Sex soll möglichst billig sein!

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Schamlosigkeit Prostitution Maßlosigkeit Wollust Saarbrücken

Ich (m/16) beichte, dass ich seit einem halben Jahr regelmäßig für Sex bezahle. Zuerst bin ich in ein schäbiges Bordell gegangen, fand aber den Preis von 70 Euro viel zu überteuert und war sofort wieder draußen. Da ich draußen keine hübsche Frau finde, die es […]
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Beichthaus.com Beichte #00036155 vom 14.07.2015 um 01:29:02 Uhr in 66111 Saarbrücken (Bahnhofstraße) (29 Kommentare).

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Die Höschen reifer Damen

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Masturbation Schamlosigkeit Begehrlichkeit

Die Mutter meines besten Freundes ist eine reife Dame um die 50, aber der Gedanke, einmal mit ihr ins Bett zu hüpfen, macht mich (m) so dermaßen an, dass ich mich schon öfters - sehr früh morgens und wenn sie nicht da war - in den Keller geschlichen und in der Schmutzwäsche gewühlt habe. Ich suche nach Höschen und BHs für ihren durchaus sehr großen Busen. Ich schnüffle an der Wäsche und ejakuliere dann meist auf ihre benutzen Höschen. Die verstecke ich dann wieder im Wäschekorb und im Nachhinein denke ich jedes Mal, was für ein versauter Bengel ich doch bin. Dasselbe habe ich auch schon bei einem anderen Kumpel - also seiner Mutter - gemacht, eine eher kleinere, sportliche Frau, Anfang 40. Einmal, während unseres Schulpraktikums, habe ich bei besagtem Kumpel genächtigt und habe länger geschlafen, da ich bei meinem Praktikum erst um 10 Uhr antanzen musste.

Ich hatte also keinen Druck und konnte mir lange und ausgiebig einen von der Palme wedeln, während ich an den dreckigen Slips der Mutter schnüffelte. Ein heftiger Orgasmus. Vor allem die gesamte Situation macht mich total scharf: die reifen Mütter zweier Typen, mit denen ich sehr viel und gerne Zeit verbringe, mit denen ich ab und zu gerne quatsche und die nichts von meinem Unrat wissen, wie ich heimlich auf ihre Höschen komme. Naja, jedenfalls möchte ich beichten, dass ich ein perverser Bengel mit blühenden Sexfantasien bezüglich der beiden Mütter zweier meiner Freunden bin, der nicht davor zurückschreckt, in die Privatsphäre von unschuldigen, netten Damen einzugreifen. Ich bitte um Vergebung und hoffe gleichzeitig um Verständnis.

Beichthaus.com Beichte #00036154 vom 13.07.2015 um 22:23:51 Uhr (9 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Vom Mauerblümchen zur Partymaus

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Schamlosigkeit Maßlosigkeit Begehrlichkeit Last Night

Ich (w/20) möchte beichten, dass ich mein Leben und mein neues Ich hasse. Alles fing damit an, dass ich genug davon hatte, das einsame Mauerblümchen zu sein und mich wieder mit damaligen Schulfreundinnen angefreundet habe, die bekannte Partymädels sind. Also habe ich begonnen, mit den Mädels feiern zu gehen und von Party zu Party wurden die Outfits immer knapper und auf jeder Party habe ich entweder mit einem Jungen rumgemacht oder geschlafen. Nun zu meiner Beichte: Ich habe vor zwei Wochen einen Jungen kennengelernt, mit dem ich kurz darauf im Gebüsch geschlafen habe. Der Sex war so gut, dass ich weiterem Kontakt auch zugestimmt habe. Letzte Woche habe ich allerdings noch einen anderen Kerl kennengelernt, der mich in erster Linie auch kennenlernen wollte und es kam zum Kuss. Mein Problem ist, dass ich hin und hergerissen bin. Ich traue mich nicht, ihm zu sagen, warum ich in der Disco so bekannt bin. Und ich habe Angst, dass er etwas über mein Verhalten herausfinden könnte. Ich bereue es wirklich, mein Leben so geändert zu haben!

Beichthaus.com Beichte #00036153 vom 13.07.2015 um 20:45:10 Uhr (19 Kommentare).

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Meine Freundin hat nie Zeit für mich

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Verzweiflung Ignoranz Maßlosigkeit Partnerschaft

Meine Freundin und ich (m/19) sind nun seit fast zwei Jahren zusammen. Wir verstehen uns immer super - wenn wir uns sehen - und ich bin für sie vermutlich der wichtigste Mensch in ihrem Leben. Ich weiß nur nicht mehr, ob sie das auch für mich ist. Wenn man ihr Nachrichten schreibt, in denen man um Hilfe bittet, wird das zwar gelesen, aber nicht beantwortet. Irgendwann hatte ich sie mal auf diese Ignoranz angesprochen und sie meinte, dass ihr vom Tippen immer die Finger wehtun würden. Wir sind oft verabredet und sehen uns quasi jeden Tag, nur sobald etwas länger im Voraus geplant war, kommt ihr irgendetwas Dummes dazwischen. Gestern musste ich arbeiten - wir hatten abgemacht, dass wir uns hinterher sehen, aber sie fuhr dann mit ihrer Familie weg, ohne mir irgendwas zu sagen. Als ich Feierabend hatte, fragte ich sie, wo wir uns treffen, darauf erst hat sie mir das am Telefon erklärt und meinte, dass sie es jetzt nicht mehr schaffen würde.


Das klingt zunächst harmlos, aber es läuft ständig so, dass irgendwas dazwischen kommt. Ich weiß nicht mehr, was ich machen soll und denke oft daran, Schluss zu machen, frage mich dann aber auch, ob solche Dinge nicht nur Kleinigkeiten sind. Wir haben oft darüber geredet, aber sie nimmt trotzdem nie Rücksicht darauf. Eine Chance gebe ich uns noch und werde nochmals mit ihr reden. Falls das nicht klappt, so tut es mir leid, dass ich zu schwach bin, um das noch länger mitzumachen.

Beichthaus.com Beichte #00036150 vom 13.07.2015 um 10:58:14 Uhr (21 Kommentare).

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“Beichte

Der Schatz meiner Großeltern

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Diebstahl Neugier Selbstsucht Familie Geld

Ich (m/21) möchte beichten, dass ich über mehrere Jahre hinweg meine Großeltern beklaut habe. Meine Großeltern führten seit über 40 Jahren eine kleine Schneiderei mit eigenem Modegeschäft und verkauften Anzüge und Ähnliches. Hinten war also die Schneiderei, in der meine Großeltern mehr als zehn Stunden täglich schneiderten. Dadurch, dass ich relativ oft bei ihnen war, habe ich auch nebenbei gelernt, wie man seine Klamotten flickt und Knöpfe annäht. Da der Laden sehr alt war und es genug zu erforschen gab, begab ich mich als neugieriger kleiner Teenager (ca. 13 Jahre) auf Entdeckungsreise. Hinten, in einem kleinen Abstellraum, befanden sich alte Möbel und unter diesen Möbeln war ein sehr robuster, uralter Tisch mit einer Schublade. Ich öffnete diese Schublade und konnte meinen Augen nicht trauen: Ein riesiger Haufen Geld lag in dieser Schublade und ich wusste erst einmal gar nicht, was ich machen soll. Schnell wurde mir allerdings klar, dass das wohl ein Aufbewahrungsort meines Großvaters sein muss, und verließ den Abstellraum.


Kurze Zeit später reizte mich der Gedanke, etwas mehr Taschengeld zu haben, so sehr, dass ich wirklich an die Schublade ging und meinem Großvater Geld gestohlen habe. Das Schlimme dabei ist, dass es nicht das letzte Mal war, und so stockte ich mein Taschengeld mit gestohlenem Geld ein wenig auf. Ich glaube auch, dass mein Großvater es irgendwann bemerkt hat, ich hatte nicht übertrieben viel mitgehen lassen, sondern immer nur 5 oder 10 Euro, aber meine Oma gab mir natürlich auch so noch etwas Taschengeld und somit wäre es unnötig gewesen. Da mein Großvater mittlerweile verstorben ist, bereue ich es umso mehr, so geldgeil gewesen zu sein und meinen armen Großeltern dies angetan zu haben. Mittlerweile verdiene ich recht gut und helfe meiner Oma finanziell ein wenig und hoffe, dass mein Opa im Himmel auf mich wartet und ich mich bei ihm entschuldigen kann. Ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00036149 vom 13.07.2015 um 10:15:18 Uhr (2 Kommentare).

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