Respekt vor Älteren

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Aggression Gewalt Verzweiflung Familie

Ich (w/20) möchte etwas beichten, das zwei Jahre zurückliegt und mir immer noch zu schaffen macht. Ich bin an sich ein sehr ruhiger und wirklich ausgeglichener Mensch und sehr schwer reizbar. Damals jedoch habe ich mich sehr heftig mit meiner Mutter wegen einer Kleinigkeit […]
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Beichthaus.com Beichte #00033222 vom 07.05.2014 um 22:16:22 Uhr (21 Kommentare).

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Die begehrenswerte Lehrerin

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Begehrlichkeit Verzweiflung Morallosigkeit Schule

Ich (w/19) stand bisher immer nur auf Männer, aktuell bin ich in keiner Beziehung und auch froh darüber, weil meine Gefühle seit Wochen Achterbahn fahren. Angefangen hat alles, als eine neue Lehrerin an unsere Berufsschule kam. Ich schätze sie auf Anfang bis Mitte 40, aber sie sieht noch immer verdammt gut aus, was den Jungs in meiner Klasse natürlich auch nicht verborgen bleibt. Erst habe ich sie ja nur bewundert, weil sie nicht so spießig und eingefahren ist wie die meisten anderen Lehrer, aber in jeder weiteren Unterrichtsstunde, die sie hielt, merkte ich, wie ich mich mehr und mehr in sie verknallte. Sie hat mich so fasziniert und geht mir nicht mehr aus dem Kopf, ich habe oft Mühe, mich auf den Unterricht zu konzentrieren und stelle mir lieber den ganzen Tag vor, wie ich sie nach Schulschluss, wenn meine Klassenkameraden schon weg sind, verführe. Und sie dann auf dem Lehrerpult ausziehe und wir leidenschaftlich miteinander rummachen. Wenn ich allein schon an sie denke, kann ich nicht mehr an mir halten und muss Abend für Abend selbst Hand anlegen. Ich will mit dieser Frau intim werden, ich will mit ihr zusammen sein, aber sie ist meine Lehrerin und so kann ich nur darauf warten, bald meine Ausbildung abzuschließen, damit dieses verbotene Lehrer-Schüler-Verhältnis nicht mehr zwischen uns steht. Dann will ich ihr wenigstens endlich gestehen, was ich für sie empfinde, auch wenn ich damit rechnen muss, dass sie mich abweist.

Beichthaus.com Beichte #00033216 vom 07.05.2014 um 01:00:39 Uhr (6 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Distanz zum Stammhalter

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Verzweiflung Selbstsucht Engherzigkeit Familie Kinder

Ich bin wahrscheinlich gerade dabei, meine Ehe aufs Spiel zu setzen und meine Familie zu verlieren. Für Außenstehende ist mein momentanes Verhalten sicher nicht nachvollziehbar, was ich auch verstehe, aber ich kann mit niemandem über meine Gefühle sprechen. Ich habe bereits zwei wunderbare Töchter, die ich sehr liebe, genauso wie meine Frau. Bis dahin war alles perfekt. Wir hatten eigentlich mit der Kinderplanung abgeschlossen, aber dann wurde meine Frau wieder schwanger. Ich war ziemlich geschockt und musste mich erst damit arrangieren, noch einmal Vater zu werden, allerdings hatte ich mich zu diesem Zeitpunkt schon von meiner Frau zurückgezogen, bin immer länger auf der Arbeit geblieben und habe meine Frau die ganze Schwangerschaft über mehr oder weniger alleine gelassen. Als dann feststand, dass wir einen Sohn bekommen, erwarteten instinktiv alle in meinem Umfeld, dass ich mich über einen Stammhalter doch freuen sollte. In Wirklichkeit war mir dieses Kind so egal, dass es mir Angst machte. Auf meine Töchter hatte ich mich damals wahnsinnig gefreut und bei meinem ungeborenen Sohn verhielt ich mich wie das letzte Arschloch.


Ich hatte noch die Hoffnung, dass es besser werden würde, sobald er auf der Welt wäre, aber ich lehnte ihn sogar noch mehr ab, konnte nichts fühlen, wenn er in meinen Armen lag, und empfand nur eine unendliche Wut auf dieses eigentlich unschuldige Kind. Mittlerweile ist er zwei Monate alt und ich habe keinerlei Bezug zu meinem Sohn entwickeln können, ich ziehe mich fast vollständig von meiner Familie zurück, und wenn ich ehrlich bin, keimt jedes Mal in mir die Eifersucht auf, sobald meine Frau sich um unseren Sohn kümmert oder ihn stillt. Sie hingegen glaubt fatalerweise, ich hätte eine Geliebte und droht mit Scheidung, wenn ich mein Verhalten nicht endlich ändere. Ich denke jeden verdammten Tag darüber nach, dass es so wirklich nicht weitergehen kann, aber ich denke inzwischen, ich bin nicht in der Lage, meinen Sohn zu lieben, was mich schwer belastet. Denn der Kleine kann nichts dafür und kein Kind hat es verdient, von einem Elternteil dermaßen abgelehnt zu werden. Ich wüsste gerne, was eigentlich mit mir los ist, denn meine Familie ist mir das Wichtigste auf der Welt. Ich verhalte mich wie das größte Arschloch und bin trotzdem innerlich verzweifelt. Was soll ich nur machen?

Beichthaus.com Beichte #00033200 vom 04.05.2014 um 18:25:56 Uhr (18 Kommentare).

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Der homosexuelle Peiniger

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Diebstahl Verzweiflung Waghalsigkeit Engherzigkeit Studentenleben

Ich bin schwul. Und das ist auch in Ordnung, ich bin glücklich und mein Freund ist ein wunderbarer Mensch. Meine Familie akzeptiert es und ich bin total glücklich. Das Problem war nur, dass ich mich mit 15 oder 16 Jahren geoutet habe - und ihr wisst ja, wie Kinder so sind. Ich hatte eine schwere Zeit, in der Schule bin ich gemobbt worden, teilweise sogar von den Lehrern. Ich wechselte zwei Mal die Schule und war beim Psychologen. Inzwischen bin ich 22 und studiere - ich bin relativ gut und ein Liebling der Dozenten. In meiner Studiengruppe, mit der ich sehr oft zu tun habe, ist ein Mitstudent, der mich damals richtig fertiggemacht hat. Er war quasi mein Hauptpeiniger. Aber wie das Schicksal so spielt, hat er mich nicht erkannt, da ich mich sehr verändert habe. Ich wollte ihn eigentlich ignorieren und damit leben, also einfach über der Sache stehen. Aber dann hat er sich als schwul geoutet. Ich dachte, ich sterbe! Ich wollte ihn einfach nur noch leiden sehen, so viel Hass habe ich empfunden. Neulich haben wir dann eine sehr wichtige Klausur geschrieben und danach war ich noch bei einem Professor, für den ich manchmal ein paar Kleinigkeiten erledige. Und wie es der Zufall wollte, lagen auch die Klausuren in dem Büro. Es war eine reine Kurzschluss-Reaktion. Ich habe die Arbeit meines Peinigers einfach mitgenommen und sie zu Hause sorgfältig zerrissen und dann weggeschmissen. Ich weiß nicht, was jetzt mit ihm wird und ob er Probleme bekommt. Es tut mir wirklich leid! Eigentlich wollte ich darüber stehen, aber ich war zu schwach.

Beichthaus.com Beichte #00033198 vom 04.05.2014 um 03:44:41 Uhr (26 Kommentare).

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Die Pornoqueen und der Steroidbomber

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Lügen Rache Zorn Ex

Vor knapp zehn Jahren befand ich mich einigermaßen verzweifelt auf der Suche nach einer Freundin. Alle meine Kumpels waren glücklich vergeben und ich wollte ihnen da in nichts nachstehen. Heute weiß ich es zum Glück besser, aber zu dieser Zeit war das eben anders. Eines Tages lernte ich in einem Chatroom eine sympathische junge Frau kennen. Ich war zwar erst ziemlich skeptisch, als sie mir Fotos von sich schickte, auf denen sie verdammt gut aussah, aber irgendwann schlug ich alle Bedenken in den Wind. Wir wollten uns dann schließlich auch treffen, es gab nur einen Haken bei der Sache: Sie wohnte 400 Kilometer entfernt. Ich stieg also in mein uraltes Auto und machte mich auf den Weg zu ihr. Sie wohnte in einem Kaff irgendwo am hintersten Ende der Heide, wie sich herausstellte. Und natürlich sah sie nicht aus wie auf den Fotos. Sie sah wesentlich besser aus. Eine Figur wie aus dem Playboy, ein wahnsinnig hübsches Gesicht, eine offene und herzliche Art, und Humor hatte sie auch noch.

Bei mir flatterte eine wahre Armee von Schmetterlingen im Bauch umher. Wir verbrachten einen wunderschönen Nachmittag zusammen. Gegen Abend allerdings wurde sie ziemlich nervös und drängte mich dazu, bitte wieder nach Hause zu fahren. Sie hatte keine Couch in ihrer winzigen Wohnung, und direkt beim ersten Date mit jemandem im Bett schlafen wollte sie nicht. Das sah ich alles ein und fuhr schließlich wieder zurück. Noch auf dem Weg gestand sie mir per SMS ihre Gefühle für mich. Wir wollten uns so schnell wie möglich wiedersehen. Wir schrieben die ganze Woche über und am nächsten Wochenende fuhr ich wieder zu ihr, diesmal mit Übernachtung. Außer ein paar leidenschaftlichen Küssen passierte jedoch gar nichts. Zwei Monate gingen auf diese Art ins Land. Wir waren jedes Wochenende zusammen, schliefen aber nur ein einziges, recht enttäuschendes Mal miteinander. Sie achtete penibel darauf, nicht mit meinen Körperflüssigkeiten in Berührung zu kommen, und brach es auch bereits nach zehn Minuten ab, mit der Begründung sie sei zu müde.

Dafür fiel mir im dritten Monat unangenehm auf, dass sie, obwohl sie auch ein Auto besaß, auf keinen Fall bereit war, auch mal zu mir zu fahren, und dass sie sich von mir nur allzu gern irgendwelche Dinge ausgeben ließ. Außerdem wollte sie nie ein verlängertes Wochenende mit mir verbringen, sondern schickte mich allerspätestens am Sonntag-Nachmittag nach Hause. Heutzutage hätte ich die Alarmsignale erkannt, damals war ich jedoch naive 21 und verliebt. Weitere Monate gingen ins Land, inklusive enttäuschender sexueller Erfahrungen, enormen Kosten für mich und einer Menge heißer Liebesschwüre ihrerseits per SMS. Dann kam schließlich der Tag, als ich zu ihr fuhr, sie aber nicht zu Hause war. Ihr Handy war aus und das Auto weg. Ich stand dreieinhalb Stunden vor ihrer Tür und versuchte sie zu erreichen - mir die schlimmsten Szenarien ausmalend, was ihr zugestoßen sein könnte. Bis endlich eine SMS von ihr kam, dass es aus sei. Danach war ihr Telefon wieder abgeschaltet, als ich sie anrufen wollte. Stocksauer fuhr ich nach Hause. Sie war für mich ab da nicht mehr erreichbar, hatte meine Telefonnummer blockiert und ignorierte meine Mails. Ich vergaß sie nie vollständig und fragte mich lange, was ich hätte anders machen können. Drei Jahre später entdeckte ich schließlich durch Zufall ein Amateurfilmchen von ihr auf einem einschlägigen Portal. Sie trieb die versautesten Dinge mit einem ganzkörpertätowierten Steroidbomber.

Natürlich war ich leicht angewidert, und wollte schon wegklicken, als mir unten im Bild ein Timestamp auffiel. Ich rechnete das angezeigte Datum zurück, und siehe da, es war genau in der Zeit, als wir gerade zusammen gewesen waren. Plötzlich ergab die ganze Sache einen Sinn. Sie hatte mich irgendwo in der Größenordnung eines knappen Tausenders ausgenutzt, die Benzinkosten nicht mit eingerechnet. Ich war quasi ihre Wochenendbelustigung gewesen, während sie unter der Woche eine wesentlich andere Belustigung gehabt hatte. Eine Weile lang überlegte ich, mich zu rächen, ließ es dann aber bleiben. Wiederum ein Jahr später kontaktierte sie mich plötzlich aus heiterem Himmel über ein deutsches Netzwerk im Internet. Ihr tue die Sache von damals leid, sie sei unsicher gewesen, es sei auch eben alles dumm gelaufen. Zum Schein ging ich zunächst auf sie ein, bis sie ein Treffen vorschlug. Es sollte natürlich wieder bei ihr stattfinden. Am verabredeten Tag stand jedoch nicht ich vor ihrer Tür, sondern nur ein Paket, das eine Menge Hundekot enthielt - und zuoberst einen laminierten Screenshot ihrer expliziten Aktivitäten mit dem Anderen. Der Timestamp war rot eingekreist. Ich weiß nicht so recht, wie sie es damals aufgenommen hat, aber sie scheint es mit Fassung getragen zu haben, denn sie hat mich danach zwar nie mehr kontaktiert, aber bei dem besagten Netzwerk auch nicht blockiert. Mittlerweile finde ich die Aktion recht kindisch, denn zumindest den Hundekot hätte man weglassen können. Aber immerhin muss ich noch manchmal grinsen, wenn ich daran denke.

Beichthaus.com Beichte #00033184 vom 02.05.2014 um 12:16:56 Uhr (16 Kommentare).

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