Der Abwärtsstrudel meiner Schwester

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Hass Zorn Rache Ungerechtigkeit Familie

Meine jüngere Schwester ist kein besonders guter Mensch. Sie ist wirklich wunderschön, hat goldene Locken, ein Püppchengesicht und eine Hammerfigur. Ihr wurde von meinen Eltern so gut wie alles verziehen. Egal, ob sie ihnen Geld stahl, der Tatsache zum Trotz, dass sie um zehn schon zu Hause sein musste, jedes Wochenende erst gegen eins oder zwei vollkommen betrunken aufschlug, ob sie ihr Abi grandios versemmelte, weil es ihr wichtiger war, mit dem Schulschwarm gemeinsam im Pausenraum zu kiffen, ihn danach mit dem Mund zu beglücken und sich dabei noch erwischen zu lassen - meine Eltern sahen ihr alles nach. Ich hatte allerdings schon einen Mordsärger am Hals, wenn ich es nur wagte, am Wochenende mal etwas zu trinken, und sie das mitbekamen. So etwas resultierte meist in wochenlangem Hausarrest, wohingegen sie mal einen kurzen Anschnauzer bekam und am nächsten Tag alles Vergessen war. Selbst als sie im Suff mit gerade 18 Jahren Papas Auto ansetzte, und sich zwei Monate später oben ohne für das örtliche Käseblatt ablichten ließ, hatte das für sie keinerlei Konsequenzen. Bei mir machten meine Eltern allerdings ein riesiges Fass auf, weil ich es nach einem Semester wagte, mein Studienfach zu wechseln. Es gab Staatstrauer, mir wurde jegliche finanzielle Unterstützung gestrichen und ich war ein halbes Jahr lang zu Hause eine Art Persona non grata.

Meine Schwester verballerte allerdings mit zarten 19 erst einmal um die umgerechnet 6.000 Euro beim Work and Travel, was sie allerdings nach drei Monaten wieder abbrach, weil sie dort zu viel arbeiten musste. Mitgebracht hat sie dann die Syphilis und einen Haufen stylische Klamotten. Sie gammelte anschließend zwei komplette Jahre lang nur herum und versuchte sich in der Zeit als Model und freiberufliche Fotografin, was natürlich auch wieder grandios scheiterte. Meine Eltern überwiesen ihr monatlich trotzdem eine nicht geringe Summe. Irgendwann hatte unser Vater einen schweren Autounfall, lag eine Weile im Koma und starb schließlich an den Folgen. Meine Schwester kratzte das nicht. Mit der Begründung, sie könne Krankenhäuser und Beerdigungen nicht ertragen, hielt sie sich von alldem fern. Wir erbten gemeinsam eine 137qm große Eigentumswohnung und meine Mutter redete so lange auf mich ein, bis ich meine Schwester für lau und alleine darin wohnen ließ. Ich hätte ja alles, aber sie brauchte eben Unterstützung, da es mit der großen Modelkarriere immer noch nicht klappen wollte. Ich wohnte übrigens zu der Zeit in einer 30-qm-Studentenbutze.

Nach einiger Zeit angelte sich meine Schwester einen reichen, 21 Jahre älteren Bauunternehmer, den sie ausnahm wie eine Weihnachtsgans und ihn schließlich mit irgendeinem Schönling betrog. Natürlich war das Trara bei der anschließenden Trennung groß und meine Schwester zog wieder zurück in die Eigentumswohnung. Unsere Mutter drängte mich indessen, eine Verzichtserklärung für die Hälfte der Wohnung zu unterschreiben, gegen eine lächerliche monatliche Miete von 200 Euro, die mir meine Schwester zehn Jahre lang zahlen sollte. Als ich unserer Mutter entsetzt hochrechnete, dass das gerade einmal 24.000 Euro seien, und die Wohnung etwa 150.000 Euro wert sei, nannte sie mich kleinlich und geizig. Es sei auch in Vaters Sinne, dass das so geregelt würde, ich hätte da nicht viel zu melden. Meine Schwester machte in der Zeit Schulden ohne Ende, da sie der Meinung war, es werde sich schon der nächste reiche Typ finden lassen. Natürlich ging das Ganze schief, da die verfügbaren reichen Typen sie nur als Affäre wollten, kein Interesse an einer Goldgräberin hatten, oder Blender waren. Ihre Schulden waren bald so hoch, dass sie die Eigentumswohnung verkaufen musste. Unsere Mutter drängte mich wieder dazu, im Namen der Barmherzigkeit mit meiner Schwester die Verzichtserklärung zu unterschreiben. Ich ging jedoch im Gegenteil mit dem Testament zu meinem Anwalt, und bot, seiner Einschätzung der Rechtslage entsprechend, meiner Schwester genau die Hälfte des Schätzpreises abzüglich der Renovierungskosten in Höhe von 10.000 Euro für ihre hinterlassenen Schäden. Den Verkauf an andere Leute oder eine Mietnutzung durch Dritte würde ich gerichtlich unterbinden lassen. Unsere Mutter war vollkommen entsetzt - aber ich listete in einer E-Mail alle Gelegenheiten auf, wo meine Schwester bevorzugt worden war, inklusive der Tatsache, dass sie vollkommen mietfrei acht Jahre lang alleine in einer riesigen Wohnung gelebt hatte, die zur Hälfte mir gehört, während ich schön ohne jegliche elterliche Unterstützung mit zwei Jobs mein Studium und mein Wohnklo finanzieren musste.

Zu der Sache mit dem Studienfachwechsel und seinen Konsequenzen listete ich jeden der Jobs meiner Schwester auf, mit denen sie kläglich gescheitert war, und beschloss das ganze Pamphlet mit der Feststellung, dass sie es bis heute, mit Ende 20 nicht geschafft hatte, überhaupt einen vernünftigen Schulabschluss zu erreichen, geschweige denn irgendeine Berufsausbildung.
Das Einzige, was sie konnte, war gut aussehen. Ich schrieb auch, dass ich nach dem Kauf der Wohnung jegliche weiteren Hilfen für meine Schwester ablehnen würde und in höchstem Maße von meiner Familie enttäuscht war. Meine Mutter schrieb mir daraufhin nur zurück, sie würde mich enterben. Ich antwortete, ich würde freiwillig auf mein Viertel des Hauses verzichten, da ich es bei der unweigerlich drohenden Zwangsversteigerung sowieso billiger bekäme. Ich kaufte die Wohnung und hörte ab da zwei Jahre lang nichts mehr von den beiden. Vor zwei Wochen rief mich jedoch meine Mutter an, und sagte, sie könne einfach nicht mehr. Meine Schwester habe schon wieder Schulden, außerdem habe sie sich mit zwielichtigen Typen eingelassen, die ihr jetzt ans Leder wollten. Ich erklärte meiner Mutter kurz, dass das ganze Elend an ihrer eigenen inkonsequenten Erziehung lag, und ich keine Lust hatte, für ihre Fehler geradezustehen. Ich wollte meine eigene Familie, meinen Mann und meine Kinder nicht in den Abwärtsstrudel, den meine Schwester verursacht hatte, hereinziehen, denn bis jetzt war alles immer nur schlimmer statt besser geworden. Danach habe ich aufgelegt. Ich beichte, dass ich mit voller Absicht zwei mir zumindest familiär nahestehende Personen sich und ihren Problemen komplett selbst überlassen habe, und dass es mir relativ egal ist, was aus ihnen wird.

Beichthaus.com Beichte #00034197 vom 27.10.2014 um 15:27:38 Uhr (29 Kommentare).

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Der Horror-Unfall meiner Frau

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Faulheit Verzweiflung Familie Unfall Auto & Co.

Als eines Tages meine Frau nach Hause kam, war ich draußen und hörte, wie sie mit dem Auto scharf einlenkte, um in die Garage zu fahren. Durch das Geräusch alarmiert, dachte ich, dass ich unbedingt nachschauen muss, ob mit dem Auto alles in Ordnung ist, da es sich nicht wirklich normal anhörte. Ich dachte, dass die Lenkung wohl ein Problem hat, das vermutlich nicht unerheblich ist. Aber dann hatte ich Hunger und nachschauen wollte ich später. Später habe ich dann allerdings mit meiner Tochter gespielt und hatte auch keine Lust, danach zu sehen, weil es draußen kalt und das Auto erst drei Jahre alt war - was sollte dem schon fehlen? Am nächsten Tag fuhr meine Frau mit meiner Tochter zur Nachhilfe über eine stark befahrene Bundesstraße. Als sie von der Bundesstraße auf die Autobahn abbog, platzte ein Schlauch der Lenkung und sie verlor mit hoher Geschwindigkeit die Kontrolle über den Wagen und kollidierte erst mit einem LKW und dann mit der Leitplanke. Anschließen knallte sie noch gegen ein weiteres Auto, weil ein weiterer Schlauch dabei platzte. Als ich später zur Arbeit fuhr, sah ich noch einen kleinen Ölfleck in der Garage und dachte mir, dass ich am Abend unbedingt nach dem Auto sehen muss.

Dann rief mich die Polizei an und erkundigte sich nach dem Aufenthaltsort meiner Frau. Mir fielen sofort der Ölfleck und das komische Geräusch am Vortag ein. Bei der Untersuchung des Unfallhergangs wurde festgestellt, dass ein Defekt der Leitung für den Unfall verantwortlich war, bei dem meine Familie und eine weitere Person ums Leben kamen. Seither habe ich unglaubliche Schuldgefühle. Ich hätte das alles verhindern können - habe es aus Faulheit aber nicht getan. Ich wünschte, ich würde wieder den Po vollbekommen wie ein Kind, damit alles verziehen wäre und ich diese Schuld nicht mit ins Grab nehmen muss.

Beichthaus.com Beichte #00034190 vom 26.10.2014 um 17:17:58 Uhr (20 Kommentare).

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Sex in der Schule

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Begehrlichkeit Wollust Schamlosigkeit Ex Schule

Ich (m/25) beichte, dass eine Ex-Freundin von mir mal riesigen Ärger wegen mir bekommen hat. Wir waren beide gerade 16 und gingen in die gleiche Klasse. Sie war erst kürzlich in meine Stadt gezogen und noch sehr neu. Für ihr Alter war sie schon verdammt gut gebaut und es hat uns Jungs beinahe die Augen aus dem Kopf gehauen, als wir sie das erste Mal gesehen haben. Ich habe mich dann etwas geschickt angestellt und habe es auch geschafft, mit ihr zusammenzukommen. Wie das in dem Alter nun einmal ist, hat man den lieben halben Tag lang einen Ständer und denkt eigentlich mindestens einmal pro Minute ans Ficken. Sie kam aus einer sehr konservativen Familie - war dafür aber verdammt versaut. Das Problem war, dass wir eigentlich fast nie einen Platz hatten, um es mal richtig zu treiben. Bei ihr war immer die Mutter zu Hause und wir hatten zu der Zeit gerade meine kranke Oma zur Pflege aufgenommen, weshalb auch meine Mutter erst einmal freigestellt war und fast den ganzen Tag zu Hause verbrachte. Ab und an konnten wir es mal schnell tun, wenn meine Mutter länger einkaufen war, aber das reichte mir einfach nicht, ich wollte es am liebsten 10-mal am Tag tun damals.


Eines Nachmittags überredete ich sie nach der Schule mit mir dort zu bleiben und einen offenen Raum zu suchen, in dem wir es dann tun könnten. Es war ein langer Schultag bis 16 Uhr und ihr Anblick hat mich schon den ganzen Tag scharfgemacht, ich hätte es einfach nicht länger ausgehalten. Wir gingen also nicht aus dem Gebäude, sondern suchten einen unverschlossenen Raum, den wir auch rasch fanden. Dort warteten wir noch gute zehn Minuten, bis wir sicher sein konnten, dass der Großteil der Schüler und Belegschaft inzwischen fort war und dann fielen wir übereinander her. Nach drei Mal habe ich aufgehört zu zählen, aber wir haben es an diesem Tag verdammt oft im Klassenzimmer getan. Der Kick, erwischt zu werden, machte mich ständig schärfer auf sie. Unsere Taschentücher zum Saubermachen der "Schweinerei" waren schon lange aufgebraucht und meine Kondome ebenso. Ich hatte sie in der Zwischenzeit überredet, es ohne Kondom zu machen, obwohl sie keine Pille nahm - das ist übrigens ebenso eine Beichte von mir, ein Wunder, dass damals nichts passiert ist. Ich holte dann eine Rolle Klopapier aus der Toilette, damit wir weiterhin unsere bzw. hauptsächliche meine Schweinerei entsorgen konnten.


Auf dem Flur bemerkte ich dann, dass es schon recht dunkel geworden war, es war schon fast 19 Uhr, die letzten Unterrichtsstunden waren schon lange vorbei. Ich kam zurück in den Raum und wollte eigentlich vorschlagen, langsam mal nach Hause zu gehen, aber sie saß schon wieder breitbeinig und versaut da und mich hat es dann noch mal gepackt, inzwischen kam bei mir auch fast nur noch heiße Luft raus und mein kleiner Freund fing langsam an zu schmerzen, was mich natürlich nicht davon abhielt, es noch mal zu tun. Nach dieser letzten Nummer räumten wir etwas auf, ließen einige Taschentücher und Klopapierfetzen in der Toilette verschwinden und machten uns zum Ausgang. Inzwischen waren fast alle Lichter aus und es kam natürlich, was kommen musste, die verdammte Tür war zu. Eingeschlossen in der Schule. Super. Bei meiner Freundin machte sich langsam Panik breit, sie müsste eigentlich bis 20 Uhr daheim sein, was sowieso schon knapp geworden wäre. Unser Problem dazu war noch, dass wir im zweiten Stock waren und die Treppenhäuser in dem Gebäude alle separat verschlossen waren. Die Option einfach aus dem Fenster zu klettern gab es also nicht. Ich suchte knapp eine Stunde nach einem Ausweg, als wir zur Erkenntnis kamen, dass wir wohl die Nacht hier verbringen müssten. Mit meinem Handy rief ich zuerst bei meinen Eltern an und sagte, dass ich bei einem Kumpel übernachten würde, weil es mit den Hausaufgaben so spät werden würde, und zum Glück waren meine Eltern da sehr locker. Bei meiner Freundin war das etwas schwieriger, wie gesagt musste sie jeden Tag um 20 Uhr daheim sein. Sie rief ihre Eltern ebenso an und erzählte eine wirre Geschichte von nicht fahrenden Bussen und dass sie bei einer Freundin übernachten würde. Natürlich überprüften ihre Eltern diese Geschichte und riefen besagte Freundin an, welche sie dann auch noch in die Pfanne gehauen hat.


Am nächsten Morgen mischten wir uns schnell und unauffällig unter die ankommenden Schüler und es kam zum Glück niemals etwas davon raus. Halb verhungert kaufte ich mir dann auch erst einmal ein ausgiebiges Frühstück in der Cafeteria. Meine Freundin bekam an diesem Tag den Anschiss ihres Lebens und wurde dann für zwei Monate jeden Tag von ihrer Mutter direkt nach der Schule abgeholt. Die Nacht in der Schule war somit auch die letzte Nacht, in der wir jemals Sex hatten, denn während der zwei Monate, die wir uns kaum sehen konnten, außer zu den Schulstunden, habe ich mir natürlich eine andere gesucht. Rückblickend eine echt miese Sache, aber so ist das eben mit den 16-jährigen notgeilen Jungs.

Beichthaus.com Beichte #00034178 vom 24.10.2014 um 14:02:13 Uhr (9 Kommentare).

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Ohne Licht im Klassenzimmer

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Engherzigkeit Verschwendung Schule

Ich (m) möchte eine Jugendsünde beichten. Zur Tatzeit ging ich in die Mittelstufe (etwa 8. Klasse) meines Gymnasiums. Nach der Schule traf ich mich bei einem Kumpel, um mit ihm zusammen Hausaufgaben zu machen. Als wir fertig waren, stromerten wir noch etwas durch die Gegend. Dabei kam uns die Idee, zurück in unsere Schule zu gehen. Das hatten wir in der Vergangenheit schon mal hin und wieder getan, denn es gab einen speziellen Aufenthaltsraum nur für Oberstufenschüler, in dem auch ein Kicker stand und wenn wir nett waren, durften wir mitspielen. Allerdings war der Aufenthaltsraum abgesperrt. So gingen wir durch die verlassenen Flure, da nachmittags nur die Oberstufe Unterricht hatte, war dementsprechend nicht viel los. Wir wanderten ziellos umher, wollten schon gelangweilt wieder gehen, als wir an unserem Klassenzimmer vorbeikamen.


Etwas fiel uns dabei auf: Die Tür war nicht wie gewöhnlich abgeschlossen, sondern einen Spalt weit geöffnet. Wir schlüpften hinein, schlossen die Tür und überlegten, ob wir nicht einen Streich oder irgendetwas machen könnten. Uns fiel natürlich gleich das Typische ein: Tafel verschmieren, Unordnung veranstalten. Allerdings erschien uns das total kindisch, zumal einer von uns beiden Tafeldienst hatte und wir uns somit ein Eigentor schießen würden. Dann hatte einer von uns die "geniale" Idee: In unserem Klassenraum gab es längliche Neonröhren als Beleuchtung. Wir stellten einen Stuhl auf den Tisch, krabbelten hinauf und drehten jede Röhre etwas weiter, sodass sie nicht mehr angingen und auch nicht flackerten, wenn man den Lichtschalter betätigte. Danach gingen wir, machten allerdings die Tür zu. Auf dem Heimweg freuten wir uns schon auf den nächsten Morgen. Es stand eine Doppelstunde Mathe an und die Lehrerin hatte eine Andeutung für einen Test gemacht. Am nächsten Morgen - es war Herbst oder Winter zu der Zeit und dunkel - gingen wir ins Klassenzimmer und setzten uns. Die Anderen waren schon am Diskutieren, dass wohl eine Sicherung kaputt wäre, denn nur in unserem Klassenzimmer ginge das Licht nicht, im Flur und den anderen Räumen sei alles in Ordnung. Unsere Lehrerin kam und fragte, warum wir denn im Dunkeln sitzen würden und drückte auf den Lichtschalter. Nichts geschah. Die logische Schlussfolgerung auch von ihr: Da stimmt etwas nicht mit der Sicherung. Also jemanden losgeschickt den Hausmeister suchen. Dabei muss ich erwähnen, dass dieser kurz vor dem Ruhestand stand und faul war wie noch etwas, wenn man von dem Verkauf des Essens in den Pausen absah.


Nach knapp 20 Minuten tauchte der Gute dann auf. Drückte natürlich auch auf dem Lichtschalter herum. Anschließend ging er zum Sicherungskasten. Auch alles in Ordnung. Er kam zurück und meinte, dass er sich das nicht erklären könne. Vielleicht stimme etwas nicht mit dem Lichtschalter, aber um das zu untersuchen, müsse er zuerst sein Werkzeug holen und das könne dann schon etwas dauern. Mein Kumpel und ich mussten uns dabei zusammenreißen, damit wir nicht lachen mussten, denn wir fanden es zu komisch. Lange Rede kurzer Sinn: Wir hatten aufgrund des Raummangels die ersten beiden Stunden frei und durften in den Aufenthaltsraum gehen. Danach hatten wir sowieso Bio und Chemie im Fachsaal und zum Schluss Sport. Am nächsten Tag funktionierte das Licht wieder, allerdings kam auch der Schuldirektor zu uns. Er erklärte uns, dass jemand die Röhren verdreht habe und deshalb das Licht nicht funktioniert hätte. Dabei musste er lachen und beglückwünschte denjenigen für den tollen Scherz, wer auch immer das gewesen sei. Allerdings hätte der Streich auch Unkosten verursacht. Der Hausmeister habe wohl den Schalter überprüft - hätte jedoch nichts an der Sicherung überprüfen dürfen. Daraufhin wurde ein Elektriker geholt, der dann auf die Lösung gekommen sei. Dann meinte mein Schulleiter, dass er den oder die Schuldigen nicht bloßstellen will und er hätte ein Säckchen, das er durch die Klasse gehen lassen würde und der Schuldige sollte doch etwas Geld hineintun.


Am Ende der Stunde würde er dann wieder kommen und es abholen. Mein Kumpel und ich hatten nicht viel Taschengeld zur Verfügung, daher landete gar nichts in dem Säckchen. Ich bereue meinen Scherz nicht, allerdings habe ich ein schlechtes Gewissen, da die Allgemeinheit für die Kosten des Elektrikers aufkommen musste. Es tut mir leid. Übrigens war der Mathetest dann in der nächsten Stunde fällig, denn: Aufgeschoben ist nicht aufgehoben.

Beichthaus.com Beichte #00034169 vom 23.10.2014 um 10:04:10 Uhr (4 Kommentare).

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Durchbruch der Schallmauer

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Begehrlichkeit Wollust Maßlosigkeit Sex

Durchbruch der Schallmauer
Nachdem ich (m/23) im November 2013 mit meiner Freundin Schluss gemacht habe, habe ich es fertiggebracht, innerhalb von sechs Monaten die Anzahl meiner Sexualpartnerinnen von 3 auf 16 zu erhöhen. Dabei kamen so einige Erfahrungen zusammen: zwei zerstörte Beziehungen - ein Mal ohne dass ich es wusste, das andere Mal wissentlich und mehrmals. Ein Besuch im Swingerclub, mein erster One-Night-Stand und sonstige diverse Experimente. Was ich jetzt nicht weiter ausführen will. Ich habe festgestellt, dass ein solches Leben durchaus interessant und für mich auch recht einfach zu erreichen ist. Obwohl ich schüchtern bin. Jedoch ist das alles nichts gegen eine gute Beziehung, seit Mai kam nur noch eine Neue dazu und ich hatte nur noch mit Frauen Sex, die schon auf der Liste standen. Einfach aus dem Grund, dass ich der Meinung bin, dass das schon etwas extrem ist, und ich bereue die Anzahl - die gewonnenen Erfahrungen jedoch nicht. Das Wochenende fahre ich zu einer neuen Bekannten, die aufgrund ihres Hobbys ziemlich interessant ist, worauf das hinausläuft kann man sich denken. Ich beichte also, dass ich es etwas übertreibe und mich nicht einmal an meinen eigenen Vorsatz halten kann und dass ich die Schallmauer - mein eigenes Alter in Sexualpartnerinnen - eher früher als später durchbrechen werde.

Beichthaus.com Beichte #00034150 vom 21.10.2014 um 10:58:45 Uhr (27 Kommentare).

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