Ein braunes Gesicht für Rassisten

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Trunksucht Unreinlichkeit Ekel Rache Last Night

Letzte Woche habe ich im Suff das Gesicht meines besten Freundes komplett mit Kacke eingerieben. Wir waren in einer netten Männerrunde im Lokal, als zwei dunkelhäutige Herren die Szene betraten und sich an den Tresen setzten. Mein Freund, schon leicht angeheitert, nickte in die Richtung und machte abfällige Bemerkungen über ihre Hautfarbe. Zum Glück haben die beiden das nicht mitbekommen, denn ich war selbst überrascht von diesem Benehmen. So kannte ich meinen Freund nicht. Der Abend wurde länger und der Alkohol mehr. Die Sprüche wurden mit jedem Glas derber und zielten immer direkter auf die schwarze Haut der beiden Typen ab. Da kamen dann so Aussagen wie: "Ein Glück, dass ich kein Ni**er bin, sonst würde ich mir die Haut mit einem Sparschäler abziehen", und so weiter. Als der Kumpel dann auf dem Klo war, haben wir uns darüber ausgelassen, was ihn denn geritten hat, solche Sachen zu sagen. Einer kam dann auf die Idee, seine Haut doch mal etwas zu bräunen.


Kaum kam mein Kumpel aus dem Klo gewankt, gingen wir also mit ihm raus Richtung Weide. Er konnte sich kaum noch auf den Beinen halten, ohne über seine Füße zu stolpern. Auf der Weide angekommen haben wir ihm dann einen Kuhfladen im Gesicht zerrieben und ihn ordentlich eingebräunt. Zu dem Zeitpunkt fanden wir das alle total lustig und eine angemessene Bestrafung für seine abfälligen Sprüche. Am nächsten Morgen sah er aus wie so ein brauner Troll. Einige Gras- und Heureste klebten in seinem Gesicht, die Haut war krustig von dem Fladen und der Geruch war richtig derb. Zu allem Überfluss hat er wohl in der Nacht in sein Bett gekotzt und mit der Pampe vom Gesicht eine Art skurriles Gemälde auf dem Laken hinterlassen. Nüchtern betrachtet war das mal eine richtig bescheuerte Aktion von uns und es tut mir leid. Schließlich ist er einer meiner besten Freunde, auch wenn mir seine Art, so über Farbige zu reden, nicht gefällt. Sonst ist er immer korrekt. Verzeiht unsere Kot-Eskapade.

Beichthaus.com Beichte #00037804 vom 11.03.2016 um 19:26:45 Uhr (5 Kommentare).

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Ein Nebenjob bei der Arbeit

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Diebstahl Schamlosigkeit Arbeit

Ich bin seit etwas mehr als 10 Jahren bei einer großen, bundesweiten Supermarktkette in der Konzernverwaltung angestellt. Ich war früher für alle möglichen Plakate und größeren Drucke, welche in den Märkten ausgehängt wurden zuständig, da ich den Beruf des Druckers oder Druckereifacharbeiters, wie es jetzt heißt, erlernt hatte. Wir hatten einen Grafiker und vier Druckmitarbeiter und davon bin genau ich übrig geblieben. Als ich dort begonnen habe, wurde ich aufgrund von Austritten von früheren Kollegen, welche das Rentenalter erreicht haben, ziemlich schnell Leiter der Abteilung und alle anderen Posten, welche altersbedingt nach und nach frei wurden, sind problemlos nachbesetzt worden. Doch dann wurde umstrukturiert und der Grafiker und meine drei Mitarbeiter gefeuert. Die Druckaufträge wurden an eine große Druckerei outgesourct - was für ein Wort - und ich blieb als Einziger, um die Druckmaschinen in Schuss zu halten, welche noch nicht alt waren und ziemlich viel Geld gekostet hatten.


Es wurde mehrmals versucht, die Maschinen zu verkaufen, aber aufgrund der überhöhten Preise, welche die Geschäftsleitung verlangte, kamen keine Angebote für die Gerätschaften. Nun muss man wissen, dass solche Maschinen - wenn sie regelmäßig benutzt und gewartet werden - wahrscheinlich 50 Jahre oder länger halten. Stehen sie jedoch einige Monate, kann sich das ganz schnell ändern, da es zu Unwuchten an Anpress- und Druckrollen und dergleichen kommen kann, ähnlich wie bei einem Fahrzeug, das länger steht. So etwas zu reparieren wird dann praktisch unbezahlbar und die Maschine wäre Schrott. Ich bin jetzt keiner Abteilung mehr zugeteilt und habe zwei Vorgesetzte, welche ein Auge auf mich haben sollten: Jedoch wälzen beide die Verantwortung ab und niemanden kümmert es, was ich den ganzen Tag mache, da beide Vorgesetzte eigene Abteilunge mit vielen Mitarbeitern haben.


Da die Maschinen aber regelmäßig benutzt werden sollen, bin ich dazu übergegangen, mir einen netten Nebenverdienst zu machen: Ich drucke für private Vereine und dergleichen alle möglichen Flyer, Poster und Plakate und verdiene mir etwas dazu. Die Farbe und das Material, welches ich kaufen muss, bezahlt größtenteils meine Firma, da mir ja aufgetragen wurde, die Maschinen regelmäßig in Gang zu setzen und da verbraucht man auch immer Papier und Farbe. Selten, wenn es spezielles Papier oder spezielle Farben sein sollen, kaufe ich das selbst und verrechne diese an den Kunden weiter. Oft erstelle ich auch selbst Vorlagen, da der Rechner, auf dem der Grafiker gearbeitet hat, die tollsten Programme hat und gleich in einem Büro neben den Maschinen steht. Ich frage mich jeden Tag, wie lange das noch so gehen mag, denn ich habe praktisch nichts für die Firma zu tun und bekomme trotzdem jeden Monat mein Gehalt bezahlt.


Naja, jeder weiß, wie lange ein Tag sein kann, wenn man wenig bis gar nichts zu tun hat. So habe ich wenigstens eine Beschäftigung und die Maschinen sterben nicht durch Stillstand, weil ich regelmäßig damit arbeite. Ich möchte beichten, dass ich vorsätzlich seit mehreren Jahren meine Firma mit privaten Druckaufträgen schädige und bitte darum, mir diese Sünde zu vergeben.

Beichthaus.com Beichte #00037801 vom 11.03.2016 um 15:42:18 Uhr (13 Kommentare).

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“Folge

Entflohene Ratten

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Zorn Aggression Kinder Tiere

Ich habe heute meine eigenen Kinder gehasst. Meine Kinder haben den Rattenkäfig offengelassen, nachdem ihre beiden Pelznasen frisches Wasser und Futter bekommen hatten. Bemerkt habe ich es erst, als ich gegen 12.30 Uhr von der Arbeit nach Hause kam, um im Home Office gleich weiterzuarbeiten. Ich stolperte über Rocky, der es sich in meiner Wollsocke auf dem Boden vor meinem Bett gemütlich gemacht hatte. Nun war ich zunächst auf der Suche nach Schnuffi - auf dem Bauch kriechend in sämtlichen Zimmern der Wohnung - und bemerkte, dass er auf unserem Kühlschrank gewesen sein muss, weil die Paprika, die darauf lag, von süßen kleinen Nagerzähnchen durchbohrt und ordentlich daran gefressen worden war. Zunächst schloss ich alle offenen Zimmertüren, um dann ordentlich die Küche nach dem putzigen Rattenlümmel zu durchsuchen. Leider etwa 20 Minuten lang ohne Erfolg - allerdings ohne den Kühlschrank unter der Arbeitsplatte hervorzuziehen, um dahinter schauen zu können. Dieses Vergnügen hatte ich knapp fünf Stunden später, nachdem ich die Küche inspiziert und den Anfang eines kurzen Referates abgetippt hatte, einkaufen war, meinen Sohn vom Kindergarten abgeholt und meine Post eingeworfen hatte.


Zur Strafe durfte meine Große nicht mitkommen zum Einkaufen und sollte ihr Rattenvieh suchen und einfangen - sie hatte stattdessen größeres Interesse an ihrem Telefon. Jedenfalls saß ich von ca. 17 Uhr bis 20.30 Uhr vor meiner Arbeitsplatte und versuchte, den Streuner herauszulocken, um ihn zu fangen. Gegen 19 Uhr bin ich dann explodiert, denn meine Rabauken hatten größeres Interesse an Handy und Ausmalbildern. Jedenfalls habe ich gebrüllt, dass die Wände wackelten. Mir wurde außerdem klar, dass das Vieh nicht ohne weitere Hilfe noch vor der Schlafenszeit hinter Kühlschrank, Herd oder Spüle hervorkommen würde. Ich war so stinksauer! Es tut mir inzwischen aber unendlich weh, wenn ich daran denke, dass ich zu meinen Kindern so gemein war.

Beichthaus.com Beichte #00037799 vom 11.03.2016 um 01:49:51 Uhr (17 Kommentare).

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Ich habe vor meiner Nachbarin masturbiert!

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Trunksucht Schamlosigkeit Masturbation Zwang Nachbarn

Vor drei Tagen habe ich (m/24) mit einigen Kumpels kräftig getrunken und zu Hause noch weitergemacht. Ich vertrage einiges, aber hatte noch nie einen Filmriss. Bis vorgestern am Vormittag jemand kräftig gegen meine Tür schlug. Zuerst versuchte ich, es zu ignorieren und tat so, als wäre ich nicht daheim, als eine mir im Kater nur vage bekannte Stimme brüllte: "Mach SOFORT auf, du elendes Dreckschwein, ich weiß, dass du da bist! Wenn ich selber reinkommen muss, wird das hier kein Gespräch mehr!" Ich überlegte, die Polizei zu holen, andererseits dauert dies mindestens eine halbe Stunde und ich habe außerdem einen Baseballschläger in der Nähe der Tür, da ich leider nicht in der besten Gegend lebe.


Also machte ich auf und der Freund einer Nachbarin stand wutschnaubend vor der Tür, in der Hand ihr Smartphone. Dieser Kerl ist an sich sehr nett, füllt aber einen Türrahmen locker aus. Er packte mich am Kragen und schleifte mich in mein Wohnzimmer. Nebenbei trat er den Baseballschläger aus meiner Reichweite. Er warf mich regelrecht in meinen Sessel und meinte "Sitzenbleiben! Was hast du hierzu zu sagen?" und reichte mir das Handy seiner Freundin. Was ich dort sah, ließ mich augenblicklich blass werden. Das war eindeutig ich, eindeutig nackt, eindeutig vor ihrer Tür und eindeutig am Onanieren. Ich habe um vier Uhr morgens bei ihr geklopft und geklingelt und mich ihr, freundlich gesagt, angeboten. Und als sie deutlich "Nein" sagte, fing ich an, mich selbst zu befriedigen. Sie machte davon mehrere Fotos und schloss die Türe wieder.


Er stellte mich dann vor die Wahl: Ich musste mich bei ihr mit einem Blumenstrauß und einem ehrlich gemeinten Brief entschuldigen, was inzwischen bereits erledigt wurde. Ich muss auch noch einen Arzt aufsuchen, um mein Trinkverhalten zu besprechen, alle Alkoholvorräte in meiner Wohnung vor seinen Augen zerstören und diese Beichte hier ablegen. Er sagte jedenfalls klar, dass ich es anonym online stellen müsse, um es mir selbst durch das Schreiben noch einmal vor Augen zu halten. Das funktioniert leider sehr gut, ich bin fix und fertig gerade. Mir ist richtig kotzübel und ich zittere stark.


Die Alternative wäre, dass ich erstens von seiner Freundin angezeigt werde und mir zweitens in einem Zeitraum von zwei Wochen ab jetzt Unbekannte beide Arme brechen und das Gesicht neu gestalten werden. Er hätte genug Kontakte und einen Beweis, dass er das war oder tun ließ, würde ich nie aufbringen. Man muss dazu auch sagen, dass er eine Kutte trägt und ein Motorrad fährt. Auch wenn er nicht zu einem der bekannten Clubs gehört, hat er wohl dennoch genug Freunde in der Szene. Er selbst war früher drogen- und alkoholabhängig und sagt, dass man einem Menschen wie mir Grenzen setzen muss, bevor es so weit ist, dass man radikale Maßnahmen ergreifen muss. Und er sagte auch, dass ich froh sein kann, dass seine Freundin Ende April zu ihm zieht, sonst hätte er auch dafür gesorgt, dass ich umziehen muss. Bis dahin habe ich nur dann mit ihr zu sprechen, wenn sie mich anspricht. Und ich gebe ihm sogar recht. Ich habe mich bisher immer anständig benommen und was ich da tat, war meine eigene Schuld und ich muss dafür zahlen. Ich schäme mich in Grund und Boden und werde nie wieder so viel trinken. Ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00037791 vom 10.03.2016 um 16:56:52 Uhr (24 Kommentare).

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“Beichte

Er hat meinen Hamster angezündet!

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Gewalt Aggression Rache Mord Tiere

Letzte Woche habe ich (m) meinem Bruder den Arm gebrochen, weil er meinen Hamster, den ich über alles liebe, lebendig angezündet hat. Wie jeden Tag nach der Schule kümmerte ich mich intensiv um meinen kleinen Schatz namens Brösel. Den Namen bekam er, weil er immer […]
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Beichthaus.com Beichte #00037787 vom 10.03.2016 um 14:46:30 Uhr (36 Kommentare).

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