Unverschlüsselte Passwörter

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Neugier Engherzigkeit Internet

Ich mache zurzeit eine Ausbildung und habe sieben Kollegen in meinem Ausbildungsjahr. Da unser Ausbilder genauso wie wir null Bock hat, die Arbeiten zu erledigen, sitzen wir den ganzen Tag an unseren Laptops und surfen. In den Pausen oder bei passenden Gelegenheiten verstellen wir die Laptops derjenigen, die grade nicht in der Nähe sind. Um das zu unterbinden, haben wir unsere Windows-Konten mit Passwörtern versehen und sperren diese, sobald wir uns vom Laptop entfernen.

Nun zur Beichte: Im Netzwerk hatten wir einmal einen alten "HUB", der es ermöglichte den Netzwerkverkehr mitzuschneiden. Da ICQ die Passwörter unverschlüsselt überträgt, war es kein Problem diese rauszukriegen. Da die Leute zu faul sind, sich mehrere Passwörter zu merken, passten diese meist auch für die Windows-Konten, die ich dann problemlos entsperren konnte. Die verdutzten Gesichter und misstrauischen Blicke waren einfach herrlich! Des Weiteren konnte ich deren ICQ-Chats mitlesen, die doch teilweise recht interessant waren. Zum krönenden Abschluss habe ich die Konten der Leute vor ihren Augen entsperrt. Einfach herrlich die Gesichter! Das Einzige, was ich bereue, ist, dass ich nun immer als Erster beschuldigt werde, sobald irgendwie Probleme mit Internet oder Netzwerk auftreten. Ich glaube, das habe ich mir selbst zuzuschreiben.

Beichthaus.com Beichte #00021797 vom 20.05.2007 um 09:11:08 Uhr (2 Kommentare).

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Hinterlassenschaften auf dem Schulhof

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Ekel Schamlosigkeit Trunksucht Schule

Vor ca. 3 Jahren war ich mit ein paar Freunden auf einem kleinen Fest. Das ganze fand in einem Bierzelt statt, das man auf dem Sportplatz gleich neben unserer Schule aufgestellt hatte. Bier gab es auch. Aus Geldmangel hatte man angeblich irgendwo Dixiklos aufgestellt - die fanden wir aber nicht. In unserer Not (Bier geht ja wirklich durch wie nichts) flüchteten eine meiner besten Freundinnen und ich vom Festgelände, um zumindest mal dem ganzen Rummel zu entkommen. Wir sahen uns um, ob sich auch wirklich keine Schaulustigen in unserer Nähe befanden und erblickten... unsere Schule! Nachdem wir den obligaten denkst-du-dasselbe-wie-ich-Blick ausgetauscht hatten, eilten wir mit zusammengezwickten Beinchen auf den Schulhof, den man Gott sei Dank jeder Zeit von der Straße aus erreichen kann. Zwischen riesigen Blumentrögen und auf den Asphalt aufgemalten Schachbrettern verrichteten wir dann also unsere Notdurft und hinterließen gelb gesprenkelte Taschentücher. Wochenlang lagen die am Schulhof rum und die Kinder aus den Klassen unter uns tapsten mit ihren Patschen da rein. Wenn die gewusst hätten, dass das die Hinterlassenschaften zweier siebzehnjähriger Mädchen waren, die einfach zu viel Bier getrunken hatten.

Beichthaus.com Beichte #00021790 vom 20.05.2007 um 04:53:15 Uhr (1 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Spülmittel im Kaffee

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Hass Rache Arbeit Restaurant

Ich arbeite in einem Hotel als Azubi, der Job ist einfach nur das beschissenste, was es gibt. Dauernd wird man nur angemotzt, ist es vom Chef, vom Chefkoch oder von der Serviceleiterin, weil man ja NUR Azubi ist. Egal was man macht, immer noch einen obendrauf. Die Anderen vom Service verdrücken sich andauernd, um eine zu rauchen oder weil sie einfach keinen Bock haben. Bin ich mal eine Minute weg, wird mir sofort vorgeworfen, dass ich ja zu faul zum arbeiten wäre und mich rumdrücken würde, um heimlich zu rauchen. Hallo?? Ich rauche gar nicht, aber das interessiert ja nicht. Der Job ist einfach nur zum kotzen, man rackert sich manchmal bis zu 11 Stunden ab, für nix und wieder nix. Das beste ist echt noch, wenn wirklich Stress pur im Restaurant angesagt ist und dann der Chef noch kommt und seinen blöden Kaffee unbedingt jetzt trinken muss. Nein selber machen kann er ihn auch nicht, warten will er auf keinen Fall, jetzt sofort! Scheiß egal, ob es stressig ist und dann muss ich auch immer noch durchs ganze Hotel in sein dämliches Büro latschen. Dafür kippe ich ihm jetzt immer was in den Kaffee, was ich gerade so finde, egal ob es Spülmittel, Zigarettenasche oder sonst was ist. Letztens wollte er auch was zu essen haben, habe ihm dann heimlich ordentlich Pfeffer (er ist dagegen allergisch) und Tabasco (hmm schön scharf) reingekippt. Danach hatte er totalen Ausschlag und sah wirklich schlimm aus, musste sich immer kratzen und seine Augen haben nicht mehr aufgehört zu tränen. Ich musste das lachen verkneifen. Naja ich würde es auf jeden Fall wieder tun. :)

Beichthaus.com Beichte #00021789 vom 20.05.2007 um 03:46:57 Uhr (2 Kommentare).

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Medien-Nutten auf einer einsamen Insel

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Hass Engherzigkeit

Ich habe manchmal einen schönen Traum: Ich träume davon, Paris H., Nicole R., Prinzesschen Xenia, Kader L., Djamila R, Verena K, und all die anderen Medien-Nutten auf einer einsamen Insel auszusetzen. Jede bekommt eine Axt, ein Feuerzeug und Pfeil und Bogen, und sie müssen sich mal selbst ernähren, und für ihre Sicherheit sorgen. Nach zwei Jahren schaue ich dann, wer noch lebt, und die darf dann, nachdem sie einen Vertrag unterschrieben hat, dass sie nie, nie, nie wieder in der Öffentlichkeit auftritt, wieder nach Hause gehen. Sollte sie dagegen verstoßen, muss sie für den Rest ihres Lebens wieder auf die Insel. Das ist so ein schöner Traum! Naja, ein Fitzelchen davon geht ja jetzt in Erfüllung, dank eines kalifornische Richter muss Paris ja ins Gefängnis.

Beichthaus.com Beichte #00021788 vom 20.05.2007 um 03:35:16 Uhr (2 Kommentare).

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Die Kekse der Firma

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Falschheit Völlerei Ernährung Arbeit

Ich muss gelegentlich für meine Firma Cookies und andere Gebäckmischungen kaufen und diese dann auch schön auf Tellern angerichtet in den großen Besprechungsraum stellen, damit die Gäste etwas zu knabbern haben. Ich möchte beichten, dass ich immer die Hälfte des Gekauften während des Anrichtens selbst esse. Und es schmeckt jedes Mal hervorragend!

Beichthaus.com Beichte #00021786 vom 20.05.2007 um 01:27:53 Uhr (5 Kommentare).

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