2.000 Euro die Woche

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Vorurteile Hochmut Geld

Ich verdiene durch Online-Pokern zwischen 1.000 und 2.000 Euro pro Woche. Gleichzeitig beziehe ich Hartz IV. Ein schlechtes Gewissen habe ich nicht. Ihr seit doch alle selber Schuld, wenn Ihr Euch für ein paar Euro vor Eurem Chef zum Trottel macht und ackert, wie die Viecher.

Beichthaus.com Beichte #00022470 vom 14.08.2007 um 02:04:15 Uhr (7 Kommentare).

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Mein armseliges Leben kotzt mich an!

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Mahlsdorf

Heute ist es mal wieder soweit und es kotzt mich alles an. Auf der Arbeit bekommt man mit jeder neuen Regel mehr Raum genommen, was sich immer mehr auf die Laune auswirkt, wie ich zur Arbeit gehe. Früher oder später wird es mich ankotzen hinzufahren und alles nur, weil ich zu feige bin, den nächsten Schritt zu machen. Ich bin 28 und stelle fest, dass so gut wie jeder um mich herum mit Abschluss der Lehre weitergemacht hat. Da hat es nun Techniker, Meister usw, der einzige Blödmann, der nach wie vor normaler Geselle ist, bin ich. Zwar verdiene ich annehmbar, aber dafür hänge ich auch im Schichtdienst und geh arbeiten, wenn andere frei haben, was mich mittlerweile auch maßlos ankotzt. Ich habe aber auch keine Lust weiter Schule zu machen, erst Recht nicht, da es mehr als ungewiss ist, in der versauten Wirtschaft hier überhaupt den erstrebten Posten zu bekommen.

Dazu kommt, dass ich mittlerweile Kosten zu decken habe, die einen Job voraussetzen, also einfach kündigen und Schule machen wie manch ein verwöhnter Arsch das macht, läuft nicht. Meine berufliche 'Karriere' ist nicht das Einzige, was ich mir mit meiner faulen, ängstlichen und inkonsequenten Art versaue, das Gleiche spielt sich im Freundeskreis und bei Beziehungen ab. Beides existiert nicht mehr. Ich sehe mich schon als 40-jähriger Single, verdreht und alles am mies machen, den keine Sau mag. Ich sollte mich bewerben, die Firma wechseln um wenigstens etwas Selbstachtung zu gewinnen. Momentan arbeite ich da wo ich gelernt habe und werde wohl nie Ernst genommen. Auch wegen eigenem Verdienst, nämlich dem Zwang ständig irgendwelche Leute zum Lachen zu bringen. Das hat mir dann den Ruf als Pausenclown eingebracht, der auch mehr schadet als nützt, denn Komiker bin ich nicht.

Alles in allem stehe ich in einer Sackgasse, an deren Ende ich zwar noch nicht angekommen bin, aber aus der es auch keinen Ausweg gibt und an allem bin ich selbst Schuld. Es ist nur eine Frage der Zeit bis ich entweder total abstürze, oder an einem Strick hänge. An letzteres habe ich sogar öfter gedacht als gesund sein sollte, aber was hat dies wohl verhindert? Genau, ich hatte auch dazu viel zu viel Schiss, um es durchzuziehen. Habe mir immer gesagt, es ist wegen meiner Familie. Die handvoll Leute denen ich vielleicht noch was bedeute und denen ich so etwas nicht auflasten will. Armselig oder?

Beichthaus.com Beichte #00022464 vom 14.08.2007 um 00:36:46 Uhr in Mahlsdorf (4 Kommentare).

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“Beichte

Wenn Schönheit wichtiger ist

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Zorn Ungerechtigkeit Hass Vorurteile

Ich möchte beichten: Ich (w/Anfang 20) war eine ganze Weile lang ziemlich pummelig, stämmig - wie man es auch nennen mag. Mich hat kein Typ angeschaut und wenn doch, war man der pummelige Kumpeltyp, aber keine Frau zum Verlieben, zum Nachschauen. Nicht das geringste […]
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Beichthaus.com Beichte #00022457 vom 13.08.2007 um 22:34:56 Uhr (11 Kommentare).

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Lösen Drogen alle Probleme?

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Verzweiflung Faulheit

Anfang Juli wurde ich von meinem Betrieb aus konjukturellen Gründen gekündigt. Seitdem geht es bei mir nur noch bergab. Zumindest habe ich das Gefühl. Ich (w/21) bin vom Land in die Großstadt gezogen. Ich habe keine Lust mir irgendwie richtig Arbeit zu suchen, oder dass ich die Termine auf dem Arbeitsamt wahrnehme. Mich regt das ja selber auf, aber ich komme nicht dagegen an. Im Moment ist es sogar so schlimm, dass ich regelrecht an Selbstmord denke, aber ich möchte meiner Familie noch ein Loch ins Herz reißen. Jetzt denke ich sogar daran Drogen zu nehmen. Drogen lassen doch alle Probleme vergessen, nur man rutscht verdammt tief in die Scheiße rein. Sozusagen stehe ich am Abgrund, an dem ich nur noch Springen muss und damit alles auf immer und ewig vergessen ist. Ich weiß nicht mehr weiter. Weder ein noch aus. Ich kann nicht mehr.

Beichthaus.com Beichte #00022434 vom 06.08.2007 um 09:47:57 Uhr (3 Kommentare).

Gebeichtet von DerEineMensch
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Zufallsbeichte
“Folge

Wie man sich in einen Account hackt

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Betrug Dummheit Internet

Ich knacke regelmäßig auf diversen Community-Seiten die Accounts anderer Leute. Dafür brauche ich nicht einmal Software. Ich probiere einfach den Usernamen als Passwort aus. Es ist einfach unfassbar, wie viele ihren Usernamen auch als Passwort benutzen. Durchschnittlich kann ich jeden 30. User auf diese Weise knacken. Manchmal ändere ich die Passwörter, lösche Bilder und Videos oder bewerte die Bilder oder Videos meines eigenen Accounts mit sehr gut. Außerdem ist es auch sehr interessant, den Schriftverkehr dieser Leute mitzuverfolgen. Dabei kommen E-Mail-Adressen und Nummern zum Vorschein, mit denen man manchmal wieder etwas anstellen kann. Ich kann einfach nur bestätigen, dass bei aller Internet-Sicherheit der Benutzer selbst die größte Schwachstelle ist. Und nein, ich fühle mich dabei nicht schlecht. Die Leute sind doch selbst schuld, wenn sie so dumme Passwörter benutzen.

Beichthaus.com Beichte #00022432 vom 06.08.2007 um 09:15:40 Uhr (1 Kommentare).

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