Zu blöd zum Scheißen

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Peinlichkeit Ekel Dummheit Bad Kissingen

Heute ist mir (w/34) mein Smartphone aus der Seitentasche meiner Sweatshirtjacke nach dem Stuhlgang ins Klo gefallen. Ich habe es gleich sorgfältig mit feuchtem Toilettenpapier gesäubert und mit Desinfektionsmittel eingesprüht. Ich möchte hiermit beichten, dass ich zu blöd zum Scheißen bin!

Beichthaus.com Beichte #00036903 vom 23.10.2015 um 17:19:57 Uhr in 97688 Bad Kissingen (8 Kommentare).

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Privater Rückzugsort an der Uni

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Falschheit Lügen Peinlichkeit Studentenleben

Ich (w/24) habe gerade in der Uni eine meiner geliebten Sitzungen abgehalten, einfach mal 30 Minuten beim Kacken auf dem Klo entspannen. Dabei nutze ich bevorzugt die einzige Behindertentoilette, weil sie sehr geräumig ist, über einen eigenen Spiegel und Waschbecken verfügt und man dort einfach seine Ruhe hat. Diesen Ort nutze ich im Unistress oft zum Entspannen und verweile da eine halbe Stunde oder länger, spiele auf meinem Handy rum, lese Beichten, esse in Ruhe etwas oder nutze den Spiegel zum Schminken, Frisieren und so weiter. Heute wurde ich in meiner kleinen Oase jedoch gestört, denn ich hörte nach 30 Minuten jemanden vor der Tür zu jemand anderem sagen: "Ich warte schon seit einer Ewigkeit, dass da jemand rauskommt", und darauf folgte ein energisches Klopfen und ein genervtes: "Dauert das noch lange?!" Mir war es sehr peinlich, da nun rauszukommen, nach 30 Minuten, zumal der fensterlose Raum noch ziemlich intensiv mit meiner Duftmarke erfüllt war. Mit hochrotem Gesicht kam ich raus und sagte zu der sichtlich verärgerten Studentin "Tut mir leid, ich muss mir seit Kurzem Insulin spritzen und komme damit noch nicht so klar." Der Studentin war ihr unwirsches Verhalten sofort sichtlich peinlich und sie entschuldigte sich mehrmals bei mir. Sie sagte mir, dass sie nur auf die Behindertentoilette gehen könne und dass viele Studentinnen diesen Raum zum Schminken missbrauchen. Mir tut es leid, dass ich die behinderte Studentin so angelogen habe, andererseits bin ich auch froh, dass ich mich doch noch würdevoll der Situation entziehen konnte.

Beichthaus.com Beichte #00036892 vom 22.10.2015 um 10:41:58 Uhr (16 Kommentare).

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Leben mit sozialer Phobie

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Peinlichkeit Verzweiflung Manie

Ich (m) habe eine soziale Phobie, das heißt, dass ich Angst vor menschlichem Kontakt habe. Zuerst dachte ich, es ist nur Schüchternheit, aber im Laufe der Zeit habe ich festgestellt, dass es nicht mehr im standardmäßigen Rahmen liegt. Vor allem in der Schule fällt es mir schwer, in Gruppen zu arbeiten oder eine Präsentation vor den anderen zu halten. Auch in der Pause sitze ich lieber alleine in einer Ecke, statt zu einer Gruppe zu gehen. Allgemein stellt das Reden mit Menschen außerhalb meiner Familie für mich eine Prüfung dar. Selbst in der Familie verschließe ich mich gegenüber anderen, ich bin mir jedoch nicht sicher, ob ich mich ändern möchte oder nicht. Den Psychologen und Therapeuten habe ich am Ende einer Therapie immer versichert, dass nun alles in Ordnung ist. Dabei möchte ich den Menschen helfen, weil ich Menschen liebe. Ohne dieses Selbstbewusstsein wird dies zu einer Mammutaufgabe für mich. Ich bewundere die Menschen, die jeden Tag glücklich ihren Alltag leben und sich für andere einsetzen, auch wenn es ihnen natürlich nicht immer gut geht. Ich wollte eigentlich über die Herbstferien einen Minijob als Reinigungskraft machen, um das Geld irgendwohin zu spenden, auch wenn der Geldbetrag lächerlich gering wäre, vielleicht hätte ich jemandem damit etwas geholfen. Stattdessen habe ich mir darüber Sorgen gemacht, wie ich vor den Leuten auftreten würde und dass ich möglicherweise versage. Bitte vergebt mir mein egoistisches Verhalten. Ich weiß, dass ich mich zusammenreißen muss, wenn ich meine Ziele durchsetzen möchte!

Beichthaus.com Beichte #00036888 vom 21.10.2015 um 21:39:53 Uhr (8 Kommentare).

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Hilfe, meine Nachbarin wird überfallen!

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Neugier Peinlichkeit Zwietracht Nachbarn

Ich (m/43) habe seit einiger Zeit eine neue Nachbarin. Ich arbeite zu Hause, vor allem schreibe ich und daher komme ich auch tagsüber öfter mit meinen Nachbarn in Kontakt. Seit etwa drei Monaten habe ich nun besagte neue Nachbarin, eine Frau Mitte 20, mit der ich mich eigentlich recht gut verstehe. Sie ist auch öfter zu Hause, da sie irgendwas am Computer arbeitet und wir haben uns öfter getroffen und uns einfach unterhalten, Tee getrunken oder sind ein bisschen durch den Wald oder Park gelaufen. Kurz gesagt, ich mag sie recht gerne, da ich alleine wohne und mir manchmal ein Gesprächspartner fehlt. Sie sagte mir auch, dass sie einen Freund hätte, aber keine sonderlich enge Beziehung. Eines Abends habe ich einen späten Spaziergang gemacht, da ich noch schreiben wollte, mir aber nicht so recht etwas einfiel. Ich erhoffte mir von dem Spaziergang ein paar Ideen. Ich sah, dass bei meiner Nachbarin noch Licht brannte. Da sie mir gesagt hatte, dass ihre Klingel kaputt sei, spähte ich seitlich durch ein Fenster, um zu sehen, ob sie da ist. Normalerweise hatte sie abends nämlich nie Licht an.


Als ich also zum Fenster hinein blickte, sah ich sie. Sie war gefesselt und geknebelt - mit ihr im Raum war ein Typ, der wohl drauf und dran war, ihr was anzutun. Ich bin riesig erschrocken, zu mir rübergelaufen und habe die Polizei gerufen. Danach wusste ich nicht, was ich machen soll. Ich hatte Angst, dass sie in der Zwischenzeit missbraucht würde, rannte zu einer anderen Nachbarin und bat sie mitzukommen. Zum Glück kam dann die Polizei, sie klopften mehrmals und ihnen wurde aufgemacht - von meiner Nachbarin und dem Kerl. Der war nämlich kein Verbrecher, sondern ihr Freund. Sie ist masochistisch veranlagt und hat ihn um ein Rollenspiel gebeten. Ihr war es sehr, sehr peinlich und mir tat es leid. Mit der Polizei und der anderen Nachbarin habe ich ihr etwas eingebrockt, denn sie wollte nicht, dass jemand davon erfährt. Das tut mir sehr leid, denn ich wollte nicht, dass ihr das passiert.

Beichthaus.com Beichte #00036887 vom 21.10.2015 um 14:43:48 Uhr (17 Kommentare).

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Blutlache beim ersten Mal

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Falschheit Peinlichkeit Partnerschaft

Als ich damals mein erstes Mal mit meiner damaligen Freundin bei ihr zu Hause hatte, riss mir aufgrund ihrer beschränkten Feuchtigkeit und meines blinden Aktionismus das Bändchen. Es war ein höllischer Schmerz und es blutete wie Sau. Natürlich schwoll mein Freund innerhalb von Sekunden wieder ab und der Spaß war vorbei. Das Kuriose: Da sie erst kürzlich ihre Monatsblutung hatte, dachte sie, dass sie während des Aktes plötzlich wieder ihre Regel bekommen hat. Ihr war es total peinlich und sie hat sich auch mehrfach für die riesige Blutlache entschuldigt. Ich beichte hiermit, einen bestehenden Irrtum zu meinem Vorteil ausgenutzt zu haben. Im Übrigen bin ich froh, die letzten zehn Jahre ohne Bändchen durch die Betten gehüpft zu sein!

Beichthaus.com Beichte #00036882 vom 20.10.2015 um 12:15:37 Uhr (13 Kommentare).

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