Wenn die Toilette besetzt ist...

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Ekel Rache Unreinlichkeit Morallosigkeit Zorn

Ich (w/23) war für vier Monate nach dem Abi in Neuseeland um mein Englisch zu verbessern. Dort habe ich in einer WG mit weiteren Internationals gelebt. Zwei davon waren sehr aktiv und kaum daheim anzutreffen. Sie waren oft auch mal über ein paar Tage auf Trips. Also musste ich mir die WG größtenteils mit einem Chinesen teilen, der immer freundlich war, jedoch kein Wort Englisch konnte, und bis auf Lernen wohl keine Beschäftigung hatte. Dieser ist mir total auf die Nerven gegangen. Aber nicht nur das er die Dusche voller Haare gelassen hat, sondern auch dass er abends nie gespült hat und oft lange das Klo besetzte. Denn wir hatten leider nur eins. Der letzte Punkt ist mir oft zum Verhängnis geworden, denn immer, wenn ich morgens zu meinem Praktikum musste, und dringend ins Bad wollte, hat er sich dort ewig Zeit gelassen. Und immer, wenn ich nach dem langen Weg nach Hause dringend aufs Klo musste, meinte er, zu duschen.
Nunja, einmal habe ich mir wohl den Magen etwas verdorben und da ich nicht auf ein öffentliches Klo am Bahnhof wollte, beeilte ich mich, nach Hause zu gehen, da ich dringend scheißen musste. Zu Hause angekommen hörte ich, wie die Dusche gerade anging. Nervös habe ich versucht, mich abzulenken, und es auszuhalten. Ich habe auch ein paar Mal gerufen er solle sich beeilen. Aber ich konnte es nicht mehr zurückhalten, also habe ich in der Not meine Hose runtergezogen und mir die nächste Plastiktüte geschnappt und dort reingeschissen. Leider ist etwas daneben gegangen und auf dem schönen, cremefarbenen Teppichboden gelandet. Total sauer habe ich, nachdem er fertig war, aus Wut heimlich seine Zahnbürste genommen und mit Reinigungsmittel den Teppich geschrubbt. Eine dunkle Verfärbung ist noch leicht zu sehen, aber dafür freue ich mich immer, wenn ich ihn die Zähne putzen sehe.

Beichthaus.com Beichte #00031536 vom 30.06.2013 um 04:48:34 Uhr (22 Kommentare).

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Strafe für den Nachbarn

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Boshaftigkeit Rache Ekel Unreinlichkeit Nachbarn Bayreuth

Ich habe meinem Nachbarn vor die Haustüre geschissen. Einfach so, weil ich Lust dazu hatte. Ok, ich hatte meine Gründe, schließlich habe ich gesehen, wie sein Hund heute Morgen in meinen Vorgarten gemacht hat. Danach habe ich mir gedacht, das kann ich auch, und habe mich an die Arbeit gemacht. Nach vollbrachter Tat habe ich ihm noch die Wurst seines Hundes dazugelegt und mich davon gemacht. Da ich ungefähr weiß, wann er von der Arbeit zurückkommt, habe ich ihn vom Fenster aus beobachtet und mich an seinem Blick ergötzt, als er die beiden Würste sah. Ich glaube, er ist sogar in eine hineingetreten. Ich hoffe, es war meine. Mittlerweile tut mir die Aktion aber leid, und ich weiß nicht, warum ich mich mit meinen fast 30 noch immer so kindisch verhalte, anders gesehen hat es mein Nachbar aber auch irgendwie verdient, finde ich.

Beichthaus.com Beichte #00031521 vom 26.06.2013 um 23:30:21 Uhr in Bayreuth (38 Kommentare).

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Das Haarbürsten-Problem

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Rache Ekel Engherzigkeit Ignoranz Unreinlichkeit

Meine Freundin benutzt gerne meine Haarbürste, mit dem Ergebnis, dass diese völlig mit ihren Haaren versaut ist. Ich habe ihr schon mehrmals gesagt, wie sehr mich das stört, aber sie will nicht damit aufhören. Deshalb liegt meine Haarbürste jetzt nicht mehr im Badezimmer, sodass sie nicht mehr dazu verleitet wird, sie zu benutzen. Außerdem habe ich mir ihre in den Arsch gesteckt und muss immer grinsen, wenn sie sich die Haare damit kämmt.

Beichthaus.com Beichte #00031506 vom 25.06.2013 um 10:46:47 Uhr (30 Kommentare).

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Das Katzenklo als letzter Ausweg

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Ekel Unreinlichkeit Peinlichkeit Schamlosigkeit Morallosigkeit

Als ich 15 war, war unsere Toilette einmal ein paar Tage lang verstopft. Das hatte an sich nichts mit unserer Toilette zu tun, sondern mit dem Altbau, in dem wir wohnten. Wir konnten uns keine bessere Wohnung leisten, meine alleinerziehende Mutter war damals Hartz-IV-Empfängerin. Auf jeden Fall waren in dieser Woche alle Toiletten im Haus verstopft, da die Hausverwaltung zunächst wohl keinen Grund sah, die teuren Rohre freizumachen. Richtige Arschlöcher eben. Wenn wir aufs Klo mussten, sind wir zu den Nachbarn im Mietshaus gegenüber gegangen. Am Freitag dieser Woche sollten die Rohre nachmittags, so gegen 14 Uhr, repariert werden. In der Schule hatte ich einen unglaublichen Druck auf der Analdrüse, da ich seit zwei Tagen nicht mehr geschissen hatte und die Toiletten in unserer Schule ekelhaft gestunken hatten. Ich rannte also um 13:10 Uhr nach Hause und kam um Viertel nach eins an. Ich hatte über die, am Hintertürchen anklopfende Darmwurst, total vergessen, dass unsere Toilette ja gar nicht funktionierte. Im Badezimmer bemerkte ich das dann und wusste nicht, was ich tun sollte. Reflexartig rannte ich also ins Wohnzimmer und versenkte eine riesige Kackwurst im Katzenklo. Der anale Druck war endlich weg, jetzt baute sich allerdings psychischer Druck in Form von Panik auf.


Wann kommt meine Mutter nach Hause? Was wird sie sagen? Und wo soll ich die Wurst entsorgen? Ich entschied mich, einen Plastikbeutel zu nehmen, die Kackwurst damit aufzuheben und das faulig riechende Paket zwecks Beweisentsorgung über den Gartenzaun in den Garten des angrenzenden Mietshauses zu werfen. Zehn Minuten später kam meine Mutter nach Hause. Glück gehabt, dachte ich mir und versuchte, die Sache zu vergessen. Am Abend funktionierten die Toiletten wieder und meine Mutter unterhielt sich mit einer Nachbarin aus unserem Haus über die Hausverwaltung, als eine gute Freundin aus dem oben genannten angrenzenden Mietshaus dazu stieß und sich über die Hundebesitzer beschwerte, die doch ständig die Plastikbeutel mit den Exkrementen ihrer Hunde in ihren Garten werfen. Ich musste lauthals loslachen und meine Mutter sagte: "Stell dir mal vor, jemand wirft einen Beutel voll Scheiße in dein Zimmer, würdest Du dann immer noch lachen?!" - Ich konnte nicht mehr aufhören, zu lachen. Heute bereue ich diese Tat natürlich, bitte vergebt mir! Der Darmdruck war einfach zu groß.

Beichthaus.com Beichte #00031486 vom 23.06.2013 um 05:24:46 Uhr (14 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Der Traum vom Klo

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Unreinlichkeit Ekel Faulheit Peinlichkeit Regensburg

Mir (w/21) ist gerade etwas, für mein Alter, ziemlich unangenehmes passiert. Ich habe geschlafen, und als ich um sechs Uhr einmal aufgewacht bin, musste ich ziemlich dringend auf die Toilette. Ich habe es allerdings ignoriert, weil ich zu faul war, um aufzustehen. Ab hier wird sowieso jeder wissen, auf was ich hinaus will. Ich bin dann wieder eingeschlafen, und irgendwann kam in meinem Traum dann eine komische Wendung. Ich habe geträumt, dass ich aufs Klo gehen würde. Ich war wohl im Halbschlaf, denn ich war sofort hellwach, als ich etwas meinen Oberschenkel runterlaufen spürte. Hiermit möchte ich beichten, dass ich im Alter von 21 Jahren ins Bett gemacht habe. Ich bin bloß heilfroh, dass mein Freund in dieser Nacht nicht bei mir geschlafen hat.

Beichthaus.com Beichte #00031481 vom 22.06.2013 um 11:29:57 Uhr in 93047 Regensburg (Hauzensteinerstraße) (18 Kommentare).

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