Treffen mit der ersten Freundin

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Peinlichkeit Falschheit Feigheit Ex

Ich habe letztens im Weinladen meine erste Freundin getroffen (28 Jahre her). Das heißt, ich habe sie eigentlich nur gesehen und so getan, als hätte ich sie nicht erkannt. Das Problem war nämlich, dass ich mit meiner Frau dort war, sie kennt meine Ex nicht. Und das ist wohl auch besser so, denn so wie die Ex aussah, ist sie offensichtlich die beste Kundin im Spirituosen-Shop. Was hätte ich denn sagen sollen? "Darf ich vorstellen, direkt aus der Geisterbahn: Die Frau, die mich entjungfert hat." Nein Danke.

Beichthaus.com Beichte #00036949 vom 30.10.2015 um 18:19:10 Uhr (7 Kommentare).

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Ich will mehr Gehalt, Schlaffi!

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Fremdgehen Peinlichkeit Misstrauen Kollegen Arbeit

Mir ist etwas Dummes passiert. Ich bin jetzt Anfang 50 und habe es bei meinem Arbeitgeber bis in die obere Führungsebene geschafft. Personalfragen, die den Bereich Buchhaltung betreffen, entscheide ich. Wir mussten vor etwa acht Monaten eine neue Halbtagskraft einstellen, weil zu viel anlag. Für diese Stelle habe ich dann eine 30-jährige Frau eingestellt, die alleinerziehend ist und sich für diese Stellung sehr gut eignete. Nun ist es so, dass wir in der Buchhaltung immer wieder Gelegenheiten für ein kleines Gespräch finden, sei es am Kopierer oder am Kaffeeautomaten, ansonsten hat jeder sein eigenes Büro und geht seiner Arbeit nach. Mir ist diese Frau mit ihrer natürlichen und auch aufgeweckten Art immer sympathischer geworden. Sie hat auch meine Nähe gesucht, hatte ich das Gefühl. Sie ist jetzt nicht der optische Kracher, sieht aber sehr gepflegt aus. Kurz nachdem die Probezeit vorbei war, kam immer häufiger vor, dass etwas mit ihrem Sohn war. Sie musste früher weg, kam später etc. das häufte sich innerhalb von mehreren Wochen. Dann habe ich sie nach Feierabend zu einem Personalgespräch gebeten.


Sie gab zu, wegen eines Umzugs und dem laufenden Scheidungsverfahren große Probleme am Hals zu haben. Ich fragte sie, ob ich ihr helfen kann, da sie mir ja nicht unsympathisch war. Sie nahm das Angebot dankend an und bat mich, gleich am nächsten Wochenende beim Umzug mit den großen Möbeln zu helfen. Meiner Frau habe ich die Wahrheit gesagt, es war schließlich nichts dabei, einer Kollegin zu helfen. Es war kaum der Rede wert, was da an Arbeit anlag. In ihrer halbfertigen neuen Wohnung bat sich mich dann, noch etwas zu bleiben. Sie machte, so gut es in der Sauerei ging, etwas zu essen und im Anschluss öffnete sie eine Flasche Wein. Ihr Sohn war bei den Großeltern. Irgendwann nahm sie meine Hand, öffnete ihre Bluse und gab mir eindeutig zu verstehen, was sie wollte. Ich wusste nicht, warum sie das tat, möglicherweise war es Dankbarkeit. Nach einigen Minuten Zärtlichkeiten hatte sie sich ihrer Kleider entledigt und zog mich komplett aus. Nähere Details möchte ich nicht nennen. Ich hatte allerdings große Probleme damit, eine Erektion zu bekommen, es klappte nicht und darüber war ich nicht einmal unglücklich, denn diese Situation war mir dann doch zu unangenehm. Ich bin dann gegangen.


Am Montag kam sie in mein Büro und sagte, dass diese kleine Geschichte unter uns bleiben sollte. Sie meinte, dass es ja nicht gehe, dass das ganze Unternehmen erfährt, dass ich ein Schlappschwanz sei. Ich war ziemlich perplex. Ich ging ihr aus dem Weg, aber drei Tage später kam sie wieder und meinte, dass es jetzt wohl an der Zeit für mehr Gehalt wäre. Sie beendete den Satz mit "Oder, Schlaffi?" Ich glaube, ich habe mich in der Person ziemlich getäuscht. Jetzt will ich aber nicht, dass sie solches Zeug herumerzählt, denn ich habe zu Hause keinerlei sexuelle Probleme, aber mir ist es etwas extrem peinlich. Momentan habe ich keine Lösung parat. Ich muss jetzt aber erst mal um Vergebung bitten, weil ich mich von der Frau habe ausziehen lassen und es fast zum Seitensprung kam. Später muss ich darüber nachdenken, was ich mit meiner Kollegin mache.

Beichthaus.com Beichte #00036948 vom 30.10.2015 um 16:09:41 Uhr (35 Kommentare).

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“Beichte

Ein Prokurist aus dem viktorianischen London

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Hass Peinlichkeit Zorn Maßlosigkeit

Ich (m/20) muss meine latenten Agressionen gegenüber einigen Personen aus meiner Bekanntschaft beichten. Über einen Freund, der extrem modebewusst ist, kenne ich einige weitere Leute, die wir mittlerweile nur noch die "Ben-Sherman-Gang" nennen, weil sie nur in besagtem […]
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Beichthaus.com Beichte #00036930 vom 27.10.2015 um 18:34:07 Uhr (22 Kommentare).

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Sparfüchse der Oberklasse

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Falschheit Geiz Peinlichkeit

Meine Freundin und ich haben zusammen ein Jahresbrutto von 140.000 Euro. Gleichzeitig sind wir die größten Sparfüchse, die es gibt. Wir kommen beide aus einfachen Verhältnissen und träumen von einem Haus mit riesigem Garten. Dafür tun wir eine ganze Menge und vor allem legen wir eine Sparsamkeit an den Tag, die ich sonst von niemandem kenne. Ein paar Beispiele:

1. In meiner Firma gibt es kostenlos Obst für die Mitarbeiter. Ich greife mehrfach täglich zu, nehme das meiste aber mit nach Hause, damit ich privat kein Obst mehr kaufen muss.
2. Wenn irgendwo Pfandflaschen auf der Straße liegen, nehme ich sie mit.
3. Nirgendwo brennt unnötig Licht, Spülmaschine und Waschmaschine werden erst eingeschaltet, wenn sie komplett voll sind und wenn wir überlegen, was am Wochenende gekocht wird, gucken wir erst einmal, was noch da ist und wo das Haltbarkeitsdatum bald abläuft. So haben wir seit drei Jahren keine Lebensmittel mehr wegwerfen müssen.
4. Wir fahren beide knapp 12 Jahre alte Autos. Wenn etwas kaputt ist oder Wartungsarbeiten anstehen, fahre ich in eine günstige Mietwerkstatt in einer eher schlechten Gegend und die Menschen, denen ich da begegne, würden niemals glauben, dass ich eigentlich in einer Führungsposition arbeite.
5. Normalerweise würde mir alle drei Jahre ein neuer Audi A4 als Firmenwagen zustehen. Ich habe ausgehandelt, dass mir der geldwerte Vorteil dieses Fahrzeugs aufs Gehalt aufgeschlagen wird, damit ich weiterhin mein billiges Auto fahren kann.
6. Wenn Freunde oder Kollegen aus ähnlichen Positionen zu Besuch kommen, stehen zwar teure Spirituosen oder Weinflaschen da, die ich auch gerne anbiete, tatsächlich habe ich diese Flaschen, nachdem sie leer waren, mit deutlich günstigerem Inhalt wieder aufgefüllt. Bemerkt hat dies noch nie jemand.

Ich könnte noch zig andere Sachen aufführen, aber das würde hier den Rahmen sprengen. Meine eigentliche Beichte ist nicht, dass ich den Konsumterror, der in weiten Teilen der Gesellschaft vorhanden ist, einfach nicht mitmache, sondern Folgendes: Ich fürchte, dass mein Drang nach dem großen Garten und auch der Wunsch, so große Rücklagen zu bilden, dass ich vielleicht nicht bis 67 arbeiten muss, sondern schon viel früher Zeit mit meinen Enkeln verbringen kann, mich langsam immer seltsamer macht. Auch wäre ich gerne ein Vorbild für meine Freunde und Kollegen, weil ich weit mehr als die Hälfte meines Gehaltes jeden Monat an die Seite packen kann, aber irgendwie traue ich mich nicht so recht, offen darüber zu sprechen, um nicht als Freak zu gelten. Auch heuchle ich manchmal Bewunderung und Anerkennung, wenn sich ein Kollege eine teure Uhr oder ein Auto der Oberklasse gekauft hat oder ich in eine Wohnung komme, die aussieht wie ein Apple-Store, obwohl ich innerlich nur den Kopf schütteln kann und mich frage, wie man sein Geld derart verbraten kann

Beichthaus.com Beichte #00036920 vom 26.10.2015 um 10:59:15 Uhr (38 Kommentare).

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“Folge

Sex mit dem besten Freund

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Lügen Falschheit Peinlichkeit Ekel

Ich (w/16) bin vor einem Jahr betrunken mit einem guten Freund in der Kiste gelandet. Wir haben uns geschworen, es niemanden zu erzählen, doch er erzählt es jetzt, also ein Jahr später, jedem. Nun zur Beichte: Immer, wenn mich Leute fragen, ob es stimmt, dass ich mit ihm Sex hatte, sage ich: "Nein, das stimmt nicht. Ich würde nie etwas mit so einem Schmierpot anfangen." Ich bitte um Vergebung, aber es ist mir halt megapeinlich, vor allem weil er jetzt extrem ungepflegt geworden ist.

Beichthaus.com Beichte #00036908 vom 24.10.2015 um 16:24:30 Uhr (11 Kommentare).

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