Mit Nadeln gegen Schläge

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Gewalt Maßlosigkeit Zorn Familie

Ich war ungefähr 14 Jahre alt und lebte damals noch bei meiner Adoptivmutter und ihrem neuen Mann. Ein Engel war ich als Kind natürlich nicht, aber ich empfinde es trotzdem als viel zu heftig, dass sie mich alleine oder zu zweit, mit einem Gürtel, einer Hundeleine […]
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Beichthaus.com Beichte #00036680 vom 21.09.2015 um 18:41:57 Uhr (22 Kommentare).

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Mein Vater, der Choleriker

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Gewalt Aggression Ungerechtigkeit Zorn Familie Mengerskirchen

Ich möchte zwei Dinge beichten, dazu muss ich jedoch erst einmal etwas ausholen: In meiner Kindheit wurde ich hin und wieder von meinem Vater geschlagen und in meinem Zimmer eingesperrt. Das führte dazu, dass ich ihn zeitweise sehr gehasst habe. Er ist eigentlich […]
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Beichthaus.com Beichte #00036672 vom 20.09.2015 um 14:18:11 Uhr in Mengerskirchen (4 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Wenn man eine Frau beim Kacken stört

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Zorn Manie Peinlichkeit Arbeit

Ich (w) möchte beichten, dass ich ein Toiletten-Nazi bin. Nein, ich male nicht alles braun, sondern ich habe besondere Bedürfnisse beim Stuhlgang, besonders auf der Arbeit. Zu allererst: Wenn ich die Toilette betrete, desinfiziere ich erst einmal den gesamten Sitz. Wenn ein Stück Toilettenpapier angerissen ist, wandert es sofort in den Müll. Ich zähle meine Klopapierstreifen ab (genau 6), um die perfekte Dicke zum Abwischen zu haben. Betritt noch jemand anderes die Toilette, setze ich alles daran, vor ihr das Klo zu verlassen, damit sie mich nicht erkennt. Wenn jemand reinkommt, während ich am Kacken bin, bleibt bei mir alles stecken und ich kann einfach nicht weitermachen.
Beichtenswert daran ist eigentlich nur der Hass, den ich mittlerweile auf meine Kolleginnen habe, da sie immer reinkommen, wenn ich gerade kacken muss. Am Schlimmsten sind die, die dann eine angeregte Klo-Unterhaltung führen wollen. Ich hasse das. Ich hasse es so sehr, dass ich manchmal gerne einfach nicht spülen würde, nur um deren angeekeltes Gesicht zu sehen. Allgemein würde ich aus Rache gerne alles mit meiner Scheiße einschmieren. Da das dann aber die nette Putzfrau wegmachen müsste, habe ich diesen Plan noch nicht umgesetzt. Ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00036659 vom 18.09.2015 um 07:40:38 Uhr (13 Kommentare).

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Seine Mutter ist wichtiger als ich!

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Eifersucht Zorn Ungerechtigkeit Partnerschaft

Ich (w) beichte dass mein 32 Jahre alter Freund immer noch bei seiner Mutter lebt und mir diese tierisch auf die Nerven geht. Ich bin immer total nett zu ihr, obwohl ich sie am liebsten ignorieren würde. Sie will überall dabei sein - egal ob Ausflug, Party oder Urlaub. Ich bin schon drei Jahre mit ihm zusammen, aber manchmal fühle ich mich wie das dritte Rad am Wagen. Ich bitte um Absolution dafür, dass ich mir wünsche, dass die beiden sich mal richtig streiten und nicht mehr miteinander reden. Damit ich mal beachtet werde.

Beichthaus.com Beichte #00036657 vom 17.09.2015 um 20:55:43 Uhr (20 Kommentare).

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“35.000

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Breitbeinig in der Bahn

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Zorn Ungerechtigkeit Bahn & Co.

Ich (w) beichte, dass ich in der Straßenbahn einen Mann bloßgestellt habe. Ich fahre jeden Tag mit der Straßenbahn zur Arbeit und auch wieder zurück nach Hause und auf dem Rückweg ist mir in letzter Zeit oft ein Mann aufgefallen, der - obwohl die Bahn um diese Zeit ziemlich voll ist - immer mindestens zwei Sitze in Beschlag nimmt, weil er die Beine so weit spreizt, dass neben ihm keiner mehr Platz findet. Ich finde das ziemlich egoistisch. Ich bin aber eine von Natur aus eher schüchterne Person und würde wegen so etwas nie jemanden ansprechen, aber heute wurde es mir zu bunt mit diesem Typen. Ich bin eingestiegen und suchte einen Sitzplatz. Die Bahn war heute besonders voll. Und da sah ich den Mann auf einer Dreierbank in der Mitte sitzen und links und rechts von ihm die einzigen freien Sitzplätze. Viele Leute standen schon, aber ich wollte mich gerne setzen, weil ich seit meiner Knieoperation oft Schmerzen habe, wenn ich zu lange stehe und da habe ich mich einfach links neben diesen Typen gesetzt. Er hat zwar sein Bein ein kleines bisschen zur Seite genommen, aber kurz darauf berührten sich unsere Knie. Mir war das unangenehm und ich bin ein Stück zur Seite gerutscht und habe mich ganz eng an die Armlehne gepresst, aber kurz darauf war sein Knie schon wieder da. Da reichte es mir endgültig.

Ich habe ihn angefaucht, was das soll und ob er sich nicht vernünftig hinsetzen kann. Es schien ihn wenig zu beeindrucken. Er ist einfach nur ein Stück zur Seite gerutscht und hat sich mittig auf den beiden anderen Sitzen breitgemacht. Ich habe dann ziemlich laut gesagt, dass sich da doch auch noch jemand hinsetzen könnte und ich sein Verhalten egoistisch finde. Er ist dann einfach aufgestanden und weiter nach vorn gegangen, wo ich ihn nicht mehr sehen konnte - ohne ein Wort zu sagen. Das war von mir vielleicht doch ein bisschen zu hart, ich wollte ihn ja nicht bloßstellen, aber in dem Moment konnte ich gar nicht an mich halten. Es tut mir leid.

Beichthaus.com Beichte #00036656 vom 17.09.2015 um 20:11:46 Uhr (20 Kommentare).

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