Erhöhter Pegel bei der Führerscheinprüfung

9

anhören

Trunksucht Waghalsigkeit Auto & Co. Köln

Mit 15 hatte ich einfach keinen Bock mehr auf Schule, mir war vielmehr danach, mich körperlich zu betätigen, also begann ich eine Handwerkslehre. Nach der Ausbildung war auch der Drang nach körperlicher Arbeit wieder vergangen und ich ging wieder zur Schule. Während meiner Ausbildung lernte ich nicht nur meinen Job, sondern auch das Saufen - und das auch schon am frühen Morgen! Der ganze Betrieb hat gesoffen. Aber was soll es, damals fand ich das ganz lustig. Mit 18 hatte ich dann praktische Führerscheinprüfung, ich musste allerdings vorher arbeiten - und was soll ich sagen, natürlich wurde auch wieder gesoffen, was ganz gut gegen meine Nervosität war. Die Prüfung lief auch Klasse und ich stieg mit dem Führerschein in meiner Tasche aus dem Fahrschulwagen. Hätte mich in dem Moment allerdings ein Polizist an das Blasgerät gebeten, hätte ich ihn auch gleich wieder abgeben dürfen. Danach bin ich übrigens nie wieder unter Alkoholeinfluss Auto gefahren.

Beichthaus.com Beichte #00034258 vom 05.11.2014 um 10:59:55 Uhr in 50765 Köln (Gartenstraße) (9 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Zufriedenheit vs. Geld

6

anhören

Schamlosigkeit Trägheit Geld Arbeit

Ich beichte, dass es meinem Arbeitgeber scheißegal ist, ob ich anwesend bin oder nicht. Entsprechend sehen meine Arbeitszeiten aus. Die Arbeit ist stupide und langweilig, eingearbeitet wurde ich nie, ein Pensum wurde mir auch nie mitgeteilt. Frage ich nach einer besseren Tätigkeit, werde ich abgeschmettert. Dafür gibt es aber ein fettes Weihnachtsgeld. Man kann eben nicht alles haben.

Beichthaus.com Beichte #00034257 vom 05.11.2014 um 09:34:40 Uhr (6 Kommentare).

In WhatsApp teilen
“35.000

“Folge

Verbittert durch die Arbeit

13

Hass Aggression Zorn Arbeit

Ich beichte hier, dass ich meinen Job hasse wie die Pest - auch Menschen, die behaupten die Arbeit fülle sie aus und ohne Arbeit würden sie verdummen, kann ich zum größten Teil nicht verstehen. Ist der Job bei irgendeinem Discounter hinter der Kasse wirklich so […]
Diese Beichte kann nur von Beichthaus Bewohnern gelesen werden. Jetzt schnell anmelden!

Beichthaus.com Beichte #00034256 vom 04.11.2014 um 20:48:56 Uhr (13 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Der tote Punkt

17

anhören

Verzweiflung Eitelkeit Verzweiflung Tod

Ich (m/24) kann nicht mehr, ich habe einen toten Punkt erreicht. Seit Jahren ist eine Depression in mein Leben gekrochen und hat sich in mir eingenistet, ohne dass ich es wirklich gemerkt hätte - nun ist sie da und ich habe keine Ahnung, was ich machen kann, um sie zu bekämpfen. Ich war in Therapie, doch sobald ich fertig war, ging es wieder von vorne los. Mehrere Punkte in meinem Leben sind vollkommen außer Kontrolle geraten, bis es nur noch ein einziger Haufen von Müll war. Jeder Job, den ich versuchte anzufangen, endete in einem Desaster, ich versagte. Ich habe als Schüler versagt - und als Student. Ich hatte mal viele Hobbys, die ich ausführte, doch ich habe keine Kraft mehr, sie auszuführen und wenn ich dann mal male, zeichne oder schreibe, genügt es meinen eignen Anforderungen nicht. Vor Kurzem dachte ich, die Rettung gefunden zu haben, wie so oft durch ein Mädchen, ich war verliebt, ich war offen und vertraute ihr. Ich dachte eine Stütze gefunden zu haben, die mir weiterhilft. Sie sagte, dass sie auch für mich empfinden würde, doch vor einer Woche verließ sie mich. Sie sagte, sie könne mich nicht lieben. Das war die Antwort, die ich jedes Mal zu hören bekomme, wenn ich mich auf eine Frau eingelassen habe.


Langsam wurde ich an einen Punkt gestoßen - einen toten Punkt, der mir das Leben sinnlos erscheinen lässt. Egal was ich anfange, ich versage. Egal, was ich versuche, ich bin nicht gut genug. Egal, wen ich liebe, ich erhalte keine Liebe zurück. Ich kann es nicht mehr. Hinzu kommt ein Narzissmus, der alles Weitere behindert. Ich liebe mich und hasse mich zur selben Zeit. Ich sehe in einen Spiegel und möchte kotzen und bete mich im selben Moment an. All meine Freunde sagen mir, ich sei ein gut aussehender und schlauer Junge, der leicht alles erreichen könnte, was er wollte. Die Wahrheit könnte nicht mehr von dem entfernt sein. Nichts gelingt mir. Und jeden Tag sieht der Freitod wie eine schönere Option aus. Ich will nicht sterben, ich habe Angst, aber ich kann so nicht mehr leben, ich schaffe es nicht mehr. Ich möchte beichten, dass ich inzwischen den Tod über das Leben stelle und mich schon längst getötet hätte, wenn ich die Möglichkeit dazu hätte, und ich nicht so schrecklich selbstverliebt wäre. Ich bin es leid, eine Enttäuschung für mich selbst zu sein.

Beichthaus.com Beichte #00034252 vom 04.11.2014 um 16:00:34 Uhr (17 Kommentare).

In WhatsApp teilen

“Beichte

Mein Stiefbruder, der Vergewaltiger

22

Missbrauch Hass Gewalt

Im Sommer 2005 zog ich, damals ein naives 13-jähriges Mädchen, gemeinsam mit meiner Mutter zu ihrem neuen Freund, der einen Bauernhof besaß. Er hatte auch einen damals 15-jährigen Sohn, braun gebrannt, muskulös, hübsch, ein echter Schönling eben. Leider war er […]
Diese Beichte kann nur von Beichthaus Bewohnern gelesen werden. Jetzt schnell anmelden!

Beichthaus.com Beichte #00034251 vom 04.11.2014 um 14:11:31 Uhr (22 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht  

“Folge