamkeit genossen. Und auch nur am Anfang. Nach drei Monaten war es auch schon wieder vorbei - nachdem er fast jeden Tag wegen mir geheult hat. Ich habe mir immer wieder neue Ausreden einfallen lassen, damit ich ihn nicht sehen muss. Irgendwie gestört.


Letztens habe ich mich dummerweise auf einer Singleseite angemeldet und es haben mich wirklich viele Männer angeschrieben. Es war alles auch in bester Ordnung. Bis es darum geht, sich zu treffen. Dann habe ich die Nummer blockiert und alles gelöscht. Ich habe einfach Panik bekommen, ich kann es nicht erklären. Es tut mir leid für die Männer, die sich Hoffnungen gemacht haben. Ich schaffe das einfach nicht. Ich brauche einen starken Mann, der mich vor den Schatten der Welt bewahrt.

Beichthaus.com Beichte #00036107 vom 07.07.2015 um 13:59:14 Uhr (9 Kommentare).

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Ein Fötus ist wie ein Parasit

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Selbstsucht Feigheit Partnerschaft Schwangerschaft Horb-Altheim

Ein Fötus ist wie ein Parasit
Ich (w/26) bin seit einem Jahr mit meinem Freund zusammen. Wir sind schon nach wenigen Wochen zusammengezogen, und entgegen aller Proteste von Freunden und Familie, dass das zu früh sei und wir uns dass doch noch einmal überlegen sollten, läuft es fantastisch. Er hat aus seiner letzten Beziehung auch ein Kind mitgebracht, was für mich von Anfang an kein großes Problem war. Ich hatte zwar persönlich nicht viel Erfahrung mit Kindern, aber ich verstehe mich toll mit seiner Tochter und habe offensichtlich auch ein gewisses Händchen für Kindererziehung.

Nun kommt immer öfter das Thema auf, dass er gerne auch mit mir ein Kind hätte. Er drängt mich nicht oder so, aber er hat ganz offen und ehrlich gesagt, dass er sich das wünschen würde, und ich liebe es wahnsinnig an ihm, dass er so ein Familienmensch ist. Prinzipiell geht es mir auch so, ich sehe ja, dass er ein toller Vater ist, und das bestimmt auch für unser Kind wäre. Ich stelle es mir irgendwie schön vor, eine "kleine Version" von ihm zu haben, auch gesundheitlich steht uns beiden nichts im Weg. Das Problem ist nur, dass ich die Vorstellung, schwanger zu sein, absolut abstoßend finde. Ich wünschte, ich könnte das Kind einfach haben. Ich kann mir noch nicht einmal vorstellen, bewusst die Pille abzusetzen und von da an nur noch Sex zu haben, mit dem Ziel, davon schwanger zu werden.

Ich weiß schon, eine Schwangerschaft ist keine Krankheit, aber das, was mir Freundinnen und Arbeitskolleginnen berichten, klingt ganz danach. Übelkeit, Anämie, Kreislaufprobleme, Wassereinlagerungen. Mir kommt so ein Fötus vor wie ein Parasit. Ganz abgesehen davon war ich immer schon sehr schlank, und ich habe angst, mit mir selbst nie wieder richtig glücklich zu sein, wenn Streifen oder ausgedehnte Haut zurückbleiben, oder ich einfach nicht mehr zu meinem ursprünglichen Gewicht zurückfinde. Ich bin davon überzeugt, dass ich einem Kind alles an Zeit und Liebe und Aufmerksamkeit schenken kann, was ich zu geben habe, sobald es auf der Welt ist, aber ich bin offensichtlich extrem egoistisch, wenn es darum geht, dafür erst einmal meinen eigenen Körper zur Verfügung zu stellen. Und als würde das noch nicht reichen, steht natürlich immer der düstere Zweifel im Raum, was passiert, wenn ich das Baby verlieren sollte, oder wenn es krank zur Welt kommt.

Vielleicht sind alle diese Ängste auch nur noch deswegen so manifestiert, weil ich schlicht und einfach noch nicht bereit bin. Ich befürchte aber, dass ich das nie verlieren werde, und dass der Ekel und die Wut die ich davor empfinde, quasi als lebender Brutkasten herzuhalten, mich endgültig davon abhalten, eigene Kinder mit dem Mann zu haben, den ich eigentlich über alles liebe.

Beichthaus.com Beichte #00036106 vom 07.07.2015 um 13:42:17 Uhr in Horb-Altheim (21 Kommentare).

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Kollege und Ehemann

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Feigheit Verzweiflung Kollegen Partnerschaft

Ich bin jetzt seit fast drei Jahren mit einem Arbeitskollegen zusammen. Wir wohnen zusammen und für die Firma ist das alles auch in Ordnung. Doch immer wieder fällt mir auf, dass mich das Gerede über die Arbeit zu Hause total nervt. Man könnte ja sagen, dass man das weglässt - ich habe aber Angst, dass uns die Themen dann ganz ausgehen. Außerdem habe ich nur noch das Gefühl, sein Leben zu leben: Radio, Fernsehen, Freizeitbeschäftigung gehen hauptsächlich nach seinen Wünschen. Leider auch, weil ich mich nicht traue, etwas zu sagen.

Sex haben wir, wenn er möchte, meistens ein Mal am Wochenende, begehrt fühle ich mich auch nur noch selten. Angesprochen habe ich das schon, aber er meint, dass es ihm in der Woche einfach nicht so gut geht. Mich stört auch, dass er sich leider etwas gehen lässt und er wohl nicht darüber nachdenkt, ob er mir noch gefällt. Ich beichte, dass ich die Beziehung zwischendurch bereue und mir zeitweise wünsche, wir wären wieder nur Arbeitskollegen. Ich bin sogar manchmal eifersüchtig, wenn er länger mit anderen Kolleginnen spricht, als mit mir. Wäre er in einer anderen Firma, hätte ich mich sicher getrennt, obwohl ich ihn noch liebe. Ich beichte, dass ich total feige bin.

Beichthaus.com Beichte #00036105 vom 07.07.2015 um 11:48:31 Uhr (6 Kommentare).

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