KO-Tropfen im Urlaub

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Rache Fremdgehen Boshaftigkeit Urlaub

Ich bitte um Vergebung! Mein bester Freund, der gleichzeitig auch mein Nachbar ist, hat mit meiner Freundin geschlafen - die beiden wissen aber nicht, dass ich es wei. Ich hatte mit meinem Nachbarn schon lnger geplant, eine Asien-Tour zu starten. Als ich dann so weit war, schwor ich, mich fr sein Aktion mit meiner Freundin zu rchen. Zu Anfang habe ich ihm immer Schlaftabletten ins Bier gemischt, sodass er regelmig in Bars eingeschlafen ist und ich mich einfach verpisst habe. Am nchsten Morgen habe ich ihm dann erzhlt, dass er unbedingt noch lnger bleiben wollte. Als mir dann ein Dealer KO-Tropfen angeboten hat, nutzte ich die Chance und kaufte sie. <br /> <br /> <br /> Ich tropfte sie meinem Freund ins Bier und er war nach 20 Minuten einfach total fertig! Ich nutzte die Chance und bestellte fr ihn eine Nutte mit Penis, und als die beiden Sex hatten, fotografierte ich das Geschehen. Am nchsten Tag zeigte ich ihm die Bilder und er war einfach unglaublich geschockt. Es war herrlich! Das wiederholte ich brigens noch zwei weitere Male. Seitdem denkt er brigens, dass er vielleicht schwul ist und ich musste ihm versprechen, es niemandem zu erzhlen. Was ich bis jetzt auch nicht gemacht habe. Ich schme mich dafr, weil es wahrscheinlich nicht ganz ungefhrlich war. Aber immerhin habe ich ihm so die Aktion mit meiner Freundin verzeihen knnen. Und das Gute ist: Wir sind immer noch beste Freunde!

Beichthaus.com Beichte #00036828 vom 14.10.2015 um 14:33:39 Uhr (30 Kommentare).

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Mein Freund darf nur zuschauen!

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Selbstsucht Schamlosigkeit Begehrlichkeit Partnerschaft

Ich bin mit einem Mann zusammen, den ich ber alles liebe. Er ist sehr zrtlich und liebevoll. Ich bringe ihn aber seit drei Jahren dazu, mich mit anderen Mnnern schlafen zu lassen. Am Anfang waren es drei seiner Freunde. Nun suchen wir das erste Mal ber das Internet. Ich wei, dass ihm das sehr wehtut. Trotzdem untersttzt er mich dabei, weil er mich liebt, und weil es ihm ja auch gefllt, zuzusehen. Der Sex selbst geht meist ber mehrere Tage, weil ich Zeit brauche, mich zu entspannen und mich vollstndig hinzugeben. Zunehmend ist es auch so, dass ich mir von den Freunden immer mehr gefallen lasse, was mein eigener Freund nicht darf, beispielsweise Analverkehr. Das krnkt ihn natrlich noch mehr. Ich habe ein schlechtes Gewissen und ich will damit aufhren, aber jetzt suchen wir auch noch ber das Internet. Und mein Freund hilft mir. Aber ich sehe auch, wie sehr er leidet. Bitte vergebt mir.

Beichthaus.com Beichte #00036827 vom 13.10.2015 um 22:07:32 Uhr (42 Kommentare).

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“Beichte

Strafe fr eine Lgnerin

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Lügen Falschheit Rache Engherzigkeit Schule

Ich mchte hier beichten, dass ich einer ehemaligen Mitschlerin das Leben schwer gemacht habe. Es ist schon einige Jahre her, wir waren zusammen in einer Klasse in einer Unterstufe, als sie aus dem Nichts begonnen hat, gemeine Lgen ber meinen damaligen besten Freund zu verbreiten. (Er war nicht in unserer Schule, wohnte aber im selben Ort wie wir.) Um uns an ihr zu rchen, habe ich der Schlerin immer wieder Schulhefte oder Mappen aus dem Bankfach gestohlen, die wir dann anschlieend verbrannt haben. Noch dazu haben wir die verbrennenden Hefte gefilmt und die Videos alle auf einen USB-Stick geladen, den ich am Ende des Schuljahres in ihr Federpennal gelegt habe. Ich beichte damit, dass ich gestohlen, und damit einer ehemaligen Mitschlerin groe Probleme bereitet habe, da sie die fehlenden Materialien auf eigene Kosten ersetzen musste und oft Rotz und Trnen geheult hat, weil von den Lehrern und ihren Eltern geschimpft wurde.

Beichthaus.com Beichte #00036826 vom 13.10.2015 um 21:48:36 Uhr (4 Kommentare).

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Mischgetrnke auf der Party

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Ekel Trunksucht Last Night

Ich (m) war letztens auf einer kleinen Party in der Wohnung eines guten Kumpels. Da die Wohnung nicht allzu gro ist, waren auch nicht so viele Leute da, allerdings war die Stimmung echt gut. Nun zu meiner Beichte: Es war schn und alle waren gut angetrunken. Ich musste irgendwann unheimlich pissen, allerdings besetze ein Kumpel mit seiner Freundin die Toilette. Angetrunken, wie ich war, pinkelte ich also in einem Nebenraum in so eine Flasche mit groer ffnung. Daraufhin kippte ich sie im Waschbecken aus und wusch dieses und die Flasche mehrfach aus. Spter am Abend, als sich die Reihen gelichtet hatten, waren wir noch ein wenig unterwegs. Und ein Kumpel hatte sich eine Mische mitgenommen, die er in ebenjener Flasche, in die ich frher am Abend gepinkelt hatte, gemischt hatte. Dies fiel mir erst spter auf, und so erzhlte ich es ihm auch nicht. Ich hoffe, es war nicht mehr allzu viel von meinem Urin in der Flasche. Ich bitte um Vergebung, wer kann denn auch damit rechnen, dass er gerade die Flasche benutzt.

Beichthaus.com Beichte #00036825 vom 13.10.2015 um 20:52:01 Uhr (7 Kommentare).

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“Folge

Ein Leben mit drei Mnnern

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Fremdgehen Lügen Selbstsucht Schamlosigkeit Partnerschaft

Diese Geschichte ist meine Beichte dazu, wie ich meinen Mann mit zwei Mnnern betrog und jahrelang ein Doppelleben fhrte und mich schlielich in ein emotionales Monster verwandelte. Mein Mann und ich waren seit ber 12 Jahren zusammen und die Krisen fingen an, als mein Mann und ich in ein Haus zogen. Er verhielt sich hufig chauvinistisch. Doch es gab wie in jeder Beziehung auch gute und schlechte Tage. Die emotionale Distanz zwischen uns erschien mir immer grer zu werden. Er lie eigene Gefhle nie zu, war emotional hart, verletzte mich hufig mit Worten und dementsprechend verstand er es, mich zu lieben, was mir oft einen bitteren Nachgeschmack hinterlie und Gefhle von tiefer emotionaler Enttuschung. Einmal hat er bei mir, mit seinen uerungen, einen sehr wunden Punkt getroffen, was ich auch deutlich machte. Es kam keine befriedigende Reaktion von ihm, stattdessen bohrte er noch weiter in die Wunde. Seitdem war das Glas fr mich gebrochen. <br /> <br /> Ich flchtete mich hufig in sexuelle Gedanken mit fiktiven, fremden Mnnern und stellte mir eine auereheliche Affre vor. Das war so lange in Ordnung, bis ich mich tatschlich in jemanden, den ich auf dem Weg zur Arbeit sah, verguckt habe. Ich sah ihn jeden Morgen und er verste meinen Arbeitsweg. Ich flirtete jedoch nie mit ihm und behielt es fr mich. Die Gedanken an ihm wurden immer strker und obsessiver und ich dachte irgendwann hufiger darber nach, wie es wre, mit ihm Sex zu haben. Bis es regelrecht schmerzte, ihm nicht nahe sein zu knnen und es schien fr mich, als gbe es keinen Ausweg raus aus diesem Schmerz, als ihn anzusprechen und tatschlich eine Affre mit ihm einzugehen. Doch ich konnte meinem Mann das nicht antun, ich liebte ihn doch, oder?! Ich stellte fr mich also das Ultimatum auf, dass ich nicht flirten werde und nur auf eine Affre eingehe, wenn ich ihm trotzdem auffalle und er mich anspricht. Nach 1,5 Jahren und gerade, als es wieder in unserer Ehe kriselte, sprach er mich an, nach ersten Gewissensbissen begann ich schlielich die siebenjhrige Affre mit diesem Mann. Er selbst war auch verheiratet und hat ein mittlerweile elfjhriges Kind.<br /> <br /> Anfangs war es hauptschlich sexuell zwischen uns. Wir waren berzeugte Egoisten und machten uns das Leben schn. Doch es wurde mit der Zeit freundschaftlicher und liebevoller. Die Liebe wollten wir uns aber nie eingestehen, weil wir unsere Ehepartner auf eine verdrehte Art und Weise liebten und Familienmenschen waren. Wir fhrten beide also ein nahezu perfektes Doppelleben. Wir absolvierten jeder fr sich ganz normal Familienfeste, Urlaube und so weiter. Und wenn wir uns trafen, redeten wir auch ber unsere Familie und Ehepartner. Dafr redeten wir uns im Gegenzug fast jedes Mal, wenn wir uns sahen, unsere Liebe schlecht und beschrnkten es auf freundschaftliche Gefhle und auf Sex, den wir wie ein abschlieendes Ritual, nachdem wir ber Geschichten aus dem Alltag redeten, hatten. Wir sagten uns jedes Mal, dass wir bei unserer Familie bleiben sollten, das wre das Richtige. <br /> <br /> Da wir unsere Affre im Verborgenen halten wollten, trafen wir uns selten in Hotels, trafen uns fast nur tagsber, nach der Arbeit, und vgelten in freier Natur, was uns aber trotzdem hin und wieder in brenzlige Situationen brachte. Wir erlebten sehr viel und konsumierten einiges an Alkohol, hatten Spa. Diese aufheiternden Abenteuer zwischen unserem Arbeits- und Familienalltag schweiten uns immer mehr zusammen. So kam es, dass wir einmal, nach zwei Jahren unseres Zusammenseins, unberlegt und alkoholisiert ohne Verhtung Sex hatten. Ein paar Tage danach hatte ich ebenfalls ohne Verhtung mit meinem Mann Sex. Wie es das Schicksal so will, wurde ich schwanger und wusste nicht von wem. Die Gewissensbisse gegenber meinem Mann hatte ich auch schon vorher sehr stark, doch ich redete mir die Affre dadurch schn, dass mein Mann hufig gemein zu mir war. Doch diese Gewissensbisse, dass ich meinem Mann eventuell ein Kuckuckskind ins Nest lege, waren so extrem, dass ich, obwohl ich immer Kinder haben wollte, sogar ernsthaft ber eine Abtreibung nachdachte. Diese Gedanken hat mir mein Zweit-Mann jedoch schnell aus dem Kopf geschlagen, denn er erzhlte mir, wie glcklich ein Kind einen machen knnte. So habe ich nach einer schwierigen Schwangerschaft voller Gewissensbisse und fast tglichem Hoffen und Beten, dass mein Kind meinem Mann hnelt, mein grtes Glck gekriegt. <br /> <br /> Ich hatte besonders groes Glck, denn es ist meinem Mann, wie aus dem Gesicht geschnitten. Ich sagte mir dann, dass mir dieses letzte Abenteuer doch zu viel war und ich die Affre jetzt unbedingt beenden msste. Doch ich schaffte es nicht, von ihm loszukommen. Wir sahen uns nicht mehr so hufig und doch beendeten wir es nicht. Zwischendurch fhlte es sich wie ein Zwang an, ihn zu sehen, denn er tat mir gut. Er war wie eine Droge, er beruhigte mich. Doch die ganze eigene (Selbst-)Verlogenheit der letzten Jahre setzte mir zu, sodass ich immer krnklicher wurde. Ich ekelte mich vor mir selbst und es schlug mir auf dem Magen, wodurch ich kaum etwas essen konnte. Die Affre verste nach wie vor mein Eheleben, indem es immer noch kriselte, doch ich konnte mich auch nicht scheiden lassen, weil ich meinen Mann liebte. Vor einem Jahr fragte ich meinen Zweit-Mann wie es weitergehen soll. Er sagte, fr ihn knnte es noch sehr lange so weitergehen, z. B. bis seine Tochter volljhrig sei und er sich scheiden lassen knne, denn er hat erkannt, dass er mich mehr als seine Frau liebe. <br /> <br /> Zusammenleben wollte ich jedoch mit ihm nicht und auch nicht, dass er sich von seiner Familie trennt, denn es klang schn, was er von seinen Erlebnissen mit seiner Familie erzhlte. Ich steckte also in einem Dilemma fest. So kam es dazu, dass ich mich wieder sehr schwach, einsam, krank und leer, wie tot fhlte. Ich lernte bers Internet den dritten Mann kennen, der hnliche Situationen aus seinem Leben kannte und wir darber, zunchst freundschaftlich, unverbindlich, philosophierten, was Liebe ist, und was es fr Beziehungsformen geben knnte. Er erzhlte einiges von seinen Beziehungen und seinem Leben und ich ebenfalls. Wir schrieben uns an einigen Tagen stundenlang und ich verliebte mich schlielich in ihn. Er hat auch Frau und Kinder. Er lebt in einer Art offener Ehe mit seiner Frau. Diese Form von Beziehung fhlte sich befreiend an und ich fragte mich, ob ich polyamor sei und ob es nicht der Schlssel zu meinem Glck sei, mir das endlich einzugestehen. Ich dachte, um das herauszufinden, msste ich mit ihm auch eine Affre eingehen, was ich nach langem Zieren auch wieder tat und redete es mir wieder schn, weil ich mir sagte, es sei in Ordnung mehrere Mnner zu lieben. Doch ich habe weiterhin meinen Mann und dieses Mal auch meinen Zweit-Mann hintergangen und wochenlang angelogen. <br /> <br /> Nur mit meinem Dritt-Mann konnte ich ber alles sprechen und schlielich sagte ich ihm, wie mies ich doch sei, denn &quot;ich betrge den Mann, mit dem ich meinen Mann betrge.&quot; Als ich diesen Satz aussprach, riss er mich schlagartig aus meiner Trance und ich erkannte, was fr ein Monster ich mittlerweile geworden war und was ich jahrelang allen, insbesondere mir, vormachte. Mein Mann hat das mit dem Dritt-Mann mitbekommen und wollte nach langen Streitgesprchen, dass ich die Sache beende. Die Lgerei fhrte ich trotzdem noch einige Monate fort. Doch ich wusste, wie es mich selbst auffrisst, ich muss JETZT etwas ndern. Irgendwann bedrngte mich mein Mann so sehr, dass ich endlich ehrlich zu ihm sein soll und ich gestand es ihm, dass ich mich in den Dritt-Mann verliebt hatte. Er wollte die Scheidung und ich wohne mittlerweile woanders. <br /> <br /> Einige Wochen darauf sagte ich es nach mehreren Lgengeschichten auch meinem Zweit-Mann, der auch ahnte, dass etwas nicht stimmt, was der eigentlich Grund sei, warum mein Mann die Scheidung wollte. Er war geschockt, aber wollte mich weiterhin untersttzen, bei mir bleiben und seine Familie fr mich bald verlassen, wenn ich es mit dem dritten Mann beende. Das tat ich nicht, weil ich dieses Mal keinesfalls eine zweite monogame Beziehung eingehen wollte. Was ich ihm erst ein paar Tage spter sagte und wir uns daraufhin trennten. Er hat daraufhin seiner Frau die Affre mit mir, obwohl wir schon getrennt waren, gestanden und seine Ehe so gegen die Wand gefahren. Er war sehr aufgebracht, dass er das wegen mir tun musste, und sah jetzt nicht nur den Teufel im Dritt-Mann, der mich ihm wegnahm, sondern auch in mir und drohte damit, meinem Mann auch zu beichten, dass ich ihn sieben Jahre lang betrogen habe. Was er dann aber doch nicht tat. Er verfluchte mich und sagte, dass ich nie glcklich und frei sein werde.<br /> <br /> Im Moment fhre ich so etwas wie eine offene Beziehung mit dem Dritt-Mann, doch ich werde ihn wohl bald auch aus meinem Leben verbannen, wenn ich merke, dass Liebe zwischen uns entsteht. Wenn ich das hier lese, ist es wie ein schlimmer Traum, den ich selbst erzeugt habe. Ich bin nun auch durch diese Beichte hier aufgewacht und vielleicht kann ich, ganz ohne Mann, eine ehrliche Beziehung zu mir selbst fhren.

Beichthaus.com Beichte #00036824 vom 13.10.2015 um 16:23:21 Uhr (14 Kommentare).

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