Geld macht nicht glücklich

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Engherzigkeit Hass Selbstsucht Familie Geld

Ich (m/24) muss endlich mal etwas loswerden. Ich hatte als Kind eine schwere Kindheit. Meine Eltern sind ziemlich reich - genau genommen ist es mein Vater und meine Mutter saß den lieben Tag lang zu Hause und langweilte sich, denn der Haushalt wurde von Angestellten […]
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Beichthaus.com Beichte #00034205 vom 28.10.2014 um 19:12:53 Uhr (29 Kommentare).

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Der Abwärtsstrudel meiner Schwester

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Hass Zorn Rache Ungerechtigkeit Familie

Meine jüngere Schwester ist kein besonders guter Mensch. Sie ist wirklich wunderschön, hat goldene Locken, ein Püppchengesicht und eine Hammerfigur. Ihr wurde von meinen Eltern so gut wie alles verziehen. Egal, ob sie ihnen Geld stahl, der Tatsache zum Trotz, dass […]
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Beichthaus.com Beichte #00034197 vom 27.10.2014 um 15:27:38 Uhr (29 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Der Horror-Unfall meiner Frau

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Faulheit Verzweiflung Familie Unfall Auto & Co.

Als eines Tages meine Frau nach Hause kam, war ich draußen und hörte, wie sie mit dem Auto scharf einlenkte, um in die Garage zu fahren. Durch das Geräusch alarmiert, dachte ich, dass ich unbedingt nachschauen muss, ob mit dem Auto alles in Ordnung ist, da es sich nicht wirklich normal anhörte. Ich dachte, dass die Lenkung wohl ein Problem hat, das vermutlich nicht unerheblich ist. Aber dann hatte ich Hunger und nachschauen wollte ich später. Später habe ich dann allerdings mit meiner Tochter gespielt und hatte auch keine Lust, danach zu sehen, weil es draußen kalt und das Auto erst drei Jahre alt war - was sollte dem schon fehlen? Am nächsten Tag fuhr meine Frau mit meiner Tochter zur Nachhilfe über eine stark befahrene Bundesstraße. Als sie von der Bundesstraße auf die Autobahn abbog, platzte ein Schlauch der Lenkung und sie verlor mit hoher Geschwindigkeit die Kontrolle über den Wagen und kollidierte erst mit einem LKW und dann mit der Leitplanke. Anschließen knallte sie noch gegen ein weiteres Auto, weil ein weiterer Schlauch dabei platzte. Als ich später zur Arbeit fuhr, sah ich noch einen kleinen Ölfleck in der Garage und dachte mir, dass ich am Abend unbedingt nach dem Auto sehen muss.

Dann rief mich die Polizei an und erkundigte sich nach dem Aufenthaltsort meiner Frau. Mir fielen sofort der Ölfleck und das komische Geräusch am Vortag ein. Bei der Untersuchung des Unfallhergangs wurde festgestellt, dass ein Defekt der Leitung für den Unfall verantwortlich war, bei dem meine Familie und eine weitere Person ums Leben kamen. Seither habe ich unglaubliche Schuldgefühle. Ich hätte das alles verhindern können - habe es aus Faulheit aber nicht getan. Ich wünschte, ich würde wieder den Po vollbekommen wie ein Kind, damit alles verziehen wäre und ich diese Schuld nicht mit ins Grab nehmen muss.

Beichthaus.com Beichte #00034190 vom 26.10.2014 um 17:17:58 Uhr (20 Kommentare).

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Sex in der Schule

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Begehrlichkeit Wollust Schamlosigkeit Ex Schule

Ich (m/25) beichte, dass eine Ex-Freundin von mir mal riesigen Ärger wegen mir bekommen hat. Wir waren beide gerade 16 und gingen in die gleiche Klasse. Sie war erst kürzlich in meine Stadt gezogen und noch sehr neu. Für ihr Alter war sie schon verdammt gut gebaut […]
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Beichthaus.com Beichte #00034178 vom 24.10.2014 um 14:02:13 Uhr (9 Kommentare).

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“35.000

“Folge

Ohne Licht im Klassenzimmer

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Engherzigkeit Verschwendung Schule

Ich (m) möchte eine Jugendsünde beichten. Zur Tatzeit ging ich in die Mittelstufe (etwa 8. Klasse) meines Gymnasiums. Nach der Schule traf ich mich bei einem Kumpel, um mit ihm zusammen Hausaufgaben zu machen. Als wir fertig waren, stromerten wir noch etwas durch die Gegend. Dabei kam uns die Idee, zurück in unsere Schule zu gehen. Das hatten wir in der Vergangenheit schon mal hin und wieder getan, denn es gab einen speziellen Aufenthaltsraum nur für Oberstufenschüler, in dem auch ein Kicker stand und wenn wir nett waren, durften wir mitspielen. Allerdings war der Aufenthaltsraum abgesperrt. So gingen wir durch die verlassenen Flure, da nachmittags nur die Oberstufe Unterricht hatte, war dementsprechend nicht viel los. Wir wanderten ziellos umher, wollten schon gelangweilt wieder gehen, als wir an unserem Klassenzimmer vorbeikamen.


Etwas fiel uns dabei auf: Die Tür war nicht wie gewöhnlich abgeschlossen, sondern einen Spalt weit geöffnet. Wir schlüpften hinein, schlossen die Tür und überlegten, ob wir nicht einen Streich oder irgendetwas machen könnten. Uns fiel natürlich gleich das Typische ein: Tafel verschmieren, Unordnung veranstalten. Allerdings erschien uns das total kindisch, zumal einer von uns beiden Tafeldienst hatte und wir uns somit ein Eigentor schießen würden. Dann hatte einer von uns die "geniale" Idee: In unserem Klassenraum gab es längliche Neonröhren als Beleuchtung. Wir stellten einen Stuhl auf den Tisch, krabbelten hinauf und drehten jede Röhre etwas weiter, sodass sie nicht mehr angingen und auch nicht flackerten, wenn man den Lichtschalter betätigte. Danach gingen wir, machten allerdings die Tür zu. Auf dem Heimweg freuten wir uns schon auf den nächsten Morgen. Es stand eine Doppelstunde Mathe an und die Lehrerin hatte eine Andeutung für einen Test gemacht. Am nächsten Morgen - es war Herbst oder Winter zu der Zeit und dunkel - gingen wir ins Klassenzimmer und setzten uns. Die Anderen waren schon am Diskutieren, dass wohl eine Sicherung kaputt wäre, denn nur in unserem Klassenzimmer ginge das Licht nicht, im Flur und den anderen Räumen sei alles in Ordnung. Unsere Lehrerin kam und fragte, warum wir denn im Dunkeln sitzen würden und drückte auf den Lichtschalter. Nichts geschah. Die logische Schlussfolgerung auch von ihr: Da stimmt etwas nicht mit der Sicherung. Also jemanden losgeschickt den Hausmeister suchen. Dabei muss ich erwähnen, dass dieser kurz vor dem Ruhestand stand und faul war wie noch etwas, wenn man von dem Verkauf des Essens in den Pausen absah.


Nach knapp 20 Minuten tauchte der Gute dann auf. Drückte natürlich auch auf dem Lichtschalter herum. Anschließend ging er zum Sicherungskasten. Auch alles in Ordnung. Er kam zurück und meinte, dass er sich das nicht erklären könne. Vielleicht stimme etwas nicht mit dem Lichtschalter, aber um das zu untersuchen, müsse er zuerst sein Werkzeug holen und das könne dann schon etwas dauern. Mein Kumpel und ich mussten uns dabei zusammenreißen, damit wir nicht lachen mussten, denn wir fanden es zu komisch. Lange Rede kurzer Sinn: Wir hatten aufgrund des Raummangels die ersten beiden Stunden frei und durften in den Aufenthaltsraum gehen. Danach hatten wir sowieso Bio und Chemie im Fachsaal und zum Schluss Sport. Am nächsten Tag funktionierte das Licht wieder, allerdings kam auch der Schuldirektor zu uns. Er erklärte uns, dass jemand die Röhren verdreht habe und deshalb das Licht nicht funktioniert hätte. Dabei musste er lachen und beglückwünschte denjenigen für den tollen Scherz, wer auch immer das gewesen sei. Allerdings hätte der Streich auch Unkosten verursacht. Der Hausmeister habe wohl den Schalter überprüft - hätte jedoch nichts an der Sicherung überprüfen dürfen. Daraufhin wurde ein Elektriker geholt, der dann auf die Lösung gekommen sei. Dann meinte mein Schulleiter, dass er den oder die Schuldigen nicht bloßstellen will und er hätte ein Säckchen, das er durch die Klasse gehen lassen würde und der Schuldige sollte doch etwas Geld hineintun.


Am Ende der Stunde würde er dann wieder kommen und es abholen. Mein Kumpel und ich hatten nicht viel Taschengeld zur Verfügung, daher landete gar nichts in dem Säckchen. Ich bereue meinen Scherz nicht, allerdings habe ich ein schlechtes Gewissen, da die Allgemeinheit für die Kosten des Elektrikers aufkommen musste. Es tut mir leid. Übrigens war der Mathetest dann in der nächsten Stunde fällig, denn: Aufgeschoben ist nicht aufgehoben.

Beichthaus.com Beichte #00034169 vom 23.10.2014 um 10:04:10 Uhr (4 Kommentare).

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