Der Abriss meines alten Dorfes

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Boshaftigkeit Hass Aggression Rache

Ich (m/34) habe vor etwa 15 Jahren in einem kleinen Dorf gelebt. Damals war es für mich das Paradies, jeder kannte jeden, jeder war hilfsbereit und man musste sich nachts nicht fürchten, wenn man die Tür nicht abgeschlossen hatte. Meine Familie besaß ein kleines […]
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Beichthaus.com Beichte #00031679 vom 01.08.2013 um 07:31:48 Uhr (14 Kommentare).

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Der Nebenverdienst meiner Kommilitonin

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Begehrlichkeit Masturbation Morallosigkeit Schamlosigkeit Studentenleben

Der Nebenverdienst meiner Kommilitonin
Ich bin Student und studiere zusammen mit einer sehr gut aussehenden Kommilitonin. Ich kenne sie nur vom Sehen, jedoch weiß ich, dass sie einen recht gehobenen Lifestyle pflegt. Sie hat ein nagelneues Mini Cabrio, eine eigene Wohnung im besten Viertel der Stadt und ähnliche Vorzüge. Ich habe mich schon gewundert, wie sie das alles finanziert. Denn wie ich erfahren habe, wird sie nicht großartig von ihren Eltern unterstüzt. Vor zwei Wochen habe ich mich mal wieder auf diversen Schmuddelseiten im Internet aufgehalten. Da ich meine Videos gewöhnlich nach meinen Vorlieben aussuche (brünett, B-Körbchen), bin ich durch Zufall zunächst auf ein Video gestoßen, in dem die Darstellerin meiner Kommilitonin sehr ähnlich sieht. Bei genauerem Hinsehen habe ich bemerkt, dass es sogar exakt meine zuckersüße Kommilitonin ist, die sich da in einem Bondage-Video ordentlich ran nehmen lässt. Man könnte sagen, ein Traum wurde wahr. Da die Plattform in der Summe sieben Videos mit ihr enthält, verbringe ich meine Zeit seither pausenlos vor dem PC und kann meine Hände nicht von mir lassen. Ich beichte hiermit, dass ich lieber zu Filmen meiner Kommilitonin onaniere, als mich auf meine anstehenden Klausuren vorzubereiten. Immerhin weiß ich nun, wie sie ihr Geld verdient.

Beichthaus.com Beichte #00031678 vom 01.08.2013 um 07:09:04 Uhr (31 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Die speziellen Blumen

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Ekel Unreinlichkeit Dummheit Arbeit

Ich (w/34) bin Floristin mit einem eigenen Blumenladen, dieser befindet sich in einem knapp zwanzig Kilometer entfernten Dorf. Ich rede nicht viel drum herum, also gleich zu meiner Beichte: Ich habe mich dazu hinreißen lassen, mich an einer Kundin zu rächen. Und zwar auf widerliche Art und Weise. Die Dame wohnt in besagtem Ort, der sehr konservativ ist. Aufgrund dessen finden viele Veranstaltungen im Gemeindehaus statt, für welche meine Kundin meistens die Blumen bestellt. Natürlich sollte es dieses Mal eine Art sein, die in dieser Jahreszeit sehr schwer zu beschaffen ist, vor allem in der Farbe, die sie sich wünschte. Denn in Gelb ist diese Blume kaum auf dem Markt zu finden. Natürlich stellte sie sich einen viel zu geringen Preis für die Pflanzen vor, aber der Kunde ist König. Morgens um fünf Uhr verbrachte ich meine Zeit also damit, die besagte Pflanze auf dem Markt zu kaufen. Eine Kiste, wie sie es sich gewünscht hatte, mit zwölf Pflanzen. Von denen sie mir im Endeffekt zehn Stück abnahm. <br /> <br /> <br /> Aber damit nicht genug, denn sie brachte mir noch Töpfe mit und wollte die Pflanzen dort dekoriert bekommen. Natürlich kostenfrei, aber mit Schleife. Sie hat mich mindestens drei Mal antanzen lassen, um mir zu sagen, dass die Schleife zu schmal, zu kurz oder zu billig wirke! Ich habe mich zurückgehalten und mir auf die Zunge gebissen, aber ich hätte vor Wut heulen können. Nachdem sie dann zufrieden war, wollte sie das fertige Werk am nächsten Tag abholen. Aber vorher wollte ich mich noch rächen. Ich urinierte in ein Gefäß und füllte mit einem Kaffeelöffel meinen Urin in jede einzelne Blüte. Ich musste die ganze Zeit Grinsen, da ich mir immer vorstellte, wie alle ihre Nasen in die Blüten hängen, um daran zu riechen. Sie hat es zwar echt verdient, aber dennoch weiß ich, dass mein Verhalten eklig, unreif und verantwortungslos war. Vom Niveau ganz zu schweigen!

Beichthaus.com Beichte #00031677 vom 31.07.2013 um 22:52:00 Uhr (19 Kommentare).

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Meine Zahlenblindheit

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Feigheit Peinlichkeit Lügen Geld

Ich (19) möchte beichten, dass ich unter Dyskalkulie leide und nie fähig war, entsprechend auf meine Umwelt zuzugehen. Für alle, die es nicht wissen: Dyskalkulie wird auch Zahlenblindheit oder Rechenschwäche genannt. Es ist zwar meistens so, dass Betroffene einer solchen Beeinträchtigung Meister des Versteckens sind und unangenehme Situationen bewusst vermeiden, aber dennoch hätte ich etwas tun sollen. Zuvor war mir dies allerdings nie so bewusst, ich habe mich einfach instinktiv von "gefährlichen" Situationen ferngehalten. Dies gelang mir auch, bis ich sechzehn wurde. Denn ab diesem Zeitpunkt bestand meine Oma darauf, dass ich mir ein Konto für das monatliche Taschengeld zulege, das ich von ihr erhielt. Ich sagte zu, hatte aber niemals die Absicht, mir ernsthaft ein Konto einzurichten. <br /> <br /> <br /> Ein paar Monate vergingen und ich konnte den Fragen meiner Oma, bezüglich meines Kontos, immer ausweichen. Irgendwann beschloss sie dann spontan, mit mir zur Bank zu gehen und eines anzulegen. Ich hatte keine Chance, dem zu entkommen. Unruhig ließ ich mir dann Tausende Zettel geben, die ich ungesehen unterschrieb. Es war eine Sache von zehn Minuten und man sagte mir, ich würde demnächst Post bekommen und dass ich mich bei Fragen gerne melden könne. Jedenfalls bekam ich dann meine PIN und meine Karte. Damit war die Sache für mich erledigt. Immer, wenn meine Oma mich dann fragte, ob das Taschengeld überwiesen wurde bzw. ob ich nachgeschaut hätte, sagte ich Ja und irgendwann verlief das Ganze im Sand. Aber nach einiger Zeit bekam ich Post von meiner Bank, in der meine Kontoauszüge waren. Die Ersten paar öffnete ich noch, war aber völlig überfordert und bunkerte sie in meinem Zimmer. Ich glaube, für Außenstehende klingt das ziemlich dumm, aber was Solls. Es wurde zur Gewohnheit, diese Kontoauszüge in einen Karton zu werfen und mich nicht um mein Konto zu kümmern. Mir wurde zwar bewusst, dass ich jetzt weniger Bargeld hatte, für mich damals das einzige Geld, aber mit zehn Euro in der Woche, die ich mit Nachhilfe in Deutsch verdiente, kam ich ganz gut über die Runden. <br /> <br /> <br /> Jedenfalls, vor gut drei Monaten, ließ ich dann endlich die Bombe platzen. Dass ich schon immer Probleme im Fach Mathematik hatte, war meiner Familie bewusst, doch als ich ihnen gestand, wie viele Probleme mir Zahlen allgemein machten, waren wir fest entschlossen, einen Test zu machen. Dieser fiel dann tatsächlich positiv aus und ich bin jetzt in Therapie bei einem speziellen Dyskalkulietherapeuten. Dort habe ich auch besagtes Konto erwähnt und er brachte mich dazu, es meiner Mutter zu erzählen. Also setzten wir uns zusammen und sie erklärte mir die Grundzüge der Kontoführung. Danach gingen wir meine Kontoauszüge durch und stellten fest, dass ich knapp 1.300 Euro angespart hatte. Zugegebenermaßen war mir das relativ egal, denn die Strapazen, die ich damit hatte, waren ziemlich schwerwiegend. Das ist meine Beichte. Ich war zu feige, um mich meinem schwerwiegenden Zahlenproblem zu stellen und log unverfroren alle in meinem Umfeld an. Nicht nur diese Tatsache setzt mir zu, sondern alles, was mit ihr zusammenhängt. Jetzt habe ich zwar eine Anzahlung zum Führerschein, aber ich habe immer noch starke Bedenken. Ich hoffe, in der Therapie baut sich mein Selbstbewusstsein wieder etwas auf. Danke fürs Lesen.

Beichthaus.com Beichte #00031675 vom 31.07.2013 um 12:45:12 Uhr (16 Kommentare).

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“35.000

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Der peinliche Bewerbungszusatz

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Ekel Peinlichkeit Dummheit Arbeit

Ich (w/24) hatte vor einer Weile ein Bewerbungsgespräch bei einer Firma, deren Job mich wirklich ansprach. Da sich auch viele andere auf die Stelle beworben hatten, war es sozusagen eine "Ehre", dass ich in die engere Auswahl kam. Ich sollte zum Gespräch meinen Lebenslauf, Qualifikationen und Ähnliches mitbringen und habe diese am Abend davor noch schnell ausgedruckt und die Bewerbungsmappe in meinem Schlafzimmer liegen lassen. Am nächsten Morgen bin ich hoch motiviert zu meinem Vorstellungsgespräch gefahren. Es lief auch super, der Chef war mir sympathisch und ich glaube, er war von mir auch ganz positiv überrascht. Ich wähnte mich schon im Arbeitshimmel, bis wir zur Besprechung des Lebenslaufs kamen. Die Mappe hatte ich natürlich dabei, der Mann schlug sie auf - und da war es. Ein unglaublich kringeliges, dunkles Schamhaar. So etwas Peinliches ist mir in meinem Leben noch nicht passiert. Peinlich berührt hat mein Gesprächspartner das Haar weggewischt und das Gespräch weitergeführt. Zwei Wochen später bekam ich eine Absage. Hiermit beichte ich, dass ich mir durch meine Unordentlichkeit zu Hause einen wirklich tollen Job versaut habe. Ich weiß, dass ich eigentlich niemandem etwas getan habe, aber das Ganze war mir so peinlich, dass ich es bisher noch keinem erzählt habe und es musste jetzt einfach mal raus.

Beichthaus.com Beichte #00031674 vom 31.07.2013 um 10:45:58 Uhr (16 Kommentare).

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